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© encierro / Shutterstock.com
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Exerzitien & spirituelle Auszeiten

Exerzitien und spirituelle Auszeiten schenken Ihnen Zeit für Stille, Gebet und neue Orientierung. Ob im Kloster, bei Besinnungstagen, auf einem Pilgerweg oder mitten im Alltag. Im Erzbistum Paderborn finden Sie vielfältige Angebote, um zur Ruhe zu kommen, den eigenen Glauben zu vertiefen und Gott neu zu begegnen.

Sie haben noch nie Exerzitien gemacht? Einen Erfahrungsbericht lesen Sie hier.

Was sind Exerzitien?

Exerzitien sind geistliche Übungen mit dem Ziel, die Verbundenheit mit Gott zu vertiefen. Menschen nehmen sich dabei bewusst Zeit, um zur Ruhe zu kommen, zu beten und über ihr Leben und ihren Glauben nachzudenken. Exerzitien können einige Stunden, mehrere Tage oder auch mehrere Wochen dauern.

Man kann Exerzitien mit einem Trainingslager für die Seele vergleichen. Es geht nicht nur darum, etwas über den Glauben zu lernen, sondern ihn einzuüben und bewusster auf Gott, das eigene Leben und anstehende Entscheidungen zu schauen.

Die klassische Form der Exerzitien geht auf den heiligen Ignatius von Loyola (1491–1556), den Gründer des Jesuitenordens, zurück. Zwischen 1522 und 1524 hielt er seine eigenen geistlichen Erfahrungen und Gebetsübungen schriftlich fest und ordnete sie später in seinem Werk „Geistliche Übungen“ (Exercitia spiritualia).

Neben den ignatianischen Exerzitien in der jesuitischen Tradition gibt es auch Exerzitien anderer Ordensgemeinschaften. Daraus hat sich bis heute eine Fülle an Exerzitien entwickelt, die sich an vielfältigen Bedürfnissen und unterschiedlichen Lebenssituationen orientieren.

Mehr Informationen zu Exerzitien nach verschiedenen Ordensspiritualitäten finde Sie hier.

Wie laufen Exerzitien ab?

Exerzitien sind in der Regel durch folgende Elemente geprägt:

  • Zeiten der Stille und des persönlichen Gebets
  • Impulse aus der Bibel
  • Gespräche mit einer geistlichen Begleitperson
  • Gottesdienste oder gemeinsame Gebetszeiten
  • Spaziergänge und Zeiten zur persönlichen Reflexion

Allerdings unterscheidet sich der Ablauf je nach Exerzitienform.

Welche Exerzitienformen gibt es?

Exerzitien können allein oder in einer Gruppe stattfinden. Je nach Form dauern sie wenige Stunden, mehrere Tage oder mehrere Wochen. Oft finden sie im Kloster statt, können aber auch unterwegs oder mitten im Alltag praktiziert werden. Je nach Angebot stehen Stille, Gebet, Bibeltexte, Bewegung, kreative Methoden oder der Austausch mit anderen im Mittelpunkt. Hier finden Sie einen Überblick:

Wie der Name schon sagt, sind Einführungskurse dazu da, Exerzitien und verschiedene Gebets- und Übungsweisen kennenzulernen. Oftmals finden sie in einer Gruppe statt. Kurzexerzitien drehen sich in der Regel um eine bestimmte Frage oder ein Thema des Lebens oder des Glaubens, mit dem man sich meist ein Wochenende lang beschäftigt.

Einzelexerzitien finden oftmals im Kloster oder in Bildungshäusern – also fernab des Alltags – statt. Sie dauern meistens etwa eine Woche. Diese Kurse finden größtenteils schweigend statt. Je nach Art der Exerzitien sind regelmäßige Gespräche mit einem Exerzitienbegleiter oder einer Exerzitienbegleiterin vorgesehen. Zudem gibt es die Möglichkeit, an Gebets- und Gottesdienstzeiten teilzunehmen.

Einzelexerzitien nehmen den Weg und die Gottesbeziehung des einzelnen Teilnehmers oder der Teilnehmerin in den Blick. Dadurch kann die Gestaltung des übrigen Tages unterschiedlich aussehen: Manchen gehen spazieren oder verbringen Zeit in der Natur, andere meditieren oder werden kreativ.

Im Gegensatz zu den Einzelexerzitien finden Gruppenexerzitien in einer Gemeinschaft statt. Das bedeutet, dass die Gruppe gemeinsam an Impulsen, Übungen und Gebetszeiten teilnimmt. Zwar findet diese Exerzitienform oftmals auch im Schweigen statt, doch haben die Gruppenteilnehmenden die Möglichkeit, sich in einem vorgegebenen Rahmen miteinander über ihre Erfahrungen auszutauschen.

Oft haben die Teilnehmenden auch bei Gruppenexerzitien in regelmäßigen Abständen Einzelgespräche mit einem Exerzitienbegleiter oder einer Exerzitienbegleiterin und finden im Kloster oder in Bildungshäusern statt. Sie dauern meistens etwa eine Woche.

Benediktinische Exerzitien orientieren sich an der Spiritualität des Heiligen Benedikt von Nursia. Dementsprechend gestalten sich die Kurse nach dem Rhythmus benediktinischen Lebens: beten, arbeiten und lesen.

Die Exerzitien beinhalten meist Zeiten des Schweigens, Gebetszeiten, Impulse aus der Benediktsregel, einfache Leibübungen und persönliche Begleitgespräche. Auch der Aufenthalte in der Natur, Spaziergänge, kleine Wanderungen oder Gartenarbeit können dazugehören. Ziel ist es, zur Ruhe zu kommen, das eigene Leben neu in den Blick zu nehmen und sich bewusst auf Gott auszurichten.

Franziskanische Exerzitien orientieren sich an der Spiritualität des heiligen Franziskus von Assisi. Im Mittelpunkt stehen Stille, Gebet, die Betrachtung biblischer Texte, ein einfaches Leben und die Wertschätzung der Schöpfung.

Natur, Wandern oder Pilgern werden dabei zu Räumen der Gottesbegegnung. Häufig gibt es zudem persönliche Gespräche mit einer Exerzitienbegleiterin oder einem Exerzitienbegleiter, die helfen, Erfahrungen und geistliche Impulse einzuordnen.

Das älteste Exerzitien-Konzept ist das des heiligen Ignatius von Loyola (1491-1556). Der Gründer des Jesuitenordens entwarf ein Übungsprogramm für Interessenten an seiner spirituellen Bewegung. Die Übungen haben das Ziel, das eigene Leben mit Jesu Hilfe neu zu ordnen und auf Gott auszurichten.

Die Exerzitientage werden schweigend verrichtet. Mehrmals am Tag werden verschiedene Bibeltexte gelesen. Hier dient vor allem die sogenannte ignatianische Schriftbetrachtung dazu, sich dem Bibeltext zu nähern. Dabei versuchen sich die Teilnehmenden mit allen Sinnen in die Szene hineinzuversetzen, um Jesus persönlich zu begegnen.

Zudem gibt es jeden Tag ein Gespräch mit einem Begleiter oder einer Begleiterin. Gemeinsam schauen sie auf Themen, die im Gebet oder während der Schriftbetrachtung aufgekommen sind. Ansonsten sind die Tage von Spaziergängen oder Gottesdiensten geprägt.

Das ursprüngliche Konzept von Ignatius von Loyola ist auf vier Woche ausgerichtet. Hier werden nacheinander verschiedene Themenschwerpunkte gesetzt:

  1. Woche: Die Besinnung auf das eigene Leben, die Liebe Gottes trotz der eigenen Fehler und Grenzen.
  2. Woche: Das Leben Jesu Christi kennenlernen und sich von seinem Weg inspirieren lassen.
  3. Woche: Die Passion, das Leiden und Sterben Jesu betrachten.
  4. Woche: Die Auferstehung und der Neubeginn, ausgerichtet auf ein Leben in Freude und Hingabe.

Heute gibt es ignatianische Exerzitienkurse in verschiedenen Längen – von einem Wochenendkurs bis hin zu mehreren Wochen ist alles möglich.

Karmelitanische Exerzitien finden im konsequenten Schweigen statt. Als eigentlicher Gesprächspartner während der Exerzitientage soll bewusst nur Gott aufgesucht werden. Deshalb gibt es anders als etwa bei ignatianischen Exerzitien keine tägliche persönliche Begleitung. Stattdessen erhalten die Teilnehmenden am Vormittag und am Nachmittag jeweils einen Vortrag sowie am Abend einen kurzen Impuls. Diese Anregungen sollen helfen, nachzudenken, zu meditieren und zu beten.

Auf Wunsch steht die Exerzitienbegleiterin oder der Exerzitienbegleiter einmal während des Kurses für ein kurzes Gespräch zur Verfügung. Zudem besteht die Möglichkeit, bei einem Priester das Bußsakrament zu empfangen.

Neben den Gottesdienstangeboten und den schweigend eingenommenen Mahlzeiten gibt es kein festes Programm. Die Teilnehmenden gestalten ihre Zeit weitgehend selbst und können sich auf ihre eigene Weise dem Gebet und der Besinnung widmen.

Mittlerweile gibt es Exerzitien, die ein bestimmtes Medium nutzen oder sich einer bestimmten Aktivität widmen, um mit Gott in Verdingung zu treten. Das kann Meditation sein, Wandern, Bogenschießen oder Malen. Hier stellen wir einige Exerzitienformen vor. Darüber hinaus finden Sie weitere besondere Angebote im aktuellen Exerzitienkalender.

Exerzitien mit Bogenschießen verbinden biblische Impulse und Gespräche mit Übungen am Bogen. Dabei geht es um Konzentration, eine gute Haltung und darum, im richtigen Moment loszulassen. So sollen Körper und Geist zur Ruhe kommen und neue Kraft finden. Ein Kurs dauert meist mehrere Tage. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Der jeweilige Exerzitienkurs wird zusätzlich mit der körperlichen Erfahrung des Fastens verbunden. Dies kann den inneren Prozess des Sich-Öffnens für Gott unterstützen. Auch „normale“ Exerzitienkurse bieten oft die Möglichkeit, individuell zu fasten.

Im Vatikan gibt es die Tradition, dass der Papst und einige Vertreterinnen und Vertreter seiner Kurie während der österlichen Fastenzeit eine Woche lang gemeinsam an Fastenexerzitien teilnehmen.

Bei Filmexerzitien dient ein ausgewählter Film als Ausgangspunkt für persönliche Besinnung und gemeinsamen Austausch. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu Glauben, Hoffnung, Beziehungen oder wichtigen Lebensentscheidungen. Die Teilnehmenden überlegen, was die gezeigten Themen mit ihrem eigenen Leben und Glauben zu tun haben. Filmexerzitien dauern in der Regel ein Wochenende.

Kontemplative Exerzitien sind von Stille und längeren Zeiten der gegenstandslosen Meditation geprägt. Das bedeutet, dass man keine Worte, Bilder oder Gedanken braucht, sondern nur Zeit und Raum für Stille. In dieser Stille sollen die Teilnehmenden zur Ruhe kommen und sich in der Gegenwart Gottes erfahren. Oft finden die Kurse mehrere Tage statt. Sie sind geprägt vom Schweigen und regelmäßigen Gebetszeiten, in denen man sich der Kontemplation widmet.

Kontemplation bezeichnet einen christlich-mystischen Weg, sich in der Einheit mit Gott zu erleben. Das Wort „Kontemplation“ kommt vom Lateinischen und setzt sich zusammen aus „con“, das bedeutet „gemeinsam“ und „templum“, das bedeutet „Betrachtungsraum“. Es geht in der Kontemplation also darum, selbst zum Tempel zu werden und in sich selbst Gottes Wirklichkeit zu entdecken.

Malexerzitien sind mehrtägige geistliche Auszeiten im Schweigen. Beim Malen bringen die Teilnehmenden Gebete, Gedanken und Erfahrungen mit Farben auf Papier oder Leinwand. Tägliche Impulse, Bildbetrachtungen und persönliche Gespräche begleiten den Prozess.

Wander- und Pilgerexerzitien verbinden Bewegung, Natur, Stille und Gebet. Beim gemeinsamen Unterwegssein geben Impulse, Bibeltexte und Zeiten der Besinnung Raum, das eigene Leben neu zu betrachten, Gottes Spuren zu entdecken und dem persönlichen Glaubensweg nachzugehen. Wander-/ Pilgerexerzitien dauern in der Regel ein bis zwei Wochen.

Exerzitien im Alltag dauern meist vier bis sechs Wochen und finden oft in einer Gruppe statt. Statt ins Kloster zu fahren, investieren die Teilnehmenden täglich etwa 20 bis 30 Minuten für Stille und Gebet und nehmen zusätzlich an wöchentlichen Gruppentreffen teil – das kann online oder in Präsenz sein. Oft helfen Begleitmaterialien, wie Hefte oder Apps dabei, den Glauben in den Alltag zu integrieren.

Die Teilnehmenden können sich die ganze Zeit über untereinander oder mit der Kursleitung austauschen. Oft werden solche Kurse in der Fastenzeit vor Ostern angeboten.

Exerzitien-Angebote im Erzbistum Paderborn

Im Erzbistum Paderborn gibt es einige Exerzitienhäuser, die verschiedene Einzel- und Gruppenangebote bereithalten. Von Schnupperkursen, Besinnungstagen und Kurzexerzitien bis hin zu großen ignatianischen Exerzitien ist alles dabei. Hinzu kommen Fasten- und Wanderexerzitien sowie Anleitungen zu sogenannten Exerzitien im Alltag. Dies sind geistliche Übungen für zu Hause.

Zusammengefasst sind diese Angebote im neuen Exerzitienkalender für das Erzbistum Paderborn:

Die meisten Exerzitienhäuser bieten in einem ergänzenden Kursprogramm auch Meditationsübungen, biblische Kurse und Veranstaltungen zum Kirchenjahr an und vermitteln Ora-et-labora-Aufenthalte in Klöstern.

© Achim Wirth / Erzbistum Paderborn
© Achim Wirth / Erzbistum Paderborn

Fragen und Antworten zu Exerzitien

Exerzitien sind geistliche Übungen. Durch das bewusste Heraustreten aus der Alltagsrealität und eine intensive Besinnung bieten Exerzitien den inneren und äußeren Rahmen, der spirituelles Wachsen des Menschen, eine vertiefte Gottverbundenheit und letztlich eine Begegnung mit Gott ermöglichen kann.

Exerzitien sind christliche geistliche Übungen mit Gebet, Stille und oft persönlicher Begleitung. Meistens werden sie als mehrtätgige Kurse in Klöstern und Bildungshäusern angeboten. Ein Retreat dagegen ist eine Auszeit ohne religiösen Fokus. Es ist allgemeiner gefasst und kann Meditation, Achtsamkeit und Yoga umfassen.

Das gesamte Kursangebot sowie Kontaktadressen der Exerzitienhäuser finden Sie im Exerzitienkalender (PDF) des Erzbistums Paderborn.

Allgemeiner Kontakt:

Gertrud Zimmer

Fachbereich Spiritualität, Geistliche Begleitung und Exerzitien

Abteilung Glauben im Dialog

Bereich Pastorale Dienste

Tel: 05251-12501445

E-Mail: gertrud.zimmer@erzbistum-paderborn.de oder exerzitien@erzbistum-paderborn.de

 

Jeder Mensch, der das Leben als Weg zur Gottsuche versteht, kann  an Exerzitien teilnehmen. Dabei gibt es unterschiedlich lange und spirituell unterschiedlich geprägte Angebote.

Persönliche Voraussetzungen sind z.B. die Offenheit, sich auf einen intensiven geistlichen Weg einzulassen, psychische und physische Belastbarkeit. Oftmals gibt es für Exerzitien Vorgespräche, bei denen beiderseits Fragen geklärt werden können.

Es ist ein Wesensmerkmal von Exerzitien, dass absolute Verschwiegenheit zwischen Geistlicher Begleitung und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern besteht.

Kontakt:

Gertrud Zimmer
Erzbischöfliches Generalvikariat
Fachbereich Spiritualität, Geistliche Begleitung und Exerzitien
Domplatz 3
33098 Paderborn
Tel.: 05251 125-1445
exerzitien@erzbistum-paderborn.de

www.pastorale-informationen.de

Die Anmeldung erfolgt direkt beim Veranstalter bzw. dem Exerzitienhaus und ist meist direkt über die jeweilige Homepage möglich. Hilfreich ist immer eine zeitige Anmeldung. Falls ein Exerzitienangebot schon ausbucht ist, führen manche Häuser auch Wartelisten.

Teilnehmende an Exerzitien oder Besinnungstagen aus dem Erzbistum Paderborn können unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss erhalten.
Alle förderfähigen Angebote, die im Exerzitienkalender veröffentlicht sind, erhalten bereits über die jeweiligen Anbieter Zuschüsse.
Darüber hinaus können für andere Exerzitien und Besinnungstage von Einzelpersonen Zuschüsse beantragt werden. Der Zuschuss beträgt pro Tag und Teilnehmer 8,00 € (max. zwölf Tage jährlich). Für Jugendliche (16-21 Jahre) kann ein weiterer Zuschuss von 2,50 € pro Person und Tag gewährt werden. Fahrtkosten und sonstige Sachaufwendungen werden nicht bezuschusst. Bei Familienexerzitien mit Kindern wird für erwachsene Teilnehmer der oben genannte Tageszuschuss gewährt; für die Kinder (ab vier Jahre) ein Tageszuschuss in Höhe von 7,00 €.

Sie möchten als Einzelperson einen Zuschuss beantragen? Dann nutzen Sie im Nachgang  zu Ihren Exerzitien oder Besinnungstagen das Formular Einzelantrag.

Sie möchten für eine Gruppe bzw. ein Exerzitienangebot den Zuschuss beantragen? Dann nutzen Sie bitte im Vorfeld der Veranstaltung das Formular Gruppenantrag.

Bei Fragen zur Bezuschussung wenden Sie sich bitte an:

Frau Sabine Grabowski
Tel. +49 (0)5251 125-1267
exerzitien@erzbistum-paderborn.de

Ein Kurzporträt der Exerzitienhäuser im Erzbistum Paderborn finden Sie hier.

Angebote im Erzbistum Paderborn für das laufende Kalenderjahr sind im Exerzitienkalender zusammengefasst.

Angebote im deutschsprachigen Raum  finden sie unter https://www.exerzitien.info/

Im Erzbistum Paderborn gibt es eigene Angebote für Priester und Diakone.

Ein umfangreiches Exerzitienprogramm für Deutschland, Österreich und Südtirol finden Sie auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Diözesen für Exerzitien und Spiritualität (ADDES) exerzitien.info 

Kontakt
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generalvikariat@erzbistum-paderborn.de
+49 (0)5251 125-0