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Erzbistum Paderborn
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Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn

Zeichen des Friedens

Ob Armut, Krieg, Vertreibung, Hass, Umweltzerstörung: Ein Blick auf die Lage der Welt kann zu Beginn des Jahres 2021 müde und traurig machen. Hinzugekommen ist die Corona-Pandemie, die zahlreiche Krisen und Konflikte weiter verschärft hat.

Trotz aller Müdigkeit und Traurigkeit, die einen in der gegenwärtigen Weltlage befallen kann: Es ist und bleibt Aufgabe von Christinnen und Christen, für den Frieden einzutreten und so Zeugnis für das Reich Gottes abzulegen, das mit den Worten des Apostels Paulus „Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist“ (Röm 14,17) ist.

Von Friedensorten über die Sozialen Medien bis zu Friedenssymbolen

Im Erzbistum Paderborn treibt Hoffnung viele dazu an, sich für den Frieden einzusetzen. Im Themenspecial des Monats Januar 2021 blicken wir genauer auf Einrichtungen, Initiativen oder Einzelpersonen, für die das Friedensthema besonders wichtig ist. Dabei soll es nicht nur um die „große Bühne“ des Weltfriedens gehen. Frieden beginnt im Kleinen, im zwischenmenschlichen Bereich: im Umgang zwischen Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel, oder in der Art, wie man sich in Sozialen Medien äußert. Wir stellen in dem Themenspecial außerdem Bücher zum Thema vor und suchen „Friedensorte“ im Erzbistum auf. Schließlich beschäftigen wir uns auch mit bekannten und weniger bekannten Friedenssymbolen.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen und Stöbern!

Die Beiträge des Themenspecials "Zeichen des Friedens"

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