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Erzbischof tief bestürzt über Ausmaß und Folgen des Sturms
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Ein Tag mit Weihbischof König

Ein Weihbischof ist stellvertretend für den Erzbischof im Erzbistum Paderborn für viele Aufgaben zuständig. Weihbischof Matthias König ist zum Beispiel zuständig für die Weltkirche und Weltmission. Aber was macht ein Bischof eigentlich? Wir begleiten Weihbischof Matthias König bei seinen Aufgaben im Alltag
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Bienen am Paderborner Dom

Die Dombienen haben am Paderborner Dom seit vielen Jahren ihr festes Zuhause. Und auch an den Schulen im Erzbistum Paderborn gibt es mittlerweile Bienen-AG und andere Projekte zum Schutz der Schöpfung Gottes, wie am Gymnasium St. Michael. Denn Schöpfung bewahren, das steht ganz oben bei den Aktivitäten rund um die Biene.

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Neue Klöppel für das Domgeläut

Das Domgeläut in Paderborn wird erneuert: 3 Glocken des Paderborner Doms im Westturm bekommen neue Klöppel. Den Austausch der Klöppel am Domgeläut haben wir im Video begleitet.

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Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

24. Mai 2022 21:25

Am Abend beginnt der Katholikentag in Stuttgart

Stuttgart (KNA) Am Mittwochabend beginnt in Stuttgart der 102. Katholikentag. Das Motto lautet "leben teilen". Erwartet werden bis zu 30.000 Teilnehmende. Bis Sonntag sollen nicht nur kirchliche Fragen zur Sprache kommen, sondern auch die Themen Corona, Krieg und Klimakrise. Ihre Teilnahme zuges ...

Stuttgart (KNA) Am Mittwochabend beginnt in Stuttgart der 102. Katholikentag. Das Motto lautet "leben teilen". Erwartet werden bis zu 30.000 Teilnehmende. Bis Sonntag sollen nicht nur kirchliche Fragen zur Sprache kommen, sondern auch die Themen Corona, Krieg und Klimakrise. Ihre Teilnahme zugesagt haben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Kanzler Olaf Scholz (SPD).

Nach der Eröffnung auf dem Schlossplatz steht an sechs Orten in der Innenstadt ein "Abend der Begegnung" an. Das Straßenfest soll mit Maultaschen und Musik aus dem Ländle für württembergischen Lokalkolorit sorgen. Gastgeber des Christentreffens ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) mit dem Bistum Rottenburg-Stuttgart.

24. Mai 2022 18:42

Papst bekundet Solidarität mit Unwetter-Opfern in Kanada und USA

Vatikanstadt (KNA) Den Opfern mehrerer Unwetter in Kanada und den USA hat Papst Franziskus sein Beileid ausgesprochen. Mit Trauer habe der Papst von den Todesopfern und massiven Zerstörungen durch einen Tornado im US-Bundesstaat Michigan erfahren, heißt es in einem von Kardinalstaatssekretär ...

Vatikanstadt (KNA) Den Opfern mehrerer Unwetter in Kanada und den USA hat Papst Franziskus sein Beileid ausgesprochen. Mit Trauer habe der Papst von den Todesopfern und massiven Zerstörungen durch einen Tornado im US-Bundesstaat Michigan erfahren, heißt es in einem von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichneten Telegramm an den Bischof von Gaylord, Jeffrey Walsh. Zugleich drücke das Kirchenoberhaupt den Helfern seine Solidarität aus und danke ihnen für ihren Einsatz.

Ebenso schrieb Parolin an den Vorsitzenden der Kanadischen Bischofskonferenz, Raymond Poisson. Papst Franziskus trauere mit den Opfern und Hinterbliebenen der Unwetter im Südosten des Landes; er sei bestürzt über die massiven Schäden. Gleichzeitig bete er für die Opfer, ihre Angehörigen und die Helfer.

Bei einem Tornado im Norden des US-Bundesstaats Michigan waren nach übereinstimmenden Medienberichten am Wochenende mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen und 44 weitere verletzt worden. TV-Sender meldeten unter Berufung auf die Behörden, der Sturm sei mit Windgeschwindigkeiten von schätzungsweise bis zu 225 Kilometern pro Stunde durch den Ort Gaylord gezogen. In dieser Region sind Tornados sonst unüblich.

Ebenfalls am Wochenende waren in Kanada bei Stürmen und Gewittern mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben des kanadischen Umweltministeriums zogen die Unwetter eine Schneise der Verwüstung durch die Provinzen Ontario und Quebec und trennten fast eine Million Haushalte von der Stromversorgung. In Toronto, Montreal und Ottawa wurden Windgeschwindigkeiten von 130 Kilometern pro Stunde gemessen. Solch starke Unwetter gelten im bevölkerungsreichsten Teil des Landes ebenfalls als äußerst selten.

24. Mai 2022 17:50

Menschenrechtsbeauftragte will Neuausrichtung der China-Politik

Hannover/Berlin (KNA) Nach den jüngsten Berichten über den Umgang Chinas mit Uiguren hat die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Luise Amtsberg (Grüne), eine Veränderung der deutschen China-Politik gefordert. "Ein Weiter-so darf es in unseren bilateralen Beziehungen nicht geben", ...

Hannover/Berlin (KNA) Nach den jüngsten Berichten über den Umgang Chinas mit Uiguren hat die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Luise Amtsberg (Grüne), eine Veränderung der deutschen China-Politik gefordert. "Ein Weiter-so darf es in unseren bilateralen Beziehungen nicht geben", sagte Amtsberg dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwoch). "Wir brauchen eine offene Debatte über unsere wirtschaftlichen Abhängigkeiten von Staaten, die eine solch erschreckende Menschenrechtsbilanz aufweisen." Das habe schon der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine gezeigt.

Zunächst müsse sichergestellt werden, dass deutsche Unternehmen keine Produkte bezögen, die in Zwangsarbeit gefertigt würden, sagte Amtsberg. Das deutsche Lieferkettengesetz gebe einen Rahmen vor, müsse aber unter Berücksichtigung von UN-Vorgaben nachgebessert werden. Auch müsse China in internationalen Foren entschiedener begegnet werden. Es sei ein Problem, dass China sich der internationalen Gerichtsbarkeit entziehe.

Amtsberg forderte die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet auf, ihren Bericht über Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang schnell zu veröffentlichen. Die aktuelle Reise Bachelets nach China sei richtig. "Sie muss aber den Beginn einer Aufklärung der Vorwürfe markieren, gerade weil wir davon ausgehen müssen, dass Bachelet nicht ungehinderten Zugang bekommen wird." Die Veröffentlichung des Berichts sei hierbei ein wichtiger Beitrag.

Derweil versprach Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), die Abhängigkeiten von China veringern zu wollen. "Die Wahrung der Menschenrechte hat ein höheres Gewicht", sagte Habeck am Dienstag laut Mitteilung des Ministeriums. Anträge deutscher Unternehmen auf Bürgschaften des Bundes für Investitionen in China würden mit Blick auf Umwelt-, Sozial- und Menschenrechtsaspekte untersucht. Ebenso würden chinesische Übernahmeofferten in Deutschland genau betrachtet und im Zweifel untersagt.

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) forderte von China die Aufklärung mutmaßlicher Menschenrechtsverletzungen an den Uiguren. Bei einer Videokonferenz mit ihrem chinesischen Amtskollegen Wang Yi betonte Baerbock nach Angaben des Auswärtigen Amtes am Dienstag, dass Menschenrechte ein elementarer Bestandteil der internationalen Ordnung seien. Dabei habe sie auch "die schockierenden Berichte und neuen Dokumentationen über schwerste Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang" angesprochen und eine transparente Aufklärung der Vorwürfe gefordert.

Zuvor waren laut Medienberichten Beweise über eine massenhafte Internierung von Angehörigen der muslimischen Minderheit in der Region im Nordwesten Chinas "geleakt" wurden. An den Recherchen waren demnach der Bayerische Rundfunk (BR), der "Spiegel" sowie zwölf weitere Medienhäuser beteiligt.

Den Berichten zufolge zeigen Fotos, Reden und Behördenweisungen, dass es sich bei den Lagern nicht wie von der chinesischen Regierung behauptet um "berufliche Fortbildungseinrichtungen" handelt. Laut Menschenrechtlern hat China 2017 mit der Einrichtung von Umerziehungslagern begonnen, in denen rund eine Million Uiguren, Kasachen und Kirgisen festgehalten werden sollen. Zahlreiche Berichte sprechen von willkürlichen Verhaftungen und Justizurteilen, Folterungen und ständiger Überwachung durch das Regime.

24. Mai 2022 17:25

TV-"Bischof" Horst Sachtleben mit 91 Jahren gestorben

München (KNA) Der Schauspieler Horst Sachtleben, bekannt als "Bischof Gottlieb Rossbauer" in der TV-Serie "Um Himmels Willen" ist tot. Er starb im Alter von 91 Jahren, wie Medien übereinstimmend am Dienstag berichten. Mehr als 50 Jahre war der gebürtige Berliner auf der Bühne aktiv. Von der ...

München (KNA) Der Schauspieler Horst Sachtleben, bekannt als "Bischof Gottlieb Rossbauer" in der TV-Serie "Um Himmels Willen" ist tot. Er starb im Alter von 91 Jahren, wie Medien übereinstimmend am Dienstag berichten. Mehr als 50 Jahre war der gebürtige Berliner auf der Bühne aktiv. Von der ersten Stunde an hatte er als "Bischof" den Ordensfrauen in der beliebten ARD-Serie zur Seite gestanden. Bei seinen Besuchen im Mutterhaus liebte er die selbst gebackenen Kekse von "Schwester Agnes".

Er selbst sei kein gläubiger Christ, sagte Sachtleben einmal der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Der Schauspieler wusste es aber zu schätzen, dass er, wenn er in Drehpausen im vollen Ornat auf die Straße ging, immer sehr liebenswürdig von Menschen angesprochen wurde. "Die Leute wissen zwar, dass ich Schauspieler bin, wollen aber oft mit mir beten", erzählte der Künstler einst.

In Landshut habe er zwei Damen auch den Wunsch erfüllt und sei mit ihnen in die Kirche mitgegangen; während sich seine Begleiterinnen niederknieten, habe er sich dezent im Hintergrund gehalten und die großartige Architektur bewundert. An der Serie gefiel ihm besonders, dass gezeigt worden sei, wie viel Humor es in der Kirche geben könnte.

2015 war Sachtleben in dem ungewöhnlichen ARD-Road-Movie "Über den Tag hinaus" zu erleben. Dort verkörperte er einen alten, schrulligen Mann, der den ganzen Tag von einer jungen Taxifahrerin chauffiert werden möchte. Akribisch hatte dieser in einem Notizbüchlein die Stopps samt Uhrzeit für die nächsten Stunden aufgelistet. Ein letztes Mal vor seinem Tod wollte er Menschen und Orte besuchen, die ihm ein Leben lang wichtig waren.

Diese Rolle habe ihn in einem Lebensabschnitt getroffen, der sehr identisch gewesen sei, mit dem, was er da gespielt habe, erzählte der Schauspieler damals. Katja Studt verkörperte in dem Film die junge Frau, die mit dem Schicksal einer dementen Mutter fertig werden musste.

24. Mai 2022 17:02

Stiftung: 9-Euro-Ticket für Obdachlose rechtssicher machen

Frankfurt (KNA) Vor dem Hintergrund des neuen 9-Euro-Tickets für den Personennahverkehr hat die Frankfurter Franziskustreff-Stiftung auf Probleme für obdachlose Menschen aufmerksam gemacht. Da das Ticket nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis gültig ist, seien viele wohnungslo ...

Frankfurt (KNA) Vor dem Hintergrund des neuen 9-Euro-Tickets für den Personennahverkehr hat die Frankfurter Franziskustreff-Stiftung auf Probleme für obdachlose Menschen aufmerksam gemacht. Da das Ticket nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis gültig ist, seien viele wohnungslose Menschen davon ausgeschlossen, da sie keine Ausweisdokumente hätten, kritisierte der Vorsitzende der Stiftung, der Kapuzinermönch Paulus Terwitte, am Dienstag.

"Grade wohnungslose Menschen sollten vollumfänglich von den Tickets profitieren können -Gesetzgeber und der Verband Deutscher Verkehrsbetriebe (VDV) wollten das auch so", erklärte Terwitte. "Es muss sichergestellt werden, dass bei eventuellen Fahrkartenkontrollen nicht auf einer Ausweispflicht bestanden wird."

Die Franziskustreff-Stiftung kündigte an, die Tickts an die Gäste ihres Treffs ausgeben. Bei Schwierigkeiten bei Fahrkartenkontrollen, könnten sich die Obdachlosen an den Franziskustreff wenden. Man wolle beobachten, wie bei Kontrollen mit wohnungslosen Menschen ohne amtliche Ausweise, deren 9-Euro-Ticket rechtlich gesehen deswegen ungültig ist, umgegangen wird, so die Stiftung.

Ab Juni soll das neue 9-Euro-Ticket für den Regionalverkehr verfügbar sein. Die Fahrkarte hat einen Monat Gültigkeit und kann zunächst für Juni, Juli und August erworben werden.

24. Mai 2022 16:49

Katholikenkomitee: Kinder und Jugendliche besser unterstützen

Stuttgart (KNA) Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) fordert mehr Investitionen in die Bildung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Corona-Pandemie habe die Bildungs- und Entwicklungschancen der jungen Generation massiv beeinträchtigt, heißt es zur Begründung in ...

Stuttgart (KNA) Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) fordert mehr Investitionen in die Bildung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Corona-Pandemie habe die Bildungs- und Entwicklungschancen der jungen Generation massiv beeinträchtigt, heißt es zur Begründung in einem am Dienstag bei der ZdK-Vollversammlung in Stuttgart verabschiedeten Antrag.

Konkret spricht sich das Katholikenkomitee dafür aus, frühkindliche Bildung und Betreuung, Angebote der Jugendarbeit sowie das breite Spektrum der sozialen Arbeit in der Kinder und Jugendhilfe als systemrelevant anzuerkennen. Ihre Ausstattung und unterstützende Maßnahmen sollten ausgebaut und krisenfest gestaltet werden.

Zudem bräuchten durch die Folgen der Pandemie besonders belastete Familien mehr Unterstützung. Deswegen gelte es, die Angebote der Kinder-, Jugend- und Familientherapie auszubauen, die aufsuchende Sozialarbeit für Familien zu verstärken und Angebote der Familienerholung zu erweitern.

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist das höchste repräsentative Gremium des deutschen Laien-Katholizismus.

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