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LiboriTV: Kirche mal anders

Wir haben uns im Erzbistum Paderborn umgeschaut nach kreativen, innovativen Projekten und Ideen, wie Kirche gelingen und Glaube gelebt werden kann. Was Kirche alles sein kann, zeigen wir hier bei LiboriTV aus dem Erzbistum Paderborn.

 

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Ein großes Fest des Glaubens

4. Nordwestdeutsche Ministrantenwallfahrt in Osnabrück: Mehrere hundert Messdienerinnen und Messdiener aus dem Erzbistum Paderborn dabei. Unter dem Leitwort „Ich glaub an dich“ gab es für die jungen Gäste fast 70 Angebote vom Escape Room bis zum Weihrauch-Tasting
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1000 gute Gründe: Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB

Als Weihbischof der katholischen Kirche in Paderborn wird Dr. Dominicus Meier OSB manchmal eine Frage gestellt: „Wie können Sie sich heutzutage eigentlich noch in der Kirche engagieren?“. Doch der Paderborner Weihbischof hat vor allem in seiner Jugend viele gute Erfahrungen mit der Kirche gemacht und glaubt, dass es noch immer viele gute Gründe gibt, sich in der Kirche zu engagieren und an Gott zu glauben. Das zeige sich bei Firmungen zum Beispiel.

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

30. September 2022 18:56

Luminale-Gründer: Nachdenken über Licht und Energie ist wichtig

Frankfurt (KNA) "Rigorose Verdunkelungen" hält der Erfinder des Lichtfestivals Luminale, Helmut Bien, für bedenklich. "Natürlich ist es richtig, dass man überflüssige oder nicht notwendige Beleuchtung reduziert", sagte er im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es sollte ...

Frankfurt (KNA) "Rigorose Verdunkelungen" hält der Erfinder des Lichtfestivals Luminale, Helmut Bien, für bedenklich. "Natürlich ist es richtig, dass man überflüssige oder nicht notwendige Beleuchtung reduziert", sagte er im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es sollte jedoch nicht alles über einen Kamm geschoren werden: "Das Wichtigste ist, dass man über Licht nachdenkt."

So könne es sinnvoll sein, weiterhin jene Orte zu beleuchten, "die für die nächtliche Sichtbarkeit der Stadt wichtig sind", weniger wichtige Orte dagegen nicht. Die Luminale, die seit dem Jahr 2000 alle zwei Jahre in Frankfurt am Main stattfindet, habe sich von Anfang an mit dem Thema Lichtverschmutzung auseinandergesetzt, fügte Bien hinzu: Für Lichtdesigner sei "die Dunkelheit die wichtigste Ressource. Wir mussten immer wieder daran arbeiten, dass unsere Inszenierungen nicht in einer allgemeinen Lichtsuppe untergegangen sind."

Lichtverschmutzung meint die dauerhafte Abwesenheit völliger Dunkelheit durch zu viel künstliches Licht. Zugleich hänge das Sicherheitsgefühl gerade von älteren Leuten und Frauen eng mit den Lichtverhältnissen zusammen, sagte Bien. Insofern könnten etwa Sensoren in Straßenlaternen sinnvoll sein, die auf Bewegung reagierten. Auch die richtige Ausrichtung von Laternen sei wichtig, damit sie "nicht einfach in alle Richtungen und selbst in den Himmel strahlen".

Grundsätzlich müsse der "sammelnde Charakter von Licht" berücksichtigt werden, erklärte der Kurator. "Es muss öffentliche Orte geben, wo man sich austauschen kann über das, was einen beschäftigt und bedrückt." Insofern sollten die Institutionen des öffentlichen Raums - Passagen, Foyers oder Kirchen - "in dieser Notphase nicht dichtmachen, sondern sollten sich öffnen. Wir müssen aus diesem depressiven Modus herauskommen, in dem man sich auf sich selbst zurückzieht, zum Opfer wird und einem alles egal ist."

Denkbar wäre etwa, dass Museen abends öffneten und Programm anböten: "Sie könnten zu Orten werden, die man aufsucht auf dem Weg zwischen Arbeit und Zuhause. Also dass man nicht in die Schirn geht, weil dort gerade die Surrealisten-Ausstellung läuft, sondern weil man sich das angewöhnt hat, dort vorbeizuschauen. Ich stelle mir eine Art permanente After-Work-Kultur vor", so Bien.

30. September 2022 18:26

Zeitung: Kennzeichnung von Fleisch soll erweitert werden

Osnabrück (KNA) Die Bundesregierung will die verpflichtende Herkunftskennzeichnung bei Fleisch offenbar ausweiten. Bald soll auch bei unverpackter Ware in Fleischtheken, beim Metzger oder auf dem Wochenmarkt ausgewiesen werden müssen, wo die Tiere aufgezogen und geschlachtet worden sind, wie d ...

Osnabrück (KNA) Die Bundesregierung will die verpflichtende Herkunftskennzeichnung bei Fleisch offenbar ausweiten. Bald soll auch bei unverpackter Ware in Fleischtheken, beim Metzger oder auf dem Wochenmarkt ausgewiesen werden müssen, wo die Tiere aufgezogen und geschlachtet worden sind, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Samstag) berichtet. Eine Sprecherin des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) bestätigte der Zeitung, dass an einem entsprechenden Gesetzesvorschlag für Schweine-, Geflügel-, Ziegen- und Schaffleisch gearbeitet werde.

Bislang schreibt eine EU-Norm vor, dass lediglich verpacktes Frischfleisch im Supermarkt entsprechend gekennzeichnet werden muss. Diese Regelung solle erweitert werden, teilte die Ministeriumssprecherin mit. Bauern- und andere Wirtschaftsverbände fordern seit Längerem eine umfassende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel. Auch im Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien findet sich das Vorhaben.

In einer Antwort auf Anfrage der Unionsfraktion im Bundestag verweist das Ministerium auf entsprechende Pläne der EU-Kommission für eine europaweite Herkunftskennzeichnung. Der Bund erwartet demnach Ende dieses Jahres einen entsprechenden Entwurf aus Brüssel. Bisherige Vorschläge der Kommission würden "insgesamt eher geringfügig bis moderat" zur Verbraucheraufklärung beitragen. Staatssekretärin Ophelia Nick schreibt in der Antwort weiter: "Für den Fall, dass eine Lösung auf EU-Ebene nicht gelingt, wird das BMEL eine nationale Regelung auf den Weg bringen."

Der agrarpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Albert Stegemann, kritisierte die Pläne des Ministeriums von Cem Özdemir (Grüne): "Die Bundesregierung duckt sich immer noch weg, wenn es um die Einführung einer umfassenden und verpflichtenden Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel geht." Stegemann verwies darauf, dass in anderen EU-Ländern bereits entsprechende Kennzeichnungen vorhanden seien: "Was in Frankreich und Österreich bei der transparenten Information über die Herkunft und Region möglich ist, muss auch in Deutschland möglich sein".

30. September 2022 18:03

Judaist übt harsche Kritik an Oberammergauer Passionsspiel

München (KNA) Der Judaist Peter Schäfer sieht in der aktuellen Inszenierung der Passionsspiele in Oberammergau einen "jüdisch-christlichen Einheitsbrei". Bei dem Versuch, antisemitische Tendenzen aus dem Stoff zu entfernen, sei "ein Juden-Christentum" herausgekommen, "bei dem sich Juden wie C ...

München (KNA) Der Judaist Peter Schäfer sieht in der aktuellen Inszenierung der Passionsspiele in Oberammergau einen "jüdisch-christlichen Einheitsbrei". Bei dem Versuch, antisemitische Tendenzen aus dem Stoff zu entfernen, sei "ein Juden-Christentum" herausgekommen, "bei dem sich Juden wie Christen wohlfühlen können, ohne wirkliche Unterschiede, ohne Konflikte", schreibt er in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" (Wochenende). Die 42. Passionsspiele in Oberammergau gehen am Sonntag zu Ende.

Die neue Fassung des Passionsspiels wolle "hinter die Botschaft des Neuen Testaments zurück", schreibt Schäfer weiter. Dies werde weder dem Neuen Testament noch der historischen Situation zur Zeit Jesu gerecht. Aus seiner Sicht soll davon das Signal ausgehen, dass die Deutschen ihre Lektion endgültig gelernt hätten: "Wir beseitigen alle Spuren des Antisemitismus aus den Passionsspielen und aus dem Neuen Testament - und, weil wir schon mal dabei sind, das Neue Testament gleich mit. Mit anderen Worten: Wir erklären der Welt, wie Judentum und Christentum aussehen müssen, damit Juden und Christen in Zukunft einträchtig miteinander leben können."

Er dagegen unterstelle dem Neuen Testament "durchaus und ganz bewusst antisemitische Tendenzen", betont der in Princeton lehrende Wissenschaftler. "Antijüdische Spitzen" seien jedoch aus der Handlung "eliminiert" worden, jüdische Kernaussagen würden "für die neue jüdisch-christliche Religion Jesu reklamiert".

Hebräische Worte und jüdische Gebete würden im Passionsspiel als "Folkore" genutzt, die Jesusfigur sei "geradezu besessen von 'Liebe' als zentraler Botschaft des Neuen Testaments". Dabei gehe beispielsweise unter, dass die christliche Vorstellung vom Glauben an jemanden oder etwas dem Judentum - und damit dem historischen Jesus - eher fremd sei. Auch dass der Passions-Jesus in der Szene des letzten Abendmahls an Liebe und Nächstenliebe appelliert, kritisiert der frühere Leiter des Jüdischen Museums Berlin: "Kitschiger und sowohl historisch wie auch theologisch sinnloser könnte man es nicht machen."

Ebenso sei die "entscheidende Botschaft" von der Auferstehung Jesu "seltsam heruntergespielt", schreibt Schäfer. Der auferstandene Jesus tritt nicht mehr auf, auch gibt es keine Szene zur Aussendung der Apostel. "Diese Botschaft war für die Oberammergauer Inszenierung dann offenbar doch zu christlich".

30. September 2022 17:31

Friedensnobelpreisträgerin: Leid im Jemen ist riesig

München (KNA) Das Leid im Jemen beklagt Friedensnobelpreisträgerin Tawakkol Karman. Das Land bekomme zu wenig Unterstützung und habe keine verantwortungsvolle Regierung, "die sich auch nur um die dringendsten Bedürfnisse der Menschen kümmert, um Lebensmittel oder Gesundheitsversorgung", sag ...

München (KNA) Das Leid im Jemen beklagt Friedensnobelpreisträgerin Tawakkol Karman. Das Land bekomme zu wenig Unterstützung und habe keine verantwortungsvolle Regierung, "die sich auch nur um die dringendsten Bedürfnisse der Menschen kümmert, um Lebensmittel oder Gesundheitsversorgung", sagte die Menschenrechtlerin der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenende). Checkpoints und Milizen behinderten den Warenverkehr, und der Krieg in der Ukraine habe die Getreidepreise in Rekordhöhen getrieben.

Der vereinbarte Waffenstillstand sei brüchig, fügte Karmann hinzu. In dem Bürgerkriegsland, das mitunter als instabilstes Land der Welt bezeichnet wird, kämpft ein von Saudi-Arabien angeführtes Militärbündnis seit rund sieben Jahren gegen die schiitischen Huthi-Rebellen. Der Konflikt gilt als Stellvertreterkrieg zwischen den beiden Erzrivalen Saudi-Arabien und Iran.

Das Land erlebe "eine Katastrophe, die aber offenbar allen gleichgültig ist", sagte die Jemenitin weiter. Westliche Politiker verstünden nicht, dass dies auch Auswirkungen auf Europa habe. "Die Diktatoren der Welt werden sich durch das Schweigen ermutigt fühlen, die Demokratie gerät weiter unter Druck, westliche Werte geraten in die Defensive", so Karman. Die Folgen seien "Flüchtlingsströme und der Aufstieg des Populismus". Die 43-Jährige war 2011 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.

30. September 2022 16:54

Zeitung: Zahl der unerlaubten Einreisen massiv angestiegen

Düsseldorf (KNA) Die Zahl der unerlaubten Einreisen nach Deutschland ist in den vergangenen Monaten massiv angestiegen, insbesondere über die deutsch-tschechische Grenze. Das geht aus detaillierten Zahlen der Bundespolizei hervor, die der "Rheinischen Post" (Samstag) vorliegen. So stellte die ...

Düsseldorf (KNA) Die Zahl der unerlaubten Einreisen nach Deutschland ist in den vergangenen Monaten massiv angestiegen, insbesondere über die deutsch-tschechische Grenze. Das geht aus detaillierten Zahlen der Bundespolizei hervor, die der "Rheinischen Post" (Samstag) vorliegen. So stellte die Bundespolizei seit Jahresbeginn bis einschließlich 28. September rund 56.800 Personen bei der unerlaubten Einreise nach Deutschland fest.

Der "Brennpunkt" liege an der deutsch-tschechischen Grenze, wie ein Sprecher der Bundespolizei der Zeitung sagte. Dort habe man bis zum 28. September seit Jahresbeginn mehr als 11.827 unerlaubte Einreisen registriert, mehr als 6.500 allein im August und September. Demnach wurden im gesamten Jahr 2021 an dieser Grenze rund 4.200 Personen festgestellt. Bundesweit verzeichne die Bundespolizei täglich in ihrem Zuständigkeitsbereich durchschnittlich mehr als 400 unerlaubt eingereiste Personen, wobei an den deutschen Landgrenzen grundsätzlich keine Grenzkontrollen stattfinden.

Die meisten Menschen kommen in Bayern und Sachsen an, wie es weiter hieß. Von Januar bis August stellte die Bundespolizei in Bayern 15.433 unerlaubte Einreisen über die deutsch-österreichischen und deutsch-tschechischen Grenzabschnitte fest (im gleichen Zeitraum 2021: 8.706). In Sachsen wurden 7.397 unerlaubt eingereiste Personen an den Grenzabschnitten zu Polen und Tschechien festgestellt (im gleichen Zeitraum 2021: 2.402).

30. September 2022 16:31

Unesco: Kultur als "globales öffentliches Gut" anerkennen

Mexiko-Stadt/Bonn (KNA) Die Unesco hat mehr Förderung für die weltweite Kultur- und Kreativwirtschaft gefordert. Besonders nach den für den Sektor verheerenden und teilweise noch bestehenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie müsse Kultur als "globales öffentliches Gut" anerkannt we ...

Mexiko-Stadt/Bonn (KNA) Die Unesco hat mehr Förderung für die weltweite Kultur- und Kreativwirtschaft gefordert. Besonders nach den für den Sektor verheerenden und teilweise noch bestehenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie müsse Kultur als "globales öffentliches Gut" anerkannt werden, heißt es in der am Freitagabend veröffentlichen Abschlusserklärung der Unesco-Weltkulturkonferenz Mondiacult in Mexiko-Stadt.

Das Abschlussdokument wurde demnach von mehr als 150 Staaten unterzeichnet. Ein konkretes Vorhaben, das die Kulturorganisation der Vereinten Nationen damit beschließt, ist die Einberufung eines Weltkulturforums, das ab 2025 alle vier Jahre tagen soll - mit dem Ziel, Kultur und Kreativwirtschaft besser zu erfassen.

Nach Unesco-Angaben sind weltweit über 48 Millionen Menschen im Kultursektor beschäftigt, in Deutschland rund 1,8 Millionen. Die Branche sei für 3,1 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts verantwortlich.

"Kunst und Kultur tragen nicht nur zu Wirtschaftswachstum und Beschäftigung bei", erklärte die Präsidentin der Deutschen Unesco-Kommission, Maria Böhmer. Schutz und Förderung von "Kultur und Kunst in ihrer gesamten Vielfalt sind wesentlich, um unsere Geschichte, unser Erbe, unsere Sprache und Identität zu bewahren. Dafür braucht es internationalen Dialog und gemeinsame Anstrengungen über Ländergrenzen hinweg."

Besorgt seien die Teilnehmenden des Gipfels daher über eine zunehmende Instrumentalisierung von Kultur in bewaffneten Konflikten, über die Zerstörung von Kulturgütern, den illegalen Handel mit Kulturgut und die Verletzung von Menschenrechten, die sich auch in der Unterdrückung und Diskriminierung von kulturellem Leben zeige. Stattdessen brauche es in der globalen Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen künftig ein eigenständiges Kultur-Ziel.

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