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Der Schrein des Bistumspatrons wurde unter den Klängen des Libori-Tuschs in einer Prozession durch den Paderborner Dom in den Hochchor getragen.© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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1000 gute Gründe: Angelina Grasshoff

„Das ist mein Grund, was ist deiner?“ Für unseren Glauben, unsere Kirche und für unser Engagement sprechen 1000 gute Gründe. Und noch viele mehr. Es ist Zeit, von ihnen zu erzählen! Ohne etwas zu verschweigen oder schönzureden. Sondern indem wir gemeinsam auch das Gute wieder zur Sprache bringen und zeigen, wie lebenswert, vielfältig und zeitgemäß katholisches Leben ist.

 

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LiboriTV zu Libori 2022

Was gehört zu Libori? Natürlich der Liboritusch. Wir begleiten diejenigen, die den Liboritusch spielen, bei der Probe. Genau wie die Schreinträger des Libori-Schreins, die sich auf Libori vorbereiten. Außerdem sind wir bei der Wallfahrt in Werl mit dabei und zeigen, welche Emotionen das Patronatsfest Maria Heimsuchung bei den hunderten Wallfahrern hinterlässt.
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1000 gute Gründe: Thomas Dierkes

Wir haben 1000 gute Gründe für die Kirche, den Glauben und die kirchlichen Einrichtungen – lasst uns davon erzählen, was Kirche Gutes tut. Thomas Dierkes, Altenpfleger im St. Vincenz Altenzentrum in Paderborn ist einer davon und spricht über seine Berufung und den Job in der Pflege. Nächstenliebe, anderen Menschen helfen – aus christlicher Überzeugung.

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

8. August 2022 09:40

Forscher: Mehr Albträume während Corona-Zeit

Weinheim (KNA) Viele Menschen haben nach Befragungen des Schlafforschers Michael Schredl während der Corona-Pandemie schlechter geträumt als zuvor. 10 bis 15 Prozent der Befragten hätten von häufigeren Albträumen berichtet, sagte Schredl der Zeitschrift "Psychologie Heute" (September-Ausgab ...

Weinheim (KNA) Viele Menschen haben nach Befragungen des Schlafforschers Michael Schredl während der Corona-Pandemie schlechter geträumt als zuvor. 10 bis 15 Prozent der Befragten hätten von häufigeren Albträumen berichtet, sagte Schredl der Zeitschrift "Psychologie Heute" (September-Ausgabe). Auch der Krieg in der Ukraine sei "in den Träumen durchaus präsent".

60 Prozent der "Covidträume" hätten von sozialen Belastungen gehandelt, so der Psychologe weiter. Dazu zähle die Angst vor Ansteckung, etwa das Szenario: "Ich bin in einer Menschenmenge und keine trägt eine Maske". Ebenfalls typisch für derartige Träume sei die Sorge um Angehörige gewesen. Finanzielle Sorgen hätten in zwei Prozent der corona-bezogenen Träume eine Rolle gespielt.

Vier bis fünf Prozent aller Menschen sind laut Schätzungen von einer sogenannten Albtraumstörung betroffen, erläuterte Schredl. "Als grober Richtwert gilt eine Albtraumhäufigkeit von mehr als einmal pro Woche. Die Betroffenen haben oft Angst vor dem Einschlafen und schlafen auch insgesamt schlechter, selbst in Nächten ohne Albträume."

Grundsätzlich würden Albträume "durch das Zusammenspiel von Veranlagung und Stress begünstigt", erklärte der Forscher. Besonders gefährdet seien Personen mit einem hohen Grad an Neurotizismus, mit Angststörungen oder Depressionen. Bei wiederkehrenden Albträumen könne es hilfreich sein, die entsprechende Situation im Wachzustand bewusst durchzuspielen und nach einem sinnvollen Ausweg zu suchen. Zudem, so Schredl, sei es "hilfreich zu wissen, dass Träume generell zu maßloser Übertreibung neigen".

8. August 2022 09:16

Bayerns Gesundheitsminister regt Springerkonzepte für Pflege an

München (KNA) Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) schlägt vor, für kurzfristige Personalengpässe in der Langzeitpflege Springer-Konzepte zu entwickeln. Im Gegenzug sollten Leiharbeitskräfte auch künftig die Ausnahme bleiben, erklärte der Minister am Montag in München. "Wir ...

München (KNA) Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) schlägt vor, für kurzfristige Personalengpässe in der Langzeitpflege Springer-Konzepte zu entwickeln. Im Gegenzug sollten Leiharbeitskräfte auch künftig die Ausnahme bleiben, erklärte der Minister am Montag in München. "Wir suchen händeringend nach qualifizierten Fachkräften in der Pflege. Dazu brauchen wir überzeugende Konzepte und vor allem attraktive Rahmenbedingungen, die wir gemeinsam mit den Praktikern entwickeln müssen."

Nach den Worten von Holetschek braucht es beispielsweise bessere Dienstplanmodelle und verlässliche Arbeitszeiten. Er unterstütze deshalb neue Ansätze für Springermodelle bis hin zu einrichtungsübergreifenden Pool-Lösungen. Leiharbeitskräfte könnten zwar eine Ergänzung sein, aber keine Dauerlösung.

Die Ergebnisse eines Projekts der Diakonie Bayern für den Bereich der Langzeitpflege haben laut Holetschek gezeigt: "Wurden Springerkonzepte entwickelt, sanken die Krankmeldungen und Überstunden erheblich, während die Arbeitszufriedenheit stieg." In einem guten Arbeitsumfeld blieben Pflegekräfte gern länger. Das ständige Einspringen für Kolleginnen und Kollegen, obwohl man eigentlich frei hätte, sorge für große Unzufriedenheit und mache auf Dauer krank.

8. August 2022 09:07

Bericht: Frauen stärker von Hunger betroffen als Männer

Berlin (KNA) Weltweit sind Frauen laut der Hilfsorganisation Care stärker von Hunger betroffen als Männer. So hätten 2021 insgesamt 150 Millionen mehr Frauen als Männer gehungert, 2018 habe die Zahl bei 18 Millionen mehr weiblichen als männlichen Hungernden gelegen, teilte Care am Montag in ...

Berlin (KNA) Weltweit sind Frauen laut der Hilfsorganisation Care stärker von Hunger betroffen als Männer. So hätten 2021 insgesamt 150 Millionen mehr Frauen als Männer gehungert, 2018 habe die Zahl bei 18 Millionen mehr weiblichen als männlichen Hungernden gelegen, teilte Care am Montag in Berlin unter Verweis auf eine eigene Studie mit Daten aus 109 Ländern mit. Damit sei die geschlechterspezifische Ungleichheit in Bezug auf Hunger in nur drei Jahren um das 8,4-fache gestiegen.

Obwohl sowohl Männer als auch Frauen von der Ernährungskrise betroffen seien, trügen letztere nachweislich die größere Last,hieß es weiter. So hätten in Somalia etwa Männer angegeben, kleinere Mahlzeiten zu essen. Frauen hätten dagegen berichtet, dass sie Mahlzeiten auslassen müssen. Im Libanon verhalte es sich ähnlich: Mehr Frauen als Männer hätten angegeben, kleinere Portionen zu essen. Dabei ernährten sie sich zusätzlich auch eher von minderwertigeren Lebensmitteln als Männer.

Der Bericht werfe "das Scheinwerferlicht auf ein entscheidendes, aber oft übersehenes Element der weltweiten Ernährungskrise: Nämlich wie ungleich härter die Hungerkrise Frauen trifft", sagte Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von Care Deutschland. "Die Gleichstellung der Geschlechter ist eng mit der Ernährungssicherheit verbunden. Je größer die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern in einem Land ist, desto hungriger sind die Menschen."

Die internationale Hilfsorganisation erwartet, dass die Zahlen angesichts des Klimawandels, der Covid-Pandemie und des Krieges gegen die Ukraine weiter steigen werden. Care forderte zu Überwindung der Geschlechterkluft bei der Nahrungsmittelversorgung unter anderem gleiche Rechte und Ressourcenzugänge für Frauen.

8. August 2022 08:14

Experte Khorchide für mehr Vielfalt bei Islamunterricht in NRW

Münster (KNA) Der Münsteraner Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide spricht sich für mehr Vielfalt bei der Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen aus. In der zuständigen Kommission, in der eher konservative Islamverbände vertreten sind, müsste "die ganze i ...

Münster (KNA) Der Münsteraner Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide spricht sich für mehr Vielfalt bei der Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen aus. In der zuständigen Kommission, in der eher konservative Islamverbände vertreten sind, müsste "die ganze innerislamische Vielfalt gleichberechtigt repräsentiert sein", sagte er in einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). "Dass die neue NRW-Regierung die liberalen Verbände in dem Gremium stärken will, finde ich eine akute Notwendigkeit."

NRW führte vor zehn Jahren als erstes Bundesland Islamunterricht ein. Seit Kurzem erteilt eine Kommission aus Islamverbänden angehenden Lehrkräften die vorgeschriebene religiöse Lehrerlaubnis und entscheidet über Unterrichtsinhalte mit. Auch der türkische Moscheeverband Ditib ist Mitglied des Gremiums. Kritiker werfen ihm eine zu große Nähe zum türkischen Staat vor.

Die Arbeit in der Kommission laufe bislang reibungslos, sagte Khorchide, der einen Sitz für das Bündnis Marokkanische Gemeinde hat. Die konservative Besetzung erzeuge dennoch "einen gewissen Druck" auf Studierende. "Sie meinen dann, wenn sie ihre Lehrerlaubnis bekommen wollen, müssen sie eher diese eine Richtung vertreten."

Für den Islamunterricht wünscht sich der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT) an der Uni Münster weitergehende Inhalte, etwa zu den Themen Klima, Krieg und Sexualität. Das Fach könnte hier "einen verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper" vermitteln. "Der Umgang mit Homosexualität wäre ein anderer Punkt. Hier geht es um die Würdigung von Vielfalt und um Augenhöhe." Darüber müsse auch in der Kommission gesprochen werden.

Das vor etwa einem Jahr gegründete Gremium hat sich laut Khorchide auf Kriterien für die Vergabe der religiösen Lehrerlaubnis geeinigt. "Ich bin sehr froh, dass diese flexibel und offen sind", sagte er.

Dem NRW-Bildungsministerium zufolge erhalten heute rund 24.000 Schülerinnen und Schüler Islamunterricht, also etwa 5 Prozent aller 457.000 muslimischer Mädchen und Jungen an NRW-Schulen. Khorchide rechnet mit weiteren 15 bis 20 Jahren, bis eine flächendeckende Versorgung erreicht ist. Ein wichtiger Punkt seien die Lehrkräfte. An der Universität Münster gebe es pro Jahr rund 50 Absolvierende - gebraucht würden 800 bis 1.200.

8. August 2022 07:49

Paritätischer warnt vor Protestwelle und fordert Entlastungen

Berlin (KNA) Der Paritätische Wohlfahrtsverband warnt angesichts steigender Preise vor einem drohenden "Verzweiflungswinter" und sieht die Bundesregierung in der Pflicht, eine Protestwelle zu verhindern. "Ob aus dem Verzweiflungswinter ein Wutwinter wird, das hat die Bundesregierung im Grunde g ...

Berlin (KNA) Der Paritätische Wohlfahrtsverband warnt angesichts steigender Preise vor einem drohenden "Verzweiflungswinter" und sieht die Bundesregierung in der Pflicht, eine Protestwelle zu verhindern. "Ob aus dem Verzweiflungswinter ein Wutwinter wird, das hat die Bundesregierung im Grunde genommen in der Hand", sagte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, Ulrich Schneider, am Montag im RTL/ntv "Frühstart". Die Koalition müsse den Bürgern schnell Hilfe signalisieren. "Wenn der Kanzler mit seinem Versprechen ernstmacht, 'you'll never walk alone', dann kann es auch ein Winter des neuen Zutrauens werden", so Schneider.

Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen sprach sich für ein Verbot von Gas- und Stromsperren im Zuge eines neuen Entlastungspakets aus. "Energie muss weiter fließen in die Haushalte."

Zudem forderte Schneider mehr Tempo bei den Hilfen. Was die Bundesregierung bisher angekündigt habe, käme erst Anfang des nächsten Jahres. 9-Euro-Ticket und Tankrabatt liefen allerdings jetzt schon aus und die Gasumlage greife im Herbst. "Der wirklich schwierige Monat für die Menschen und für die Politik wird der Oktober werden. Dann brauchen wir Maßnahmen", sagte Schneider.

Die Hartz-IV-Sätze und die Altersgrundsicherung müssten um 200 Euro im Monat steigen, der Empfängerkreis des Wohngeldes um mindestens zwei Millionen Haushalte erweitert werden. "Dann hätten wir in der Tat etwa die untersten 15 Prozent der Bevölkerung mit zielgerichteten Maßnahmen erreicht", betonte Schneider weiter.

8. August 2022 07:48

Ältester Kardinal der Weltkirche Tomko gestorben

Vatikanstadt (KNA) Der slowakische Erzbischof Jozef Tomko, ältester Kardinal der Weltkirche, ist tot. Der frühere Präfekt der römischen Missionskongregation starb am Montagmorgen im Alter von 98 Jahren in Rom, wie Vatican News via Twitter mitteilte. Ältestes Mitglied des Kardinalskollegiums ...

Vatikanstadt (KNA) Der slowakische Erzbischof Jozef Tomko, ältester Kardinal der Weltkirche, ist tot. Der frühere Präfekt der römischen Missionskongregation starb am Montagmorgen im Alter von 98 Jahren in Rom, wie Vatican News via Twitter mitteilte. Ältestes Mitglied des Kardinalskollegiums ist nunmehr der emeritierte Erzbischof von Luanda/Angola, Alexandre do Nascimento (97).

Auch nach seiner Emeritierung 2001 erfüllte Tomko noch lange Zeit Aufgaben im Vatikan, etwa bis 2007 als Präsident des Päpstlichen Komitees für die Eucharistischen Weltkongresse. Benedikt XVI. (2005-2013) ernannte ihn 2012 zum Vorsitzenden der Kardinalskommission zur Klärung der sogenannten Vatileaks-Affäre.

Geboren am 11. März 1924 in Udavske bei Humenne in der damaligen Tschechoslowakei, trat Tomko während des Krieges ins Priesterseminar in Bratislava (Pressburg) ein. Im Herbst 1945 übersiedelte Tomko nach Rom, das seither sein Lebensmittelpunkt geblieben ist. Nach der Priesterweihe 1949 promovierte er bis 1961 in Theologie, Soziologie und Rechtswissenschaften. 1979 weihte ihn Papst Johannes Paul II. (1978-2005) in der Sixtinischen Kapelle zum Bischof; 1985 ernannte er ihn zum Kardinal und zum Präfekten der Missionskongregation.

Seine slowakische Heimat konnte Tomko während der kommunistischen Diktatur nur im Jahr des Prager Frühlings 1968 und zu einer Bischofsweihe kurz vor der sogenannten Samtenen Revolution 1989 besuchen. Seit der Wende und insbesondere nach seiner Emeritierung war er häufiger zu Gast in der Slowakei. Beim letzten Slowakei-Besuch Johannes Pauls II. im September 2003 lieh Tomko dem bereits schwer sprechbehinderten Papst seine Stimme und verlas dessen Reden.

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