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Backen im Advent mit Tobias Hasselmeyer© Till Kupitz / Erzbistum Paderborn
Backen im Advent: Christstollen backen mit Rezept und Anleitung
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Rücktritt, Sedisvakanz & Bischofswahl

Erzbischof Hans-Josef Becker gab im Juni bekannt, dass er den Papst um Entpflichtung von seinen Aufgaben gebeten habe. Dieser Bitte hat der Papst am 1. Oktober stattgegeben. Lesen Sie auf einer Themenseite, was in der Zeit des vakanten Bischofsstuhls geschieht und wie der neue Erzbischof von Paderborn gewählt wird. Außerdem finden Sie auf der Themenseite eine Bildergalerie und alle News rund um den Rücktritt. Hier lesen Sie mehr.

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LiboriTV: Teilen im Erzbistum Paderborn

Als Gemeinschaft der Kirche ist es uns wichtig, zu teilen. Ob Freud, Leid, Schmerzen, schöne wie nicht so schöne Momente – wir teilen unseren Glauben und das Leben. Und das geht im Erzbistum Paderborn auch sehr vielfältige Art und Weise.

 

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Backen im Advent: Christstollen

Wie gelingt der perfekte Christstollen? Wir zeigen im Video das Rezept und die Anleitung zum leckeren Christstollen zum Nachbacken. Folge 1 unserer Serie „Backen im Advent“ aus dem Erzbistum Paderborn mit Diözesanjugendpfarrer Tobias Hasselmeyer. Zu Gast: Gemeindereferentin und frühere Hebamme, Stephanie Normann.
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Highlights der Verabschiedung von Erzbischof em. Becker

Erzbischof em. Hans-Josef Becker tritt in den Ruhestand ein. Doch einen Tag lang feiert das Erzbistum Paderborn nochmals mit seinem Oberhirten der vergangenen fast 20 Jahre. Die Verabschiedung von Erzbischof em. Becker war voller Highlights, die wir hier zusammenfassen.

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

2. Dezember 2022 12:18

Albaniens Präsident beim Papst

Vatikanstadt (KNA) Albaniens neuer Staatspräsident Bajram Begaj ist von Papst Franziskus empfangen worden. Im Anschluss traf der 55-Jährige auch Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin sowie den Untersekretär für internationale Beziehungen, Miroslaw Wachowski. Man habe über den Ausbau der Zu ...

Vatikanstadt (KNA) Albaniens neuer Staatspräsident Bajram Begaj ist von Papst Franziskus empfangen worden. Im Anschluss traf der 55-Jährige auch Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin sowie den Untersekretär für internationale Beziehungen, Miroslaw Wachowski. Man habe über den Ausbau der Zusammenarbeit gesprochen und den positiven gesellschaftlichen Beitrag der Katholiken in Albanien gesprochen, teilte der Vatikan am Freitag mit. Weitere Themen seien eine Integration Albaniens in die EU sowie der Ukraine-Krieg gewesen.

Das etwa halbstündige Gespräch war Begajs erster offizieller Besuch im Vatikan seit dem Amtsantritt Ende Juli. Der frühere Generalmajor und studierte Mediziner war zuvor von 2020 bis 2022 militärischer Oberbefehlshaber der albanischen Streitkräfte.

2. Dezember 2022 12:15

Bundesweite Nikolausaktion eröffnet - Wider den Weihnachtsmann

Augsburg (KNA) Im Augsburger Dom ist am Freitag die alljährliche bundesweite Nikolausaktion "Weihnachtsmannfreie Zone" des katholischen Bonifatiuswerks gestartet. Rund 500 Schulkinder feierten mit dem Augsburger Bischof Bertram Meier einen Gottesdienst unter dem Motto "Zusammen für den Frieden ...

Augsburg (KNA) Im Augsburger Dom ist am Freitag die alljährliche bundesweite Nikolausaktion "Weihnachtsmannfreie Zone" des katholischen Bonifatiuswerks gestartet. Rund 500 Schulkinder feierten mit dem Augsburger Bischof Bertram Meier einen Gottesdienst unter dem Motto "Zusammen für den Frieden". Im Anschluss zogen sie mit einem riesigen Nikolaus-Banner durch die Augsburger Innenstadt, um ein Zeichen für Frieden, Versöhnung und Solidarität zu setzen. Denn der heilige Nikolaus sei ein großes Vorbild, so Bischof Meier. "Er hat den Armen und Notleidenden geholfen, den Menschen am Rande."

Meier hatte im Dom gleich mehrere "Nikoläuse" zu Gast: einen verkleideten Erwachsenen und ein verkleidetes Kind sowie eine (ent)sprechende Marionette aus der Augsburger Puppenkiste. Diese mahnte: "Frieden fängt bei jedem Einzelnen an. Wie verhalte ich mich anderen gegenüber?" Ehrengast der Veranstaltung war der Kinderkanal-Moderator Juri Tetzlaff. Er sagte an die mit selbst gebastelten Friedensaufrufen gewappneten Kinder gewandt: "Wenn ihr gleich mit euren Plakaten und Fahnen hinausgeht, sehen euch die Leute und denken: Stimmt - wir müssen uns mehr für den Frieden einsetzen!"

Draußen erregte der Nikolaus-Zug tatsächlich Aufmerksamkeit. Viele Passanten stoppten, schauten zu und begannen zu lächeln und mit dem Handy zu filmen.

Der Generalsekretär des Bonifatiuswerks, Georg Austen, rief den Kindern zu: "Ihr seid ein starkes Zeichen, dass wir uns für den Nikolaus starkmachen." Zudem überreichte Austen Ralf Eger, dem Flüchtlingsbeauftragten im Bistum Augsburg, einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro. "Anfang des Jahres wurden wir vom Krieg in der Ukraine erschüttert. Besonders für die Kinder sind das traumatische Erfahrungen. Ihnen wollen wir mit dieser Aktion zeigen, dass sie nicht allein sind", erklärte Austen.

Nikolaus ist einer der am meisten verehrten Heiligen der Christenheit. Er war im vierten Jahrhundert Bischof von Myra an der heutigen türkischen Mittelmeerküste. Aus kirchlicher Sicht hat der am Konsum orientierte Weihnachtsmann der Geschenke-Industrie nichts mit dem Bischof Nikolaus zu tun, der selbstlos Menschen in Not geholfen hat. In den vergangenen Jahren haben kirchliche Organisationen deshalb Initiativen gestartet, um das Andenken des Heiligen zu fördern und vom Weihnachtsmann der Werbung abzugrenzen.

2. Dezember 2022 12:01

Bischöfe für mehr Einsatz für Menschen mit Behinderung

Bonn (KNA) Menschen mit Behinderung sollen künftig auch durch die Kirche stärker gefördert werden. Zu wenige fänden auf dem Arbeitsmarkt einen Platz, weil trotz der gesetzlichen Rahmenbedingungen bei Unternehmen "eine zu geringe Bereitschaft besteht, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinder ...

Bonn (KNA) Menschen mit Behinderung sollen künftig auch durch die Kirche stärker gefördert werden. Zu wenige fänden auf dem Arbeitsmarkt einen Platz, weil trotz der gesetzlichen Rahmenbedingungen bei Unternehmen "eine zu geringe Bereitschaft besteht, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung anzubieten", mahnte Weihbischof Reinhard Hauke aus Anlass des Internationalen Tages für Menschen mit Behinderung am Freitag in Bonn. Der Erfurter Weihbischof ist als Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz zuständig für die Förderung der Inklusion und der Seelsorge für Menschen mit Behinderungen.

Vieles habe sich in Kirche und Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten verbessert. Dennoch sei das inklusive Miteinander in vielen Bereichen nicht selbstverständlich.

In einem offenen Brief nannte Hauke auch die Sorge der Bischöfe um Menschen mit Behinderungen in der Folge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Menschen mit Behinderungen in der Ukraine und auf der Flucht litten Not durch den Krieg. Für sie rücke eine "gleichberechtigte Teilhabe und Teilgabe in weite Ferne", so Hauke.

Auch das kürzlich vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Triage bereite den Bischöfen in diesem Zusammenhang Sorge. Darin ist geregelt, dass bei medizinischen begrenzten Kapazitäten für lebenserhaltende Behandlungen nur die aktuelle und kurzfristige Überlebenschance eines Patienten darüber entscheidet, wer berücksichtigt werden kann. Hauke erneuerte die Kritik an dem Gesetz: "Die Gefahr besteht, dass die Entscheidung, welcher Mensch eine lebensrettende Behandlung erhält, zu Ungunsten eines Menschen mit Behinderung fallen könnte."

Menschen mit Behinderung müssten "selbstverständlich und selbstbestimmt ihren Platz in der Mitte unserer Gesellschaft, unserer Kirche und unseres Lebens finden", sagte der Weihbischof weiter. Der Internationale Tag für Menschen mit Behinderungen finden auf Initiative der Vereinten Nationen jeweils am 3. Dezember statt.

2. Dezember 2022 11:46

MDR-"Kripo live" zu Wegkreuz-Schändung - 3.000 Euro für Hinweise

Bautzen (KNA) Mit Blick auf die Beschädigung von vier Wegkreuzen in der sächsischen Gemeinde Wittichenau verstärken die Strafverfolgungsbehörden die Suche nach den Tätern. Polizeidirektion und Staatsanwaltschaft Görlitz haben eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für Zeugenhinweise ausge ...

Bautzen (KNA) Mit Blick auf die Beschädigung von vier Wegkreuzen in der sächsischen Gemeinde Wittichenau verstärken die Strafverfolgungsbehörden die Suche nach den Tätern. Polizeidirektion und Staatsanwaltschaft Görlitz haben eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für Zeugenhinweise ausgesetzt, wie die sorbische Kirchenzeitung Katolski Posol (Bautzen) am Freitag meldete. Zudem seien die Taten am Sonntag ab 19.50 Uhr ein Thema in der MDR-Fernsehsendung "Kripo live".

Als die Taten Ende Oktober bekannt wurden, wertete der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt sie als "Akt der Ehrfurchtslosigkeit und Angriff auf das wichtigste Zeichen der Christen". Dass dies inmitten eines katholischen Umfeldes geschehe, sei umso erschreckender.

Nach Kirchenangaben wurden zwei Kreuze aus Metall entfernt, die auf einem Granitsockel standen. Von einem weiteren wurde eine kleine Platte mit der lateinischen Aufschrift "Credo" (deutsch: Ich glaube) abgerissen. Beim vierten Kreuz handelt es sich um eines aus Holz mit einem Korpus aus Metall, das von den Tätern umgekehrt aufgestellt wurde. Zwei Schellen, die das Kreuz an einem Granitsockel hielten, wurde abgeschraubt und daneben gelegt.

In der weitgehend von katholischen Sorbinnen und Sorben, einer slawischsprachigen Volksgruppe, besiedelten Region stehen rund tausend Kreuze oder andere religiöse Symbole im öffentlichen Raum. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Beschädigungen.

2. Dezember 2022 11:43

Voderholzer sieht "unheilvolle Grabenkämpfe" in der Kirche

Regensburg (KNA) Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sieht in der katholischen Kirche "unnötige und unheilvolle Grabenkämpfe" stattfinden. Dadurch würden "das Zusammenrücken, das Aufeinander-Hören und die gegenseitige Bestärkung" nur "allzu oft torpediert", sagte Voderholzer in ein ...

Regensburg (KNA) Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sieht in der katholischen Kirche "unnötige und unheilvolle Grabenkämpfe" stattfinden. Dadurch würden "das Zusammenrücken, das Aufeinander-Hören und die gegenseitige Bestärkung" nur "allzu oft torpediert", sagte Voderholzer in einem Interview der "Katholischen SonntagsZeitung für das Bistum Regensburg". Die Katholiken in Deutschland müssten sich klar werden, dass sie in der absoluten Minderheit seien. Überzeugend wirken könnten sie nur durch das Festhalten an der Lehre der Apostel und an der Gemeinschaft.

Als "das Grundproblem" des aktuellen Reformprojekts Synodaler Weg benannte der Regensburger Bischof eine "Vermischung" der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch mit kirchenpolitischen Themen. Die Auseinandersetzung habe dadurch "erheblich an Schärfe gewonnen". Zugleich werde "sowohl das Anliegen der Aufarbeitung im Interesse der Betroffenen gefährdet wie auch das Bemühen um Erneuerung der Kirche belastet". Dies habe auch Kurienkardinal Marc Ouellet beim jüngsten Besuch der deutschen Bischöfe in Rom bestätigt.

Voderholzer blickt in dem Interview aus Anlass seiner Bischofsweihe am 6. Dezember vor zehn Jahren auch auf seine eigene Beschäftigung mit dem Missbrauchsskandal zurück. Von Geburt an sei er in den Glauben und das Leben der Kirche hineingewachsen. Weder damals noch später als Seminarist oder Priester sei er mit einem Fall von sexuellem Missbrauch oder körperlicher Gewalt in Berührung gekommen. "Und dann höre ich in den Gespräche mit den Opfern davon, dass es kirchliche Orte gab, die für Kinder buchstäblich die Hölle auf Erden waren." Das Bild, das sich aus diesen Gesprächen ergeben habe, sei "zutiefst verstörend" gewesen.

Befragt nach den aktuellen globalen Krisen äußerte sich der Bischof zuversichtlich: "Es gibt zu viele Menschen auf der Welt, deren Maßstab nicht die Welt, sondern Gott ist. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass sich auch innerweltlich das Gute immer wieder durchsetzt."

2. Dezember 2022 11:37

Mehr Unterstützung für Ordensleute in Krisenregionen gefordert

Bonn (KNA) Die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) bittet um mehr Unterstützung für Ordensleute in bedrohlichen Situationen auf der ganzen Welt. Der Gewalt, die in vielen Ländern der Erde herrsche, seien neben den Menschen, die dort lebten, auch die Ordensmänner und -frauen ausgesetzt, die s ...

Bonn (KNA) Die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) bittet um mehr Unterstützung für Ordensleute in bedrohlichen Situationen auf der ganzen Welt. Der Gewalt, die in vielen Ländern der Erde herrsche, seien neben den Menschen, die dort lebten, auch die Ordensmänner und -frauen ausgesetzt, die sie begleiteten, sagte der DOK-Vorsitzende, Bruder Andreas Murk am Freitag. "Diese Ordensleute brauchen unsere Solidarität. Sie stehen auch in schwierigen Situationen an der Seite der Menschen und setzen für dieses christliche Glaubenszeugnis sogar ihr Leben aufs Spiel."

Derzeit gebe es mehrere Fälle, in denen Ordensleute konkreten Bedrohungen ausgesetzt seien. So bange die Ordensgemeinschaft der Afrikamissionare um ihren aus Deutschland stammenden Mitbruder Pater Hans-Joachim Lohre, der im November in Malis Hauptstadt Bamako verschwunden und wahrscheinlich entführt worden ist. In der Ukraine seien zwei Redemptoristen von russischen Streitkräften festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, Waffen und Sprengstoff gelagert zu haben. In Brasilien sei der Redemptorist und Weihbischof in Belo Horizonte für sein Engagement für die Opfer des Dammbruches von Brumadinho im Jahr 2019 offen mit der Waffe bedroht worden.

"Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat die Menschenrechte zum Fundament unserer Außenpolitik erklärt", betonte Murk. "Wir rufen die Politik auf allen Ebenen auf, sich in diesem Sinne auf diplomatischem Weg für Pater Lohre in Mali, die entführten Redemptoristen in der Ukraine und Bischof Vicente Paula de Ferreira in Brasilien einzusetzen."

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