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21
Juni
2021
21.Juni.2021

„Menschen im Mittelpunkt meiner Arbeit“

Auf eine Kaffeelänge mit Anika Fischer, Mitarbeiterin Personalmarketing Diözesanstelle Berufungspastoral

Innerhalb unserer Reihe „Auf eine Kaffeelänge mit …“ treffen wir uns wöchentlich mit einer Person aus dem Erzbistum Paderborn. Einzige Bedingung der Zusammenkunft: Das Meeting endet, sobald der Kaffeebecher geleert ist. Diesmal haben wir uns mit Anika Fischer getroffen, die als Mitarbeiterin für das Personalmarketing in der Diözesanstelle Berufungspastoral arbeitet.

Anika Fischer freut sich täglich auf ihre spannende Aufgabe in der Berufungspastoral. (Foto: Ronald Pfaff)
Anika Fischer freut sich täglich auf ihre spannende Aufgabe in der Berufungspastoral. (Foto: Ronald Pfaff)

Als Vermittlungsstelle koordinieren

„Die Menschen stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit. Und das ist wirklich schön an meiner Stelle“, ist Anika Fischer glücklich. Seit dem 15. Februar bringt sie ihre Erfahrung in der Diözesanstelle Berufungspastoral ein: „Personalmarketing ist mir schon ein bekanntes Feld gewesen, aber das für die Berufungspastoral zu tun, ist es schon etwas Spezielles.“ Daher ist sie auch für das Bewerbungsverfahren dankbar: „Durch die Vorbereitung einer Präsentation für das  Vorstellungsgespräch habe ich mich sehr intensiv mit dem Arbeitsfeld befasst und die Anforderung dieser neu eingerichteten Stelle – als Vermittlungsstelle – gut verstanden.“

Studium in thüringscher Kulturstadt

Die 27-jährige Paderbornerin ist nach ihrem Abitur nach Erfurt gezogen, um in Weimar Medienwissenschaften zu studieren. Mit der Bachelorarbeit „Agiles Framework für den Einsatz von Social Media im Change Management“ schloss sie ihren „Ausflug“ in die wunderschönen und kulturell vielseitigen thüringischen Städte ab. „Ich habe festgestellt, dass Personalmarketing ein ganz wichtiger Bereich geworden ist, der oft noch gar nicht  wahrgenommen wird“, so Anika Fischer, die gern zurück nach Paderborn – „denn meine Familie ist mir wichtig“ –  kam, um ihren Master zu absolvieren. Mit ihrer Masterarbeit thematisierte sie das Thema „Audioverbale Medien zur Förderung einer agilen Lernkultur“ mit dem Untertitel „Erstellung eines medienspezifischen Kommunikationskonzeptes für den Einsatz eines Unternehmens-Podcast“.

Zwischenzeitlich hat Anika Fischer auch als wissenschaftliche Hilfskraft im Bereich Medienpädagogik an der Universität Paderborn gearbeitet, mit einem kleinen Start-Up-Unternehmen eine Feedback-App für Mitarbeitende entwickelt und im Heinz-Nixdorf-Institut (HNI) Paderborn den Bereich Grafik näher kennengelernt.

Ein Beitrag von:

Ronald Pfaff
Redakteur