Am 6. Januar 2026 feierte Papst Leo XIV. im Rahmen einen großen Gottesdienst zum Hochfest Erscheinung des Herrn und schloss auch die beiden noch offenen Bronzetüren des Petersdomes. Damit endete das Heilige Jahr 2025.
Im Erzbistum Paderborn wurde wie in allen Ortskirchen am 28. Dezember 2025 das Heilige Jahr abgeschlossen. Viele Ehrenamtliche erinnerten im Pontifikalamt an zwölf Monate und zwölf Hoffnungsorte. Über letztere strukturierte sich das Heilige Jahr im Erzbistum Paderborn. Und am 13. September gab es einen großen übergreifenden Diözesanen Pilgertag in Werl für alle kirchlich Engagierten. Auch Erzbischof Udo Markus Bentz nahm teil. Der Caritas-Diözesanverband spiegelte die Themen und Orte in eigenen Geschichten aus vielen sozialen Bereichen und auch auf unserem Portal „Pastorale Informationen“ gab es Neuigkeiten zu und aus den Hoffnungsorten.
Berichte über die vielfältigen Aktivitäten in den Orten, aber auch dazu, was es mit diesem „Jubeljahr“, das regulär alle 25 Jahre stattfindet, auf sich hat, bleiben erhalten auf unserer Themenseite:
Gemeinsam neue Ideen entwickeln
Nun geht es ebenso hoffnungsvoll weiter, auch mit Blick auf den Bistumsprozess: „Meine Hoffnung ist, dass wir als Kirche im Erzbistum Paderborn uns miteinander auf den Weg machen und neue Ideen entwickeln, damit die Botschaft des Evangeliums die Menschen auch heute erreicht“, sagt Pallottiner-Pater Siegfried Modenbach SAC vom Kohlhagen in Kirchhundem.
Der Kohlhagen war im Juni 2025 der Hoffnungsort für Menschen auf dem Land. Nachfolgend ein Rückblick auf Aktionen in allen zwölf Orten: