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Zum Thema

 

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Erstkommunion 2026

Am 12. April ist Weißer Sonntag – Informationen und Tipps zur Erstkommunion

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50 Wege nach Ostern - der Osterbegleiter von YOUPAX
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„WIR WOLLEN MEHR“

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Fastenzeit-Aktion für Familien und Paare

 

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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Studie zum Missbrauch veröffentlicht

Die Universität Paderborn hat die Studie zum Missbrauch im Erzbistum Paderborn veröffentlicht. Sie trägt den Titel „Sexuelle Gewalt an Minderjährigen im Erzbistum Paderborn. Eine historische Untersuchung (1941–2002)“. Alle Informationen zur Studie sowie zur Aufarbeitung im Erzbistum Paderborn sind auf den Themenseiten gebündelt zusammengestellt.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Was bedeutet es, ein Jünger Jesu zu sein?

Adrian Tentscher engagiert sich als Teamer bei der Jüngerschaftsschule „Follow Me!“. Wie kann er durch den Austausch seinen Glauben vertiefen?

Christoph Brech erklärt das Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt in Paderborn

Der Münchener Künstler Christoph Brech hat das Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt im Erzbistum Paderborn entworfen. Das interaktive Kunstwerk mit dem Titel „memory – AUFDECKEN + ERINNERN“ ist in der Brigidenkapelle im Paderborner Dom zugänglich. Im Video stellt Christoph Brech die Installation vor und erklärt seine Herangehensweise an dieses sensible Thema.

Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt

Das Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt im Erzbistum Paderborn ist ab sofort öffentlich zugänglich. Unter dem Titel „memory – AUFDECKEN + ERINNERN“ wurde das interaktive Kunstwerk des Münchner Künstlers Christoph Brech am Montag, 2. März 2026, zunächst Betroffenen sowie Pressevertreterinnen und -vertretern vorgestellt. In einer anschließenden öffentlichen Gedenkstunde hatten Interessierte Gelegenheit, das Mahnmal erstmals auf sich wirken zu lassen.

KNA Newsticker

22. März 2026 17:16

Künstler Markus Hoffmann erhält hoch dotierten Ritter-Kulturpreis

Straubing (KNA) Der Künstler Markus Hoffmann bekommt den Kulturpreis der Dr.-Franz-und-Astrid-Ritter-Stiftung für Bildende Kunst 2026. Hoffmann erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro sowie eine Einzelausstellung, wie die Stiftung am Sonntagabend in Straubing mitteilte. Die Preisverleih ...

Straubing (KNA) Der Künstler Markus Hoffmann bekommt den Kulturpreis der Dr.-Franz-und-Astrid-Ritter-Stiftung für Bildende Kunst 2026. Hoffmann erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro sowie eine Einzelausstellung, wie die Stiftung am Sonntagabend in Straubing mitteilte. Die Preisverleihung mit Vernissage soll demnach am 26. Juni stattfinden und die Schau im Weytterturm Straubing danach bis 2. August laufen. Der Ritter-Kulturpreis ist der Stiftung zufolge einer der am höchsten dotierten Kunstpreise Deutschlands.

Das Werk des 1982 in Passau geborenen Markus Hoffmann umfasst den Angaben zufolge ein breites Spektrum an Medien - von konzeptueller Fotografie bis hin zu zeitbasierten Skulpturen und installativen Rauminterventionen. Er verbindet demnach in seiner Kunst auf besondere Weise Wissenschaft und künstlerisches Denken und beschäftigt sich dabei mit Zeit, Ort, persönlicher Geschichte und Erinnerung. Dabei entstünden Arbeiten von hoher ästhetischer Präzision und konzeptueller Klarheit, so die Ritter-Stiftung weiter.

"Seine kontinuierliche Weiterentwicklung und die konsequente Vertiefung seines transdisziplinären Ansatzes machen ihn zu einer herausragenden künstlerischen Position der Gegenwart", würdigte die Jury Hoffmann. Der Künstler hat Bildende Kunst an der Universität der Künste in Berlin studiert. Er lebt und wirkt nach Angaben der Ritter-Stiftung in der Hauptstadt sowie in Breitenberg in Niederbayern.

Der Kulturpreis für Bildende Kunst ist das Hauptprojekt der Ritter-Stiftung, die gemäß ihrer Satzung Malerei und sonstige Bildende Künste in der Stadt Straubing und im Raum Niederbayern fördert. Bisher ausgezeichnet wurden unter anderen Renate Balda, Jürgen Bergbauer, Hans Fischer, Klaus von Gaffron, Notburga Karl, Georg Thumbach und zuletzt Gloria Sogl.

22. März 2026 14:27

300.000 Schützen haben eine neue Leitung - Amt mit Tradition

Leverkusen (KNA) Max Freiherr Spies von Büllesheim ist neuer Hochmeister des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Der 54-jährige Betriebswirt aus Hückelhoven-Ratheim folgt auf Emanuel Fürst zu Salm-Salm (64), wie Deutschlands größter historischer Schützenverband am S ...

Leverkusen (KNA) Max Freiherr Spies von Büllesheim ist neuer Hochmeister des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Der 54-jährige Betriebswirt aus Hückelhoven-Ratheim folgt auf Emanuel Fürst zu Salm-Salm (64), wie Deutschlands größter historischer Schützenverband am Sonntag in Leverkusen mitteilte. Das Votum auf der Bundesvertreterversammlung, dem Schützenparlament des in sechs westdeutschen Bistümern vertretenen Schützenbundes, fiel demnach einmütig aus.

Spies von Büllesheim ist der sechste Hochmeister der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. Dem 1928 in Köln als Erzbruderschaft vom heiligen Sebastianus gegründeten Schützenbund gehören 1.300 Bruderschaften und Vereine mit insgesamt 300.000 Schützen an. Traditionell steht ein Vertreter des Uradels an der Spitze der Schützen.

Spies von Büllesheim hob die Bedeutung des Schützenwesens hervor und betonte die Bedeutung des Brauchtums. "Wer einmal erlebt hat, wie eine Bruderschaft hinter ihrem König steht, wer einmal erlebt hat, wie Menschen zusammenkommen, feiern, beten und Verantwortung übernehmen - der versteht sehr schnell, was unser Schützenwesen im Kern ausmacht."

22. März 2026 13:58

Paneuropa-Präsident: China will Teile Russlands übernehmen

Andechs (KNA) Der Präsident der Paneuropa-Union Deutschland, Bernd Posselt, warnt vor einem Zerfall Russlands samt Ausdehnung Chinas. Peking strebe langfristig danach, den asiatischen Teil Russlands zu dekolonisieren und die dort lebenden Völker in seinen Bannkreis zu ziehen, sagte Posselt nac ...

Andechs (KNA) Der Präsident der Paneuropa-Union Deutschland, Bernd Posselt, warnt vor einem Zerfall Russlands samt Ausdehnung Chinas. Peking strebe langfristig danach, den asiatischen Teil Russlands zu dekolonisieren und die dort lebenden Völker in seinen Bannkreis zu ziehen, sagte Posselt nach Angaben seiner Pressestelle am Sonntag beim 65. Europatag in der oberbayerischen Benediktinerabtei Andechs. Die Paneuropa-Union versteht sich als überparteiliche und älteste Einigungsbewegung des Kontinents.

Der langjährige CSU-Europaabgeordnete Posselt ergänzte, in den von Chinas Machthabern kontrollierten sozialen Netzwerken kursierten Landkarten, in denen das im 19. und 20. Jahrhundert unter Moskauer Herrschaft gekommene Amur-Gebiet und andere rohstoffreiche Teile Sibiriens als chinesisches Territorium dargestellt würden. Allein im Umkreis von Wladiwostok lebe bereits fast eine Million Chinesen.

Er rechne damit, dass die Russische Föderation eines Tages zerfalle, wenn sie weiter der Putin'schen Politik folge, so Posselt. "Ein demokratisches Russland hingegen könnte ein Partner auf Augenhöhe von Vereinigten Staaten von Europa werden, die wir endlich aufbauen müssen, wollen nicht wir von der Landkarte verschwinden."

Die Grünen-Politikerin Marieluise Beck betonte bei der Tagung, die Ukrainer kämpften gegen Russland "für unsere Freiheit und die Zukunft Europas". Russland sei "so stark, wie wir es stark werden lassen".

Der Geschäftsführer des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis, Markus Ingenlath, verwies darauf, dass die katholische Kirche in Russland einen schweren Stand habe. Katholische Priester müssten, da sie meist aus dem Ausland stammten, ständig mit dem Verlust des Aufenthaltstitels rechnen. Russland habe Macht im Sinn einer "Kontrolle, die Angst verbreitet und nicht zu unterschätzen ist". Aber es besitze "keine Stärke im spirituellen Sinn", die Wahrheit, Pluralität, Gewissens- oder Religionsfähigkeit ermögliche.

Für das Kloster Andechs äußerte sich Pater Valentin Ziegler. Er sagte, die Paneuropa-Union diene dem Frieden, indem sie Kommunikation pflege, aus der Geschichte lerne und sich den Unterschieden zwischen Nachbarn stelle. Das Kloster Andechs besteht seit 1455. Es gehört zur Abtei Sankt Bonifaz in München, steht aber auf dem Gebiet des Bistums Augsburg.

22. März 2026 13:21

Historiker Loibl will Geschichte mehr aus Sicht des Volkes schreiben

München (KNA) Der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, Richard Loibl, ist kein Freund des stets als großen Reformer gepriesenen Grafen Maximilian Montgelas (1759-1838). Aus der Perspektive des Volkes oder wenigstens einer Region betrachtet, schauten diese "glorreichen Reformen" ganz ...

München (KNA) Der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, Richard Loibl, ist kein Freund des stets als großen Reformer gepriesenen Grafen Maximilian Montgelas (1759-1838). Aus der Perspektive des Volkes oder wenigstens einer Region betrachtet, schauten diese "glorreichen Reformen" ganz anders aus, sagte Loibl der "Süddeutschen Zeitung". Die bayerische Landesgeschichte sei schon sehr staatsgeschichtlich orientiert. "Und diese Staatsgeschichte wiederum sehr wittelsbachisch." Montgelas war unter König Maximilian I. Joseph ab 1802 für die Säkularisation in Bayern verantwortlich.

Was noch geschrieben werden müsste, sei eine Sozialgeschichte mit Blick auf die Folgen der napoleonischen Kriege und der Säkularisation, erklärte Loibl. Als Beispiel führt der Historiker das Benediktinerkloster Niederaltaich an. Dieses sei einst das reichste in Bayern gewesen. Dessen Waldbesitz umfasste seinen Worten zufolge 14.000 Hektar, dagegen habe der Nationalpark Bayerischer Wald bei seiner Gründung 1970 12.000 Hektar umfasst.

In der Niederaltaicher Grundherrschaft sei alles da gewesen, was modern gewesen und gebraucht worden sei, so Loibl: "Wenn es mal sehr viele Kinder gab, dann hat das Kloster auf einen Schlag hundert von ihnen zu Handwerkern ausbilden lassen, kostenlos. Wenn dir dein Hof abgebrannt ist, hast du vom Kloster das Bauholz umsonst bekommen und bist zehn Jahre steuerfrei gestellt worden." Außerdem habe es Kreditmöglichkeiten gegeben, Krankenhäuser, höhere Schulen. Niederaltaich habe zwei Propsteien im Wald, Rinchnach und Sankt Oswald, sowie mehrere Amtshöfe gehabt.

Häufig sei ein späterer Abt vorher Propst oder Chef eines Amtshofes gewesen, und habe damit Erfahrung im Bayerischen Wald sammeln können, erläuterte Loibl. Die erste höhere Schule im Bayerischen Wald, die in gewisser Weise die Bildungseinrichtungen des Klosters ersetzt habe, sei übrigens 1965 das Gymnasium Zwiesel gewesen. Weiter verwies der Historiker auf Wolfgang Amadeus Mozart. Wenn dieser im 18. Jahrhundert die Donau entlang gereist sei, habe er in den Klöstern seine Werke aufführen können, "weil es wenigstens in den größeren, Orchester und Chor gab. Das wurde in der Säkularisation alles niedergemacht."

Loibl sprach sich für mehr Geschichtsschreibung von unten aus. So zeigten etwa die Votivbilder im Museum, wie in den Napoleonischen Kriegen Dörfer abgefackelt, Frauen verfolgt und auf Bauern geschossen worden seien. Bayern sei gut ein Jahrzehnt lang Kriegsgebiet gewesen. Über das Regierungshandeln dieser Zeit wisse man bestens Bescheid, "wir haben aber keine Ahnung, wie hoch die zivilen Opfer waren". Nach Ansicht des Historikers könnte man über die Tauf- und Sterbebücher in Zeiten von Digitalisierung und KI zu einer Einschätzung kommen.

22. März 2026 13:04

Auswärtiges Amt feiert 75. Jahrestag der Wiedergründung

Berlin (KNA) Das Auswärtige Amt feiert den 75. Jahrestag seiner Wiedergründung. Als Festredner wird bei der Jubiläumsveranstaltung am Dienstag in Berlin Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erwartet. Steinmeier war von 2005 bis 2009 und von 2013 bis 2017 Außenminister. Der aktuelle Amtsi ...

Berlin (KNA) Das Auswärtige Amt feiert den 75. Jahrestag seiner Wiedergründung. Als Festredner wird bei der Jubiläumsveranstaltung am Dienstag in Berlin Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erwartet. Steinmeier war von 2005 bis 2009 und von 2013 bis 2017 Außenminister. Der aktuelle Amtsinhaber Johann Wadephul (CDU) wird um 09.05 Uhr den Festakt eröffnen.

Bis 11.30 Uhr soll es nicht nur um die Vergangenheit des Amtes gehen, sondern unter dem Motto "Freiheit gestalten in einer Welt im Umbruch" auch um aktuelle und künftige Herausforderungen.

Das Auswärtige Amt wurde am 15. März 1951 mit Sitz in Bonn wiedergegründet. Dort besteht auch nach dem Umzug nach Berlin 1999 ein zweiter Amtssitz. Aktuell sind mehr als 13.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Auswärtigen Dienst tätig.

Die Wurzeln des Ministeriums reichen weiter zurück. So geht der Begriff "Auswärtiges Amt" auf die gleichnamige Institution des Norddeutschen Bundes aus dem Jahr 1870 und des Deutschen Reiches von 1871 zurück.

22. März 2026 10:44

Ackermann-Gemeinde lädt zum Tschechischkurs

Prag (KNA) Nach drei Jahren Pause bietet die Ackermann-Gemeinde wieder einen Tschechischkurs an. In Podiebrad lernen Teilnehmende im August zwei Wochen lang die tschechische Sprache und Kultur kennen, wie das "Landesecho - Magazin der Deutschen in der Tschechischen Republik" am Wochenende online ...

Prag (KNA) Nach drei Jahren Pause bietet die Ackermann-Gemeinde wieder einen Tschechischkurs an. In Podiebrad lernen Teilnehmende im August zwei Wochen lang die tschechische Sprache und Kultur kennen, wie das "Landesecho - Magazin der Deutschen in der Tschechischen Republik" am Wochenende online berichtete. Auf Wunsch kann durch die Kooperation mit der Prager Karls-Universität auch ein Sprachzertifikat der Niveaustufen A1 bis C1 erworben werden. Ergänzt wird das Programm durch Vorträge und Konzerte sowie durch einen ganztägigen Ausflug nach Melnik.

Unterdessen vereinbarten zwölf Gemeinden beidseits der bayerisch-tschechischen Grenze bei Tachau (Tachov) eine stärkere Zusammenarbeit. Eine Absichtserklärung zur Entwicklung der grenzüberschreitenden Region soll am Dienstag (24. März) unterzeichnet werden. Auf bayerischer Seite beteiligt sich unter anderen die Gemeinde Tirschenreuth.

Vorgesehen ist laut "Landesecho" eine Zusammenarbeit in den sechs Bereichen Tourismus, Wirtschaft und Energie, Infrastruktur und Verkehr, Bildung, nachbarschaftliche Projekte sowie Kooperation im Rettungswesen. Zu den ersten konkreten Maßnahmen gehöre eine neue Busverbindung zwischen Tachau, Bärnau und Tirschenreuth.

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