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Slider - Mitmachaktion GLÜCKLICH/T Bucket-List-Challenge© Erzbistum Paderborn
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100.000 Glücksmomente: Die GLÜCKLICH/T-Bucket-List-Challenge

Schaffen wir es gemeinsam, mit vielen kleinen Gesten für mindestens 100.000 Glücksmomente zu sorgen? Dann spendet das Erzbistum  100.000 Euro zugunsten der „Aktion Deutschland Hilft“.

Dazu einfach hier die GLÜCKLICH/T-Liste herunterladen – 7 Punkte oder mehr erfüllen, abhaken und die Bucket-List als Foto oder PDF an gluecklicht@erzbistum-paderborn.de schicken. Teilen Sie die Aktion auch mit Ihren Familien, Freunden und im Kollegenkreis!

Unter allen Einsendungen verlosen wir 20 prall gefüllte GLÜCKLICH/T-Boxen mit Süßigkeiten zum Teilen und Genießen. Wer gewinnt, wird per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück!

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GLÜCKLICH/T SEIN! Schulkinder basteln für Seniorinnen und Senioren

Die Mitmachaktion „GLÜCKLICH/T SEIN!“ bietet allen die Möglichkeit, durch kleine Gesten Licht und Hoffnung zu spenden. Die Schülerinnen und Schüler der Katholischen Grundschule Haaren/Helmern überraschen die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheims Emma Rose mit selbstgebastelten Dekorationen, liebevollen Worten und kreativen Spendentüten.

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Berufung in der Kirche

In diesem Video stellen wir dir eine neue Gemeindereferentin und einen neuen Pastoralreferenten im Erzbistum Paderborn im Porträt vor: Gemeindereferentin Henrike Buschulte und Pastoralreferent Johannes Andreas Lange erzählen, warum sie diesen Beruf gewählt haben und was ihre persönliche Leidenschaft ist. Diese beiden wurden durch Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz in den pastoralen Dienst als Gemeindereferentin und Pastoralreferent gesendet.

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Schulstart-Aktion mit Schirmherr Erzbischof Dr. Bentz

Der Schulstart ist aufregend, manchmal aber auch ziemlich einschüchternd. Genau da setzt die Schulstart-Aktion des Erzbistums Paderborn an. Sie trägt den Titel „Jedes Kind braucht einen Engel“ und soll den Grundschulkindern zeigen: Du bist nie allein! Schirmherr der Aktion ist Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz. Vor Ort macht er sich ein Bild davon, wie es den Lehrkräften und Grundschulkindern geht und wie das Erzbistum helfen kann.

Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

10. November 2024 18:30

Kirchen suchen neue Wege der Zusammenarbeit

Würzburg (KNA) Die christlichen Kirchen müssen nach Ansicht des katholischen Bischofs Georg Bätzing in der heutigen Zeit mit einer Stimme sprechen. In zunehmend zerrissenen Gesellschaften brauche es die Weggemeinschaft von Christen aus verschiedenen Gemeinschaften, sagte der Vorsitzende der D ...

Würzburg (KNA) Die christlichen Kirchen müssen nach Ansicht des katholischen Bischofs Georg Bätzing in der heutigen Zeit mit einer Stimme sprechen. In zunehmend zerrissenen Gesellschaften brauche es die Weggemeinschaft von Christen aus verschiedenen Gemeinschaften, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz bei der Tagung des evangelischen Kirchenparlaments am Sonntag in Würzburg. Als weitere gemeinsame Herausforderungen nannte Bätzing Gewalt und Krieg, die todbringenden Folgen des Klimawandels und auch den Mitgliederschwund der Kirchen.

Das Parlament der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) tagt bis Mittwoch in Würzburg. Am Sonntagabend ging es dabei um die Ökumene und die Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche.

Entscheidend ist laut Bätzing, Vielfalt nicht als Widerspruch zur Einheit, sondern als Gestalt der Einheit zu verstehen. Als ein gutes Zeichen habe er in diesem Zusammenhang die sehr starke ökumenische Beteiligung vieler christlicher Konfessionen und gerade der evangelischen Kirche bei der vor Kurzem zu Ende gegangenen Weltsynode der katholischen Kirche in Rom erlebt.

Der bayerische Landesbischof und Ökumene-Sprecher der evangelisch-lutherischen Kirchen, Christian Kopp, plädierte dafür, Formen von ökumenischer Synodalität zu finden. Das könne nur überzeugend gelingen, wenn dabei über die bilateralen Beziehungen von evangelischen Landeskirchen und römisch-katholischen Bistümern hinausgedacht werde, so der Catholica-Beauftragte der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in seinem Jahresbericht. Die Suche nach einem theologischen Verständnis von Synodalität sei beiden Kirchen aufgetragen. "Es wäre jedenfalls falsch zu glauben, dass evangelische Kirchen auf diesem Weg das Ziel vorgeben, auf das die katholische Kirche zugehen sollte."

Kopp ging auch auf einen Vorschlag von Papst Franziskus ein, dem Papstamt eine repräsentative Rolle für alle christlichen Kirchen einzuräumen. "Es wäre eine kühne Überlegung, wie im Anknüpfen an das ökumenische Konzil von Nizäa, dessen Jubiläum im kommenden Jahr begangen wird, eine synodale Zusammenkunft von christlichen Kirchen in kollegialer Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom gestaltet werden kann."

Bätzing räumte ein: "Unsere Zerrissenheit wird zutiefst und am tiefsten auch dadurch sichtbar, dass wir bislang nicht gemeinsam Eucharistie und Abendmahl feiern können." Dialogdokumente wie "Gemeinsam am Tisch des Herrn" des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen hätten einen wichtigen Beitrag geleistet, indem sie den künftigen Weg spurten. "Zudem bin ich überzeugt, dass die von Papst Franziskus verfolgte Neujustierung von Primat, Kollegialität und Synodalität in der katholischen Kirche auch ökumenisch Türen öffnen wird."

10. November 2024 18:20

Baerbock: Israel muss humanitäre Zusagen in Gaza einlösen

Berlin (KNA) Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat Israel nachdrücklich dazu aufgefordert, Hilfslieferungen nach Gaza zuzulassen. "Aufgrund unseres massiven Drängens und der Anordnung des Internationalen Gerichtshofs wollte die israelische Regierung Gaza im Frühjahr 'mit humanitäre ...

Berlin (KNA) Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat Israel nachdrücklich dazu aufgefordert, Hilfslieferungen nach Gaza zuzulassen. "Aufgrund unseres massiven Drängens und der Anordnung des Internationalen Gerichtshofs wollte die israelische Regierung Gaza im Frühjahr 'mit humanitärer Hilfe fluten.' Das muss kommen, ohne Ausreden", erklärte Baerbock am Sonntagabend. "Daran muss sich – trotz all der schwierigen Abwägungen und Dilemmata – die israelische Regierung messen lassen."

Israel habe das Recht auf Selbstverteidigung; dieses finde jedoch seine Grenzen im humanitären Völkerrecht, betonte die Ministerin. Humanitäre Zugänge dürften etwa nicht zur Kriegsführung genutzt werden. "Immer wieder gab es Zusagen, die nicht eingehalten wurden", kritisierte Baerbock in Richtung der israelischen Regierung. Noch nie im ganzen vergangenen Jahr sei so wenig Hilfe nach Gaza gekommen wie aktuell.

Vor dem nun anstehenden Winter fordert die Außenministerin alle Kriegsparteien dazu auf, die Kampfhandlungen einzustellen und an einem Waffenstillstand zu arbeiten. Überlebenswichtige Hilfsgüter wie Nahrung, Medizin und Zelte müssten umgehend in den Gazastreifen geliefert werden, dafür brauche es eine Öffnung aller Grenzübergänge. Die Hamas forderte Baerbock auf, alle noch in ihren Händen befindlichen Geiseln freizulassen.

10. November 2024 17:52

Forscher Latif zu Weltklimagipfel: Offenbar nicht zielführend

Heidelberg (KNA) Gipfeltreffen der Staatengemeinschaft so wie aktuell in Baku sind aus Sicht des Klimaforschers Mojib Latif "offenbar nicht zielführend". "Denn nach 28 vorangegangenen Weltklimakonferenzen, mehr als einem Viertel-Jahrhundert, ist immer noch kein wirklicher Durchbruch erzielt wor ...

Heidelberg (KNA) Gipfeltreffen der Staatengemeinschaft so wie aktuell in Baku sind aus Sicht des Klimaforschers Mojib Latif "offenbar nicht zielführend". "Denn nach 28 vorangegangenen Weltklimakonferenzen, mehr als einem Viertel-Jahrhundert, ist immer noch kein wirklicher Durchbruch erzielt worden, obwohl wir Jahr für Jahr von immer neuen historischen Durchbrüchen hören", sagte der Seniorprofessor am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel im Interview der "Rhein-Neckar-Zeitung" in Heidelberg (Montag).

Auch bei der aktuell in Baku tagenden COP29 werden laut Latif nur Symptome der Krise kuriert anstatt zu handeln. Dennoch sei es positiv zu sehen, dass die Konferenzen zumindest das Thema in die Öffentlichkeit rückten. "Aber den eigentlichen Zweck, für den diese Konferenzen eingerichtet wurden, erfüllen sie nicht", betonte Latif.

Das weiterhin von der Staatengemeinschaft ausgegebene Ziel, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf deutlich unter 2 Grad, möglichst 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen, hält Latif für unrealistisch. Der Wert sei in den vergangenen Jahren immer wieder gerissen worden. "Es hat daher etwas von Realitätsverweigerung, wenn man immer noch diesen Zielwert beschwört." Selbst eine Begrenzung auf drei Grad sei gefährdet, sofern nicht "schleunigst drastische Maßnahmen" ergriffen würden, erklärte der Klimaforscher. "Die Erklärungen der letzten Weltklimakonferenzen aber vermitteln den Willen dazu gerade nicht."

10. November 2024 17:43

Bischof Bätzing: Christen müssen mit einer Stimme sprechen

Würzburg (KNA) Die christlichen Kirchen müssen nach Ansicht des katholischen Bischofs Georg Bätzing in der heutigen Zeit mit einer Stimme sprechen. In zunehmend zerrissenen Gesellschaften brauche es die Weggemeinschaft von Christen aus verschiedenen Gemeinschaften, sagte der Vorsitzende der D ...

Würzburg (KNA) Die christlichen Kirchen müssen nach Ansicht des katholischen Bischofs Georg Bätzing in der heutigen Zeit mit einer Stimme sprechen. In zunehmend zerrissenen Gesellschaften brauche es die Weggemeinschaft von Christen aus verschiedenen Gemeinschaften, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz bei der Tagung des evangelischen Kirchenparlaments am Sonntag in Würzburg. Als weitere gemeinsame Herausforderungen nannte Bätzing Gewalt und Krieg, die todbringenden Folgen des Klimawandels und auch den Mitgliederschwund der Kirchen.

Das Parlament der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) tagt bis Mittwoch in Würzburg. Am Sonntagabend ging es dabei um die Ökumene und die Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche.

Entscheidend ist laut Bätzing, Vielfalt nicht als Widerspruch zur Einheit, sondern als Gestalt der Einheit zu verstehen. Als ein gutes Zeichen habe er in diesem Zusammenhang die sehr starke ökumenische Beteiligung vieler christlicher Konfessionen und gerade der evangelischen Kirche bei der vor Kurzem zu Ende gegangenen Weltsynode der katholischen Kirche in Rom erlebt. "Wie wir uns hier als Christen verhalten, kann auch eine Strahlkraft auf die Gesellschaft und ihren Umgang mit Differenzen ausüben." Eine gute Orientierung für den ökumenischen Umgang mit Vielfalt gebe der gemeinsame Text von EKD und Deutscher Bischofskonferenz, der unter dem Titel "Mehr Sichtbarkeit in der Einheit und mehr Versöhnung in der Verschiedenheit" im März dieses Jahres veröffentlicht wurde.

Bätzing räumte ein: "Unsere Zerrissenheit wird zutiefst und am tiefsten auch dadurch sichtbar, dass wir bislang nicht gemeinsam Eucharistie und Abendmahl feiern können." Dialogdokumente wie "Gemeinsam am Tisch des Herrn" des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen hätten einen wichtigen Beitrag geleistet, indem sie den künftigen Weg spurten. "Zudem bin ich überzeugt, dass die von Papst Franziskus verfolgte Neujustierung von Primat, Kollegialität und Synodalität in der katholischen Kirche auch ökumenisch Türen öffnen wird."

10. November 2024 15:17

Regensburger Bischof lobt Bonifatiuswerk für Nikolaus-Einsatz

Regensburg (KNA) Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer macht sich für den heiligen Nikolaus stark. So dankte er dem katholischen Bonifatiuswerk, das 2002 die Initiative "Weihnachtsmannfreie Zone" ins Leben gerufen hat. Diese soll den "echten Nikolaus" wieder als Freund der Kinder und Helf ...

Regensburg (KNA) Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer macht sich für den heiligen Nikolaus stark. So dankte er dem katholischen Bonifatiuswerk, das 2002 die Initiative "Weihnachtsmannfreie Zone" ins Leben gerufen hat. Diese soll den "echten Nikolaus" wieder als Freund der Kinder und Helfer von Menschen in Not ins Bewusstsein bringen. "Großartig, dass Sie der zunehmend um sich greifenden Verzipfelmützung von Weihnachten etwas Positives entgegenstellen", sagte Voderholzer am Sonntag in seiner Predigt im Regensburger Dom. Dort war die diesjährige Diaspora-Aktion des Hilfswerks eröffnet worden.

Der Nikolaus sei ein Wohltäter, der die Herzen der Gläubigen auf die zu Weihnachten sichtbar werdende Liebe und Menschenfreundlichkeit Gottes vorbereite, so der Bischof. Christen seien keine Zipfelmützen, sondern "hellwache Zeitgenossen". Das Bistum Regensburg habe beim Bonifatiuswerk wieder an die tausend Schokonikoläuse - "die richtigen mit Stab und Mitra im schönen Set" für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestellt, so Vorderholzer. 30 Cent des Verkaufspreises fließen nach Angaben der Hilfsorganisation in Kinderhospizdienste sowie weitere soziale Projekte für Kinder und Jugendliche.

10. November 2024 15:13

Viel Applaus für ukrainische Journalisten

Ingolstadt (KNA) Der Präsident der Nationalen Journalistengewerkschaft der Ukraine, Sergiy Tomilenko, hat deutschen Medien und dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) für die Unterstützung seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar 2022 gedankt. "Jeder hat auf seinem Smartphone ei ...

Ingolstadt (KNA) Der Präsident der Nationalen Journalistengewerkschaft der Ukraine, Sergiy Tomilenko, hat deutschen Medien und dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) für die Unterstützung seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar 2022 gedankt. "Jeder hat auf seinem Smartphone eine App, die vor Angriffen warnt", sagte Tomilenko am Sonntag vor den rund 230 Delegierten beim Bundesverbandstag des DJV in Ingolstadt. Sie spendeten reichlich Applaus.

Seit Kriegsbeginn seien mindestens 103 Medienmitarbeiter getötet worden, so Tomilenko. "Das jüngste Opfer ist eine junge Journalistin, die 2023 von den russischen Truppen verschleppt wurde. Kurz vor meiner Abreise erhielten wir die Nachricht, dass sie in einem russischen Gefängnis gestorben ist." Aktuell seien mehr als 30 Journalisten in russischer Gefangenschaft, "offiziell wegen falscher Anschuldigungen, sie seien Terroristen und Extremisten". Die Medien in der Ukraine arbeiteten unermüdlich weiter.

Besondere Bedeutung komme dabei 32 Lokalzeitungen zu, die in unmittelbarer Frontnähe erschienen. "Weil hier andere Infrastruktur durch die russischen Angriffe zerstört wurde, sind diese Zeitungen auf Papier enorm wichtig. Meine Kollegen müssen morgens erst Trümmer wegräumen und schreiben dann ihre Artikel", berichtete Tomilenko. Diese Blätter versorgten die Menschen nicht nur mit lebenswichtigen Informationen, sondern seien darüber hinaus "die Stimme der Hoffnung und Wahrheit".

Seit Kriegsbeginn wurden mit Unterstützung des DJV, der European Federation of Journalists, der Unesco und anderer internationaler Organisationen in mehreren Städten "Journalist Solidarity Center" eingerichtet, die ukrainische und internationale Journalisten bei ihrer Arbeit unterstützen.

Die Zentren stellen Schutzausrüstung wie Helme und schusssichere Westen zur Verfügung, bieten Kurse und Trainings zur journalistischen Arbeit im Kriegsgebiet an "und übernehmen die mit zunehmender Kriegsdauer immer wichtiger werdende psychologische Betreuung von Medienschaffenden", so Tomilenko: "Besonders entscheidend ist hier, den Kontakt zu unseren Kollegen in den von Russland besetzten Gebieten zu halten und sie zu unterstützen."

Der Präsident der Journalistengewerkschaft warf Russland vor, gezielt Journalisten anzugreifen oder festzusetzen. "Daher haben wir uns jetzt entschlossen, bei den Helmen und Schutzwesten die bisher üblichen Kennzeichnungen als Presse wieder abzumachen". Tomilenko dankte dem DJV und seinen Mitgliedern für die Unterstützung: "Ohne eure Solidarität ertönt die Sirene, die ich auf meinem Smartphone habe, morgen auf euren Telefonen."

Der DJV feiert bei seinem bis Montag dauernden Verbandstag auch sein 75. Jubiläum. Beim Festakt am Sonntagabend wollte neben dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sprechen. Wegen der aktuellen Lage in der Bundesregierung sagte Scholz seine Teilnahme aber wieder ab.

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