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Die Adventszeit 2021 ist da mit LiboriTV. Wir backen ein Lebkuchenhaus mit Pastor Tobias Hasselmeyer, und zwar in Form einer Bartholomäuskapelle. Außerdem sind wir bei der Chorprobe der Kinder- und Jugendchöre St. Aegidius in Wiedenbrück, zeigen die Spiritualität des Advents, begleiten Rückepferde bei der Holzernte und entdecken das Weltkulturerbe Corvey.

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Organspende aus Nächstenliebe

Eine Organspende kann Leben retten – so auch bei Heiko Schick aus Rietberg. Aufgrund einer seltenen Lebererkrankung brauchte er ein Spenderorgan – und bekam es. Dank der Leberspende lebt der Familienvater heute noch. Organspende ist Nächstenliebe und kann Leben retten und schenken.

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Ein Wunder in Brasilien erlebt

Party, Drogen, Unterwegs sein. Aber Gott? Fehlanzeige. Dann geht Daniel Heiduk auf eine Fazenda da Esperanca. Dort lernt er Gott wieder neu kennen – und erlebt sogar ein kleines Wunder.

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Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

8. Dezember 2021 16:03

Religionsvertreter gratulieren Scholz - Angebote zu Gesprächen

Bonn/Berlin (KNA) Religionsvertreter wollen zeitnah Gespräche mit dem neuen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) führen. Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, dankte Schol ...

Bonn/Berlin (KNA) Religionsvertreter wollen zeitnah Gespräche mit dem neuen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) führen. Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, dankte Scholz für eine Wertschätzung gegenüber Kirchen und Religionsgemeinschaften im Koalitionsvertrag. Er gehe davon aus, dass es viele gesellschaftlich relevante Themen gebe, "zu denen wir bald ins Gespräch kommen sollten", erklärte Bätzing am Mittwoch nach der Vereidigung von Scholz.

Es werde das gemeinsame Ziel sein, bei anstehenden Herausforderungen die Menschen im Blick zu haben und die Lebensverhältnisse "auf einem wertebasierten Fundament zukunftsweisend zu gestalten". Bätzing betonte: "Dazu fühlen wir uns als Kirche mit unseren kirchlichen Einrichtungen und unserem Engagement verpflichtet, und dazu möchten wir gerne unseren Beitrag leisten."

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, zeigte sich dankbar, dass neben der Pandemie an vorderster Stelle für die neue Regierung "die Bekämpfung des Klimawandels, den Zusammenhalt der Gesellschaft und den Schutz der Flüchtlinge zu ihren zentralen Anliegen zählt". Diese Themen lägen auch den Kirchen sehr am Herzen. Mit Freude habe sie wahrgenommen, "dass Sie das große Engagement vieler Christinnen und Christen in unserer Gesellschaft ausdrücklich würdigen", so Kurschus in einem Gratulationsschreiben an Scholz.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland wünschte Scholz via Twitter "masal tow" und "eine glückliche Hand". Der katholische Hamburger Erzbischof Stefan Heße erinnerte in einem Schreiben an den "Anker" des SPD-Politikers in Hamburg, wie das Erzbistum mitteilte. Er glaube, dass die Hansestadt auch weiterhin eine besondere Rolle für Scholz spielen werde, der dort von 2011 bis 2018 Erster Bürgermeister war.

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) kündigte an, die Arbeit der neuen Regierung kritisch begleiten zu wollen. Man sehe manche Positionen etwa zur Schwangerenkonfliktberatung oder zur Stammzellforschung im Koalitionsvertrag "mit großer Sorge", sagte ZdK-Vizepräsidentin Birgit Mock.

Ab Januar wird das ZdK seinen Sitz von Bonn nach Berlin verlagern. Mit dem Umzug sei die Erwartung verbunden, sich künftig stärker in politische Debatten einzubringen, betonten auch Mocks Amtskollegen Claudia Nothelle, Wolfgang Klose und Thomas Söding.

Ähnlich äußerte sich die neue ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp. "Im Bundestag wird die Zahl der Kirchenmitglieder immer kleiner. Wir betrachten es deshalb nicht als Selbstverständlichkeit, dass christliche Positionen automatisch gekannt und in jedem Fall berücksichtigt werden", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Es zähle die Kraft des besseren Arguments. "Wir freuen uns auf Gespräche mit der künftigen Regierung."

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) begrüßte, dass die neue Bundesregierung "nahezu paritätisch" besetzt sei. Besorgt zeigte sich der Verband ebenso zu den Themenfeldern Lebensanfang und Lebensende.

Der Bundestag hatte Scholz am Morgen mit 395 Stimmen zum Bundeskanzler gewählt.

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8. Dezember 2021 16:01

Gericht: Weg vom Schlafzimmer ins Homeoffice ist versichert

Kassel (KNA) Wer am Morgen beim erstmaligen Weg vom Schlafzimmer ins Homeoffice stürzt, ist nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts gesetzlich unfallversichert. Dies entschied das Bundessozialgericht am Mit ...

Kassel (KNA) Wer am Morgen beim erstmaligen Weg vom Schlafzimmer ins Homeoffice stürzt, ist nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts gesetzlich unfallversichert. Dies entschied das Bundessozialgericht am Mittwoch in Kassel. Im vorliegenden Fall erlitt der Kläger einen Arbeitsunfall, als er sich morgens vom Schlafzimmer in das häusliche Büro (Homeoffice) begab, dabei auf einer Wendeltreppe stürzte und sich einen Brustwirbel brach. Das Beschreiten der Treppe zum Homeoffice habe allein der erstmaligen Arbeitsaufnahme gedient und sei deshalb als Betriebsweg versichert, heißt es in der Entscheidung des 2. Senats.

Zuvor hatte die beklagte Berufsgenossenschaft Leistungen abgelehnt und argumentiert, auf dem Weg von den Privaträumen in den "betrieblichen Bereich" beginne der Unfallversicherungsschutz erst mit Erreichen der "Betriebsräume". In erster Instanz hatte das Sozialgericht Aachen den erstmaligen Weg ins Homeoffice als versicherten Betriebsweg anerkannt und dem verunfallten Mann Recht gegeben. Dagegen hatte das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen der Klage der Berufsgenossenschaft stattgegeben und argumentiert, die Wegstrecke ins Homeoffice sei als "unversicherte Vorbereitungshandlung" zu werten, weil sie der eigentlichen Tätigkeit nur vorausgehe. Das Bundessozialgericht gab nun letztinstanzlich dem gestürzten Mann Recht.

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8. Dezember 2021 15:29

Regierung: 146 islamfeindliche Delikte zwischen Juli und September

Berlin (KNA) Im dritten Quartal dieses Jahres hat das Bundeskriminalamt bislang 146 islamfeindliche Delikte verzeichnet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bun ...

Berlin (KNA) Im dritten Quartal dieses Jahres hat das Bundeskriminalamt bislang 146 islamfeindliche Delikte verzeichnet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor. Dabei seien eine Person schwer und vier Personen leicht verletzt worden. Die Taten seien dem Bereich rechter politisch motivierter Kriminalität zuzuordnen. Im zweiten Quartal sind ebenfalls vier leicht verletzte, jedoch keine schwer verletzten Personen registriert worden.

Zwischen Juli und September registrierte die Bundesregierung laut eigenen Angaben keine Kundgebung gegen eine vermeintliche "Islamisierung Deutschlands" mit rechtsextremistischer Einflussnahme. Gegen Moscheen wurden in dem Zeitraum zwölf Straftaten aus islamfeindlicher Motivation heraus begangen. Keine Angaben konnte die Bundesregierung zu materiellen Schäden durch entsprechende Taten machen.

Laut Bundesregierung haben die Angaben vorläufigen Charakter. Durch Nach- und Änderungsmeldungen seien sie "teils erheblichen Veränderungen unterworfen".

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8. Dezember 2021 15:26

Astronomische Uhr im Dom von Münster fertig restauriert

Münster (KNA) Die fast 500 Jahre alte astronomische Uhr im Dom zu Münster ist nach fünfjähriger Arbeit fertig restauriert. Diplom-Restauratorin Marita Schlüter setzte in dieser Woche im unteren Teil das sogenann ...

Münster (KNA) Die fast 500 Jahre alte astronomische Uhr im Dom zu Münster ist nach fünfjähriger Arbeit fertig restauriert. Diplom-Restauratorin Marita Schlüter setzte in dieser Woche im unteren Teil das sogenannte Kalenderblatt wieder ein, wie das Bistum Münster am Mittwoch mitteilte. Die Scheibe mit einem Durchmesser von 1,5 Meter wurde nach ihrer Untersuchung und Bearbeitung am Dienstag wieder installiert.

Die Uhr im Chorumgang des Doms, eine von rund 20 noch existierenden Hanseuhren, wurde von 1540 bis 1542 vom Buchdrucker und Mathematiker Dietrich Tzwyvel in Zusammenarbeit mit dem Franziskaner und Domprediger Johann von Aachen errichtet. Die Malereien auf einer Fläche von 18 Quadratmetern - darunter auch die auf dem Kalenderblatt - stammen von Ludger tom Ring dem Älteren und seinen Mitarbeitern. Die Uhr wurde so konzipiert, dass sich mit ihrer Hilfe die kirchlichen Feiertage ermitteln lassen; nach der gregorianischen Kalenderreform von 1582 ist dies aber nur noch mit Zusatzberechnungen möglich.

Die von Wissenschaftlern und dem Denkmalschutz begleitete Sanierung lief seit 2017. Kunsthistoriker, Restauratoren und Spezialisten verschiedenster Disziplinen setzten von 2017 bis zum Katholikentag 2018 in Münster den oberen Teil der Uhr mit dem sogenannten Astrolabium - einem astronomischen Messgerät - in Stand. Von 2019 bis 2021 folgte der untere Teil mit dem Kalenderblatt samt der zentralen Skulptur des heiligen Paulus, des Patrons der Kathedrale. Die Kosten bezifferte das Bistum auf 200.000 Euro.

Die umfangreiche Restaurierung habe noch stärker hervorgebracht, von welch hoher Qualität die von Ludger tom Ring geschaffenen Monatsbilder auf dem Kalenderblatt seien, sagte die Kuratorin der Domkammer, Viktoria Weinebeck. Dabei handelt es sich um zwölf kleine Scheiben mit einem Durchmesser von je 15 Zentimetern im inneren Kreis der Kalenderscheibe. Sie stellen die für den jeweiligen Monat typischen Aktivitäten in der Stadt und auf dem Land dar. "Es ist wie eine Zeitreise in die Entstehungszeit der Uhr", so Weinebeck. Die Monatsscheibe des Dezembers sei von heutiger weihnachtlicher Stimmung aber weit entfernt. "Sie zeigt die für den Winter so wichtige Aufgabe des Holzhackens", sagte die Expertin.

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8. Dezember 2021 14:57

Erzabt Wolfgang Öxler rät Menschen zu mehr Pausen

München (KNA) Wolfgang Öxler (64), Erzabt von Sankt Ottilien, rät den Menschen dazu, die Hektik des Alltags öfters zu unterbrechen. "Wir müssen Pausen einlegen und hinhören", sagte der Benediktiner der "Münchn ...

München (KNA) Wolfgang Öxler (64), Erzabt von Sankt Ottilien, rät den Menschen dazu, die Hektik des Alltags öfters zu unterbrechen. "Wir müssen Pausen einlegen und hinhören", sagte der Benediktiner der "Münchner Kirchenzeitung". Der Adventsstress, den manche derzeit beklagten, sei oft auch eine Art Ablenkungsmanöver: "Viele Menschen rennen vor sich selbst davon." Man sollte sich mit Blick auf Weihnachten auch fragen: "Was erwarten wir eigentlich noch? Wir haben doch scheinbar alles." An jenen Stellen, wo man sein alltägliches Leben unterbreche, könne auch ein "Einfall" kommen, so der Erzabt. "Da kann dann auch Gott in mein Leben 'einfallen'."

Ihm hülfen die festen Gebetszeiten im Kloster, um zur Ruhe zu kommen, erklärte der Erzabt. Auch vor dem Schlafengehen mache er eine Meditation: "Ich suche drei Ereignisse des Tages, für die ich dankbar bin, und halte sie vor Gott hin." Aber auch Negatives versuche er bei Gott "abzugeben". Immer wieder unternehme er zudem Spaziergänge. Das seien alles Dinge, die Disziplin erforderten. Deshalb müsse auch er jeden Tag dazu neu Ja sagen. Aber aus der Erfahrung heraus, dass diese Sachen ihm guttäten, raffe er sich dazu immer wieder auf. - In seinem neuen Buch "Haltestellen für die Seele", erschienen bei Herder, gibt der Erzabt Impulse für das tägliche Leben.

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8. Dezember 2021 14:56

Internationales Online-Orgelfestival im April 2022

München (KNA) Ein Internationales Online-Orgelfestival ist vom 18. April bis 1. Mai 2022 geplant. Wie die Veranstalter am Mittwoch in München mitteilten, soll es in den zwei Wochen mehr als 25 exklusive Filmbeiträ ...

München (KNA) Ein Internationales Online-Orgelfestival ist vom 18. April bis 1. Mai 2022 geplant. Wie die Veranstalter am Mittwoch in München mitteilten, soll es in den zwei Wochen mehr als 25 exklusive Filmbeiträge von den großen Orgelbühnen der Welt geben, außerdem Begegnungen mit bekannten Organistinnen und Organisten, Webinare, Meisterklassen und hochkarätig besetzte digitale Symposien rund um die "Königin der Instrumente". Zentrum ist München. Die künstlerische Leitung liegt bei Hansjörg Albrecht, Leiter des Münchner Bach-Chores und Bach-Orchesters.

Als Schirmherren fungieren laut Mitteilung die Deutsche Unesco-Kommission, Stardirigent Kent Nagano und der frühere Bundestagspräsident Norbert Lammert. Sie werden den Angaben zufolge genauso teilnehmen wie der evangelische bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Konzerte erklingen demnach unter anderem aus Dresden, Wien, Paris, Mailand, Moskau, Los Angeles, New York, Tokio und Amsterdam.

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