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Die Anmeldung für die Fahrt zum Weltjugendtag nach Seoul aus dem Erzbistum Paderborn hat begonnen.
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Amtssitzwechsel 2026 - MITTEN UNTER EUCH.

Erzbischof Bentz eine Woche mitten in der Region · Witten, Hagen, Herne und Umgebung · 21.–27. September 2026



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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

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19.08.2026

Mit dem Rad von Kirchturm zu Kirchturm

Vier Dorfkirchen-Radrouten in Schmallenberg und Eslohe laden dazu ein, die Kirchenlandschaft des Sauerlands zu erfahren – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
© Hans Blossey / luftbild-blossey.de
17.08.2026

Franz von Assisi: 800 Jahre einfach leben

Die Franziskanerinnen und Franziskaner im Erzbistum laden aus Anlass des 800. Todestages des Heiligen zum “Franziskusfest” ein und feiern die Aktualität seiner Botschaft. Ein Beitrag in der Reihe "800 Jahre Franz von Assisi - sein Vermächtnis für heute"
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
15.08.2026

Als Christen sind wir Christusträger, lebendige Monstranzen

Das Allerheiligste so nah und so sichtbar: Die Monstranz in St. Johannes in Sundern zieht die Menschen zu Anbetung und Andacht in die Kirche
© Ralf Litera / Erzbistum Paderborn
12.08.2026

Küster sein: Wer die Kirche aufschließt, öffnet mehr als nur Türen

Kaum einer ahnt, wie viel Arbeit hinter einem Gottesdienst steckt: Vorbereiten, organisieren, reparieren, improvisieren, begleiten – Markus Klein ist seit über 35 Jahren Küster in der Gemeinde und kümmert sich mit Herzblut darum, dass hier alles reibungslos läuft.
© Ground Picture / Shutterstock.com
10.08.2026

Auf eigenen Füßen stehen

Auf eigenen Füßen stehen: Das beginnt mit den ersten wackeligen Schritten eines Kindes – und hört nie ganz auf. Den eigenen Weg zu finden, braucht Mut zum Aufbruch und Vertrauen. Manchmal gehört auch Widerstand dazu.
© Kathpress / Henning Klingen
09.08.2026

Die Kirche muss Christus lebendig halten

Was macht kirchliche Identität aus? Was gilt es zu wahren und wo braucht es Aufbruch? Darüber spricht Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz in seinem Festvortrag zum Abschluss der Salzburger Hochschulwochen.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Wie kann ich erfolgreich sein (im Sinne Gottes)?

Die Fußball WM 2026 ist gespielt, ein neuer Weltmeister ist gefunden: Spanien. Doch: Was ist so ein Erfolg wert? Was ist das Geile an Erfolg? Und wer definiert überhaupt, was zu einem erfolgreichen Leben dazugehört oder nicht? Darüber tauschen sich Tobias Hasselmeyer, Jugendpfarrer im Erzbistum Paderborn, und YOUPAX-Redakteur Tobi Schulte aus.

Weil Ehrenamt Ehrensache ist

Lena Ortwein arbeitet als Sonderpädagogin in Paderborn und setzt sich darüber hinaus ehrenamtlich in der Kolpingjugend ein. Sie wirkt unter anderem beim Projekt „Gute N8cht“ mit und übernimmt in diesem Jahr die Leitung der Kanu-Pilgerreise nach Werl.

"Du bist gut genug" - Wie kann ich das verinnerlichen?

Ein Ohrwurm fesselt Deutschland – das Lied „Gut genug“. Doch: Stimmt die Aussage des Lieds? Ist jeder Mensch gut genug? Und wenn das so ist, was ist das unser Problem als Menschen? Wieso sind wir so verletzlich? Was kann uns helfen, zu spüren, dass wir gut genug sind?

KNA Newsticker

19. August 2026 10:24

Bischof Ackermann: Wiesemanns Rücktritt zeugt von Mut

Trier (KNA) Bischof Stephan Ackermann bedauert den Rücktritt von Bischof Karl-Heinz Wiesemann (66) aus dem Nachbarbistum Speyer. "Ich sehe die Entscheidung von Bischof Wiesemann zugleich mit großem Respekt. Denn sie zeugt für mich auch von Mut", so Ackermann in einer Mitteilung. "Bischof Wies ...

Trier (KNA) Bischof Stephan Ackermann bedauert den Rücktritt von Bischof Karl-Heinz Wiesemann (66) aus dem Nachbarbistum Speyer. "Ich sehe die Entscheidung von Bischof Wiesemann zugleich mit großem Respekt. Denn sie zeugt für mich auch von Mut", so Ackermann in einer Mitteilung. "Bischof Wiesemann hat sich die Entscheidung sicher nicht leicht gemacht. Aus persönlichen Gesprächen wusste ich, dass er sich mit der Frage trug, wie lange er die Herausforderungen und Belastungen des Amtes als Diözesanbischof noch schultern kann."

Papst Leo XIV. hatte zuvor das Rücktrittsgesuch Wiesemann angenommen. Das teilte der Vatikan am Mittwoch ohne weitere Angaben mit. "Mit ihm verliere ich einen lieben Mitbruder aus dem Kreis der Diözesanbischöfe und einen guten Nachbarn", so Ackermann. "Da die Bistümer Speyer und Trier nicht nur auf der Ebene von Rheinland-Pfalz, sondern auch im Saarland eng kooperieren, gibt es zwischen ihnen eine besondere Verbundenheit."

19. August 2026 10:14

Bundesregierung kritisiert israelischen Minister Ben-Gvir

Berlin (KNA) Die Bundesregierung hat Äußerungen des rechtsextremen israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir als "nicht hinnehmbar" verurteilt. Sie seien menschenverachtend und gingen gegen das Völkerrecht, sagte ein Sprecher der Bundesregierung am Mittwoch in Berlin. Israel müsse als Besatzung ...

Berlin (KNA) Die Bundesregierung hat Äußerungen des rechtsextremen israelischen Ministers Itamar Ben-Gvir als "nicht hinnehmbar" verurteilt. Sie seien menschenverachtend und gingen gegen das Völkerrecht, sagte ein Sprecher der Bundesregierung am Mittwoch in Berlin. Israel müsse als Besatzungsmacht Palästinenser menschenwürdig behandeln und ihr Eigentum schützen. Auch dürfe es keine weiteren Annexionsschritte im Westjordanland geben.

Der israelische Minister für nationale Sicherheit hatte sich für gezielte Tötungen von Palästinensern im Gazastreifen ausgesprochen. Man solle dort jede Nacht 30 bis 40 töten. Außerdem hatte Ben-Gvir gesagt, es gebe im Gazastreifen Menschen, die es nicht verdienten zu leben und die "nicht einmal Menschen" seien. Weiter warb er für einen Bevölkerungsaustausch in dem Küstenstreifen.

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hatte die Äußerungen ebenfalls kritisiert und sich distanziert. "Ben-Gvirs menschenverachtende Aussagen stehen diametral zu jüdischen Werten und schaden Israels Ansehen", sagte Schuster der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

19. August 2026 10:06

Papst nimmt Rücktritt von Bischof Wiesemann von Speyer an

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hat das Rücktrittsgesuch von Karl-Heinz Wiesemann (66), Bischof von Speyer, angenommen. Das teilte der Vatikan am Mittwoch ohne weitere Angaben mit. ...

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hat das Rücktrittsgesuch von Karl-Heinz Wiesemann (66), Bischof von Speyer, angenommen. Das teilte der Vatikan am Mittwoch ohne weitere Angaben mit.

19. August 2026 10:06

Konzil von Konstanz in 360-Grad-Panorama - "Spektakulär erlebbar"

Konstanz (KNA) Das Konzil von Konstanz (1414-1418) gilt bis heute als eines der wichtigsten Kirchentreffen der Geschichte. Auf mehr als 3.200 Quadratmetern Bildfläche soll nun in Konstanz in einem 50 Meter hohen zylindrischen Raum "die Konzilszeit spektakulär erlebbar werden". Die Eröffnung i ...

Konstanz (KNA) Das Konzil von Konstanz (1414-1418) gilt bis heute als eines der wichtigsten Kirchentreffen der Geschichte. Auf mehr als 3.200 Quadratmetern Bildfläche soll nun in Konstanz in einem 50 Meter hohen zylindrischen Raum "die Konzilszeit spektakulär erlebbar werden". Die Eröffnung ist für den 12. September im neuen "Panorama Konstanz" geplant, wie die Tourismusgesellschaft der Stadt ankündigte.

Der Künstler Yadegar Asisi hat das monumentale 360-Grad-Kunstwerk gestaltet. Asisi hat bundesweit bereits mehrere ähnliche Großpanoramen entworfen, etwa in Pforzheim, Leipzig und Dresden. Gezeigt werden dort im Rundumblick geschichtliche Szenen oder Naturbilder wie der Amazonasregenwald und die Unterwasserwelt des australischen Great Barrier Reefs.

Nun stünden Besucher gewissermaßen mitten im Geschehen des historischen Konstanzer Konzils - "zwischen mittelalterlichem Stadtleben und ankommenden Delegationen", bei wechselnden Licht- und Klangeffekten. Mit dem Panorama Konstanz entstehe zudem das drittgrößte Gebäude der Stadt am Bodensee.

Das Konzil wurde angesichts damaliger Konflikte in ganz Europa zu einer wichtigen Bühne des kulturellen und politischen Austauschs. Man versuchte, in spannungsreichen Verhandlungen während der mehr als vierjährigen Dauer zu Lösungen zu kommen. In Konstanz wurde nicht nur Kirchen-, sondern auch weltliche Machtpolitik betrieben. Zwischen 1414 und 1418 kamen in der Bodenseestadt Tausende Gesandte, Bischöfe, Gelehrte und Fürsten zusammen.

Ziel der Versammlung war es, die damalige Kirchenspaltung zu überwinden. Seit 1378 rangen zeitweise drei Päpste und deren verfeindete Unterstützer um die Vorherrschaft. Vor allem auf Druck und durch den Einfluss des deutschen Königs Sigismund (1411-1437) gelang am 11. November 1417 mit der Wahl von Papst Martin V. (1417-1431) ein Neuanfang. Es war die einzige Papstwahl auf deutschem Boden.

Die Überwindung tiefergehender Konflikte und ein echter Dialog mit kirchlichen Reformgruppen gelang indes kaum. Die weiter schwelenden Differenzen mündeten 100 Jahre später schließlich in die Reformation.

19. August 2026 10:00

Amthor nennt AfD-Pläne gegen Kirchensteuer "unchristlich"

Paderborn (KNA) CDU-Politiker Philipp Amthor warnt vor den Plänen der AfD in Sachsen-Anhalt zur Abschaffung der Kirchensteuer und Staatskirchenleistungen. "Diese Vorschläge sind ein gefährlicher Angriff auf unsere Kirchen und entlarven die AfD erneut: als unchristliche Schein-Konservative", s ...

Paderborn (KNA) CDU-Politiker Philipp Amthor warnt vor den Plänen der AfD in Sachsen-Anhalt zur Abschaffung der Kirchensteuer und Staatskirchenleistungen. "Diese Vorschläge sind ein gefährlicher Angriff auf unsere Kirchen und entlarven die AfD erneut: als unchristliche Schein-Konservative", sagte Amthor der Zeitschrift "Bonifatiusblatt". "Solche Vorschläge einer einseitigen und verfassungsrechtlich hochproblematischen Schlechterstellung der Kirchen lehne ich ab."

Eine Ablösung von Staatsleistungen an die Kirchen müsse auf verlässlicher, rechtssicherer Grundlage diskutiert werden, sagte Amthor dem Magazin des katholischen Bonifatiuswerks. Dabei seien auch unterschiedliche regionale Entwicklungen, etwa in Ostdeutschland, zu berücksichtigen. Amthor stammt aus Mecklenburg-Vorpommern und ist Katholik.

Zur Kirchensteuer sagte der Staatsminister für die Bund-Länder-Beziehungen im Kanzleramt: "Sie ist ein tragendes Element der Kirchenfinanzierung in Deutschland und hat sich über Jahrzehnte bewährt." Eine Abschaffung gefährde die gesellschaftlichen Aufgaben der Kirchen.

In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. Die AfD fordert in ihrem Wahlprogramm die Abschaffung des staatlichen Kirchensteuereinzugs sowie eine grundlegende Reform der Staatsleistungen, die künftig allen christlichen Kirchen proportional zur Mitgliederzahl zugutekommen sollen.

19. August 2026 09:58

Bundesregierung verurteilt Siedlungsbau - Verstoß gegen Völkerrecht

Berlin (KNA) Die Bundesregierung hat den geplanten Bau von 1.200 israelischen Siedlungen im Westjordanland scharf kritisiert. "Wir rufen die israelische Regierung erneut auf, die Planungen für die Siedlung E1 zu stoppen und den Siedlungsbau im Westjordanland einzustellen", erklärte ein Spreche ...

Berlin (KNA) Die Bundesregierung hat den geplanten Bau von 1.200 israelischen Siedlungen im Westjordanland scharf kritisiert. "Wir rufen die israelische Regierung erneut auf, die Planungen für die Siedlung E1 zu stoppen und den Siedlungsbau im Westjordanland einzustellen", erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Mittwoch in Berlin.

Der Siedlungsbau verstoße gegen das Völkerrecht und gefährde die Perspektive einer verhandelten Zwei-Staaten-Lösung. Leidtragende wären in erster Linie die palästinensische Bevölkerung. Die Bundesregierung lehne auch jegliche Annexionspläne Israels ab, bekräftigte der Sprecher.

Das israelische Wohnungsbauministerium hat rund 1.200 Wohnungen im international kritisierten Siedlungsprojekt "E1", einem strategisch wichtigen Gebiet zwischen Jerusalem und der Siedlung Ma'ale Adumim, ausgeschrieben. Die Ausschreibungsfrist endet am 19. Oktober, kurz vor den israelischen Parlamentswahlen, wie israelische Medien am Dienstagabend berichteten. Der Bau von E1 würde das besetzte Westjordanland faktisch spalten und Ostjerusalem von den palästinensischen Gebieten abschneiden.

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