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Unsere Nachrichten

© Maria Aßhauer / Erzbistum Paderborn
13.06.2024

„Für uns lebt die Kirche!“

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz besucht Dekanat Paderborn mit einmaligem Projekt des interreligiösen Dialoges
© Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn
12.06.2024

„Den Geschmack Gottes unter die Leute bringen“

Die Reise durch das Erzbistum führt in das Dekanat Rietberg-Wiedenbrück: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz besucht Gläubige in Wiedenbrück, Varensell, Stockkämpen und Rheda.
© Freie Wohlfahrtspflege NRW
„Gehen hier bald die Lichter aus?“, lautet die Frage, die die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtpflege anlässlich der „Black Week“ stellt. Zur Teilnahme an der Aktion sind in dieser Woche Träger und Einrichtungen aufgerufen.
10.06.2024

In Kitas drohen die Lichter auszugehen

Das Erzbistum Paderborn unterstützt Protestaktionen der Freien Wohlfahrtspflege / „Black Week“ rückt existenzielle Notlage der Kitas in den Fokus
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Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB spendet Friedrich Regener aus Dortmund am 8. Juni 2024 die Diakonenweihe in der Paderborner Konviktkirche +++ Foto: Besim Mazhiqi
08.06.2024

Gott suchen und von Gott gefunden werden

Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB weiht Friedrich Regener aus Dortmund zum Diakon / Diakonatsjahr in Bielefeld
© Maria Aßhauer / Erzbistum Paderborn
In der Zeltkirche am Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius in Elkeringhausen feierte Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz mit vielen Engagierten und Interessierten aus dem ganzen Dekanat die Heilige Messe.
08.06.2024

„Richten Sie den Blick auf das, was stärkt!“

Erzbischof Dr. Bentz durchwandert und erlebt das Dekanat Hochsauerland-Ost und seine Menschen
© Pastoraler Raum Olpe-Drolshagen
07.06.2024

Was lange währt, klingt endlich gut

Weihbischof Josef Holtkotte weiht Orgel in Pfarrkirche St. Clemens Drolshagen

Unsere Videos

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Europawahl 2024: für ein starkes Europa

Die Europawahl 2024 steht am: am 9. Juni 2024 findet wieder die Europawahl statt. Menschen aus ganz Europa wählen dann die Mitglieder des EU-Parlamentes. Aus dem Erzbistum Paderborn heraus rufen engagierte Menschen zur Wahl auf und sagen, was sie an Europa schätzen und warum die EU so schützenswert ist.

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Erzbischof Dr. Bentz reist durchs Erzbistum

19 Dekanate, 19 Tage: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz bereist in den kommenden fünf Monaten das gesamte Erzbistum Paderborn. Sein Ziel: Land und Leute in seiner neuen Heimat kennenlernen. Dazu besucht Erzbischof Dr. Bentz jeden Tag ein anderes Dekanat.

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Der Bassist mit Herz

Jan Steinberg (Spitzname: Steini) engagiert sich als E-Bassist in der Band „Sunray“ des jugendspirituellen Netzwerks TABOR. Er möchte kirchliche Musik moderner machen und so möglichst viele andere junge Menschen erreichen. Dazu gehören für Steini auch Partys wie Contact23 mit DJ Faith. Ausgelassen tanzen und Gott feiern – das passt für ihn gut zusammen. Doch Worship-Musik bietet auch Platz für andere Emotionen: Selbst Trauer kann Steini mit seiner Musik ausdrücken.

Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

15. Juni 2024 00:00

Bauernverband gegen Mehrwertsteuer von 19 Prozent für Fleisch

Düsseldorf (KNA) Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied hat einer Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19 Prozent für Fleisch eine Absage erteilt. Er sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag): "Unsere Position ist klar: Mit uns wird es keine Erhöhung der Mehrwertsteuer für Fleisch a ...

Düsseldorf (KNA) Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied hat einer Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19 Prozent für Fleisch eine Absage erteilt. Er sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag): "Unsere Position ist klar: Mit uns wird es keine Erhöhung der Mehrwertsteuer für Fleisch auf 19 Prozent geben. Wirtschaftlich schlechter gestellte Familien würden sich dann das eine oder andere Fleischstück nicht mehr leisten können."

Zugleich betonte Rukwied, man sei kompromissbereit, um Tierwohl finanzieren zu können. "Eine Mehrwertsteuererhöhung um zwei oder drei Prozent würden wir mittragen. Als Anschub für noch mehr Tierwohl." Auch einer Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro, wie vom Kanzler angeregt, lehnte der Bauernpräsident ab. "Wir zahlen ungefähr das doppelte an Mindestlohn wie in Spanien. Die Wettbewerbsfähigkeit bei arbeitsintensiven Kulturen wie etwa Spargel ist bereits deutlich zurückgegangen." 15 Euro Mindestlohn würden eine Erosion der arbeitsintensiven Kulturen bedeuten.

Rukwied machte die Ampel dafür verantwortlich, dass bei der Europawahl viele Landwirte AfD gewählt hätten. "Bei den Bauern ist es nicht anders als bei der Generation Z - der Prozentsatz derer, die AfD wählen, ist stark gestiegen. Da sind die Zukunftsängste mit ausschlaggebend." Er setze alles daran, dass die Bauernschaft in der demokratischen Mitte bleibe. "Aber entscheidend ist, dass die Bundesregierung den Menschen wieder zuhört und für diese auch Politik macht."

14. Juni 2024 23:00

Städtetag ruft Bundesregierung zu Pflege-Offensive auf

Berlin (KNA) Der Deutsche Städtetag fordert von der Bundesregierung konkrete Schritte zur Verbesserung der Pflege. Es herrsche "akuter Mangel an altersgerechtem Wohnraum", sagte die Vizepräsidentin des Kommunalverbands, Katja Dörner (Grüne), den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). Da ...

Berlin (KNA) Der Deutsche Städtetag fordert von der Bundesregierung konkrete Schritte zur Verbesserung der Pflege. Es herrsche "akuter Mangel an altersgerechtem Wohnraum", sagte die Vizepräsidentin des Kommunalverbands, Katja Dörner (Grüne), den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). Daher müssten Bund und Länder ihre Förderprogramme für barrierefreie Wohnungen aufstocken, und auch die Kranken- und Pflegekassen müssten den altersgerechten Umbau stärker mitfinanzieren.

Das gewohnte Umfeld sei der beste Schutz gegen Vereinsamung, betonte Dörner, die auch Bonner Oberbürgermeisterin ist. "Gleichzeitig entlastet es das Pflegesystem, wenn ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt ohne Pflegeleistungen in der eigenen Wohnung zurechtkommen."

Zudem verlangt der Städtetag einen Digitalpakt Pflege. Damit könnten technische Hilfsmittel in der häuslichen Pflege finanziert und die Digitalisierung von Pflegeeinrichtungen vorangetrieben werden. "Außerdem gehören digitale Pflegeleistungen endlich in den Leistungskatalog der Pflegeversicherung", so Dörner.

Darüber hinaus müsse die Bundesregierung den Städten mehr Kompetenzen in der Pflegeberatung und der Pflegeplanung geben, forderte die Vizepräsidentin. "Das Pflegeangebot in einem Stadtteil muss zum tatsächlichen Bedarf passen." Deswegen sollten die Städte stärker mitentscheiden können, wie und wo neue Pflegeangebote entstehen. "Bevor eine neue Pflegeeinrichtung zugelassen wird, sollte die Kommune zustimmen", regte Dörner an. "Es hilft niemandem, wenn es in einem Stadtteil fünf und in einem anderen gar kein neues Pflegeheim gibt."

14. Juni 2024 18:41

Vatikan-Außenminister betont Brücke nach Russland

Rom (KNA) Der vatikanische Außenminister Paul Gallagher hat laut einer Meldung der russischen Agentur Tass vom Freitag in dieser Woche die russische Botschaft am Vatikan besucht und die Kontakte zwischen dem Heiligen Stuhl und Moskau hervorgehoben. Anlass des Besuchs war ein Empfang am sogenan ...

Rom (KNA) Der vatikanische Außenminister Paul Gallagher hat laut einer Meldung der russischen Agentur Tass vom Freitag in dieser Woche die russische Botschaft am Vatikan besucht und die Kontakte zwischen dem Heiligen Stuhl und Moskau hervorgehoben. Anlass des Besuchs war ein Empfang am sogenannten Russland-Tag, den viele russische Botschaften traditionell am 12. Juni mit einem Empfang begehen.

Erzbischof Gallagher betonte bei dieser Gelegenheit laut Tass, dass die Kontakte zwischen der Botschaft und dem Vatikan konstant seien. Er habe der diplomatischen Vertretung dafür gedankt, dass sie die Anliegen des Heiligen Stuhls an die russische Regierung stets prompt übermittle. Weiter habe er betont, der Heilige Stuhl sei davon überzeugt, dass in diplomatischen Beziehungen Brücken und nicht Mauern nötig seien, weil Isolation niemals eine wirkungsvolle diplomatische Strategie sei.

Der russische Botschafter Iwan Sultanowski habe in seiner Rede betont, dass der Heilige Stuhl einer der wenigen globalen Akteure bleibe, der auf Diplomatie, Frieden und Dialog auf der Basis von wechselseitigem Respekt und der Beachtung der jeweiligen Interessen setze. Die Beziehungen zwischen Russland und dem Vatikan seien herausfordernd, aber in dieser Zeit besonders wertvoll. An dem Empfang nahm laut Tass auch Kurienkardinal Claudio Gugerotti teil, der für die mit Rom unierten Ostkirchen zuständig ist. Er war zuvor mehrere Jahre als Botschafter in Belarus und in der Ukraine tätig.

14. Juni 2024 17:15

Experten: Synodaler Rat in Kirche steht vor hohen Hürden

Mainz (KNA) In der Debatte über mögliche Reformen in der katholischen Kirche in Deutschland ist immer wieder von einem Synodalen Rat aus Bischöfen und Laien die Rede. Doch die Einrichtung eines solchen Gremiums steht vor hohen Hürden, wie sich am Freitag in Mainz zeigte. In einer Aussprache ...

Mainz (KNA) In der Debatte über mögliche Reformen in der katholischen Kirche in Deutschland ist immer wieder von einem Synodalen Rat aus Bischöfen und Laien die Rede. Doch die Einrichtung eines solchen Gremiums steht vor hohen Hürden, wie sich am Freitag in Mainz zeigte. In einer Aussprache im Synodalen Ausschuss wies der Tübinger Kirchenrechtler Bernhard Sven Anuth als Gastreferent darauf hin, dass es eine "vermeintliche Parität" zwischen Bischöfen und Laien in einem Synodalen Rat nicht geben dürfe. Das letzte Wort habe immer der Bischof. Ein Gremium, in dem beide Gruppen gemeinsam über wichtige Fragen des kirchlichen Lebens entscheiden, laufe dem Kirchenrecht zuwider.

Der noch bis Samstag in Mainz tagende Synodale Ausschuss ist ein Ergebnis des 2019 von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gestarteten Synodalen Weges zur Zukunft der Kirche in Deutschland. Der Ausschuss soll unter anderem einen Synodalen Rat vorbereiten. Der Vatikan hatte sich mehrfach kritisch zu diesem Vorhaben geäußert. In einem Treffen im März verständigten sich Vertreter der Bischofskonferenz und des Vatikans darauf, dass Rom die im Ausschuss gefassten Beschlüsse approbiert.

In der Aussprache in Mainz warnten der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl und der Aachener Bischof Helmut Dieser davor, in eine offene Konfrontation mit Rom zu gehen. Es gelte auszuloten, was möglich und machbar sei, so Gössl. Beschlüsse des Synodalen Ausschusses sollten so ausgestaltet werden, dass sie nicht direkt wieder von Rom gekippt würden, gab Dieser zu bedenken. Sonst sei ein Desaster zu befürchten.

Die Erfurter Dogmatikerin Julia Knop betonte dagegen, dass es mehr gebe, als nur das Kirchenrecht. "Wir brauchen eine Zäsur", sagte Knop. Und diese Zäsur könne nur herbeigeführt werden, wenn man alte Gleise verlasse. Die Franziskanerin Katharina Kluitmann warb für ergebnisoffene Diskussionen, auch wenn ein Veto aus Rom drohe: "Wir dürfen nicht den Mund halten, nur weil wir vielleicht ein Nein kriegen."

Zu Beginn des Treffens in Mainz hatte ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp Zuversicht verbreitet: "Wir können arbeiten - und das wollen wir auch." Zugleich räumte sie ein, dass die Debatte nicht frei von Spannungen bleiben werde. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, betonte, der Ausschuss habe "das Go" aus dem Vatikan. Außer den Vorbereitungen für einen Synodalen Rat hat das Gremium ihm zufolge drei weitere Aufgaben: Theologisch über das Thema Synodalität nachzudenken, die auf dem Synodalen Weg besprochenen Themen weiterzuentwickeln und eine Evaluation der erzielten Ergebnisse vorzubereiten.

Im Vorfeld hatten die Bischöfe aus Köln, Regensburg, Passau und Eichstätt mit Verweis auf die Einwände aus dem Vatikan mitgeteilt, bis auf weiteres nicht im Ausschuss mitzuarbeiten. Vertreter der vier Bistümer sind gleichwohl in Mainz als Gäste anwesend. Laut Angaben der Veranstalter nehmen insgesamt 64 Delegierte des Ausschusses an dem Treffen teil.

14. Juni 2024 15:45

Wehrbeauftragte: Ohne Pflicht geht es beim Wehrdienst nicht

Hamburg (KNA) Die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD), hält eine Pflicht beim Wehrdienst für unumgänglich. "Freiwilligkeit ist wichtig, aber es braucht perspektivisch auch eine Verpflichtung", sagte Högl dem "stern" (Samstag): "Allen muss deutlich werden: Jeder und jede in unsere ...

Hamburg (KNA) Die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD), hält eine Pflicht beim Wehrdienst für unumgänglich. "Freiwilligkeit ist wichtig, aber es braucht perspektivisch auch eine Verpflichtung", sagte Högl dem "stern" (Samstag): "Allen muss deutlich werden: Jeder und jede in unserer Gesellschaft muss einen Beitrag leisten."

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte am Mittwoch ein neues Wehrdienstmodell vorgestellt, bei dem alle 18-jährigen Männer einen Musterungsbogen ausfüllen müssen und bei Eignung sich dann freiwillig für den Wehrdienst melden können. Ob sie wie beim schwedischen Vorbild auch notfalls gegen ihren Willen rekrutiert werden können, ist noch offen.

"Sollte die Zahl der Freiwilligen nicht reichen, muss es die Pflicht geben", sagte Högl im Interview: "Da bin ich mir mit Boris Pistorius einig." Mittelfristig reiche das Modell nicht aus: "Wir brauchen perspektivisch ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr für alle, Männer wie Frauen. Das stärkt den Zusammenhalt und tut auch jedem und jeder Einzelnen gut. Der Dienst in der Bundeswehr wäre ein Teil davon." Die damit verbundene Grundsetzänderung lasse sich aber nicht mehr in dieser Legislatur umsetzen. "Ich wäre sehr dafür, dass wir es in der nächsten Legislatur sehr schnell angehen", sagte Högl.

Die von der Bundeswehr angestrebte Aufstockung von 181.000 Soldatinnen und Soldaten auf 203.000 im Jahr 2031 hält Högl für nicht ausreichend. "Wir bräuchten viel mehr. Mindestens 100.000 mehr. Andere Militärexperten sagen, man müsste die Zahl verdoppeln."

14. Juni 2024 15:37

KI-Expertin Sandra Wachter erhält Humboldt-Professur für Potsdam

Potsdam (KNA) Die KI-Expertin und Juristin Sandra Wachter erhält eine Alexander-von-Humboldt-Professur an der Universität Potsdam, wo sie ab kommendem Jahr lehrt und forscht. Mit 3,5 Millionen Euro ist es einer der höchstdotierten Forschungspreise Deutschlands. Brandenburgs Wissenschaftsminis ...

Potsdam (KNA) Die KI-Expertin und Juristin Sandra Wachter erhält eine Alexander-von-Humboldt-Professur an der Universität Potsdam, wo sie ab kommendem Jahr lehrt und forscht. Mit 3,5 Millionen Euro ist es einer der höchstdotierten Forschungspreise Deutschlands. Brandenburgs Wissenschaftsministerin Manja Schüle (SPD) gratulierte am Freitag in Potsdam: "Sandra Wachters Forschung zu ethischen und rechtlichen Implikationen neuer Technologien ist wegweisend und bietet konkrete Lösungsansätze für praktische Probleme in der Gesetzgebung oder in Unternehmensprozessen."

Wachter ist seit 2017 an der Universität in Oxford tätig und lehrt dort seit 2022 als Professor of Technology and Regulation. Ihre Forschung konzentriert sich auf rechtliche und ethische Aspekte von Künstlicher Intelligenz, Robotik und Big Data, sowie Internet- und Plattformregulierung. Für ihre Forschung erhielt sie zahlreiche Preise und beriet Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen bei ethischen und regulatorischen Fragen neuer Technologien.

Mit der Alexander von Humboldt-Professur werden weltweit führende und bislang im Ausland tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen ausgezeichnet. Sie sollen langfristig zukunftsweisende Forschung an deutschen Hochschulen durchführen. Das Preisgeld ist für ihre ersten fünf Jahre Forschung in Deutschland bestimmt. Die Auszeichnung wird von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesforschungsministerium finanziert.

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