Mit dem Podcast von Achtung Advent! können Sie sich jeden Tag in Richtung Weihnachten aufmachen. Mit dem Tagesevangelium, einem Gedanken, einem Gebet und einem Impuls für den Tag.
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Erzbischof Hans-Josef Becker gab im Juni 2022 bekannt, dass er den Papst um Entpflichtung von seinen Aufgaben gebeten habe. Dieser Bitte hat der Papst am 1. Oktober 2022 stattgegeben. Lesen Sie auf einer Themenseite, was in der Zeit des vakanten Bischofsstuhls geschieht und wie der neue Erzbischof von Paderborn gewählt wird. Außerdem finden Sie auf der Themenseite eine Bildergalerie und alle News rund um den Rücktritt.
Für die Menschen mit Behinderungen: Die Gebetsmeinung des Papstes im Monat Dezember lädt uns ein, die „Diskriminierung“ zu beenden und „unsere Mentalität zu ändern, um offen zu sein für die Beiträge und Talente dieser anders begabten Menschen, sowohl in der Gesellschaft als auch im Leben der Kirche“.
Wir backen einen weihnachtlichen Dundee Cake und zeigen, wie Sie diesen leckeren Kuchen für das Weihnachtsfest selbst zubereiten können. Als Gast haben wir dazu Antonius Hamers eingeladen. Er ist Leiter des Katholischen Büros NRW und damit eng verbunden mit dem Landtag von Nordrhein-Westfalen. Als Vertretung der fünf katholischen Bistümer in NRW ist das katholische Büro der Vermittler zwischen Kirche und Politik. Wie kann Kirche in der Gesellschaft wirken? Und was sind seine Aufgaben? Darüber spricht Antonius Hamers hier.
Ana Jezildic redet gern – doch sie weiß auch, wie wichtig es ist, zuzuhören. Die 28-Jährige arbeitet als Gemeindereferentin in Meschede. Wir stellen sie und ihr Engagement vor. Dazu gehört besonders auch das Café Pan in Meschede. Außerdem erzählt Ana, wie sie der Glaube im Leben begleitet. Angefangen von ihrer Kindheit in Kroatien, in der sie von ihrem Papa ein Gebet gelernt hat, das bis heute für sie wichtig ist.
Bonn (KNA) Das Hebammenwesen und die Manuelle Glasherstellung gehören künftig zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Das teilte die Deutsche Unesco-Kommission am Mittwoch in Bonn mit. Am Dienstagabend war auch die Traditionelle Bewässerung in diese Liste der Weltkulturorganisation Unesco aufgenommen worden. An allen drei Anträgen war Deutschland beteiligt.
Der Zwischenstaatliche Ausschuss zum Immateriellen Kulturerbe tagt noch bis Samstag in Kasane in Botsuana. Insgesamt nahm die Kommission diesmal 45 Formen von überliefertem Wissen und Können in das Immaterielle Kulturerbe auf. Dazu zählen die Rikscha-Malerei in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, der Operngesang aus Italien und das muslimische Fastenbrechen Iftar, das von Aserbaidschan, dem Iran, der Türkei und Usbekistan nominiert worden war.
Das Traditionshandwerk der Manuellen Glasherstellung wurde von Finnland, Frankreich, Spanien, Tschechien und Ungarn gemeinsam mit Deutschland nominiert. Der Vizepräsident der Deutschen Unesco-Kommission, Christoph Wulf, sagte, das Handwerk zeichne sich durch eine beeindruckende schöpferische Kraft aus. "Die Gemeinschaft der Glasmacherinnen und Glasmacher bewahrt diese besondere Handwerkstradition mit einem beeindruckenden Engagement."
Die Manuelle Glasfertigung widmet sich der Formgebung und Gestaltung von heißem wie kaltem Glas. Die ersten Glashütten in Deutschland, Frankreich und Spanien entstanden in vorchristlicher Zeit. Im frühen Mittelalter verlagerte sich die Herstellung in Regionen, die über große Holz- und Sandvorkommen verfügten, den damals wichtigsten Rohstoffen der Glasfertigung. So entstanden Hütten in Finnland, Tschechien und Ungarn.
Glas wird bei Temperaturen von weit über 1.000 Grad Celsius geschmolzen und ist nur für kurze Zeit formbar. Mundgeblasenes Flachglas wird etwa für Restaurierungsarbeiten, aber auch in Architektur und Kunst verwandt. So haben etwa Marc Chagall, Gerhard Richter und Neo Rauch Werke mithilfe dieser traditionellen Handwerkskunst geschaffen.
Mit Blick auf das Hebammenwesen, das von Deutschland und weiteren sieben Staaten vorgeschlagen wurde, verwies die Unesco auf eine weltweite kulturelle Vielfalt, die sich in der Praktik widerspiegelt. "Das grundlegende Wissen und Können von Hebammen gleicht sich auf der ganzen Welt, weist aber je nach Erdteil viele regionale und kulturelle Besonderheiten auf." Ihre Fähigkeiten und ihr Wissen seien über Generationen hinweg bewahrt, weiterentwickelt und weitergegeben worden.
Mit Blick auf die Traditionelle Bewässerung betonte Wulf, sie leiste einen entscheidenden Beitrag dazu, die biologische Vielfalt der Kulturlandschaften zu erhalten. Bewässerungsgemeinschaften leiten nach Unesco-Angaben Wasser aus Flüssen und Kanälen auf Felder und Wiesen um. Dafür würden vorübergehend kleine Gräben ausgehoben, oder das Wasser werde aufgestaut, um künstliche Überläufe zu schaffen. "In Deutschland ist diese Form der Bewässerung unter anderem entlang der Flüsse Rednitz, Regnitz und Wiesent in Franken sowie im Gebiet der Queich in Rheinland-Pfalz bis heute lebendig", hieß es.
Zum Immateriellen Kulturerbe zählen lebendige Traditionen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Naturwissen und Handwerkstechniken. Rund 700 Bräuche, darstellende Künste, Handwerkstechniken und Formen des Naturwissens aus aller Welt werden nach Unesco-Angaben derzeit auf diesen Listen geführt: zum Beispiel der Tango aus Argentinien und Uruguay, die traditionelle chinesische Medizin, Reggae aus Jamaika und die Praxis des Modernen Tanzes in Deutschland.
Köln (KNA) Mit der Auflösung der Linken-Bundestagsfraktion bricht aus Sicht der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) ein "wichtiger Partner in Fraktionsstärke" weg. Das sagte KAB-Bundespräses Stefan Eirich am Mittwoch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Er verwies auf gemeinsame Themen wie Arbeitszeiten, Arbeitsschutz, Wochenendarbeit, Sonntagsschutz und insgesamt den Wert von Arbeit. Auf diesen Feldern habe bisher "kein Blatt" zwischen die Linke und die KAB gepasst - manchmal aus unterschiedlichen Gründen.
Grund für die Auflösung der Fraktion ist, dass die Linke nur noch 28 Abgeordnete hat, weil Sahra Wagenknecht und weitere Abgeordnete aus der Partei ausgetreten sind. Für den Status einer Bundestagsfraktion sind jedoch mindestens 37 Sitze notwendig. Die 28 Abgeordneten wollen möglichst weiter als eine Gruppe im Parlament zusammenarbeiten.
Sollte es dazu kommen, will die KAB nach Angaben von Eirich zu dieser Gruppe auch weiterhin Kontakt halten - aber nicht zu der Gruppe um Wagenknecht. Das aus Furcht vor Populismus, so der Bundespräses: "Davon distanzieren wir uns, denn dafür sind die Themen zu wichtig." Doch nicht nur die Linke sei Ansprechpartnerin für die KAB: Die KAB sei auch im Sozialausschuss der Grünen vertreten und habe Kontakte etwa auch in die SPD und ins Sozialministerium.
Bonn (KNA) Das Hebammenwesen und die Manuelle Glasherstellung gehören künftig zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Das teilte die Deutsche Unesco-Kommission am Mittwoch in Bonn mit. Am Dienstagabend war auch die Traditionelle Bewässerung in diese Liste der Weltkulturorganisation Unesco aufgenommen worden. Der Zwischenstaatliche Ausschuss zum Immateriellen Kulturerbe tagt noch bis Samstag in Kasane in Botsuana.
Das Traditionshandwerk der Manuellen Glasherstellung wurde von Finnland, Frankreich, Spanien, Tschechien und Ungarn gemeinsam mit Deutschland nominiert. Der Vizepräsident der Deutschen Unesco-Kommission, Christoph Wulf, sagte, das Handwerk zeichne sich durch eine beeindruckende schöpferische Kraft aus. "Die Gemeinschaft der Glasmacherinnen und Glasmacher bewahrt diese besondere Handwerkstradition mit einem beeindruckenden Engagement."
Die Manuelle Glasfertigung widmet sich der Formgebung und Gestaltung von heißem wie kaltem Glas. Die ersten Glashütten in Deutschland, Frankreich und Spanien entstanden in vorchristlicher Zeit. Im frühen Mittelalter verlagerte sich die Herstellung in Regionen, die über große Holz- und Sandvorkommen verfügten, den damals wichtigsten Rohstoffen der Glasfertigung. So entstanden Hütten in Finnland, Tschechien und Ungarn.
Glas wird bei Temperaturen von weit über 1.000 Grad Celsius geschmolzen und ist nur für kurze Zeit formbar. Mundgeblasenes Flachglas wird etwa für Restaurierungsarbeiten, aber auch in Architektur und Kunst verwandt. So haben etwa Marc Chagall, Gerhard Richter und Neo Rauch Werke mithilfe dieser traditionellen Handwerkskunst geschaffen.
Mit Blick auf das Hebammenwesen, das von Deutschland und weiteren sieben Staaten vorgeschlagen wurde, verwies die Unesco auf eine weltweite kulturelle Vielfalt, die sich in der Praktik widerspiegelt. "Das grundlegende Wissen und Können von Hebammen gleicht sich auf der ganzen Welt, weist aber je nach Erdteil viele regionale und kulturelle Besonderheiten auf." Ihre Fähigkeiten und ihr Wissen seien über Generationen hinweg bewahrt, weiterentwickelt und weitergegeben worden.
Mit Blick auf die Traditionelle Bewässerung betonte Wulf, sie leiste einen entscheidenden Beitrag dazu, die biologische Vielfalt der Kulturlandschaften zu erhalten. Bewässerungsgemeinschaften leiten nach Unesco-Angaben Wasser aus Flüssen und Kanälen auf Felder und Wiesen um. Dafür würden vorübergehend kleine Gräben ausgehoben, oder das Wasser werde aufgestaut, um künstliche Überläufe zu schaffen. "In Deutschland ist diese Form der Bewässerung unter anderem entlang der Flüsse Rednitz, Regnitz und Wiesent in Franken sowie im Gebiet der Queich in Rheinland-Pfalz bis heute lebendig", hieß es.
Zum Immateriellen Kulturerbe zählen lebendige Traditionen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Naturwissen und Handwerkstechniken. Rund 700 Bräuche, darstellende Künste, Handwerkstechniken und Formen des Naturwissens aus aller Welt werden nach Unesco-Angaben derzeit auf diesen Listen geführt: zum Beispiel der Tango aus Argentinien und Uruguay, die traditionelle chinesische Medizin, Reggae aus Jamaika und die Praxis des Modernen Tanzes in Deutschland.
Berlin (KNA) Die Bundesregierung denkt nach Informationen des Berliner "Tagesspiegel" offenbar über eine spätere Einführung der Kindergrundsicherung nach. In einer Stellungnahme der Regierung heißt es demnach laut Zeitung, die Bundesregierung prüfe gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit das Anliegen des Bundesrates, ob und gegebenenfalls wie Anpassungen zu dem bisherigen Datum nötig seien. Die Stellungnahme wurde am Mittwoch vom Kabinett verabschiedet. Derzeit ist geplant, dass die Kindergrundsicherung um 1. Januar 2025 in Kraft tritt.
Mit der Kindergrundsicherung sollen nach dem Willen der Bundesregierung ab 2025 Leistungen für Familien wie Kindergeld, Kinderzuschlag sowie weitere Unterstützung aus dem Bürgergeld für Kinder zusammengefasst werden. Familien sollen sie digital beantragen können. Die Familienkassen bei der Bundesagentur für Arbeit sollen zum Familienservice ausgebaut werden. Derzeit befindet sich das Gesetz im parlamentarischen Verfahren. Der Bundesrat hatte heftige Kritik an dem Gesetz geübt. Die Stellungnahme der Bundesregierung ist eine sogenannte Gegenäußerung zu dieser Kritik.
Die Bundesregierung ging laut "Tagesspiegel" in der Stellungnahme auch auf die Kritik von Kommunen und Ländern ein, die befürchten, die Reform könne zu einer höheren bürokratischen Belastung für betroffene Familien führen. Dort heißt es, das Gesetz strebe eine "einfache und unbürokratische Verwaltung" an. Der geplante Familienservice und Jobcenter sollten "eng zusammenarbeiten". Denkbar seien "Mitarbeiteraustausche und wenn möglich die Nutzung räumlicher Synergien". Die Schnittstelle zwischen Kindergrundsicherung und Bürgergeld solle für Familien nicht zu "zusätzlichem Aufwand und Mehrbelastung" führen. Die Schnittstelle müsse "so friktionsfrei wie möglich ausgestaltet sein".
Der Bundesrat hatte zudem vorgeschlagen, alle Leistungen für Bildung und Teilhabe durch den Familienservice auszahlen zu lassen. Dieser Vorschlag werde nun geprüft, so die Bundesregierung. Das dürfe aber "nicht zu Mehrbelastungen für den Bund" führen, hieß es. Regierungssprecher Steffen Hebestreit wollte die Stellungnahme nicht weiter kommentieren.
Unterdessen geht das Bundesfamilienministerium von höheren Kosten aus, wenn die Kindergrundsicherung später eingeführt wird. "Gegenwärtig liegen keine Kosteneinschätzungen für einen späteren Termin zur Einführung der Kindergrundsicherung vor", heißt es. Jedoch sei in der Tendenz von über der Hälfte der ursprünglichen Kosten auszugehen, da "vor allem Anschaffungskosten anfallen, die unabhängig vom genauen Einführungsdatum am Anfang getätigt werden müssen", heißt es aus Regierungskreisen, auf die sich die "Tageszeitung" beruft. Und mit Blick auf ein mögliches gestuftes Inkrafttreten hieß es weiter, dies sei bei großen Gesetzgebungsvorhaben durchaus üblich und werde zur Zeit geprüft.
Berlin (KNA) In Sibirien haben Archäologen die bislang älteste befestige Siedlung der Welt freigelegt. Die etwa 8.000 Jahre alte Festungsanlage wurde einst von Jägern und Sammlern errichtet, wie die Freie Universität Berlin am Mittwoch mitteilte. Die Entdeckung stelle die Vorstellung infrage, dass die Menschen erst mit dem Aufkommen der Landwirtschaft begannen, dauerhafte Siedlungen mit monumentaler Architektur zu bauen und komplexe soziale Strukturen zu entwickeln, erläuterte der Berliner Forschungsleiter Henny Piezonka.
Das Forschungsteam habe bislang zehn steinzeitliche Festungsanlagen mit Grubenhäusern, die von Erdwällen und Holzpalisaden umgeben waren, nachweisen können. Die Bauten belegten fortschrittliche architektonische und defensive Fähigkeiten der Taiga-Gesellschaften. Die prähistorischen Bewohner fingen den Forschungsergebnissen zufolge Fische im Fluss und jagten Elche und Rentiere mit Knochen- und Steinspeeren. Um ihre Vorräte an Fischöl und Fleisch zu konservieren, stellten sie kunstvoll verzierte Töpferwaren her.
Bonn (KNA) Die Weltkulturorganisation Unesco hat am Mittwoch die Manuelle Glasfertigung zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt. Das Traditionshandwerk wurde von Finnland, Frankreich, Spanien, Tschechien und Ungarn gemeinsam mit Deutschland zur Aufnahme in die Unesco-Liste nominiert, teilte die Deutsche Unesco-Kommission in Bonn mit. Der Zwischenstaatliche Ausschuss zum Immateriellen Kulturerbe tagt noch bis zum 9. Dezember in Kasane in Botsuana.
Der Vizepräsident der Deutschen Unesco-Kommission, Christoph Wulf, sagte, das Handwerk der Manuellen Glasfertigung zeichne sich durch eine beeindruckende schöpferische Kraft aus. "Die Gemeinschaft der Glasmacherinnen und Glasmacher bewahrt diese besondere Handwerkstradition mit einem beeindruckenden Engagement." An der Nominierung hatten sich Glashütten aus ganz Europa beteiligt.
Die Manuelle Glasfertigung widmet sich der Formgebung und Gestaltung von heißem wie kaltem Glas. Die ersten Glashütten in Deutschland, Frankreich und Spanien entstanden in vorchristlicher Zeit. Im frühen Mittelalter verlagerte sich die Herstellung in Regionen, die über große Holz- und Sandvorkommen verfügten, den damals wichtigsten Rohstoffen der Glasfertigung. So entstanden Hütten in Tschechien und Ungarn. Die erste finnische Glashütte wurde 1681 gegründet.
Glas wird bei Temperaturen von weit über 1.000 Grad Celsius geschmolzen und ist nur für kurze Zeit formbar. Zur Herstellung von Hohlglas blasen die Handwerkerinnen und Handwerker eine kleine Kugel heißes, zähflüssiges Glas mithilfe einer Pfeife auf und bringen sie durch Drehen, Schwenken und die Bearbeitung mit traditionellen Werkzeugen in die gewünschte Form. Für die Produktion von Flachglas wird das heiße Ausgangsmaterial zu einer Walze gestreckt und weiterverarbeitet.
Handgearbeitetes Hohlglas ist laut Unesco für hochwertige Serienproduktionen, Design, die Fertigung von Prototypen und technische Spezialanwendungen bis heute unverzichtbar. Mundgeblasenes Flachglas wird für Restaurierungsarbeiten, aber auch in Architektur und Kunst verwandt. So haben etwa Marc Chagall, Gerhard Richter und Neo Rauch Werke mithilfe dieser traditionellen Handwerkskunst geschaffen.
Das komplexe Wissen über die Manuelle Glasfertigung werde in Deutschland nur noch von wenigen Menschen bewahrt und weitergegeben, so die Deutsche Unesco-Kommission. "Die Glasmacherinnen und Glasmacher sind heute international eng vernetzt."
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