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Kirche mal anders: LiboriTV mit BVB-Kirche, Fahrradkirche oder Pilger-Planwagen
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Die neuen Gemeindereferentinnen und -referenten© Berufungspastoral / Erzbistum Paderborn
Die neue Glaubens-Initiative des Erzbistums Paderborn: 1000 gute Gründe. Mehr Informationen auf noch-ein-grund-mehr.de© Erzbistum Paderborn
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LiboriTV: Kirche mal anders

Wir haben uns im Erzbistum Paderborn umgeschaut nach kreativen, innovativen Projekten und Ideen, wie Kirche gelingen und Glaube gelebt werden kann. Was Kirche alles sein kann, zeigen wir hier bei LiboriTV aus dem Erzbistum Paderborn.

 

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Ein großes Fest des Glaubens

4. Nordwestdeutsche Ministrantenwallfahrt in Osnabrück: Mehrere hundert Messdienerinnen und Messdiener aus dem Erzbistum Paderborn dabei. Unter dem Leitwort „Ich glaub an dich“ gab es für die jungen Gäste fast 70 Angebote vom Escape Room bis zum Weihrauch-Tasting
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1000 gute Gründe: Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB

Als Weihbischof der katholischen Kirche in Paderborn wird Dr. Dominicus Meier OSB manchmal eine Frage gestellt: „Wie können Sie sich heutzutage eigentlich noch in der Kirche engagieren?“. Doch der Paderborner Weihbischof hat vor allem in seiner Jugend viele gute Erfahrungen mit der Kirche gemacht und glaubt, dass es noch immer viele gute Gründe gibt, sich in der Kirche zu engagieren und an Gott zu glauben. Das zeige sich bei Firmungen zum Beispiel.

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Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

28. September 2022 12:25

Schau befasst sich mit Herkunftsgeschichte von Kunstwerken

Berlin (KNA) Welchen Einfluss hatte die NS-Zeit oder der Zweite Weltkrieg auf die Besitzgeschichte von Kunstwerken und Büchern? Diesen Fragen geht die Schau "Spurensicherung. Die Geschichte(n) hinter den Werken" ab 29. Oktober in der Berliner Akademie der Künste (AdK) auf den Grund. Dabei gibt ...

Berlin (KNA) Welchen Einfluss hatte die NS-Zeit oder der Zweite Weltkrieg auf die Besitzgeschichte von Kunstwerken und Büchern? Diesen Fragen geht die Schau "Spurensicherung. Die Geschichte(n) hinter den Werken" ab 29. Oktober in der Berliner Akademie der Künste (AdK) auf den Grund. Dabei gibt sie etwa Einblicke "in die detektivischen Methoden der Provenienzforschung" oder "identifiziert NS-Raubgut in den eigenen Beständen", wie die AdK am Mittwoch in Berlin ankündigte.

Zu den gezeigten Objekten gehören demnach Manuskripte des Philosophen Walter Benjamin, die von der Gestapo beschlagnahmte Sammlung des Kunstkritikers Alfred Kerr, Skizzen der Maler Max Liebermann und Carl Blechen oder die Gemäldesammlung Otto Nagels.

Weil Eigentumswechsel häufig mit Krieg und Repression verbunden waren, "ist die Rekonstruktion des Weges von der Entstehung bis in das Archiv, die Bibliothek oder das Museum für alle Beteiligte so wichtig", so die Adk. Dies sei "mehr als die Klärung von Eigentumsverhältnissen und der Versuch, historisches Unrecht zu erkennen und im besten Falle wiedergutzumachen". Die Schau läuft bis zum 22. Januar 2023.

28. September 2022 12:13

Abtreibungsgegner zum "Safe Abortion Day": Falsche Toten-Zahlen

Augsburg (KNA) Die Aktion "Lebensrecht für Alle" (ALfA) kritisiert den internationalen "Safe Abortion Day". Bei dem Aktionstag geht es um den Einsatz für sichere Abtreibungsmöglichkeiten. Am Mittwoch warf die ALfA-Bundesvorsitzende Cornelia Kaminski in Augsburg der "Abtreibungslobby" vor, sie ...

Augsburg (KNA) Die Aktion "Lebensrecht für Alle" (ALfA) kritisiert den internationalen "Safe Abortion Day". Bei dem Aktionstag geht es um den Einsatz für sichere Abtreibungsmöglichkeiten. Am Mittwoch warf die ALfA-Bundesvorsitzende Cornelia Kaminski in Augsburg der "Abtreibungslobby" vor, sie hantiere bei dem Thema mit falschen Zahlen. Durch illegale Abtreibungen stürben weitaus weniger Frauen als angegeben.

Kaminski erklärte: "Die von der Abtreibungslobby verbreiteten hohen Zahlen halten keinem Faktencheck stand: Statt mehreren Tausend Todesfällen durch illegale Abtreibungen in den USA vor der Legalisierung durch das Grundsatzurteil Roe v. Wade waren es etwa 1973 nur 38. Damit starben weniger Frauen an illegalen vorgeburtlichen Kindstötungen als durch spontane und legale Abtreibungen." Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitgeteilten Zahlen zur Sterblichkeit nach illegaler Abtreibung beruhten auf Schätzungen und Hochrechnungen, die jeder wissenschaftlichen Basis entbehrten.

Die ALfA-Vorsitzende ergänzte, dass es "tatsächlich gar nicht um eine verbesserte Gesundheitsvorsorge für Frauen geht". Denn diese ermögliche via Internet eine freie Abgabe chemischer Abtreibungspräparate. "Dass es bei dieser Abtreibungsmethode ohne genaue Feststellung des Schwangerschaftsstadiums, ohne jede ärztliche Begleitung, Kontrolle oder Anamnese vermehrt zu lebensgefährlichen Komplikationen und Todesfällen kommt, ficht die Abtreibungslobby nicht an."

Kaminski fügte hinzu: "Jede Abtreibung endet tödlich für die zweite betroffene Person - das ungeborene Kind." Und weiter: "Wer an einem bundesweiten Aktionstag die Entkriminalisierung der vorgeburtlichen Kindstötung fordert, tritt damit offen dafür ein, dass das Töten eines wehrlosen, unschuldigen Menschen nicht nur ungestraft bleiben sollte - das ist es bei Abtreibungen de facto ohnehin schon -, sondern auch noch breite gesellschaftliche Akzeptanz erfahren soll."

ALfA ist nach eigener Darstellung ein von politischer oder religiöser Anschauung unabhängiger Verein mit rund 11.000 Mitgliedern, der für das uneingeschränkte Lebensrecht eines jeden Menschen eintritt.

28. September 2022 12:08

Internationaler Sportkongress im Vatikan will Inklusion fördern

Vatikanstadt (KNA) Unter dem Motto "Sport für alle - verbindend, zugänglich und maßgeschneidert für jeden" findet am Donnerstag und Freitag ein internationaler Sportkongress im Vatikan statt. Bei so vielen Kriegen, Spaltungen und so viel Einsamkeit nach der Pandemie könne Sport sehr helfen, ...

Vatikanstadt (KNA) Unter dem Motto "Sport für alle - verbindend, zugänglich und maßgeschneidert für jeden" findet am Donnerstag und Freitag ein internationaler Sportkongress im Vatikan statt. Bei so vielen Kriegen, Spaltungen und so viel Einsamkeit nach der Pandemie könne Sport sehr helfen, so der Sekretär in der vatikanischen Familienbehörde, Alexandre Awi Mello, bei einer Pressekonferenz am Mittwoch im Vatikan. Sie beteiligt sich an der Organisation des Treffens, ebenso wie die Vatikanbehörde für Kultur und Sport und die Stiftung Johannes Paul II. für Sport in Italien.

Die Zeit nach der Pandemie sei eine gute Gelegenheit, um Sport zu einem Werkzeug von Begegnung, Bildung und auch Mission und Heiligung zu machen, so Awi Mello weiter. Bei dem Treffen gehe es thematisch vor allem um die gesellschaftliche Teilhabe durch Sport, etwa von Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen, Migranten oder Frauen. Darüber hinaus gehe es darum, den Abstand zwischen Amateur- und Profisport zu verringern.

Zum Abschluss der Konferenz soll im Beisein von Papst Franziskus eine Erklärung unterzeichnet werden. Diese solle als Aufruf zum Handeln verstanden werden, gerichtet an die Welt des Sports und die internationale, regionale und lokale Politik, erklärte Melchor Sanchez de Toca von der vatikanischen Kulturbehörde. Das Treffen werde ein Erfolg sein, wenn diese Erklärung in konkrete Maßnahmen umgesetzt werde. "Echte Integration findet auf der Straße statt, mit konkreten Taten und nicht mit Worten", so Sanchez de Toca.

Die Organisatoren erwarten gut 250 Teilnehmer aus aller Welt. Auch die deutsche Sport- und Olympiaseelsorgerin Elisabeth Keilmann sowie die Präsidentin des katholischen DJK-Sportverbandes Elsbeth Beha nahmen an der Konferenz teil. Redebeiträge werden unter anderem erwartet von UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi, vom Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Bach, sowie vom Präsidenten des Internationalen Paralympischen Komitees, Andrew Parsons.

28. September 2022 11:53

Bischofskonferenz will Missbrauchs-Aufarbeitung neu aufstellen

Fulda (KNA) Die Deutsche Bischofskonferenz will ihre Strukturen zur Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch neu aufstellen. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann stellte am Mittwoch vor Journalisten die einzelnen Maßnahmen vor. Kernelement soll die Schaffung eines unabhängigen Expertenrates sein ...

Fulda (KNA) Die Deutsche Bischofskonferenz will ihre Strukturen zur Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch neu aufstellen. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann stellte am Mittwoch vor Journalisten die einzelnen Maßnahmen vor. Kernelement soll die Schaffung eines unabhängigen Expertenrates sein.

Zugleich gab Ackermann nach zwölf Jahren das Amt des Beauftragten der Bischofskonferenz für die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs ab. Sein Nachfolger wird der Aachener Bischof Helmut Dieser (60), dessen Stellvertreter der Freiburger Erzbischof Stephan Burger.

Dieser betonte, der Handlungsbedarf der katholischen Kirche beim Thema sexueller Missbrauch und Gewalt sei nach wie vor sehr groß. Vieles sei in den vergangenen zwölf Jahren erreicht worden, aber es bleibe noch viel zu tun. Für die veränderten Anforderungen und Erwartungen müsse eine angemessene Struktur geschaffen werden. Die konkreten Maßnahmen wollen Dieser und Burger bis zur Frühjahrsvollversammlung konkretisieren. Notwendig sei in Kirche und Gesellschaft eine Atmosphäre, die es Betroffenen ermögliche, aus dem Dunkelfeld herauszutreten und ihre Sicht zu schildern. Burger betonte, beim Thema Missbrauch gelte es, nichts zu beschönigen und der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

28. September 2022 11:48

Mehr Kirchensteuern im Erzbistum Paderborn trotz Austritten

Paderborn (KNA) Trotz rückläufiger Mitgliederzahlen hat das Erzbistum Paderborn im vergangenen Jahr mehr Kirchensteuern eingenommen. Für 2021 verzeichnete die Erzdiözese 431 Millionen Euro an Kirchensteuererträgen, ein Plus von 25 Millionen Euro oder 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Als ...

Paderborn (KNA) Trotz rückläufiger Mitgliederzahlen hat das Erzbistum Paderborn im vergangenen Jahr mehr Kirchensteuern eingenommen. Für 2021 verzeichnete die Erzdiözese 431 Millionen Euro an Kirchensteuererträgen, ein Plus von 25 Millionen Euro oder 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Als Grund nannte Finanzchef Dirk Wummel am Mittwoch bei der Vorstellung des Finanzberichts 2021 die "gute konjunkturelle Lage".

Auch für das laufende Jahr erwartet Wummel noch einen leichten Anstieg der Kirchensteurerträge, im kommenden Jahr dagegen einen Rückgang. Ein besonderer Effekt sei durch die erwartete Rezession und den Wechsel der geburtenstarken Jahrgänge in die Rente zu erwarten. Die größte Gruppe unter den Austretenden seien junge Leute, so Wummel. Deren Abkehr von der Kirche wirke sich erst langfristig aus.

Laut Finanzbericht sank der Jahresüberschuss der Erzdiözese um rund ein Drittel von 38 Millionen auf 24 Millionen Euro. Der an Gemeinden, Caritas, Verbände und soziale Projekte ausgeschüttete Bilanzgewinn belaufe sich aber auf 32,5 Millionen Euro. Grund für die Differenz sei die Auflösung der verbliebenen 59 Millionen Euro in der Corona-Rücklage; der Großteil dieses Geldes floss aber in die Pensionsrücklage. 13 Millionen Euro des Bilanzgewinns gingen an die Kirchengemeinden und 6 Millionen Euro an die Caritas. Mit dem Geld unterstützt wird auch der Bau eines Pfadfinder-Bildungshauses und der Flüchtlingsfonds der Erzdiözese.

Die Aufwendungen des Erzbistums stiegen 2021 um 19 Millionen Euro auf 524 Millionen Euro, wie es hieß. Der größte Posten - mehr als die Hälfte - waren Zuweisungen an die rund 600 Pfarrgemeinden. Für die spezielle Seelsorge in Krankenhäusern, Gefängnissen oder bei der Polizei wurden 8 Prozent ausgegeben. Der Eigenanteil der Erzdiözese bei den Schulen beträgt 33 Millionen Euro und bei den Kitas 30 Millionen Euro.

Große Sorgen machen Wummel nach eigenem Bekunden die steigenden Energiekosten. Für die Energie in diözesanen Einrichtungen wie Bildungshäusern und Schulen gebe die Erzdiözese derzeit 2 Millionen Euro aus. Zu rechnen sei mit einer Verdreifachung, weshalb mit energetischen Maßnahmen gegenzusteuern sei.

Ihr Vermögen gibt die Erzdiözese mit 4,7 Milliarden Euro an, davon 780 Millionen Euro Eigenkapital. Zusammen mit dem Vermögen des Erzbischöflichen Stuhl und 6 weiterer Stiftungen kommt das Erzbistum auf ein Gesamtkapital von etwa 7,4 Milliarden Euro und nimmt damit unter den deutschen Diözesen einen Spitzenplatz ein - vor München-Freising mit 7,24 Milliarden Euro und Köln mit rund 4 Milliarden Euro.

28. September 2022 11:42

Mehr Kirchensteuern im Erzbistum Paderborn trotz Austritten

Paderborn (KNA) Trotz rückläufiger Mitgliederzahlen hat das Erzbistum Paderborn im vergangenen Jahr mehr Kirchensteuern eingenommen. Für 2021 verzeichnete die Erzdiözese 431 Millionen Euro an Kirchensteuererträgen, ein Plus von 25 Millionen Euro oder 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Als ...

Paderborn (KNA) Trotz rückläufiger Mitgliederzahlen hat das Erzbistum Paderborn im vergangenen Jahr mehr Kirchensteuern eingenommen. Für 2021 verzeichnete die Erzdiözese 431 Millionen Euro an Kirchensteuererträgen, ein Plus von 25 Millionen Euro oder 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Als Grund nannte Finanzchef Dirk Wummel am Mittwoch bei der Vorstellung des Finanzberichts 2021 die "gute konjunkturelle Lage".

Auch für das laufende Jahr erwartet Wummel noch einen leichten Anstieg der Kirchensteurerträge, im kommenden Jahr dagegen einen Rückgang. Ein besonderer Effekt sei durch die erwartete Rezession und den Wechsel der geburtenstarken Jahrgänge in die Rente zu erwarten. Die größte Gruppe unter den Austretenden seien junge Leute, so Wummel. Deren Abkehr von der Kirche wirke sich erst langfristig aus.

Laut Finanzbericht sank der Jahresüberschuss der Erzdiözese um rund ein Drittel von 38 Millionen auf 24 Millionen Euro. Der an Gemeinden, Caritas, Verbände und soziale Projekte ausgeschüttete Bilanzgewinn belaufe sich aber auf 32,5 Millionen Euro. Grund für die Differenz sei die Auflösung der verbliebenen 59 Millionen Euro in der Corona-Rücklage; der Großteil dieses Geldes floss aber in die Pensionsrücklage. 13 Millionen Euro des Bilanzgewinns gingen an die Kirchengemeinden und 6 Millionen Euro an die Caritas. Mit dem Geld unterstützt wird auch der Bau eines Pfadfinder-Bildungshauses und der Flüchtlingsfonds der Erzdiözese.

Die Aufwendungen des Erzbistums stiegen 2021 um 19 Millionen Euro auf 524 Millionen Euro, wie es hieß. Der größte Posten - mehr als die Hälfte - waren Zuweisungen an die rund 600 Pfarrgemeinden. Für die spezielle Seelsorge in Krankenhäusern, Gefängnissen oder bei der Polizei wurden 8 Prozent ausgegeben. Der Eigenanteil der Erzdiözese bei den Schulen beträgt 33 Millionen Euro und bei den Kitas 30 Millionen Euro.

Große Sorgen machen Wummel nach eigenem Bekunden die steigenden Energiekosten. Für die Energie in diözesanen Einrichtungen wie Bildungshäusern und Schulen gebe die Erzdiözese derzeit 2 Millionen Euro aus. Zu rechnen sei mit einer Verdreifachung, weshalb mit energetischen Maßnahmen gegenzusteuern sei.

Ihr Vermögen gibt die Erzdiözese mit 4,7 Milliarden Euro an, davon 780 Millionen Euro Eigenkapital. Zusammen mit dem Vermögen des Erzbischöflichen Stuhl und 6 weiterer Stiftungen kommt das Erzbistum auf ein Gesamtkapital von etwa 7,4 Milliarden Euro und nimmt damit unter den deutschen Diözesen einen Spitzenplatz ein - vor München-Freising mit 7,24 Milliarden Euro und Köln mit rund 4 Milliarden Euro.

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