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Katholikentag 2028 in Paderborn

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© Erzbistum Paderborn
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Glauben. Gemeinsam. Gestalten. – Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

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Alleine vor den Altar? Jungfrauenweihe von Charlotte Roland

Charlotte Roland feierte in Bigge ihre Jungfrauenweihe. Doch wie kam sie zu diesem besonderen Schritt – und was bedeutet es, als geweihte Jungfrau zu leben? Im Film erzählt sie von ihrem Glauben und warum sie sich für diesen Weg entschieden hat.

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Und so machten sich rund 130 Männer und Frauen, jung und alt, im Rahmen des Amtssitzwechsels auf den Westfälischen Jakobsweg. Und entdeckten: Wenn wir in Bewegung sind, kommt auch innerlich etwas in Bewegung.

Kleinenberger Mysterienspiele

Die Mysterienspiele in Kleinenberg wollen so Ereignisse aus dem Leben Mariens, der Mutter Gottes, darstellen. Ein ganzes Dorf ist auf den Beinen, um eine 2.000 Jahre alte Geschichte zu erzählen.

Veranstaltungen im Erzbistum Paderborn

KNA Newsticker

5. Oktober 2026 09:40

Studie: "Neue antisemitische Normalität" für Juden in Deutschland

Berlin (KNA) Jüdinnen und Juden in Deutschland berichten von einer "neuen antisemitischen Normalität" im Alltag seit dem Überfall der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Das geht aus einer am Montag in Berlin veröffentlichten Studie des Kompetenzzentrums antisemitismuskri ...

Berlin (KNA) Jüdinnen und Juden in Deutschland berichten von einer "neuen antisemitischen Normalität" im Alltag seit dem Überfall der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Das geht aus einer am Montag in Berlin veröffentlichten Studie des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS) hervor. Demnach prägen Ausgrenzung, Misstrauen und Diskriminierung das tägliche Leben von Juden.

Laut der Studie, die auf Interviews, Gruppendiskussionen und Selbstbeobachtungen von 118 Teilnehmenden beruht, sorgt eine antisemitische Mobilisierung nach dem 7. Oktober 2023 für immer weniger sichtbares jüdisches Leben in der Öffentlichkeit. Sie werde "zu einem Ort potenzieller Gefährdung, in dem unbeschwerte jüdische Sichtbarkeit kaum möglich ist". Viele Juden würden inzwischen bestimmte Bars, Freizeitorte und ganze Stadtteile meiden. Dazu erlebten einige Teilnehmer der Studie Übergriffe in Bus und Bahn.

Antisemitismus komme aus allen Teilen der Gesellschaft - auch in sicher geglaubten Räumen, hieß es. So gebe es Fälle, bei denen Ärzte Patienten zu politischen Bekenntnissen drängten oder Kollegen auf der Arbeit auf Distanz zu Jüdinnen und Juden gingen.

Auch machten Anfeindungen nicht vor Kindern und Jugendlichen halt. Laut der Studie werden Kinder in Kitas und Grundschulen mit Hass konfrontiert und müssen sich für ihre Identität als Juden erklären. Dieser Druck führe bei Kindern wie bei Erwachsenen zu psychischen Belastungen. Ebenso komme es an vielen deutschen Universitäten zu antisemitischen Protesten sowie teils zu Hörsaalbesetzungen, die mit Symbolen einhergingen, die Terror verherrlichten.

Die Unabhängige Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman betonte: "Wer offen zugibt, jüdisch zu sein oder aus Israel zu kommen, riskiert existenzielle Konsequenzen: von der Benachteiligung bei der Wohnungs- und Arbeitssuche über Verweigerung der Bedienung im Restaurant bis hin zu Mobbing in Kita und Klassenzimmer."

Wer jüdisches Leben in Deutschland wirklich schützen wolle, müsse auch die Rechte von Jüdinnen und Juden stärken, wenn sie sich gegen Diskriminierung wehren. "Bislang klafft hier leider eine große Schutzlücke in der Gesetzgebung."

Die "Studie zu den Auswirkungen des terroristischen Anschlags am 7. Oktober 2023 auf jüdische und israelische Communities in Deutschland" wurde von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefördert. Den Angaben zufolge wurden erstmals auch Jugendliche und Kinder ab sieben Jahren zu ihren Erfahrungen befragt.

5. Oktober 2026 09:38

Hilfsorganisation: Klimakrise hat weitreichende Folgen für Mädchen

Hamburg (KNA) Die Klimakrise beeinträchtigt immer stärker die Zukunft von Mädchen und jungen Frauen weltweit - das geht aus dem "Weltmädchenbericht" hervor, den die Organisation Plan International am Montag veröffentlichte. Darin heißt es, die Klimakrise wirke sich auf Gesundheit, Entwickl ...

Hamburg (KNA) Die Klimakrise beeinträchtigt immer stärker die Zukunft von Mädchen und jungen Frauen weltweit - das geht aus dem "Weltmädchenbericht" hervor, den die Organisation Plan International am Montag veröffentlichte. Darin heißt es, die Klimakrise wirke sich auf Gesundheit, Entwicklung und Resilienz von Mädchen und jungen Frauen aus und sei kein abstraktes Zukunftsszenario, sondern "bittere Realität". Am Sonntag ist internationaler Tag des Mädchens.

Die Auswirkungen des Klimawandels nannte Plan International "einen Risikomultiplikator, der bestehende Ungleichheiten verschärft". So würden etwa Überschwemmungen Dörfer unbewohnbar machen oder Dürren die Lebensgrundlage vieler Menschen zerstören.

Für Mädchen bedeutete das laut Bericht konkret: In von Dürre betroffenen Gemeinden sagten 60 Prozent der Befragten, dass mehr minderjährige Mädchen verheiratet würden. Insgesamt sagte gut jede dritte Befragte (36 Prozent), dass Frühverheiratung nach Klimaereignissen in ihrem Umfeld zunehme; gut jede zehnte Befragte (11 Prozent) gab an, selbst minderjährig geheiratet zu haben. Als Gründe wurden dafür wirtschaftliche Not der Familie, Schwangerschaft, aber auch geschlossene Schulen genannt.

Vier von fünf Befragten (76 Prozent) sagten zudem, dass nach Klimaextremen essenzielle Angebote wie Menstruationsprodukte, Verhütungsmittel, Beratung oder medizinische Versorgung oft nur schwer oder gar nicht mehr zugänglich seien. Fast jede zweite Befragte (48 Prozent) berichtete von anhaltender seelischer Belastung in Not- und Katastrophensituationen.

Auch gab mehr als jede vierte Befragte (28 Prozent) an, nach einem Klimaereignis mehr Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu beobachten; 18,5 Prozent hatten selbst Gewalt erlebt. Das wurde beispielsweise mit überfüllten Notunterkünften ohne fehlende Privatsphäre sowie unsicheren Toiletten begründet. Sexuelle Ausbeutung sei ebenfalls ein Faktor gewesen.

Für den Bericht "Change her Forecast - Wie die Klimakrise sexualisierte Gewalt, Frühverheiratung und ungewollte Schwangerschaften verstärkt - und die Zukunftschancen von Mädchen einschränkt" wurden den Angaben zufolge 5.000 Mädchen aus fünf Ländern befragt: Bangladesch, Kenia, Peru, Senegal und Simbabwe.

5. Oktober 2026 09:18

Steinmeier ehrt Caritas-Präsidentin mit Verdienstorden

Berlin (KNA) Die Präsidentin des Deutschen Caritas-Verbandes, Eva Welskop-Deffaa, hat den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Zum Tag der Deutschen Einheit zeichnete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Montag 21 Bürgerinnen und Bürger in seinem Berliner Amtssitz au ...

Berlin (KNA) Die Präsidentin des Deutschen Caritas-Verbandes, Eva Welskop-Deffaa, hat den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Zum Tag der Deutschen Einheit zeichnete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Montag 21 Bürgerinnen und Bürger in seinem Berliner Amtssitz aus.

In der Begründung für die Auszeichnung von Welskop-Deffaa heißt es, es sei ihr immer ein Bedürfnis gewesen, sich im Ehrenamt zu engagieren. "Sie ist eine der engagiertesten Stimmen, wenn es um soziale Gerechtigkeit, Stärkung der Freiwilligenarbeit und bürgerschaftliches Engagement in unserer Gesellschaft geht." Damit habe sie sich um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in herausragender Weise verdient gemacht.

Welskop-Deffaa steht seit November 2021 an der Spitze des Deutschen Caritasverbandes. Ihre Amtszeit endet im Februar.

Zu den Ausgezeichneten zählen auch die Schoah-Überlebende Tova Friedman und ihr Enkel Aron Goodman, mit dem sie auf Tiktok in kurzen Videos über den Holocaust aufklärt. Friedman hatte im Januar in der Holocaust-Gedenkstunde des Bundestages gesprochen. Hinzu kommen die frühere ARD-Großbritannien-Korrespondentin Annette Dittert sowie die ehemalige Geschäftsführerin der Piratenpartei, Marina Weisband.

In seiner Rede sagte Steinmeier, die Geehrten trügen seit langem dazu bei, dass die Demokratie in Deutschland lebendig sei und bleibe. Die Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit erinnere jedes Jahr daran, dass die Einheit in einem Willen zu Freiheit und in einem Aufbruch zu Demokratie in der ehemaligen DDR wurzele.

Die Ausgezeichneten verbinde das Bewusstsein um diese Geschichte, um die erstrittene Freiheit, die erkämpfte Demokratie. "Freiheit und Demokratie kommen nicht von selbst – und sie bleiben auch nicht von selbst", so der Bundespräsident.

5. Oktober 2026 09:17

Youtube-Star "Coldmirror": Blockiere jeden, der KI-Kunst macht

München (KNA) Die unter dem Pseudonym "Coldmirror" bekannt gewordene Youtuberin und Medienkünstlerin Kathrin Fricke (41) hält nichts davon, Kunst mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) zu erstellen. "Wenn du sagst, du bist Künstler und machst irgendwas mit KI, dann hast nicht du das gema ...

München (KNA) Die unter dem Pseudonym "Coldmirror" bekannt gewordene Youtuberin und Medienkünstlerin Kathrin Fricke (41) hält nichts davon, Kunst mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) zu erstellen. "Wenn du sagst, du bist Künstler und machst irgendwas mit KI, dann hast nicht du das gemacht, das haben eine Million andere Künstler gemacht, von denen du jetzt klaust", sagte sie im Interview der "Süddeutschen Zeitung" von Montag. "Ich blockiere jeden, der KI-Sachen macht." Es mache sie traurig, wenn ihr jemand sage: "Ich habe heute wieder mit Chatty geredet."

Sie habe manchmal nur eine Minute über eine Idee nachgedacht, über eine andere aber wochenlang. Allerdings mache das Nachdenken allein noch keine Kunst, erklärte Fricke. Auch ihre Videos würde sie im Nachhinein nicht immer als Kunst ansehen, sich selbst jedoch durchaus als Künstlerin bezeichnen.

Den Begriff "Content Creator" möge sie hingegen nicht, weil er den gedanklichen Prozess hinter der Kunst abschwäche, sagte Fricke. Noch schlimmer sei es bei dem Begriff "Influencer": "Das bedeutet ja, dass man Leute gezielt beeinflusst. Ich beeinflusse Leute nicht gezielt."

Fricke wurde in den 2000er Jahren mit Parodien der Harry-Potter-Filme bekannt. Seit 2009 ist sie für die öffentlich-rechtlichen Medien tätig und produzierte unter anderem mehrere Podcasts für das junge Format "Funk". Aktuell läuft ihr Podcast "Telekaddi", für den sie alte Kinderserien bis ins kleinste Detail analysiert.

5. Oktober 2026 08:00

Jugendbuchverlage wollen mit Label für mehr Transparenz bei KI sorgen

Frankfurt (KNA) Kurz vor dem Start der Frankfurter Buchmesse wollen 18 große deutsche Kinder- und Jugendbuchverlage für mehr Transparenz im Umgang mit Künstlicher Intelligenz sorgen. Am Montag kündigten sie in Frankfurt die Einführung des Labels "Von Menschen - geschrieben - gestaltet - gep ...

Frankfurt (KNA) Kurz vor dem Start der Frankfurter Buchmesse wollen 18 große deutsche Kinder- und Jugendbuchverlage für mehr Transparenz im Umgang mit Künstlicher Intelligenz sorgen. Am Montag kündigten sie in Frankfurt die Einführung des Labels "Von Menschen - geschrieben - gestaltet - geprüft" an.

Es soll am Freitag (9. Oktober) auf der Buchmesse offiziell vorgestellt werden und sichtbar machen, "dass Texte, Illustrationen und Gestaltung von Menschen geschaffen und die Bücher in den Verlagen redaktionell geprüft werden".

Seit längerem nimmt die Zahl der KI-generierten Titel unter anderem im Kinder- und Jugendbuchbereich zu. Mit der Initiative wollen sich die Verlage einsetzen für menschliche Kreativität, redaktionelle Verantwortung und den Schutz kreativer Leistungen. Zugleich soll das Label Leserinnen und Lesern, Eltern sowie Buchhändlerinnen und Buchhändlern eine klare Orientierung bieten.

Entwickelt wurde das Label, das zusätzlich zum Slogan eine Hand zeigt, die einen Stift hält, von einer Arbeitsgruppe der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen avj. Zu den Unterstützern gehören unter anderem Arena, dtv, Kosmos und Ueberreuter sowie die Kinder- und Jugendbuchverlage der Penguin Random House Verlagsgruppe.

Das Label verbietet ausdrücklich nicht den Einsatz von Künstlicher Intelligenz beispielsweise zur Unterstützung von Prozessen, Analysen oder Recherchen in Verlagen. Es gehe nicht um die Ablehnung einer Technologie, "sondern um Transparenz und Verantwortung gegenüber den schöpferischen Werken von Menschen".

5. Oktober 2026 07:45

Umfrage: Menschen denken an den Tod - sprechen aber selten darüber

Köln (KNA) Jede und jeder Dritte denkt offenbar mindestens einmal pro Woche an den Tod: Das zeigt eine Umfrage des Senders 1live für Nordrhein-Westfalen. Je ein Fünftel der jüngeren Befragten (16 bis 34 Jahre) gibt an, mehrmals im Monat oder mehrmals im Jahr an den Tod zu denken, ein weitere ...

Köln (KNA) Jede und jeder Dritte denkt offenbar mindestens einmal pro Woche an den Tod: Das zeigt eine Umfrage des Senders 1live für Nordrhein-Westfalen. Je ein Fünftel der jüngeren Befragten (16 bis 34 Jahre) gibt an, mehrmals im Monat oder mehrmals im Jahr an den Tod zu denken, ein weiteres Fünftel noch seltener.

Etwa jede siebte Person erklärte, Trauernden schon einmal aus dem Weg gegangen zu sein. "Das ist gar nicht böse gemeint, sondern Überforderung", sagte die Psychologin und Psychotherapeutin Franca Cerutti dem Sender. "Ganz viele Menschen sind ein bisschen panisch, etwas Falsches zu sagen. Wir haben dafür kein Drehbuch und kein Skript." Zugleich sagten 41 Prozent der jüngeren Befragten, dass zu wenig über den Tod gesprochen werde.

71 Prozent der jungen Altersgruppe erklärten, sich nach einem Todesfall schon einmal über Wochen abgelenkt zu haben. Unter Befragten über 35 Jahren sagten dies 52 Prozent. Eine Mehrheit wählt demnach Treffen und Gespräche mit anderen Menschen, um auf andere Gedanken zu kommen (67 beziehungsweise 64 Prozent), darauf folgen Sport, Bewegung und Hobbys (59 beziehungsweise 49 Prozent). Alkohol oder andere Rauschmittel nennen 17 Prozent unter den Jüngeren sowie 6 Prozent in der Altersgruppe 35plus.

Comedian Ryko schilderte dem Sender den Eindruck, dass der Tod tabuisiert werde: "Über Geld spricht man nicht. Und über den Tod schon gar nicht", sagte er. Entweder verbringe man die Zeit mit Witzen oder Erinnerungen an Menschen, "die irgendwann mal gegangen sind. Oder wir fressen alles in uns rein und kriegen panische Angst, irgendwann zu sterben".

Er selbst habe nach dem Tod seiner Mutter "viel gesoffen, viel gekifft", fügte der 28-Jährige hinzu. "Aber ich hab' irgendwann gemerkt: Das ist nicht der Weg." Ablenkung sei grundsätzlich nichts Schlechtes und könne sogar bei der Verarbeitung von Trauer helfen, erklärte Psychologin Cerutti. Dies könne jedoch kippen.

Befragt wurden laut Angaben gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap 1.100 Menschen im bevölkerungsreichsten Bundesland.

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