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Die Anmeldung für die Fahrt zum Weltjugendtag nach Seoul aus dem Erzbistum Paderborn hat begonnen.
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Firmung

Ein Sakrament und seine Nähe zu Pfingsten –
Glaube, Orientierung und Rückenwind

© S.H.exclusiv / Shutterstock.com
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Libori: 25. Juli bis 2. August

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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Katholikentag 2028 in Paderborn

 

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung

© Erzbistum Paderborn
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#wepower - hier wirkt das Wir!

Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

© Pressestelle / Erzbistum Paderborn
22.06.2026

Papstbesuch vor 30 Jahren: ein Jahrtausend-Ereignis

Am 22. Juni 1996 feierte Papst Johannes Paul II. mit rund 80.000 Gläubigen in der Senne Eucharistie. Der Pastoralbesuch war für das Erzbistum Paderborn ein Jahrtausend-Ereignis. Die Archivalien des Monats zeigen, wie es vorbereitet wurde und warum es bis heute nachwirkt.
© Come and see Siegen
19.06.2026

Gruppe „Come and see“ lädt ein: Gemeinschaft, Begegnung und Glaube

Wie aus einem Gespräch nach der Messe eine internationale Glaubensgemeinschaft entstand und warum sie Hoffnung für die Zukunft der Kirche macht.
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
17.06.2026

Faustregel für die Kniebeuge!

Hier Tradition, da Modernisierung und am Ende Versöhnung: In Herz Jesu in Lünen-Mitte lässt sich das Ringen der Kirche um Position und Richtung an Bauspuren ablesen
© Moritz Kröner/Tobias Schulte / Erzbistum Paderborn
15.06.2026

Was Greta über Scheitern lernt

Beim YOUNG MISSION-Weekend in Dortmund entdeckt die 14-Jährige neue Perspektiven für ihr Leben.
© YOUPAX
14.06.2026

Glaube trotz Krankheit

Vor einem Jahr hatte Katharina Cesek einen Schlaganfall. Seitdem gehören Angst, Arzttermine und Unsicherheit zu ihrem Glauben dazu.
© K M Asad / ich.tv / Kindermissionswerk
12.06.2026

Welttag gegen Kinderarbeit: Wie die Sternsinger neue Chancen eröffnen

Heute ist Tag gegen Kinderarbeit: Roksana (10) aus Bangladesh musste auf einem Bananenmarkt täglich schwer heben. Das ist vorbei. Hilfe kam über die Sternsinger-Aktion.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Ein Tag, der bewegt: Junge Menschen mit Beeinträchtigung beim Reitturnier in Balve

Beim Inklusionstag auf dem Reitturnier in Balve erlebten Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung einen besonderen Tag voller Teilhabe und Begegnung. Sie erhielten exklusive Einblicke hinter die Kulissen des hochrangigen Reitsportevents.

Neupriester im Porträt

Viktor Schefer gibt in diesem Video einen persönlichen Einblick in seinen Alltag als Diakon und Neupriester 2026. Zwischen Gefängnisseelsorge, Schule und Kirche wird deutlich, was es bedeutet, Menschen wirklich zu begegnen, zuzuhören und Hoffnung zu teilen – gerade dort, wo das Leben herausfordernd ist.

Katholikentag im Erzbistum Paderborn: Das sind wir

Der 105. Katholikentag findet 2028 in Paderborn statt. Vom 24. bis zum 28. Mai laden Stadt und Erzbistum Paderborn ein zu einem großen Fest des Glaubens und der Begegnung. Was dich in Paderborn beim Katholikentag erwartet? Unglaublich viel. Im Film stellen wir das Erzbistum Paderborn ein wenig näher vor: 10 gute Gründe, warum du uns besuchen sollst.

KNA Newsticker

22. Juni 2026 17:25

Papst wird für Einsatz für Freiheitsrechte in den USA geehrt

Vatikanstadt/Philadelphia (KNA) Papst Leo XIV. erhält am 3. Juli, am Vorabend des 250. Unabhängigkeitstages der USA, die Freiheitsmedaille des National Constitution Center in Philadelphia. Zu dem Anlass wird er per Video eine Ansprache halten, wie die Organisation auf ihrer Website ankündigte ...

Vatikanstadt/Philadelphia (KNA) Papst Leo XIV. erhält am 3. Juli, am Vorabend des 250. Unabhängigkeitstages der USA, die Freiheitsmedaille des National Constitution Center in Philadelphia. Zu dem Anlass wird er per Video eine Ansprache halten, wie die Organisation auf ihrer Website ankündigte.

Aus den USA stammende Papst wird demnach "für sein lebenslanges Engagement für die Förderung religiöser Freiheit sowie der Freiheit des Gewissens und der Meinungsäußerung weltweit" ausgezeichnet. Die private Studien- und Bildungseinrichtung, die sich der Verbreitung des Wissens über die US-Verfassung widmet, verleiht die Medaille zum 38. Mal. Zu den früheren Preisträgern gehörten Nelson Mandela, Michail Gorbatschow und Kofi Annan, aber auch der Dalai Lama.

In der Begründung des Preiskomitees heißt es, mit der Auszeichnung solle der lebenslange Einsatz von Robert Prevost, dem heutigen Leo XIV., für die Verteidigung von Glaubens-, Gewissens- und Meinungsfreiheit gewürdigt werden. Diese Rechte wurden von den Vätern der US-Verfassung im Ersten Verfassungszusatz ("First Amendment") festgeschrieben.

Bei der Veranstaltung sollen Vertreter aus Politik, Gesellschaft, Judentum, Christentum und Islam über die Bedeutung von Religions- und Gewissensfreiheit sprechen. Unter den Gästen ist laut der Mitteilung auch der katholische Erzbischof von Philadelphia, Nelson J. Pérez.

Dass Leo XIV. nicht zu den Nationalfeierlichkeiten in sein Geburtsland reist, hatte für Diskussionen gesorgt. Stattdessen besucht der Papst am 4. Juli die süditalienische Insel Lampedusa, auf der alljährlich Tausende Migranten landen.

22. Juni 2026 17:02

Diakonie Deutschland verliert Vorständin Ronneberger

Berlin (KNA) Die Bundesvorständin Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, Elke Ronneberger, verlässt ihren Leitungsposten am Monatsende nach anderthalb Jahren. Das teilte der evangelische Wohlfahrtsverband am Montag in Berlin mit. Die Aufhebung des Dienstverhältnisses erfolge im besten gegens ...

Berlin (KNA) Die Bundesvorständin Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, Elke Ronneberger, verlässt ihren Leitungsposten am Monatsende nach anderthalb Jahren. Das teilte der evangelische Wohlfahrtsverband am Montag in Berlin mit. Die Aufhebung des Dienstverhältnisses erfolge im besten gegenseitigen Einvernehmen.

Mit dem Schritt gingen strukturelle Veränderungen im Diakonie-Bundesverband einher, hieß es. Die Diakonie müsse sich "an veränderte finanzielle Rahmenbedingungen anpassen".

Die aus Halle an der Saale stammende 57-jährige Diplompädagogin Ronneberger gehöre dem dreiköpfigen Diakonie-Vorstand seit Januar 2025 an. Ihre Vorgängerin hatte den Posten über 13 Jahre inne.

Die Aufsichtsratsvorsitzende des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung, Bischöfin Beate Hofmann, hatte Ronneberger bei ihrem Amtsantritt als innovativen Kopf gelobt. In einer "politisch herausfordernden Zeit" habe man mit Ronneberger eine ausgewiesene Expertin für Sozialpolitik gewonnen, die seit Jahrzehnten in der diakonischen Arbeit vor Ort verwurzelt sei, erklärte Hofmann damals.

Zum Abschied lobte Bischöfin Hofmann die scheidende Vorständin dafür, dass sie "die Positionen der Diakonie in den aktuellen sozial-, gesundheits- und pflegepolitischen Debatten mit Engagement und Fachkompetenz vertreten" habe. Auch Ronneberger sich bleibende Verdienste im Beteiligungsforum sexualisierte Gewalt in der EKD und Diakonie erworben.

Das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung ist die Dachorganisation der Diakonie Deutschland, des kirchlichen Entwicklungswerks Brot für die Welt und der Hilfsorganisation Diakonie Katastrophenhilfe. Die Diakonie beschäftigt bundesweit nach eigenen Angaben rund 687.000 hauptamtliche Mitarbeitende in rund 34.000 Einrichtungen.

22. Juni 2026 14:53

Reisetipp des Papstes: Lernt Karten lesen - per Navi in die Sackgasse

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. rät, sich gerade auf Reisen nicht allein auf Smartphone und Navigationssystem zu verlassen. "Als Kinder lernten wir alle, Straßenkarten zu lesen", berichtete der gebürtige Chicagoer am Montag vor Jungen und Mädchen des vatikanischen Sommerferiencamps. So hab ...

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. rät, sich gerade auf Reisen nicht allein auf Smartphone und Navigationssystem zu verlassen. "Als Kinder lernten wir alle, Straßenkarten zu lesen", berichtete der gebürtige Chicagoer am Montag vor Jungen und Mädchen des vatikanischen Sommerferiencamps. So habe man vor Reisen auf der Karte immer die beste Route gesucht.

"Heute schalten wir alle das Navi im Auto oder auf dem Handy ein und fahren los", so der Papst, der als Leiter des Augustinerordens sehr viele Länder weltweit besucht hat. Doch das Navi habe ihn mehrmals in seinem Leben auf die falsche Straße geführt, in Europa, in Peru "und sogar einmal in den USA", berichtete der 70-Jährige. "Ich blieb stecken und konnte mein Ziel nicht erreichen."

Sein Tipp an die Kinder: "Es ist wichtig, nicht allzu abhängig von der Technik zu sein." Lieber selbst erkennen können, wohin einen die Straße oder das Leben führt. "Lernt fleißig, nutzt die Fähigkeiten, die Gott uns gegeben hat!", riet Leo XIV. "Ich brauche kein Handy, solange mein Gehirn funktioniert!"

22. Juni 2026 14:24

Turm des spektakulären Klosters Lorch gesperrt - Statik-Bedenken

Lorch (KNA) Der Turm des spektakulär auf einem Berg über dem Remstal liegenden Klosters Lorch wird wegen statischer Bedenken ab sofort für Besucher gesperrt. Bei einer Überprüfung habe ein Statiker Schäden an der innen liegenden Eisenwendeltreppe festgestellt, teilten die Staatlichen Schl ...

Lorch (KNA) Der Turm des spektakulär auf einem Berg über dem Remstal liegenden Klosters Lorch wird wegen statischer Bedenken ab sofort für Besucher gesperrt. Bei einer Überprüfung habe ein Statiker Schäden an der innen liegenden Eisenwendeltreppe festgestellt, teilten die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg am Montag mit.

"Um jegliche Gefährdung auszuschließen, wurde entschieden, den Zugang zum Turm unverzüglich zu sperren", hieß es. Ziel sei es, die historische Bausubstanz des Turms des ehemaligen Hausklosters der Staufer langfristig zu erhalten. Nun wird eine Sanierung vorbereitet. Die Dauer der Turmschließung sei noch unklar.

Die vorsorgliche Sperrung betreffe ausschließlich den Turmbereich. Die übrigen Teile des ehemaligen Benediktinerklosters könnten weiterhin besucht werden. Besucher könnten nach wie vor die vielfältigen Zeugnisse der Klostergeschichte erleben - von der Kirche über den Kreuzgang bis zum berühmten Staufer-Rundbild. Dieses hatte auch der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) im September 2025 bei einer öffentlichen Führung besucht. Das Kloster Lorch ist nicht zu verwechseln mit dem Kloster Lorsch in Hessen.

Der Turm des Klosters Lorch bietet eine besondere Perspektive auf die weitläufige, vor 220 Jahren säkularisierte Klosteranlage und die umgebende Landschaft. Vor mehr als 900 Jahren, um 1102, hatte das Kaisergeschlecht der Staufer das romanische Kloster als seine Grablege gegründet - auf einem Berg über dem Tal der Rems. Die Adelsfamilie stattete das Benediktinerkloster reichhaltig aus, vor allem mit sakraler Kunst. Seine Bedeutung verlor Lorch, als die Staufer Mitte des 12. Jahrhunderts den Schwerpunkt ihrer Herrschaft nach Süditalien verlegten.

Lange nachdem die Dynastie erloschen war, im späten Mittelalter, erlebte das Kloster nochmals eine Blütezeit. Damals bekam die Kirche spätgotische Rippengewölbe und wurde mit prächtigen Altären ausgestattet. Der Kreuzgang wurde neu eingewölbt. Die neue Blüte kam kurz vor dem Ende des Klosters: Im 16. Jahrhundert führte der Herzog von Württemberg die Reformation ein; Klöster wurden aufgelöst und Lorch wurde evangelisch. 1806 wurde das Kloster schließlich säkularisiert. Heute befindet sich etwa ein Pflegeheim auf dem Gelände.

22. Juni 2026 14:12

Politikerin: Anwerben internationaler Pflegekräfte kein Selbstläufer

Berlin (KNA) Um das Anwerben internationaler Pflegekräfte wird Deutschland auch künftig nicht herumkommen - das sagt die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Katrin Staffler (CSU). Längst laufe ein internationaler Wettbewerb um die besten Kräfte. Daher gelte es, Menschen so zu integri ...

Berlin (KNA) Um das Anwerben internationaler Pflegekräfte wird Deutschland auch künftig nicht herumkommen - das sagt die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Katrin Staffler (CSU). Längst laufe ein internationaler Wettbewerb um die besten Kräfte. Daher gelte es, Menschen so zu integrieren, dass sie auch hierbleiben wollten, forderte die Politikerin in ihrer am Montag gestarteten Online-Gesprächsreihe. Das sei kein Selbstläufer.

Wie Fachkräfte in Pflegeheimen aufgenommen würden, sei ein entscheidender Baustein, sagte Staffler. Es gelte, die Willkommenskultur in Betrieben mit Leben zu füllen, erklärte Julia Schmidt, Projektleiterin beim Deutschen Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte in den Gesundheits- und Pflegeberufen. Dafür sei ein schriftliches Konzept für jede Einrichtung empfehlenswert, mit klarer Struktur und Zuständigkeiten. Das mache den Prozess für alle transparent und nachvollziehbar.

Als Problem nennen Einrichtungen den Angaben zufolge häufig den Spracherwerb. "Bei sprachlichen Schwierigkeiten wird häufig automatisch die Kompetenz infrage gestellt", kritisierte Schmidt. Der Spracherwerb ende nicht mit dem Erwerb des B2-Zertifikats, das eine selbstständige Sprachverwendung bescheinigt. Wichtig sei zudem, von Anfang an einen Fokus auf Fachsprache zu legen und frühzeitig in den Teams zu sensibilisieren, damit sie bestmöglich unterstützen könnten.

Schmidt riet Pflegeeinrichtungen, sich frühzeitig mit möglichen Konflikten auseinanderzusetzen. Dazu zählten neben sprachlichen Missverständnissen auch Meinungsverschiedenheiten mit Pflegebedürftigen oder Angehörigen. Auch rassistische und diskriminierende Äußerungen seien "sehr wohl Thema". Klar müsse sein, wer wem solche Vorfälle melde und wie damit umgegangen werde.

22. Juni 2026 13:39

RTL zeigt Doku über Ordensschwester im Kampf gegen Hexenwahn

Köln/Aachen (KNA) Eine Ordensschwester in Papua-Neuguinea steht am Dienstagabend im Zentrum einer RTL-Reportage. Die gebürtige Schweizerin Lorena Jenal hilft in dem Inselstaat jungen Frauen, die unter dem Verdacht der Hexerei stehen. RTL-Reporter Philipp Cerfontaine hat die 76-Jährige bei die ...

Köln/Aachen (KNA) Eine Ordensschwester in Papua-Neuguinea steht am Dienstagabend im Zentrum einer RTL-Reportage. Die gebürtige Schweizerin Lorena Jenal hilft in dem Inselstaat jungen Frauen, die unter dem Verdacht der Hexerei stehen. RTL-Reporter Philipp Cerfontaine hat die 76-Jährige bei dieser Arbeit begleitet. Der Kölner Sender strahlt die rund 15-minütige Reportage im Rahmen des Magazins "Extra" ab 22.15 Uhr aus.

Der Glaube an Hexerei ist in Papua-Neuguinea weiterhin stark verbreitet und für die Betroffenen eine große Gefahr, erklärte das katholische Hilfswerk missio Aachen, das Jenal bei ihrer Arbeit unterstützt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten sollen 3.000 Menschen, meist Frauen, wegen des Verdachts auf Hexerei zu Tode gequält worden sein.

In dem RTL-Beitrag wird demnach unter anderem das Frauenschutzzentrum zu sehen sein, das die Ordensschwester mit Spenden von missio Aachen aufgebaut hat. Rund 420 Frauen haben dort bereits Zuflucht und Hilfe gefunden. Sie selbst sei bei den Befreiungsaktionen vielfach in Lebensgefahr gewesen, erklärt Jenal.

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