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Erstkommunion 2026

Entdecken, verstehen, feiern

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50 Wege nach Ostern - der Osterbegleiter von YOUPAX
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Katholikentag 2026 in Würzburg

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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Studie zum Missbrauch veröffentlicht

Die Universität Paderborn hat die Studie zum Missbrauch im Erzbistum Paderborn veröffentlicht. Sie trägt den Titel „Sexuelle Gewalt an Minderjährigen im Erzbistum Paderborn. Eine historische Untersuchung (1941–2002)“. Alle Informationen zur Studie sowie zur Aufarbeitung im Erzbistum Paderborn sind auf den Themenseiten gebündelt zusammengestellt.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Gehorsam gegeünber Gott?!

Von wem lässt du dir was sagen? Auf wen hörst du? Eine Facette des Glaubens an Gott ist der Gehorsam gegenüber ihm. Doch: Gehorsam – das klingt nach Fremdbestimmung und Zwang. Wie passen Glaube und Gehorsam zusammen? Was bedeutet es, Gott gehorsam zu sein? Eine Spur dahin finden Diözesanjugendseelsorger Tobias und YOUPAX-Redakteur Tobi in ihrem Glaubenstalk bei einer ganz alltäglichen Situation: im Restaurant.

Was bedeutet es, ein Jünger Jesu zu sein?

Adrian Tentscher engagiert sich als Teamer bei der Jüngerschaftsschule „Follow Me!“. Wie kann er durch den Austausch seinen Glauben vertiefen?

Christoph Brech erklärt das Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt in Paderborn

Der Münchener Künstler Christoph Brech hat das Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt im Erzbistum Paderborn entworfen. Das interaktive Kunstwerk mit dem Titel „memory – AUFDECKEN + ERINNERN“ ist in der Brigidenkapelle im Paderborner Dom zugänglich. Im Video stellt Christoph Brech die Installation vor und erklärt seine Herangehensweise an dieses sensible Thema.

KNA Newsticker

7. April 2026 15:16

Ausstellung über Heinrich Campendonk von den "Blauen Reitern"

Penzberg (KNA) Das Museum Penzberg macht ab 11. April blau, und das im wörtlichen Sinne. Bis 28. Juni zeigt es in einer Sonderausstellung Werke von Heinrich Campendonk, dem jüngsten Mitglied der Künstlergruppe "Blauer Reiter". Das Haus verfügt nach eigenen Angaben über die weltweit größt ...

Penzberg (KNA) Das Museum Penzberg macht ab 11. April blau, und das im wörtlichen Sinne. Bis 28. Juni zeigt es in einer Sonderausstellung Werke von Heinrich Campendonk, dem jüngsten Mitglied der Künstlergruppe "Blauer Reiter". Das Haus verfügt nach eigenen Angaben über die weltweit größte Sammlung zu Campendonk. In den Ausstellungszeitraum fällt auch das Geburtstagsfest zum zehnjährigen Bestehen des 2016 eröffneten Zwillingsbaus mit seiner dunklen Klinkerfassade am 14. Juni.

Laut Ankündigung steht das weithin unbekannte Spätwerk des expressionistischen Künstlers im Mittelpunkt der Sonderschau: in die Ferne ziehende Gänse, auf dem Wasser schaukelnde Boote, Figuren, Pflanzen. Allen Gemälden gemeinsam ist die dominante Farbe Blau. Für Campendonk war es die Farbe des Himmels, der Sehnsucht und der Bewegung nach innen in die Tiefe.

Der Krefelder kam 1911 mit 21 Jahren auf Einladung von Franz Marc und Wassily Kandinsky aus dem Rheinland nach Oberbayern. Mehrere Jahre wohnte Campendonk in Sindelsdorf und in Seeshaupt, beides Orte in der Nachbarschaft von Penzberg. 1933 kehrte er von einer Reise auf die Lofoten nicht mehr nach Deutschland zurück. Bis zu seinem Tod 1957 lebte er in Belgien und Holland.

Die Exponate stammen der Mitteilung zufolge aus dem fast 300 Campendonk-Werke umfassenden Bestand des Museums. Darunter sind demnach Ölgemälde, Hinterglasbilder und auch einige noch nie gezeigte Arbeiten auf Papier.

7. April 2026 15:00

Papst Leo XIV. sendet Trostbotschaft in den Südlibanon

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hat eine Botschaft des Trostes und des Mitgefühls an die Christen im Südlibanon geschickt. Angesichts des Osterfestes unter diesen dramatischen Umständen wolle er ihnen seine väterliche Nähe und Zuneigung bekunden, heißt es in einem am Dienstag vom Vatikan ...

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hat eine Botschaft des Trostes und des Mitgefühls an die Christen im Südlibanon geschickt. Angesichts des Osterfestes unter diesen dramatischen Umständen wolle er ihnen seine väterliche Nähe und Zuneigung bekunden, heißt es in einem am Dienstag vom Vatikan veröffentlichten Telegramm. Es richtet sich an die Einwohner des christlich geprägten Ortes Debel.

"In eurem Unglück, in der Ungerechtigkeit, die ihr erleidet, in dem Gefühl der Verlassenheit, das ihr empfindet, seid ihr Jesus ganz nah", so das Schreiben weiter. "Ihr seid ihm auch an diesem Ostertag nahe, an dem er die Mächte des Bösen besiegt hat und der für euch wie ein Versprechen für die Zukunft klingt."

Der Papst rief die Südlibanesen dazu auf, nicht den Mut zu verlieren. "Keines eurer Gebete, keine eurer Gesten der Solidarität, kein Seufzer der Erschöpfung, den ihr ausstößt, ist verloren: Unsere Liebe Frau vom Libanon bewahrt alles in ihrem Herzen und trägt es zu ihrem Sohn." Abschließend erteilte der Papst allen seinen Segen.

7. April 2026 14:26

NRW und Hamburg fordern "Nur Ja heißt Ja" im Sexualstrafrecht

Düsseldorf/Hamburg (KNA) Die Justizminister von Nordrhein-Westfalen und Hamburg fordern eine Reform des Sexualstrafrechts. In Zukunft sollten nach dem Motto "Nur Ja heißt Ja" sexuelle Handlungen nur straffrei sein, wenn alle Parteien zuvor freiwillig zugestimmt haben, wie das NRW-Ministerium a ...

Düsseldorf/Hamburg (KNA) Die Justizminister von Nordrhein-Westfalen und Hamburg fordern eine Reform des Sexualstrafrechts. In Zukunft sollten nach dem Motto "Nur Ja heißt Ja" sexuelle Handlungen nur straffrei sein, wenn alle Parteien zuvor freiwillig zugestimmt haben, wie das NRW-Ministerium am Dienstag auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Düsseldorf mitteilte. Ein entsprechender Antrag von NRW-Minister Benjamin Limbach und Hamburgs Ministerin Anna Galina (beide Grüne) wurde laut einem NDR-Bericht für die nächste Justizministerkonferenz vorbereitet.

Seit 2016 gilt nach Paragraph 177 Strafgesetzbuch die Regel "Nein heißt Nein". Laut NRW-Ministerium ist die Strafbarkeit hier abhängig vom "erkennbaren entgegenstehenden Willen" einer Partei gegen eine sexuelle Handlung. "Das Gericht muss also rückwirkend feststellen, ob das Opfer deutlich genug signalisiert hat, dass es die Handlung nicht wollte - durch Worte, Gesten oder Gegenwehr", so ein Sprecher.

Die derzeitigen Regeln greifen nach Ansicht Limbachs zu kurz, weil sie eine aktive Abwehr voraussetzen. "In Momenten höchster Not verfallen viele Opfer in eine Schockstarre - ein neurobiologischer Schutzmechanismus, der ein lautstarkes 'Nein' oft unmöglich macht", sagte der Minister. Schweigen sei aber keine Zustimmung.

Besonders wichtig sei für Limbach die Umkehr der Beweislast: "Die entscheidende Frage darf nicht sein, ob sich ein Opfer ausreichend gewehrt hat, sondern ob die handelnde Person sich der Zustimmung des Gegenübers vergewissert hat." Die Unschuldsvermutung müsse natürlich unumstößlich weiter gelten. Als positive Beispiele nannte der Minister Länder wie Schweden und Spanien, wo vergleichbare Regeln bereits umgesetzt seien. "Deutschland darf hier nicht zum Schlusslicht in Europa werden."

7. April 2026 13:43

Krankenhäuser fordern Einführung einer Zuckersteuer

Berlin (KNA) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft spricht sich für eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke aus. "Zu hoher Zuckerkonsum ist eine der Hauptursachen für schwere chronische Krankheiten in Deutschland, seien es Diabetes, Adipositas oder andere Leiden", sagte die Vizevorsitzende des ...

Berlin (KNA) Die Deutsche Krankenhausgesellschaft spricht sich für eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke aus. "Zu hoher Zuckerkonsum ist eine der Hauptursachen für schwere chronische Krankheiten in Deutschland, seien es Diabetes, Adipositas oder andere Leiden", sagte die Vizevorsitzende des Dachverbands der Klinikträger, Henriette Neumeyer, am Dienstag in Berlin.

Zahlreiche Schätzungen deuteten darauf hin, dass Deutschland beim Zucker ein Hochkonsumland sei. "Die Politik muss dieses Problem endlich entschieden angehen", so Neumeyer. Eine Zuckersteuer sei ein guter Weg, sofern sie präventionsorientiert und nicht zum Zweck höherer Einnahmen umgesetzt werde. In Großbritannien habe die dortige Zuckersteuer dafür gesorgt, dass sich der Zuckergehalt vor allem in Softdrinks auf einen Bruchteil verringert habe.

Eine Expertenkommission zur Reform der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung hatte vergangene Woche neben zahlreichen anderen Punkten die Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke empfohlen.

7. April 2026 12:53

Investigativjournalist Georg Heil soll RBB-Chefredakteur werden

Berlin (KNA) Die Neubesetzung wichtiger Posten im Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) nimmt Fahrt auf. Medienberichten zufolge soll Georg Heil neuer Chefredakteur des RBB werden. Der Bruder des früheren Bundesarbeitsministers Hubertus Heil (SPD) ist Redaktionsleiter des politischen Magazins "Kont ...

Berlin (KNA) Die Neubesetzung wichtiger Posten im Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) nimmt Fahrt auf. Medienberichten zufolge soll Georg Heil neuer Chefredakteur des RBB werden. Der Bruder des früheren Bundesarbeitsministers Hubertus Heil (SPD) ist Redaktionsleiter des politischen Magazins "Kontraste", das der RBB alle drei Wochen donnerstags im ARD-Programm ausstrahlt.

Als Investigativjournalist hat Heil zuerst für das WDR-Magazin "Monitor", dann für Spiegel TV und beim Rechercheverbund von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" gearbeitet. Immer wieder berichtete er aus dem Nahen und Mittleren Osten über die Terrororganisation "Islamischer Staat". 2018 kam der gebürtige Hannoveraner Heil zum RBB und arbeitete als Chef vom Dienst beim RBB-Magazin "Kontraste", dessen Redaktion er seit 2021 leitet.

Als Heils journalistische Schwerpunkte gelten Extremismus, Nachrichtendienste und Innere Sicherheit. Seine ARD-Doku "Die Story" über die Anschläge von Brüssel und Paris wurde für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Offiziell will der RBB die Ernennung von Georg Heil zum neuen Chefredakteur Mitte April bekanntgeben.

Nötig wurde die Nachbesetzung der Position durch den Rücktritt von Heils Vorgänger David Biesinger. Dieser hatte vor etwas mehr als einem Jahr im Zuge des Gelbhaar-Skandals und des journalistischen Fehlverhaltens seiner Redaktion seinen Hut genommen und leitet nun die Ressourcenplanung des Senders.

7. April 2026 12:22

Schwarzfahren entkriminalisieren? - Polizei dagegen, Richter dafür

Berlin (KNA) Die Pläne von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD), das Schwarzfahren zu entkriminalisieren, stoßen auf ein geteiltes Echo. Der Koalitionspartner CDU/CSU und eine Polizeigewerkschaft äußern sich ablehnend. Rückendeckung erhält die Ministerin hingegen - zumindest teils - ...

Berlin (KNA) Die Pläne von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD), das Schwarzfahren zu entkriminalisieren, stoßen auf ein geteiltes Echo. Der Koalitionspartner CDU/CSU und eine Polizeigewerkschaft äußern sich ablehnend. Rückendeckung erhält die Ministerin hingegen - zumindest teils - vom Deutschen Richterbund.

Der Richterbund begrüße den Vorschlag, den Straftatbestand der Beförderungserschleichung auf seinen strafwürdigen Kern zu beschränken. Das Fahren ohne Fahrschein solle nur noch dann strafbar sein, wenn Zugangskontrollen wie Schranken oder Barrieren bewusst umgangen werden, erklärte Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn. "Wer in einen Bus oder eine Straßenbahn einsteigt, ohne irgendeine Form der Täuschung zu begehen oder einen Schutz gegen Schwarzfahrten zu umgehen, sollte nicht mehr mit Strafe bedroht werden." Die zivilrechtlichen Ersatzansprüche der Verkehrsbetreiber - bei der Deutschen Bahn derzeit 60 Euro - seien ausreichend.

Aus Sicht von CDU-Fraktionsvize Günter Krings handelt es sich beim Schwarzfahren indes um ein gemeinschädliches Betrugsdelikt. "Da Kontrollen ohne das Strafrecht keinen Sinn mehr machen würden, würde es dann natürlich viel mehr Passagiere ohne Ticket geben", sagte er der "Rheinischen Post". Zum Ausgleich müssten die Fahrpreise für alle anderen deutlich steigen. Eine solche Politik sei nicht sozial, "sondern treibt die Kosten für die Ehrlichen in die Höhe". Krings verwies auf die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD. Man habe ausführlich darüber gesprochen und das Thema dann verworfen.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnte ebenfalls vor einer Änderung. Fahren ohne gültiges Ticket werde zum Kavaliersdelikt, sagte Andreas Roßkopf, GdP-Chef für den Bereich Bundespolizei, der "Rheinischen Post". Man laufe Gefahr, "dass es sehr vielen einfach egal ist, ob sie einen Fahrschein haben oder nicht". Das Erschleichen von Leistung müsse eine Straftat bleiben.

Hubig hatte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" gesagt, für eine Entkriminalisierung gebe es gute Gründe. Die bisherige Praxis der Ersatzfreiheitsstrafen stelle die Sinnhaftigkeit der aktuellen Gesetzgebung infrage. "Gehören Menschen, die sich keinen Fahrschein leisten können und schließlich mit einer Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis landen, wirklich dorthin?", fragte die Politikerin weiter.

Fahren ohne Fahrschein gilt in Deutschland als Erschleichen von Leistungen und ist laut Strafgesetzbuch eine Straftat. Es kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr bestraft werden. Im Jahr 2024 gab es laut Polizeilicher Kriminalstatistik mehr als 144.000 Fälle.

Unterstützung für ihre Pläne erhielt Hubig von der Linken-Fraktionsvorsitzenden Clara Bünger. Sie forderte zudem Änderungen bei den "unerschwinglichen Ticketpreisen". Die Bundesregierung dürfe sich nicht wegducken. Eine Lösung sei die Rückkehr zum 9-Euro-Ticket. Mobilität sei ein Grundrecht und kein Luxus.

Hubig hatte ihren Vorstoß auch damit begründet, dass dadurch Ressourcen in der Justiz frei würden. Dem widerspricht der Richterbund allerdings. "Denn es handelt sich in der Regel um Bagatellfälle, die zeitlich kaum ins Gewicht fallen und schnell zu erledigen sind", so Rebehn.

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