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Katholikentag 2026 in Würzburg

 

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Überblick über Würzburg© canadastock / Shutterstock.com
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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung

 

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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

© photocase.de
28.04.2026

Jakob und das Ringen mit Gott: Einer von 50 Wegen nach Ostern

50 Tage sind es von Ostern bis Pfingsten. Erst dann endet die Osterzeit. Die Zahl der Tage greift das Buch „50 Wege nach Ostern“ unseres jungen Glaubensportals YOUPAX auf. Wie Ostern leben? Wir stellen Jakob vor.
© Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe
27.04.2026

„Die Walburga-Woche ist für uns eine Tankstelle“

Vom 3. bis zum 10. Mai ist Wormbach im Sauerland im Ausnahmezustand: Rund 2500 Wallfahrerinnen und Wallfahrer besuchen dann die Walburga-Woche. Neben Gemeinschaft und Gebet gehört auch der weltweit einzigartige Augensegen zur Wallfahrtstradition.
© tx02
23.04.2026

„Wir bringen die heilige Walburga zum Strahlen“

In der Kirche St. Walburga in Meschede im Sauerland gibt es vom 25. April bis zum 3. Mai eine Kunstinstallation zu Ehren der heiligen Walburga
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22.04.2026

Päpstliche Bulle „De salute animarum“ – wie sehr Glaube Heimat ist

Glaube ist Heimat und Heimat ist Glaube: In der Archivalie des Monats April geht es um viele neue Orte, die ab 1821 zum Erzbistum gehörten, um Polnisch-Vorlesungen für Priester und einen besonderen Aufruf.
© Moritz Kröner / Erzbistum Paderborn
20.04.2026

Gott gönnt!

Warum sind wir so skeptisch, wenn uns jemand einfach so etwas gönnt? Was das Team der jungen Glaubensinitiative YOUPAX beim Eis spendieren erlebte
© macondo / shutterstock.com
20.04.2026

Ostern im Alltag

Heilung kann leise geschehen. Auferstehung auch. Eine Anregung, wie wir in den Auferstehungsgeschichten von Ostern dem Alltäglichen auf die Spur kommen.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Katholische Landvolkshochschule Hardehausen: Ein Ort zwischen Bildung, Natur und Gemeinschaft

Seit mehr als 19 Jahren begleitet Stephan Kreye Menschen in der Familien- und Erwachsenenbildung in Hardehausen. Im Video gibt er Einblicke in seine Arbeit, erzählt von besonderen Erfahrungen und zeigt, was die Landvolkshochschule für ihn zu einem ganz besonderen Ort macht.

Taizé - Wo junge Menschen zu Gott finden

Taizé ist für viele junge Menschen mehr als nur ein Ort – es ist ein Raum für Stille, Begegnung und echtes Gebet. In diesem Video nehmen wir dich mit nach Taizé und zeigen, warum gerade hier so viele junge Leute ihren Zugang zu Gott neu entdecken.

Schöpfungsgeschichte einfach erklärt: Wie hat Gott die Welt erschaffen?

Was ist die Schöpfungsgeschichte? Wie hat Gott die Welt erschaffen? Und was bedeutet das für uns heute? Dieses Video erklärt die biblische Schöpfungsgeschichte einfach und verständlich – für Kinder und für alle, die mehr über die Erschaffung der Welt erfahren möchten.

KNA Newsticker

30. April 2026 10:18

Trauerfeier für Mario Adorf in Münchner Jesuitenkirche Sankt Michael

München (KNA) In der Münchner Jesuitenkirche Sankt Michael findet am Samstag eine Trauerfeier für den am 8. April mit 95 Jahren gestorbenen Filmstar Mario Adorf statt. Dies sei der Wunsch der Familie gewesen, sagte Kirchenrektor Pater Martin Stark auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agen ...

München (KNA) In der Münchner Jesuitenkirche Sankt Michael findet am Samstag eine Trauerfeier für den am 8. April mit 95 Jahren gestorbenen Filmstar Mario Adorf statt. Dies sei der Wunsch der Familie gewesen, sagte Kirchenrektor Pater Martin Stark auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Der Jesuitenorden ist bekannt für seine Offenheit gegenüber Kultur- und Filmschaffenden. In den vergangenen Jahren fanden in der Michaelskirche schon einige Trauergottesdienste für Prominenten aus der Filmszene statt. 2011 für den Regisseur Bernd Eichinger, 2019 für Schauspielerin Hannelore Elsner, 2020 für Regisseur Joseph Vilsmaier. Adorf hatte unter anderem an jenem für Elsner teilgenommen.

Bei dem Wort-Gottesdienst werden unter anderen Iris Berben, Axel Milberg und Adorfs Tochter Stella an den Verstorbenen erinnern, wie Stark sagte. Auch der Kirchenrektor werde eine Ansprache halten. Für die musikalische Umrahmung sorgten Organist Matthias Egger, ein Streichquartett sowie Startenor Klaus Florian Vogt. Zum Ende erklinge dann "Großer Gott, wir loben Dich".

Nach den Worten von Jesuit Stark ist Adorf katholisch aufgewachsen, hat sich aber stets als einen fragenden und zweifelnden Christen beschrieben. "Das finde ich ehrlich." Der Schauspieler hatte 1990 für eine Fernsehproduktion des Ersten mit dem Titel "Prozesse der Weltgeschichte" in einer Folge über Galileo Galilei auch mit dem damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., über diesen Fall gesprochen.

30. April 2026 10:16

Weimer darf Buchhändler nicht "politische Extremisten" nennen

Berlin (KNA) Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) darf die Betreiber der Berliner Buchhandlung "Zur schwankenden Weltkugel" nicht "politische Extremisten" nennen. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin am Donnerstag in einem Eilverfahren entschieden. Es gebe keine belastbare Tatsacheng ...

Berlin (KNA) Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) darf die Betreiber der Berliner Buchhandlung "Zur schwankenden Weltkugel" nicht "politische Extremisten" nennen. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin am Donnerstag in einem Eilverfahren entschieden. Es gebe keine belastbare Tatsachengrundlage, die diese Äußerung rechtfertige, teilte das Gericht mit. Gegen den Beschluss kann Beschwerde erhoben werden.

Weimer hatte im März der "Zeit" ein Interview zum Streit um den diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis gegeben, von dem er im Vorfeld drei linke Buchläden ausgeschlossen hatte. Auf die Frage, warum er in die Preisvergabe eingegriffen habe, sagte er unter anderem: "Wenn der Staat Preise vergibt und Steuergelder einsetzt, dann kann er das nicht für politische Extremisten tun." Dagegen ist die Berliner Buchhandlung vorgegangen.

Laut dem Gericht verletzt die Äußerung Weimers das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Zudem habe Weimer trotz gerichtlicher Nachfrage nicht aufgeklärt, welche Erkenntnisse ihn dazu veranlasst hätten, eine Anfrage an das Bundesamt für Verfassungsschutz über die Buchhandlung durch das sogenannte Haber-Verfahren zu stellen.

Der Vorsitzende des Kulturausschusses des Bundestags, Sven Lehmann (Grüne), begrüßte die Entscheidung des Gerichts: "Ich freue mich sehr über dieses Urteil, denn es stärkt den Rechtsstaat und die Kultur. Das Gericht hat klargestellt, dass eine Buchhandlung nicht ohne belastbare Grundlage als 'politisch extremistisch' bezeichnet werden darf."

"Wenn Kulturstaatsminister Wolfram Weimer schlau ist, akzeptiert er diese Entscheidung und verzichtet von nun an darauf, den Verfassungsschutz gegen Buchhandlungen einzusetzen", so Lehmann weiter. "Ein Verfahren, das ohne ausreichende Offenlegung von Kriterien und Erkenntnissen tief in unabhängige Auswahlprozesse eingreift, erweckt den Eindruck politischer Willkür."

30. April 2026 10:00

Deutschland rutscht in Rangliste der Pressefreiheit auf Platz 14 ab

Berlin (KNA) In der Rangliste der Pressefreiheit hat sich Deutschland im vergangenen Jahr um drei Plätze verschlechtert und landet nun auf Rang 14. Das teilte die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) mit, die die Rangliste einmal im Jahr erarbeitet. Den Abstieg Deutschlands begründet RSF m ...

Berlin (KNA) In der Rangliste der Pressefreiheit hat sich Deutschland im vergangenen Jahr um drei Plätze verschlechtert und landet nun auf Rang 14. Das teilte die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) mit, die die Rangliste einmal im Jahr erarbeitet. Den Abstieg Deutschlands begründet RSF mit einer wachsenden Bedrohungslage, der Journalisten im Netz und auf der Straße ausgesetzt seien. Auch erschwerte Arbeitsbedingungen durch polarisierte Themen, wie etwa Berichterstattung über die Kriege in Nahost, nannte die Organisation als Grund für die schlechtere Platzierung.

Überhaupt hat sich die Lage der Pressefreiheit demnach weltweit erneut verschlechtert. So lebt laut RSF 2026 nur noch ein Prozent der Weltbevölkerung in Ländern mit einer "guten" Lage. Spitzenreiter bleibt Norwegen, gefolgt von den Niederlanden und Estland. Gut sei die Lage auch in Dänemark, Schweden, Finnland und Irland.

"Nur noch einer von 100 Menschen weltweit kann sich durch eine vielfältige, gesunde Medienlandschaft informieren. Auch wenn wir den Niedergang der Pressefreiheit seit einem Vierteljahrhundert dokumentieren, bleibt dieser Befund dramatisch", sagt RSF-Geschäftsführer Christian Mihr.

Dass Deutschland erneut Plätze verliere, sei auch Ausdruck eines aufgeheizten Klimas, so Mihr weiter Gerade bei der Berichterstattung über rechtsextreme Milieus oder den Krieg in Gaza berichteten viele Journalisten von starkem Druck, hitzigen Debatten und einer Sorge, öffentlich an den Pranger gestellt zu werden.

Für die Rangliste teilt die Organisation die Länder in die Kategorien gute Lage, zufriedenstellende Lage, erkennbare Probleme, schwierige Lage und sehr ernste Lage ein. In Deutschland gilt die Lage als "zufriedenstellend".

In diesem Jahr fanden sich erstmals in der 25-jährigen Geschichte der Rangliste mehr als die Hälfte aller Länder in den beiden schlechtesten Kategorien wieder. Besonders die rechtlichen Rahmenbedingungen haben sich RSF zufolge verschlechtert. Auch in demokratischen Ländern werde das Recht der Bürger auf Information zunehmend beschnitten.

Besonders deutlich abgerutscht sind Niger um 37 Plätze und Ecuador um 31 Plätze. Israel sei vor allem wegen des unerbittlich geführten Krieges in Gaza um vier Plätze gesunken und landet nun auf Rang 116. Die Palästinensischen Gebiete liegen leicht verbessert auf Rang 156 von insgesamt 180 Ländern. Die USA sind vor allem wegen der Angriffe der Trump-Regierung auf Journalisten und Medienhäuser um sieben Ränge abgerutscht und liegen nun auf Platz 64.

Am stärksten verbessert hat sich Syrien, das nach dem Sturz der Assad-Diktatur von Platz 177 auf Platz 141 aufsteigen konnte. Schlusslicht bleibt Eritrea; auf dem vorletzten Rang landet Nordkorea, davor China und der Iran. Neu unter den letzten zehn ist Saudi-Arabien, vor allem wegen der Hinrichtung des Journalisten Turki al-Dschasser.

30. April 2026 09:58

Leerer Sarg treibt im Main - Polizei sucht Zeugen

Mühlheim am Main (KNA) Ein im Main treibender leerer Sarg gibt der Polizei in Hessen Rätsel auf. "Wem gehört der Sarg und wie kam er auf den Main?", fragen die Ordnungshüter aus Mühlheim bei Offenbach in einer Mitteilung vom Donnerstag. Am Mittwochabend sei die Polizei über den ungewöhnli ...

Mühlheim am Main (KNA) Ein im Main treibender leerer Sarg gibt der Polizei in Hessen Rätsel auf. "Wem gehört der Sarg und wie kam er auf den Main?", fragen die Ordnungshüter aus Mühlheim bei Offenbach in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Am Mittwochabend sei die Polizei über den ungewöhnlichen Fund nahe einer Brücke informiert worden. Die Feuerwehr fischte den mit Stoff ausgeschlagenen Sarg aus dem Wasser, er wurde zur Polizeiwache transportiert. Die Beamten bitten nun um Zeugenhinweise.

30. April 2026 09:47

Zehn Jahre, 21 Tote - Helfer von Ärzte ohne Grenzen in Gefahr

Berlin (KNA) 21 Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen sind in den vergangenen zehn Jahren getötet worden. Es geht um medizinisches und humanitäres Personal, das bei 15 Angriffen ums Leben kam, wie die internationale Hilfsorganisation am Donnerstag in Berlin mitteilte. Angriffe auf medizinisches ...

Berlin (KNA) 21 Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen sind in den vergangenen zehn Jahren getötet worden. Es geht um medizinisches und humanitäres Personal, das bei 15 Angriffen ums Leben kam, wie die internationale Hilfsorganisation am Donnerstag in Berlin mitteilte. Angriffe auf medizinisches Personal haben demnach ein Rekordhoch erreicht. Allein im vergangenen Jahr habe es mehr als 1.300 Angriffe auf medizinische Einrichtungen gegeben.

"Was einst als Ausnahme galt, ist heute zur Normalität geworden", beklagte der internationale Präsident von Ärzte ohne Grenzen, Javid Abdelmoneim. "Wir beobachten, dass der Schutz von medizinischer Hilfe in Ländern, die sich im Krieg befinden, eklatant missachtet wird."

Den Angaben zufolge sind zunehmend Staaten für die Gewalt gegen medizinisches Personal und Einrichtungen verantwortlich. Mehr als 80 Prozent der dokumentierten Angriffe gingen demnach auf staatliche Akteure zurück. Als Beispiele nannte die Organisation Syrien, den Jemen, die Ukraine und die besetzten palästinensischen Gebiete.

Ärzte ohne Grenzen zog anlässlich des zehnten Jahres nach Verabschiedung der UN-Resolution 2286 Bilanz. Mehr als 80 Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, hatten sich am 3. Mai 2016 verpflichtet, medizinisches und humanitäres Personal sowie entsprechende Infrastruktur, Transportmittel und Ausrüstung zu schützen.

30. April 2026 09:24

Pionier der Genforschung Craig Venter gestorben

La Jolla (KNA) Der US-amerikanische Genforscher Craig Venter ist tot. Er starb im Alter von 79 Jahren im US-amerikanischen San Diego, wie das von ihm gegründete J. Craig Venter Institute (JCVI) am Mittwoch (Ortszeit) in La Jolla in Kalifornien mitteilte. Der in Salt Lake City im US-Bundesstaat ...

La Jolla (KNA) Der US-amerikanische Genforscher Craig Venter ist tot. Er starb im Alter von 79 Jahren im US-amerikanischen San Diego, wie das von ihm gegründete J. Craig Venter Institute (JCVI) am Mittwoch (Ortszeit) in La Jolla in Kalifornien mitteilte. Der in Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah geborene Biochemiker und Unternehmer sei an Nebenwirkungen einer Krebstherapie gestorben. Venter und seine Firma Celera Corporation waren führend daran beteiligt, als weltweit erste bis zum Jahr 2000 das menschliche Genom zu entschlüsseln.

Venter stand dabei in direkter Konkurrenz zum seit 1990 laufenden weltweiten Human Genome Project (HGP), das als internationales Forschungsprojekt aus öffentlichen Mitteln finanziert wurde. Beide Seiten schlossen am Ende einen Kompromiss: Am 26. Juni 2000 stand auch Venter im Weißen Haus neben US-Präsident Bill Clinton und verkündete die Entzifferung des menschlichen Genoms. Zudem war der Biochemiker der erste Mensch, dessen komplette DNA entziffert wurde.

Der Sohn eines deutschstämmigen Buchhalters war als Sanitäter ein Jahr am Vietnamkrieg beteiligt, studierte Medizin und Biochemie und lebte als Surfer in Kalifornien. Er galt als Rebell, der der Wissenschaft Beine machen wollte und sie kommerzialisierte. Kritiker warfen ihm Größenwahn und einen stark ausgeprägten Geschäftssinn vor. So beantragte Venters Firma nach der Entschlüsselung des Genoms Hunderte Patente, obwohl er erheblich vom öffentlichen Human Genome Project profitiert hatte. Seitdem galt er als rücksichtsloser Privatisierer von Allgemeingut.

2005 gründete Venter mit anderen das Unternehmen Synthetic Genomics, um mit veränderten oder künstlich hergestellten Mikroorganismen unter anderem Biokraftstoffe herzustellen. 2010 gelang es dem Biochemiker, eine komplett künstliche DNA-Sequenz zu erzeugen, sie in ein Bakterium einzupflanzen und so einen lebensfähigen Organismus hervorzubringen. Damit zeigte er, dass menschliches Leben möglicherweise programmiert werden kann.

2017 gründete er ein weiteres ehrgeiziges Projekt: Sein Unternehmen "Human Longevity" nutzt umfangreiche Datensammlungen über das menschliche Erbgut, um menschliches Leben zu verlängern. Venter hat das Unternehmen 2018 im Streit verlassen und angekündigt, er wolle in seinem eigenen J. Craig Venter Institute weiter forschen.

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