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„WIR WOLLEN MEHR“

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Fastenzeit-Aktion für Familien und Paare

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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

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02.03.2026

Wenn der Blick sich dreht

Mitten im ganz normalen Alltag kippt etwas. Kein Donnerschlag, eher ein leiser Dreh im Blick. Tobias Schulte entdeckt in seinen Radiobeiträgen für 1Live genau diese Momente, in denen das Selbstverständliche plötzlich Tiefe bekommt.
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02.03.2026

Grund Nr. 625: DU BIST GENUG. GOTT

Initiative 1000 gute Gründe: 12 gute Gründe für das Jahr 2026 – März
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01.03.2026

Ein Turm als Andachtsort in Wilnsdorf

Das Kirchengebäude von St. Martinus stammt aus dem Jahr 1972 – warum vom Vorgängerbau nur der Turm erhalten blieb.
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28.02.2026

Leuchten! Ein Impuls zum zweiten Fastensonntag

Die Verklärung Jesu und das Gefühl: "Hinterher ist man immer schlauer"
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27.02.2026

Gemeinsames Fastenbrechen: Wie muslimische und christliche Gläubige in St. Kilian Schötmar zusammenfinden

Und, wie ist das mit dem Fasten? In Schötmar tauschten sich Menschen christlichen und muslimischen Glaubens aus. Sie sprachen über Almosen, Solidarität mit den Armen, Zusammenhalt. Auch das ist Ramadan. Auch das ist Fastenzeit.
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26.02.2026

Kein Wunschkonzert. Aber ein Weg.

Seit Januar legte Msgr. Peter Schallenberg in seinen Morgenandachten im WDR den Finger in unsere wunden Punkte. Wir rechnen, fordern, fliehen, hoffen auf Lohn - aber immer wieder dieselbe Zumutung: Das Leben ist kein Wunschkonzert. Aber es kann gelingen. Wenn wir aufhören, es gewinnen zu wollen.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Eine lebendige Kirche durch Ehrenamt - Ehrenamtskoordinatorin Heike Busch in Arnsberg

Wie bleibt Kirche lebendig trotz sinkender Zahlen und Kirchenschließungen? Ehrenamtskoordinatorin Heike Busch in der Pfarrei St. Petri Hüsten in Arnsberg zeigt, wie Vernetzung, Zuhören und Mitmachen Gemeinden stärken – wenn viele Hände den Glauben vor Ort mittragen. Im Porträt: Ideen, Sorgen, Hoffnung.

Judith und das Wunder der Schöpfung

Was passiert, wenn tausende Menschen ihre Stimmen bündeln und eine biblische Geschichte neu erzählen? Es entsteht mehr als nur Musik. Es entsteht ein Moment, der unter die Haut geht. Eindrücke von der Premiere von „Judith und das Wunder der Schöpfung“ in der Dortmunder Westfalenhalle.

Glaube in Zeiten des Umbruchs: Pfarrer Daniel Jardzejewski über das, was uns trägt

Daniel Jardzejewski ist Pfarrer in Bad Wünnenberg. Er spricht darüber, wie wir in dieser Zeit die Freude am Losgehen nicht verlieren – und warum es gerade jetzt wichtig ist, den Kern des Glaubens im Blick zu behalten. Es geht um die Frage: Worauf kommt es wirklich an?

KNA Newsticker

3. März 2026 19:18

Regierungsvertreterin nimmt nicht an Paralympics-Eröffnungsfeier teil

Berlin (KNA) Nach den deutschen Para-Athletinnen und -Athleten hat auch Sportstaatsministerin Christiane Schenderlein ihre Teilnahme an der Eröffnungsfeier der Paralympics am Freitag abgesagt. Sie teile die Kritik an der Entscheidung, russische und belarussische Sportler unter ihrer Landesflagg ...

Berlin (KNA) Nach den deutschen Para-Athletinnen und -Athleten hat auch Sportstaatsministerin Christiane Schenderlein ihre Teilnahme an der Eröffnungsfeier der Paralympics am Freitag abgesagt. Sie teile die Kritik an der Entscheidung, russische und belarussische Sportler unter ihrer Landesflagge an den Spielen teilnehmen zu lassen, erklärte die CDU-Politikerin am Dienstag in Berlin. Sie respektiere die Autonomie des Sports, verwies aber auf die erheblichen internationalen Vorbehalte gegen das Vorgehen.

Ihr Fokus liege gleichwohl auf den Leistungen der deutschen Sportlerinnen und Sportler. "Sie stehen für Leistungswillen, Fairness und Zusammenhalt – und sie repräsentieren unser Land mit großem Einsatz und Haltung", so Schenderlein. Mit ihrem geplanten Besuch von Para-Wettkämpfen während der Spiele wolle sie ihre Wertschätzung dafür zum Ausdruck bringen.

Am Nachmittag hatte der Deutsche Behindertensportbund mitgeteilt, dass die deutschen Athletinnen und Athleten nicht am traditionellen Einmarsch bei der Eröffnungsfeier der Paralympics teilnehmen. Als Grund nannte der Verband ebenfalls die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees, Athleten aus Russland und Belarus über eine Wildcard für die Spiele in Mailand und Cortina zuzulassen. Zuvor hatten bereits weitere Länder, darunter die Ukraine, Polen, Finnland, die Niederlande, Tschechien und die baltischen Staaten, einen Boykott der Eröffnungsfeier angekündigt. Die Paralympics beginnen am Freitag und gehen bis zum 15. März.

3. März 2026 18:07

Bayern-Trainer: Fußballer sind großzügig - auch für Designertaschen

Brüssel (KNA) Bayern-Trainer Vincent Kompany hält Spitzenfußballer für sehr spendabel. Sie seien in der glücklichen Situation, viel Geld zu machen - die meisten würden es aber innerhalb von wenigen Jahren nach ihrem Karriereende wieder verlieren. "Wir geben für alles und jeden, manchmal a ...

Brüssel (KNA) Bayern-Trainer Vincent Kompany hält Spitzenfußballer für sehr spendabel. Sie seien in der glücklichen Situation, viel Geld zu machen - die meisten würden es aber innerhalb von wenigen Jahren nach ihrem Karriereende wieder verlieren. "Wir geben für alles und jeden, manchmal auch für Taschen von Louis Vuitton, oft für unsere Communities - wir kommen oft aus verarmten Gegenden und geben viel zurück", sagte der Cheftrainer des FC Bayern München am Dienstagabend in Brüssel. Da diese Hilfen aber oft ohne Rahmen stattfänden, hätten sie meist nur begrenzt nachhaltige Auswirkungen.

Kompany kaufte vor gut zehn Jahren einen insolventen Fußballverein in der Gegend von Brüssel, in der er aufgewachsen ist. Mit BX Brussels will er einen Beitrag zu mehr Chancengleichheit leisten, wie er bei einer Veranstaltung der EU zu Armutsbekämpfung erläuterte. Dazu gehöre neben dem Sport etwa Unterstützung bei Praktikumsplätzen, dem Sprachenlernen und das Aufzeigen von Perspektiven. "In Gegenden, wo ich aufgewachsen bin, siehst du oft nicht, dass es offene Türen gibt - du siehst niemanden, der Erfolg hat", so der ehemalige belgische Nationalspieler.

Er appellierte an politische Entscheider, Sportvereine und auch kulturelle Angebote als Werkzeuge für gesellschaftlichen Zusammenhalt und ebenso entscheidend wie Bildung anzusehen. Denn für das Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft, wie sie unvermeidbar die Zukunft Europas sein werde, müsse man sich gegenseitig kennen, so der 39-Jährige.

"Brüssel ist eine der multikulturellsten Städte der Welt. Sport war der Ort, an dem ich realisiert habe, dass ich nicht durch die Farbe meiner Haut definiert werde, sondern durch die Farbe meines Shirts." Kompanys Vater wurde in Belgisch-Kongo geboren und floh nach Belgien. 2018 wurde er damaligen Medienberichten zufolge der der erste schwarze Bürgermeister Belgiens.

Kompany beschrieb, er habe in Teams mit Spielern aus aller Welt gespielt. In seiner Nachbarschaft sei die Einwanderungsbehörde gewesen. Wenn irgendwo ein Krieg ausbrach, habe er gewusst, gegen wen er bald im Park Fußball spielen werde, so Kompany.

3. März 2026 16:20

EU: Iranische Asylanträge am häufigsten in Deutschland gestellt

Valletta (KNA) 2025 haben die Länder der EU sowie Norwegen und die Schweiz 7.879 Asylanträge von Menschen aus dem Iran verzeichnet. 2024 waren es 11.305 Anträge, wie die EU-Agentur für Asyl am Dienstag in Valletta auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mitteilte. Im Vergleich ...

Valletta (KNA) 2025 haben die Länder der EU sowie Norwegen und die Schweiz 7.879 Asylanträge von Menschen aus dem Iran verzeichnet. 2024 waren es 11.305 Anträge, wie die EU-Agentur für Asyl am Dienstag in Valletta auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mitteilte. Im Vergleich zu anderen Herkunftsländern machten 2025 iranische Asylgesuche weniger als ein Prozent aller europäischen EU-Asylanträge aus.

Mit Abstand die meisten iranischen Asylanträge wurden in Deutschland gestellt, gefolgt von Griechenland und Schweden. Anerkannt wurde in den vergangenen beiden Jahren etwa jeder dritte iranische Asylantrag.

Im am Dienstag vorgelegten jährlichen Asylbericht schreibt die EU-Agentur, dass von der weiteren Destabilisierung des Iran ein erhebliches Risiko für größere Flüchtlingsbewegungen ausgehe. Neben der iranischen Bevölkerung leben im Iran auch Geflüchtete vor allem aus den Nachbarländern. Laut Bericht ist der Iran das zweitgrößte Flüchtlingsaufnahmeland der Welt.

3. März 2026 16:09

Katholischer Jugendverband in NRW fordert AfD-Verbotsverfahren

Düsseldorf (KNA) Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Nordrhein-Westfalen schließt sich der Initiative "AfD-Verbot jetzt!" an. Der einstimmige Beschluss der BDKJ-Landesversammlung sei eine Reaktion auf fortwährende Angriffe der AfD auf Demokratie und Menschenwürde, wie der Ve ...

Düsseldorf (KNA) Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Nordrhein-Westfalen schließt sich der Initiative "AfD-Verbot jetzt!" an. Der einstimmige Beschluss der BDKJ-Landesversammlung sei eine Reaktion auf fortwährende Angriffe der AfD auf Demokratie und Menschenwürde, wie der Verband am Montag in Düsseldorf mitteilte. Zudem kritisierte der BDKJ Versuche der Partei im Landtag, die Finanzierung der Jugendverbandsarbeit infrage zu stellen.

Der BDKJ rief dazu auf, den Appell zum AfD-Verbot zu unterzeichnen und zu verbreiten. Zudem forderte der Verband von der schwarz-grünen Landesregierung, ein entsprechendes Verfahren aktiv zu unterstützen und in den Bundesrat zu bringen. "Es geht dabei nicht nur um uns. Es geht darum, dass Kinder sicher aufwachsen können - unabhängig von Herkunft oder Pass", sagte die neue Landesvorsitzende Katharina Kube.

3. März 2026 16:00

Rund 7.400 Keuchhusten-Fälle in Deutschland

Berlin (KNA) Im vergangenen Jahr sind bundesweit 7.428 Fälle von Keuchhusten gemeldet worden. In vier Fällen starben Patienten daran, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht. Die meisten Fälle (1.224) wurden demnach in Bayern übermittelt, g ...

Berlin (KNA) Im vergangenen Jahr sind bundesweit 7.428 Fälle von Keuchhusten gemeldet worden. In vier Fällen starben Patienten daran, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht. Die meisten Fälle (1.224) wurden demnach in Bayern übermittelt, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (947) und Baden-Württemberg (869). Zuletzt war die Zahl der Fälle seit 2021 stark gestiegen; 2024 wurden rund 25.000 Fälle gemeldet.

Zum Schutz vor Keuchhusten steht eine Impfung zur Verfügung. Keuchhusten ist eine hochgradig ansteckende Atemwegsinfektion durch bestimmte Bakterien, die mit schweren, wochenlangen Hustenattacken verbunden ist.

3. März 2026 15:55

Deutsche nicht bei Paralympics-Eröffnung - Protest gegen Russland

Frechen (KNA) Die deutschen Paralympics-Athletinnen und -Athleten werden nicht am traditionellen Einmarsch der Nationen bei der Eröffnungsfeier der Paralympics teilnehmen. Grund ist die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees, Athleten aus Russland und Belarus über eine Wildca ...

Frechen (KNA) Die deutschen Paralympics-Athletinnen und -Athleten werden nicht am traditionellen Einmarsch der Nationen bei der Eröffnungsfeier der Paralympics teilnehmen. Grund ist die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees, Athleten aus Russland und Belarus über eine Wildcard für die Spiele in Mailand und Cortina zuzulassen, wie der Deutsche Behindertensportverband am Dienstag in Frechen mitteilte. An den sogenannten Pre-Recordings – den im Vorfeld aufgezeichneten Aufnahmen, die während der Eröffnungsfeier eingeblendet werden – werde das Team Deutschland aber wie vorgesehen teilnehmen.

Die Entscheidung dient demnach sowohl der Konzentration auf die bevorstehenden Wettkämpfe als auch dem Anliegen, die solidarische Haltung gegenüber der ukrainischen Delegation zum Ausdruck zu bringen. Die Paralympics beginnen am Freitag und gehen bis 15. März.

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