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Achtung Advent! - der Adventsbegleiter von YOUPAX
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Katholikentag 2028 in Paderborn



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© Besim Mazhiqi
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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung



Gute Gründe für jeden Monat



© Erzbistum Paderborn
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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. – Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Pfadfinder - eine Lebenseinstellung

Max Halbe ist Pfadfinder. Immer. Er sagt: „Eigentlich ist das für mich eine Lebenseinstellung“. Im YouTube-Video aus der Serie „Mein Engagement“ lernen wir Max als Pfadfinderleiter des Stamms Vinzenz Pallotti in Olpe näher kennen.

Alleine vor den Altar? Jungfrauenweihe von Charlotte Roland

Charlotte Roland feierte in Bigge ihre Jungfrauenweihe. Doch wie kam sie zu diesem besonderen Schritt – und was bedeutet es, als geweihte Jungfrau zu leben? Im Film erzählt sie von ihrem Glauben und warum sie sich für diesen Weg entschieden hat.

Pilgern beim Amtssitzwechsel von Erzbischof Bentz in Hagen - die Highlights

Und so machten sich rund 130 Männer und Frauen, jung und alt, im Rahmen des Amtssitzwechsels auf den Westfälischen Jakobsweg. Und entdeckten: Wenn wir in Bewegung sind, kommt auch innerlich etwas in Bewegung.

Veranstaltungen im Erzbistum Paderborn

KNA Newsticker

6. Oktober 2026 17:06

Alabali Radovan: Müssen stärker auf Partnerschaften in Afrika setzen

Berlin (KNA) Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat dafür geworben, viel stärker auf Partnerschaften mit Ländern des Globalen Südens zu setzen. In Zeiten einer multipolaren Weltordnung suchten viele Staaten neue Allianzen, erklärte Alabali Radovan am Dienstagabend in Be ...

Berlin (KNA) Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat dafür geworben, viel stärker auf Partnerschaften mit Ländern des Globalen Südens zu setzen. In Zeiten einer multipolaren Weltordnung suchten viele Staaten neue Allianzen, erklärte Alabali Radovan am Dienstagabend in Berlin. Bei einer Veranstaltung der Willy-Brandt-Stiftung nahm sie vor allem Länder auf dem afrikanischen Kontinent in den Fokus.

Diese Zusammenarbeit sei auch deswegen wichtig, damit Europa in der Weltordnung weiterhin eine wichtige Rolle spiele. In den vergangenen Jahren sei in den Ländern viel Vertrauen aufgebaut worden. Nun müssten mehr Partnerschaften auf Augenhöhe folgen, so Alabali Radovan.

Sie kritisierte, dass deutsche Exporte in afrikanische Länder seit langem bei zwei Prozent stagnierten. Auch weltweit seien die Investitionen sehr gering. Dabei gebe es in vielen Ländern Afrikas eine sehr junge, sehr innovative Bevölkerung. Zugleich betonte Alabali Radovan, dass es auch mit Blick auf das koloniale Erbe noch sehr viel aufzuarbeiten gebe. Daran arbeite auch ihr Ministerium.

6. Oktober 2026 17:02

EKD-Präses: Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt braucht offene Räume

Berlin (KNA) Sachsen-Anhalt braucht nach Worten von Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), weiterhin offene Räume und Türen für die Zivilgesellschaft - notfalls mit einem Fuß dazwischen. Im Deutschen Theater in Berlin kritisierte sie laut vora ...

Berlin (KNA) Sachsen-Anhalt braucht nach Worten von Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), weiterhin offene Räume und Türen für die Zivilgesellschaft - notfalls mit einem Fuß dazwischen. Im Deutschen Theater in Berlin kritisierte sie laut vorab verbreitetem Redemanuskript Pläne der AfD, Gelder für Initiativen wie "Schule ohne Rassismus" und die Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt in Wittenberg zu streichen. Sie äußerte sich im Rahmen einer Solidaritätsveranstaltung für bedrohte Akteure der Zivilgesellschaft nach der Wahl des ersten AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt am Dienstagmittag.

"Es geht aber nicht um uns, es geht um die Menschen, für die wir alle unsere Angebote tagtäglich offen halten", so Heinrich weiter. In der Akademie könnten Leute, die sich sonst nie begegnen würden, ergebnisoffen miteinander streiten. In einer Beratungsstelle würde einem Menschen nach einem Angriff zuerst einmal geglaubt.

Mit Räumen wie diesen könne ein Zugehörigkeitsgefühl geschaffen werden. "Wer so einen Ort hat, dem kann man viel schwerer Angst machen."

Die Präses der EKD-Synode erinnerte auch an den Herbst 1989 und den Magdeburger Dom. Dieser sei montags Treffpunkt der Menschen für das "Gebet um gesellschaftliche Erneuerung" gewesen. In Sachsen-Anhalt wisse man besser als in Berlin, wie man Räume offenhält, wenn ein Staat sie schließt, sagte sie. "Der Domprediger hat später geschätzt, dass etwa achtzig Prozent von ihnen gar keine Christen waren. Sie kamen, weil der Dom der letzte Raum war, in dem man noch zusammenkommen konnte."

Für sie als Christin, so Heinrich, siege das Leben, entgegen allem Augenschein. "Daraus nehmen wir unsere Hoffnung. Wir waren vor dieser Partei da, und wir werden nach ihr da sein. Wir halten unsere Türen offen", bekräftigte sie und betonte: Die Menschen aus Magdeburg und Halle bräuchten keinen Appell zum Durchhalten. "Ihr haltet seit Jahren durch. Was ihr braucht, sind Leute, die mittragen." Berliner Gemeinden und Initiativen rief sie deshalb auf, sich Partner in Sachsen-Anhalt zu suchen und diese zu unterstützen.

6. Oktober 2026 16:56

Buchmesse eröffnet - Weimer vergleicht Meta mit Umweltverpestern

Frankfurt (KNA) Die Frankfurter Buchmesse ist am Dienstagabend offiziell eröffnet worden. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warb für eine stärkere Regulierung der großen Digitalplattformen. Es gehe nicht allein um den Diebstahl von geistigem Eigentum. Die "Verheiratung" von Social-Media-Di ...

Frankfurt (KNA) Die Frankfurter Buchmesse ist am Dienstagabend offiziell eröffnet worden. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warb für eine stärkere Regulierung der großen Digitalplattformen.

Es gehe nicht allein um den Diebstahl von geistigem Eigentum. Die "Verheiratung" von Social-Media-Diskursen und Künstlicher Intelligenz erzeuge in der Gesellschaft einen "diskursiven Treibhaus-Effekt", sagte der Staatsminister. "Das führt dazu, dass extreme Positionen gestärkt werden und abwägende Positionen systematisch geschwächt werden. Politische Kultur wird so deformiert."

Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche reiche nicht aus. "Wir werden Meta und Co zwingen müssen, ihre Algorithmen zu verändern." Man können das Verursacherprinzip hier nicht ausschließen. "Es ist so, wie wenn vor 50 Jahren eine schmutzige Fabrik den Fluss verdreckt hat. Dann können wir politisch darauf reagieren, dass wir den Kindern verbieten, in dem Fluss zu baden. Aber eigentlich sollten wir den Verursachern verbieten, den Fluss zu verdrecken." Die USA seien hier mit gutem Beispiel vorangegangen.

Die Buchmesse öffnet an diesem Mittwoch zunächst nur für Fachbesucher die Tore, ab Freitag ist das breite Lesepublikum zugelassen. Ehrengast ist in diesem Jahr Tschechien. Dessen Kulturminister Oto Klempir wurde bei seiner Rede am Eröffnungsabend mehrfach durch Zwischenrufe und Proteste von Kritikern seiner Politik unterbrochen.

6. Oktober 2026 14:51

Prien bei Gedenken in Babyn Jar: Erinnerung verpflichtet uns

Babyn Jar (KNA) Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat im ukrainischen Babyn Jar an die Verantwortung für die 1941 von deutschen Tätern ermordeten jüdischen Opfer erinnert. "Wir Deutsche dürfen nicht vergessen, was hier und an vielen anderen Orten der Ukraine im deutschen Vernichtung ...

Babyn Jar (KNA) Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat im ukrainischen Babyn Jar an die Verantwortung für die 1941 von deutschen Tätern ermordeten jüdischen Opfer erinnert. "Wir Deutsche dürfen nicht vergessen, was hier und an vielen anderen Orten der Ukraine im deutschen Vernichtungskrieg geschehen ist", sagte Prien am Dienstag in Babyn Jar. Erinnerung heiße deshalb nicht nur, den Toten ihre Namen, ihre Würde und ihre Geschichte zurückzugeben. Erinnerung verpflichte auch heute, Haltung zu zeigen.

Prien nahm in Vertretung der Bundesregierung an dem Gedenken teil. Die Gedenkstätte in Babyn Jar erinnert an eines der größten deutschen Massaker an Juden im Zweiten Weltkrieg am 29. und 30. September 1941 mit über 33.000 Toten.

Prien erklärte weiter, mit Blick auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bedeute das für Deutschland, "wir stehen verlässlich und dauerhaft an der Seite der Ukraine". Europa habe aus den Katastrophen des 20. Jahrhunderts ein Versprechen gemacht, "dass Menschen nicht aufgrund ihrer Herkunft oder Religion entrechtet werden und Grenzen nicht mit Gewalt verschoben werden dürfen".

Ausgrenzung, Antisemitismus und Entmenschlichung begännen nicht mit Massenverbrechen, "sie beginnen schleichend", so Prien. Eine demokratische Gesellschaft müsse früh widersprechen und die Stimme erheben. Deutschland stehe in besonderer Verantwortung, dieses Versprechen einzulösen.

Am Montag hatte die Ministerin einen Gedenkort für minderjährige Kriegsopfer in Kiew besucht. Außerdem verlegte sie einen Stolperstein zur Erinnerung an ein Opfer des Nationalsozialismus.

6. Oktober 2026 14:39

Mannheimer Pflegerin wegen Verdachts des Computerbetrugs festgenommen

Mannheim (KNA) Eine in Mannheim tätige Pflegerin soll sich mit den Bankkarten von zwei Pflegebedürftigen um rund 75.000 Euro bereichert haben. Die 22-jährige Deutsche wurde wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Computerbetrugs in 40 Fällen festgenommen und sitzt inzwischen in Untersuchungshaf ...

Mannheim (KNA) Eine in Mannheim tätige Pflegerin soll sich mit den Bankkarten von zwei Pflegebedürftigen um rund 75.000 Euro bereichert haben. Die 22-jährige Deutsche wurde wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Computerbetrugs in 40 Fällen festgenommen und sitzt inzwischen in Untersuchungshaft, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Mannheim am Dienstag mitteilten. Das Amtsgericht Mannheim hatte auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen entsprechenden Haftbefehl erlassen.

Die Tatverdächtige soll demnach seit Ende Juni für zwei Pflegedienste in Mannheim tätig gewesen sein und dabei pflegebedürftige, ältere Menschen versorgt haben. Dabei soll sie in den Besitz der jeweiligen Bankkarten von zwei der von ihr zu pflegenden Personen gelangt sein.

Mit den Karten soll sie sich durch unberechtigte Bargeldabhebungen, Überweisungen und Einkäufe erheblich bereichert haben. Unter anderem soll die Tatverdächtige mehrere hochwertige Elektrogeräte, Kleidung, Luxusartikel wie etwa Schmuck, Parfüm sowie Taschen gekauft haben. Zudem soll sie eine Flugreise für sich gebucht, eine Operation im Ausland finanziert und sich einen BMW gekauft haben.

Insgesamt sei durch die Belastungen der Konten der beiden Pflegebedürftigen ein Schaden von rund 75.000 Euro entstanden, so die Staatsanwaltschaft. Bei Wohnungsdurchsuchungen seien zahlreiche mutmaßlich rechtswidrig erlangte Güter sichergestellt worden, darunter der BMW. Die Ermittlungen dauerten an.

6. Oktober 2026 14:25

Von der Heydt-Museum feiert 125 Jahre mit mehreren Ausstellungen

Wuppertal (KNA) Das Von der Heydt-Museum in der Wuppertaler Innenstadt feiert im kommenden Jahr mit vier Ausstellungen sein 125-jähriges Bestehen. Die Ausstellungen führen durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der eigenen Kunstgeschichte, wie das Museum am Dienstag in Wuppertal bekannt ga ...

Wuppertal (KNA) Das Von der Heydt-Museum in der Wuppertaler Innenstadt feiert im kommenden Jahr mit vier Ausstellungen sein 125-jähriges Bestehen. Die Ausstellungen führen durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der eigenen Kunstgeschichte, wie das Museum am Dienstag in Wuppertal bekannt gab. Es wurde am 25. Oktober 1902 gegründet.

Unter dem Titel "125 Jahre jetzt. Museumsgeschichte(n)" führe von Februar 2027 bis zum Januar 2029 eine Jubiläums-Ausstellung anhand von "Zeitkapseln" durch die Vergangenheit. Dabei lade das Museum zum Entdecken, Nachdenken und Mitmachen ein, während es Highlights der Sammlung, historische Fotografien und erstmals ausgewertete Archivdokumente präsentiere.

Neben dem eigenen Geburtstag wird das Museum laut Mitteilung Giuseppe Penone anlässlich seines 80. Geburtstags von März bis September 2027 in den Mittelpunkt stellen. Penone ist Vertreter der italienischen Arte Povera-Bewegung ("Verarmte Kunst"), die aus alltäglichen Materialien Kunstwerke schuf und dadurch das kommerzielle Kunstsystem herausforderte.

Ab Juni 2027 bis März 2028 setze das Museum Klassiker der Gemälde- und Skulpturensammlung in Kontrast zu drei zeitgenössischen Künstlerinnen. Dies sei ein spannungsreicher Dialog und öffne "die renommierte Sammlung für gegenwärtige Themen und Diskurse", so die Mitteilung des Museums.

Den eigentlichen Geburtstag feiere das Museum mit Blick auf die Moderne. Die Ausstellung "Wege in die Moderne. Monet, Rodin, Werefkin, Kandinsky, Picasso ..." zeige von Oktober 2027 bis Februar 2028 die Offenheit der eigenen Gegenwart und den Mut zur Zukunft, mit dem das Museum bereits Anfang des 20. Jahrhunderts ausgestellt habe. Den weltweit ersten Picasso für eine öffentliche Sammlung hat das Von der Heydt-Museum laut eigenen Angaben 1911 erworben.

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