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Libori: 25. Juli bis 2. August

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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Die Anmeldung für die Fahrt zum Weltjugendtag nach Seoul aus dem Erzbistum Paderborn hat begonnen.
Die Anmeldung für die Fahrt zum Weltjugendtag nach Seoul aus dem Erzbistum Paderborn hat begonnen.

Amtssitzwechsel 2026 - MITTEN UNTER EUCH.

Erzbischof Bentz eine Woche mitten in der Region · Witten, Hagen, Herne und Umgebung · 21.–27. September 2026

© Hans Blossey / luftbild-blossey.de
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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung

© Erzbistum Paderborn
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#wepower - hier wirkt das Wir!

Gute Gründe für jeden Monat

© Erzbistum Paderborn
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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
15.07.2026

Endlich wieder Libori!

Der Liborischrein ist eines der wertvollsten Schatzstücke des Paderborner Domes – wer ist abgebildet und wer fehlt?
© privat
13.07.2026

Christliches Engagement und Politik: Wenn Glaube Haltung zeigt

Wann wird christliches Engagement politisch? Der Weg von zwei Frauen aus dem Erzbistum zeigt, wie Glaube zu Einsatz für Geflüchtete, Gerechtigkeit und Klimaschutz führt.
© YOUPAX
11.07.2026

Gaben des Heiligen Geistes

In einer Video-Reihe unseres Portals YOUPAX beschäftigen sich junge Menschen sowie Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz mit Gaben des Heiligen Geistes. Es geht um Einsicht, Rat, Weisheit und einiges mehr.
Nils Wilzki und Ana Jezildic stehen am neuen jugendspirituellen Zentrum und winken aus der Türöffnung bzw. stehen an der Tür. © YOUPAX
Nils Wilzki und Ana Jezildic in der Kapelle des neuen jugendspirituellen Zentrums #kompass im Haus am Eulenspiegel in Rüthen
10.07.2026

#KOMPASS in Rüthen: Jungen Menschen helfen, ihren Weg zu finden

Das neue jugendspirituelle Zentrum #KOMPASS im Haus am Eulenspiegel Rüthen wurde am Samstag, 11. Juli, offiziell eingeweiht. Junge Menschen dürfen hier "suchen.wachsen.glauben". Mehr dazu im YOUPAX-Interview
© Ralf Litera / Erzbistum Paderborn
09.07.2026

4. Gefangenenwallfahrt in Werl: Erzbischof Bentz setzt ermutigendes Zeichen

Den Menschen sehen: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz hielt persönlich die Heilige Messe in den Wallfahrtsbasilika. Reportage zu einem bewegenden Tag für 60 Inhaftierte aus Justizvollzugsanstalten in NRW und viele Mitarbeitende.
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
05.07.2026

Mit Maria gehen wir zum Altar, und mit Maria gehen wir zu den Menschen

Die Doppelmadonna in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Kirchhundem symbolisiert die Kirche als Ganzes

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Weil Ehrenamt Ehrensache ist

Lena Ortwein arbeitet als Sonderpädagogin in Paderborn und setzt sich darüber hinaus ehrenamtlich in der Kolpingjugend ein. Sie wirkt unter anderem beim Projekt „Gute N8cht“ mit und übernimmt in diesem Jahr die Leitung der Kanu-Pilgerreise nach Werl.

"Du bist gut genug" - Wie kann ich das verinnerlichen?

Ein Ohrwurm fesselt Deutschland – das Lied „Gut genug“. Doch: Stimmt die Aussage des Lieds? Ist jeder Mensch gut genug? Und wenn das so ist, was ist das unser Problem als Menschen? Wieso sind wir so verletzlich? Was kann uns helfen, zu spüren, dass wir gut genug sind?

Ein Tag, der bewegt: Junge Menschen mit Beeinträchtigung beim Reitturnier in Balve

Beim Inklusionstag auf dem Reitturnier in Balve erlebten Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung einen besonderen Tag voller Teilhabe und Begegnung. Sie erhielten exklusive Einblicke hinter die Kulissen des hochrangigen Reitsportevents.

KNA Newsticker

15. Juli 2026 18:44

Marx: Christen sollten nicht den Jammer der Welt verdoppeln

München (KNA) Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat Christinnen und Christen aufgerufen, nicht das Jammern der Welt zu verdoppeln. Sie sollten vielmehr den Geschmack und die Hoffnung des Evangeliums in die Gesellschaft einbringen, sagte Marx am Mittwochabend beim Jahresempfang der Erzdiözes ...

München (KNA) Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat Christinnen und Christen aufgerufen, nicht das Jammern der Welt zu verdoppeln. Sie sollten vielmehr den Geschmack und die Hoffnung des Evangeliums in die Gesellschaft einbringen, sagte Marx am Mittwochabend beim Jahresempfang der Erzdiözese München und Freising. Es gelte, das um sich greifende Gift des Misstrauens, der Angst und der Wut an der Wurzel zu packen und etwas dagegenzusetzen. Sonst würden nur weiter radikale Kräfte davon genährt.

Marx verwies auf das große kirchliche Engagement in Pfarreien und Einrichtungen wie Kindergärten. Ohne dieses würden der Gesellschaft viele Quellen des Vertrauens fehlen. Zugleich verteidigte der Kardinal den Sozialstaat. Dessen Grundlage sei die Solidarität. Die Jungen stünden für die Alten ein, die Gesunden für die Kranken. Der Grundgedanke müsse bleiben: "Niemand fällt aus dem Boot, jeder bekommt ein menschenwürdiges Dasein in unserem Land."

Der Kardinal sagte, dass er unlängst für eine Schülerzeitung einen langen Fragenkatalog beantworten musste. Eine Frage sei gewesen, was der Schlüssel für ein gelingendes Leben sei. Dankbarkeit, habe er geantwortet. "Ich bin ein Mensch mit einer Würde, die ich nicht selber gemacht habe. Wenn ich morgens aufstehe und atme, sage ich danke, dass ich leben kann." Das Leben sei außergewöhnlich und nicht selbstverständlich. Jeder Mensch sei ein Bild Gottes. Dies sei die gemeinsame christlich-jüdische, biblische Botschaft.

Bei dem Empfang waren rund 600 Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Gesellschaft und Politik anwesend.

15. Juli 2026 16:35

Hollywood-Regisseur Emmerich: Buchläden eine Quelle für Kreativität

Frankfurt (KNA) Er setzt auf Künstliche Intelligenz (KI) - als eine Quelle für seine eigene Kreativität nennt Hollywood-Regisseur Roland Emmerich (70) Buchläden. "Ich gehe oft in Buchhandlungen, weil mich interessiert, was die Leserschaft interessiert", sagte der aus Stuttgart stammende Regi ...

Frankfurt (KNA) Er setzt auf Künstliche Intelligenz (KI) - als eine Quelle für seine eigene Kreativität nennt Hollywood-Regisseur Roland Emmerich (70) Buchläden. "Ich gehe oft in Buchhandlungen, weil mich interessiert, was die Leserschaft interessiert", sagte der aus Stuttgart stammende Regisseur ("Independence Day") im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" von Donnerstag.

"Irgendwann vor vielen Jahren lagen da einmal lauter Bücher über die Titanic. Und ich dachte, das Thema wäre doch eine fantastische Idee für einen Film. Bis ich dann lernen musste, es gibt da bereits ein Script von einem gewissen James Cameron..." Emmerich sagte, er beschäftige sich mit dem Zeitgeist, und auch deswegen bleibe er kreativ. "Es existieren viele Drehbücher von mir, die nie verfilmt wurden und die ich jetzt vielleicht mit KI umsetzen kann."

Was KI angeht, sei er noch in der "Testphase". Grundsätzlich sehe er Künstliche Intelligenz nicht als Bedrohung, sondern als Chance, sagte Emmerich. Für einen möglichen KI-Film habe er bereits ein Drehbuch geschrieben: "Die Handlung ist in der Zukunft angesiedelt, in 500 Jahren. Da treffen verschiedene Kulturen, Aliens und Menschen bei Autorennen aufeinander. Die Rennen werden in die ganze Galaxy übertragen. Das ist die Kurzfassung der Geschichte."

15. Juli 2026 15:45

Papst-Gesandter Zuppi gedenkt gefallener ukrainischer Soldaten

Kiew (KNA) Der päpstliche Sondergesandte Kardinal Matteo Zuppi hat in Kiew an den Feiern zum "Tag der ukrainischen Staatlichkeit" teilgenommen. Unter anderem mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen legte Zuppi am Mittwoch an der ...

Kiew (KNA) Der päpstliche Sondergesandte Kardinal Matteo Zuppi hat in Kiew an den Feiern zum "Tag der ukrainischen Staatlichkeit" teilgenommen. Unter anderem mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen legte Zuppi am Mittwoch an der "Wand der Erinnerung" Blumen für die im russischen Angriffskrieg gefallenen ukrainischen Soldaten nieder. Selenskyj dankte dem italienischen Kardinal, dass er an der Seite der Ukraine stehe.

Zuppi ist Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz und Sondergesandter des Papstes im russisch-ukrainischen Krieg. Bei einer Zeremonie mit ranghohen ukrainischen Geistlichen in der Nähe des orthodoxen Michaelsklosters betete er für einen gerechten Frieden: "Mögen die Gefangenen nach Hause zurückkehren, mögen die Kinder ihre Familien wieder in die Arme schließen, mögen die Vermissten gefunden werden und möge jeder die Möglichkeit haben, am Leichnam seines gefallenen Angehörigen zu trauern." Der Kardinal bat Gott um den Mut und die Weisheit, zu Friedensstiftern zu werden.

Die Ukraine begeht am 15. Juli den "Tag der ukrainischen Staatlichkeit". Sie feiert zugleich den Jahrestag der "Taufe der Kiewer Rus" von 988, eines Großreichs, aus dem später die Ukraine hervorging. Aber auch Russland leitet seinen historischen Ursprung von der Kiewer Rus ab. Auf die Christianisierung unter dem damaligen Kiewer Herrscher Wolodymyr nahm Zuppi Bezug, als er für die Präsidenten der Ukraine und Russlands betete: "Möge der heilige Wolodymyr den Verstand und die Herzen der beiden Staatsoberhäupter erleuchten und Wege der Gerechtigkeit und des Friedens eröffnen."

Der Kardinal war am Montag in die Ukraine gekommen. In Lwiw im Westen des Landes besuchte er inhaftierte Soldaten der russischen Streitkräfte, darunter auch Söldner aus Afrika und Lateinamerika. Dabei drückte Zuppi dem Portal Vatican News zufolge die Hoffnung aus, dass die Kriegsgefangenen bald nach Hause zurückkehren könnten. Es ist der zweite Besuch des Papstgesandten in der Ukraine. 2023 war es auch zu einer Unterredung mit Selenskyj gekommen.

Zuppi und der Vatikanbotschafter in der Ukraine, Erzbischof Visvaldas Kulbokas, vermittelten mehrfach Gefangenenaustausche zwischen Kiew und Moskau. Die humanitäre Spezialmission in dem Krieg hatte noch Papst Franziskus dem Kardinal 2023 anvertraut, und Papst Leo XIV. bestätigte sie nach dem Pontifikatswechsel.

Der "Tag der ukrainischen Staatlichkeit" ist seit 2022 ein nationaler Feiertag. Wegen einer Kalenderreform der Orthodoxen Kirche der Ukraine wird er seit 2024 am 15. Juli und nicht mehr am 28. Juli begangen.

15. Juli 2026 15:23

Weimer will im Herbst Papier zu Kolonialismus-Aufarbeitung vorlegen

Berlin (KNA) Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) will im Herbst dieses Jahres ein Papier zur Aufarbeitung des Kolonialismus vorlegen. Dies teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion mit. Das Papier werde unter Einbeziehung unabhängiger Expe ...

Berlin (KNA) Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) will im Herbst dieses Jahres ein Papier zur Aufarbeitung des Kolonialismus vorlegen. Dies teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion mit. Das Papier werde unter Einbeziehung unabhängiger Experten und in engem Austausch mit Vertretern der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Kultur erarbeitet.

Laut der Antwort der Bundesregierung fördert das Auswärtige Amt aktuell Projekte zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte mit Fördergeldern in Höhe von über 2,5 Millionen Euro. Aus Weimers Haushalt kommt eine Summe in ähnlicher Höhe.

15. Juli 2026 15:16

Telefonseelsorge: KI schickt Ratsuchende zu echten Menschen

Köln (KNA) Offenbar bringt Künstliche Intelligenz manch einen Ratsuchenden auf die Telefonseelsorge. "Als neues Phänomen beobachten wir die Bedeutung Künstlicher Intelligenz. Die Menschen rufen an, weil sie zu diesem oder jenem Thema die KI um Rat gebeten haben. Oder sie sagen, dass die KI i ...

Köln (KNA) Offenbar bringt Künstliche Intelligenz manch einen Ratsuchenden auf die Telefonseelsorge. "Als neues Phänomen beobachten wir die Bedeutung Künstlicher Intelligenz. Die Menschen rufen an, weil sie zu diesem oder jenem Thema die KI um Rat gebeten haben. Oder sie sagen, dass die KI ihnen empfohlen hat, die Telefonseelsorge anzurufen", sagte die Leiterin der katholischen Telefonseelsorge in Köln, Maria Bebber, dem kirchlichen Kölner Internetportal domradio.de am Mittwoch.

Die Psychologin und Theologin sieht diese Pluspunkte: "Positiv finde ich auf jeden Fall, dass wir dadurch wahrgenommen werden und Menschen sich an uns wenden. Auch, dass Menschen, nachdem sie mit Künstlicher Intelligenz im Gespräch waren, wieder auf einen Menschen zugehen und ins Gespräch kommen."

15. Juli 2026 14:47

Grünen-Chefin rügt Bundeskanzler für Aussage zum Klimawandel

Berlin (KNA) Grünen-Chefin Franziska Brantner hat Bundeskanzler Friedrich Merz für dessen jüngste Aussage zum Klimawandel kritisiert. "Während Deutschland erneut Hitzewellen und Extremwetter erlebt, verliert der Bundeskanzler kein Wort über die Menschen, die bereits an den Folgen der Klimak ...

Berlin (KNA) Grünen-Chefin Franziska Brantner hat Bundeskanzler Friedrich Merz für dessen jüngste Aussage zum Klimawandel kritisiert. "Während Deutschland erneut Hitzewellen und Extremwetter erlebt, verliert der Bundeskanzler kein Wort über die Menschen, die bereits an den Folgen der Klimakrise gestorben sind", sagte Brantner der "Rheinischen Post".

Bei der traditionellen Sommerpressekonferenz am Mittwoch in Berlin sagte Merz, dass Deutschland lernen müsse, mit dem Klimawandel zu leben. Dabei gelte es, besonders die vulnerablen Gruppen, etwa in Alten- und Pflegeheimen im Blick zu halten. Der Bund habe begrenzte Mittel, um die Länder beim Schutz vor extremem Wetter zu unterstützen, erklärte der Bundeskanzler. Er sei aber jederzeit bereit, zu helfen.

Brantner warf der Merz und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zudem vor, mit ihrer Finanzpolitik der Anpassung an den Klimawandel zuwider zu handeln. So würden Milliarden Euro beim Klima- und Transformationsfonds und beim Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand gestrichen. "Damit sparen Merz und Klingbeil ausgerechnet bei Klimaschutz, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit."

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