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Prävention von sexuellem Missbrauch im Erzbistum Paderborn

Grundlagen der Präventionsarbeit

Als Kirche sind wir uns unserer besonderen Verantwortung für den Schutz uns anvertrauter Menschen in unseren Diensten und Einrichtungen bewusst. Um dieser Verantwortung nachzukommen, haben die (Erz-)Bischöfe in Nordrhein-Westfalen vielfältige Maßnahmen zur Vorbeugung gegen sexualisierte Gewalt eingeführt. Festgeschrieben sind diese Maßnahmen in der Ordnung zur Prävention von sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen. Diese Präventionsordnung ist für alle (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfalen nahezu inhaltsgleich und gilt auch für das Erzbistum Paderborn.

Die Präventionsordnung wendet sich sowohl an die kirchlichen Rechtsträger als auch an die Mitarbeitenden. Die kirchlichen Rechtsträger sind für die Entwicklung und Umsetzung von Schutzmaßnahmen verantwortlich, die Mitarbeitenden werden sensibilisiert und geschult.

Ordnung zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen für das Erzbistum Paderborn

Ausführungsbestimmungen zur Präventionsordnung im Kirchlichen Amtsblatt

Die Präventionsbeauftragte

Die Koordinierung der Präventionsarbeit im Erzbistum Paderborn obliegt der Präventionsbeauftragten und ihren Mitarbeitenden im Team Prävention. Für Fragen und Anregungen im Zusammenhang mit der Präventionsarbeit ist die Präventionsbeauftrage Miriam Merschbrock unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:

Miriam Merschbrock
Präventionsbeauftragte im Erzbistum Paderborn
Telefon +49 (0)5251 1 25-1213
Postanschrift:
Erzbischöfliches Generalvikariat
Domplatz 3
33098 Paderborn

An wen kann ich mich wenden, wenn ich betroffen bin?

Für Betroffene von sexualisierter Gewalt durch Mitarbeitende des Erzbistums Paderborn hat Erzbischof Hans-Josef Becker Ansprechpersonen benannt, an die Betroffene und deren Angehörige sich jederzeit wenden können.