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Unsere Nachrichten

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21.06.2024

1000 gute Gründe kommen in die Schule

Aktion „Jedes Kind braucht einen Engel“: Initiative des Erzbistums Paderborn begleitet neue Grundschulkinder beim Schulstart
© Archiv-Foto: Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn
„Gerechte Gesundheit? – Priorisierung als (Krisen-)Instrument in der Medizin“ war Thema des 39. Ärztetages im Erzbistum Paderborn. Die Dokumentation der Beiträge ist jetzt erschienen. V.l.n.r.: Dr. Ulrich Polenz, Professor Dr. Giovanni Maio, Dr. Werner Sosna, Professorin Dr. Kerstin Schlögl-Flierl, Professor DDDr. Dr. h.c. Eckhard Nagel, Diözesanadministrator Dr. Michael Bredeck.
21.06.2024

„Gerechte Gesundheit? – Priorisierung in der Medizin

Dokumentation zum Ärztetag 2023 im Erzbistum Paderborn erschienen / online und gedruckt erhältlich
© Kath. Kirchengemeinde St. Stephanus und Vitus Corvey
20.06.2024

Corvey und Paderborn feiern 10 Jahre UNESCO-Welterbe

Mit einem Gottesdienst und Festakt am 28. Juni wird eine fulminante Medieninstallation im Corveyer Westwerk eingeweiht. Ab 21. September zeigt das Diözesanmuseum Paderborn die große Sonderausstellung „Corvey und das Erbe der Antike“
© Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn
20.06.2024

Auf Pastoral-Tour mit dem Hübbelbummler

„Tour de Siegerland“: Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz lernt Dekanat Siegen kennen und schätzen
© Maria Aßhauer / Erzbistum Paderborn
Domführung mit Tablet: Avatare begleiten die Kinder bei ihrer Erkundung der Paderborner Bischofskirche.
20.06.2024

Avatare führen durch den Paderborner Dom

Domerkundung mit Tablet: Augmented Reality-Technologie unterstützt Glaubenskommunikation in Grundschule und Kommunionvorbereitung
© EKvW
18.06.2024

Ökumenischer Austausch

Leitungen aus dem Erzbistum Paderborn und der EKvW trafen sich in Bielefeld

Unsere Videos

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Großer Zapfenstreich

Ein großer Zapfenstreich ist eine besondere Ehre – nun wurde sie Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz zuteil. Über 1000 Schützinnen und Schützen, 200 Musikerinnen und Musiker waren gekommen, um den Paderborner Erzbischof nach fast 100 Tagen im Amt nochmals in Paderborn willkommen zu heißen.

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Kirchweihe in Neu-Listernohl

Kirchweihe in Neu-Listernohl bei Attendorn: Nach einem langen und kräftezehrenden Weg freuten sich die Gemeinde, Pfarrer Andreas Neuser und Weihbischof Josef Holtkotte über die Weihe der neu erbauten St. Augustinus Kirche. Die Kirchweihe wird mit besonderen Elementen gefeiert.

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Der Bassist mit Herz

Jan Steinberg (Spitzname: Steini) engagiert sich als E-Bassist in der Band „Sunray“ des jugendspirituellen Netzwerks TABOR. Er möchte kirchliche Musik moderner machen und so möglichst viele andere junge Menschen erreichen. Dazu gehören für Steini auch Partys wie Contact23 mit DJ Faith. Ausgelassen tanzen und Gott feiern – das passt für ihn gut zusammen. Doch Worship-Musik bietet auch Platz für andere Emotionen: Selbst Trauer kann Steini mit seiner Musik ausdrücken.

Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

21. Juni 2024 10:37

Bamberger Alterzbischof Schick: War früher kein gläubiger Mensch

Bamberg (KNA) Ludwig Schick (74), früherer Bamberger Erzbischof, wollte nicht von Anfang an Priester werden. "Ich war eigentlich kein gläubiger Mensch, bis so zum Abitur", sagte Schick im Podcast "Fränkischer Talk". Ausschlaggebend seien für ihn die Diskussionen der "68er"-Generation gewesen ...

Bamberg (KNA) Ludwig Schick (74), früherer Bamberger Erzbischof, wollte nicht von Anfang an Priester werden. "Ich war eigentlich kein gläubiger Mensch, bis so zum Abitur", sagte Schick im Podcast "Fränkischer Talk". Ausschlaggebend seien für ihn die Diskussionen der "68er"-Generation gewesen. Damals habe man nach der Zeit des Aufbaus und des Wirtschaftswunders darüber diskutiert, wie es weiter gehe. Er selbst habe sich die Frage gestellt, was das Leben eigentlich trage und sei so auf den Glauben gestoßen.

Theologie habe er anfangs studiert, um seine Kenntnisse vom christlichen Glauben zu vertiefen, führte der Kirchenmann weiter aus. Besonders angesprochen hätten ihn die Worte Jesu, dass er gekommen sei, damit die Menschen das Leben in Fülle hätten. An der Würzburger Universität habe er damals gute Professoren wie etwa Eugen Biser erlebt: "Mein Glaube ist tiefer, auch weiter geworden."

Sein Vater hätte allerdings gern gesehen, dass der Sohn Förster wird, erzählte Schick. Er dagegen hätte sich eher auch vorstellen können, Arzt oder Lehrer zu werden. Für Psychologie oder Psychiatrie habe er sich gleichfalls interessiert. "Über all das habe ich immer wieder nachgedacht. Innerlich habe ich aber doch gespürt: Du bist auf dem richtigen Weg und es ist gut, dass ich dabei geblieben bin."

In dem Gespräch räumte der emeritierte Erzbischof ein, immer wieder Zweifel an Gott zu haben. Vor allem wenn er mit Berichten über Katastrophen aus der ganzen Welt konfrontiert werde. Da frage er sich schon, warum all das Leid geschehe, wenn es doch einen guten Gott gebe. "Aber wenn es Gott nicht gibt, dann ist ja alles sinnlos", gab Schick zu bedenken. Zugleich fügte er hinzu, dass viel Leid auch von den Menschen verschuldet sei. Wenn sie an Gott glauben würden, würden sie anders handeln, zeigte er sich überzeugt.

21. Juni 2024 09:33

Verschollenes Lateinbuch aus dem Mittelalter wiedergefunden

Göttingen (KNA) Wissenschaftler haben einen verschollen geglaubten mittelalterlichen Text aus dem 14. Jahrhundert wiederentdeckt. Es handelt sich um ein Handbuch zur lateinischen Grammatik von einem der bekanntesten englischen Gelehrten des späten Mittelalters, nämlich Ranulph Higden, wie die ...

Göttingen (KNA) Wissenschaftler haben einen verschollen geglaubten mittelalterlichen Text aus dem 14. Jahrhundert wiederentdeckt. Es handelt sich um ein Handbuch zur lateinischen Grammatik von einem der bekanntesten englischen Gelehrten des späten Mittelalters, nämlich Ranulph Higden, wie die Georg-August-Universität Göttingen am Freitag mitteilte. Den überraschenden Fund machten demnach zwei Forscher aus Berlin und Göttingen bei Recherchen in der Berliner Staatsbibliothek.

Der Autor der wertvollen Schrift lebte laut Angaben von etwa 1295 bis 1363/4 und war Mönch. Vermutungen zufolge war er auch Bibliothekar in einer Benediktinerabtei im Nordwesten Englands. Mit Hilfe der dortigen Buchbestände habe er unter anderem eine umfangreiche Weltchronik mit dem Titel Polychronicon verfasst, die bis in seine Gegenwart um 1340 reiche und heute immer noch in mehr als 100 Handschriften überliefert sei.

Nahezu in Vergessenheit geraten seien hingegen seine Kalenderlehre und das lateinische Grammatikhandbuch ("Petagogicum super Donatum"). Dieses tauche in spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Katalogen unter dem auffälligen Titel Petagogicum auf, habe aber bislang als verschollen gegolten, da kein einziges Exemplar bekannt war. "Bei solchen Projekten hofft man natürlich auf spektakuläre Neufunde, aber nicht immer hat man solches Glück wie wir", sagte Mittelalterforscher Dirk Schultze.

21. Juni 2024 09:31

Geraubter Kirchenschatz kehrt nach Borghorst zurück

Münster (KNA) Ein 2013 geraubtes kostbares Kreuz kehrt am Samstag ins münsterländische Steinfurt-Borghorst zurück. Zur Rückgabe des Borghorster Stiftskreuzes feiert Bischof Felix Genn einen Gottesdienst in der frisch renovierten Nikomedes-Kirche, wie das katholische Bistum Münster mitteilt ...

Münster (KNA) Ein 2013 geraubtes kostbares Kreuz kehrt am Samstag ins münsterländische Steinfurt-Borghorst zurück. Zur Rückgabe des Borghorster Stiftskreuzes feiert Bischof Felix Genn einen Gottesdienst in der frisch renovierten Nikomedes-Kirche, wie das katholische Bistum Münster mitteilte. "Ich freue mich, dass dieses wunderbare, einzigartige und weithin bekannte Kreuz endlich nach Borghorst zurückkehrt, wo es für viele Menschen noch mal eine besondere, eine identitätsstiftende Bedeutung hat", erklärte Genn.

Das nur rund 40 Zentimeter große goldene, mit Schmucksteinen besetzte Kreuz gehört laut Bistum zu den bedeutendsten sakralen Kunstschätzen Europas. Es stammt aus dem 11. Jahrhundert und gehörte zum Kirchenschatz des früheren Stifts Borghorst, einer religiösen Lebensgemeinschaft adeliger Frauen. Das Kreuz war im Oktober 2013 aus einer gesicherten Glasvitrine in der Kirche gestohlen worden. Das Landgericht Münster verurteilte 2015 drei Täter zu mehrjährigen Freiheitsstrafen, das Kreuz blieb jedoch verschwunden. Erst im Februar 2017 wurde es an einen vom Bistum beauftragten Rechtsanwalt in Bremen übergeben - und nach Münster gebracht.

Der Kunstschatz wird den Angaben zufolge künftig in einem neu geschaffenen Gebetsraum im Eingangsbereich der Kirche präsentiert. Das Kreuz sei sowohl im Gebetsraum als auch im großen Kirchenraum zu sehen. Es soll in der Vitrine fest verankert werden und künftig nicht mehr so oft wie früher für Ausstellungen verliehen werden.

Das Stiftskreuz wird als Vortragekreuz präsentiert, also auf einen Stab gesetzt. Zum Einsatz bei Gottesdiensten wird es nicht mehr kommen. "Dafür ist es zu wertvoll", erklärt Martin Kaspar von der Kunstpflege des Bistums Münster.

Der Gottesdienst zur Rückkehr des Kreuzes und zur Wiedereröffnung der Nikomedes-Kirche nach dem Umbau beginnt am Samstag um 17.00 Uhr. Er wird live auf der Internetseite des Bistums Münster gestreamt.

21. Juni 2024 09:11

"Zweiflers"-Schauspieler: Jiddisch sollte nicht verschwinden

Köln (KNA) Jiddisch sollte nach Worten des Schauspielers Mike Burstyn gerade als gesprochene Sprache nicht verschwinden. Gleichwohl gebe es diese Gefahr, sagte Burstyn, Jahrgang 1945, im Deutschlandfunk am Freitag. Er spielt in der ARD-Serie "Die Zweiflers" über mehrere Generationen einer jü ...

Köln (KNA) Jiddisch sollte nach Worten des Schauspielers Mike Burstyn gerade als gesprochene Sprache nicht verschwinden. Gleichwohl gebe es diese Gefahr, sagte Burstyn, Jahrgang 1945, im Deutschlandfunk am Freitag. Er spielt in der ARD-Serie "Die Zweiflers" über mehrere Generationen einer jüdischen Familie in Frankfurt am Main den Großvater und "Patriarchen". In der Serie wird auch Jiddisch gesprochen.

Mit seiner eigenen Familie spreche er Englisch und Hebräisch, sagte der israelisch-amerikanische Schauspieler. Seine Enkel könnten ein paar jiddische Wörter. "Leider ist es die Realität, dass Jiddisch eine Sprache der vergangenen Generation ist."

Die Geschichte der "Zweiflers" sei universell, betonte Burstyn. In vielen Familien hätten die unterschiedlichen Generationen dieselben Probleme und Themen. Die Serie erzähle eine Familiengeschichte, weshalb sie so erfolgreich sei. Die sechsteilige Serie läuft derzeit noch in der ARD-Mediathek und war am 10. Mai im Fernsehen zu sehen.

21. Juni 2024 08:45

Filmfestival-Direktor will Juden nicht nur als Opfer zeigen

Berlin (KNA) Der Direktor des Jüdischen Filmfestivals Berlin Brandenburg (JFBB), Bernd Buder, möchte mit den für dieses Jahr ausgewählten Filmen keine Klischees bedienen. "Wir wollen Juden nicht immer nur als Opfer zeigen", sagte Buder Donnerstagabend dem Privatsender n-tv. Er sei gegen Film ...

Berlin (KNA) Der Direktor des Jüdischen Filmfestivals Berlin Brandenburg (JFBB), Bernd Buder, möchte mit den für dieses Jahr ausgewählten Filmen keine Klischees bedienen. "Wir wollen Juden nicht immer nur als Opfer zeigen", sagte Buder Donnerstagabend dem Privatsender n-tv. Er sei gegen Filme, die einen belehren. "Ein guter Film stellt Fragen und regt zum Nachdenken an", so Buder. "Wir werden oft auf die Themen Schoah und Nahostkonflikt reduziert. Und Filme über die Schoah erzählen oft jüdische Familiengeschichten und sind auch in Dramaturgie, Aufbau und Musik ähnlich."

Buder betont, dass das JFBB kein israelisches Filmfestival sei, sondern ein jüdisches. "Israel ist der wichtigste Zufluchtsort für Juden auf der Welt. Es gibt arabische und christliche Israelis, aber Israel ist zu großen Teilen ein jüdisches Land. Insofern kann sich ein jüdisches Filmfestival von Israel nicht lösen." Das Filmfestival wolle aber alle Facetten der jüdischen Gegenwart, Geschichte und Zukunft zeigen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind laut Buder erhöht worden. Angst vor einem Terroranschlag schwinge aber heute zu jeder Zeit an jedem öffentlichen Ort mit.

Das JFBB hat am Dienstag begonnen und findet noch bis Sonntag statt. Gezeigt werden insgesamt 71 Filme, von denen 27 aus Israel kommen. Die Spielstätten sind in Berlin, Potsdam, Frankfurt (Oder), Eberswalde, Oranienburg und Cottbus. Das JFBB feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen.

21. Juni 2024 08:33

Gauweiler: Papst der richtige Mann für Friedensvermittlung

München (KNA) Der frühere CSU-Spitzenpolitiker Peter Gauweiler ist für Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland. Er sei "kein Putin-Versteher", aber mit einer Politik der Aufrüstung und dem Reden von "Kriegstauglichkeit" bringe "niemand die Waffen zum Schweigen", sagte Gauwei ...

München (KNA) Der frühere CSU-Spitzenpolitiker Peter Gauweiler ist für Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland. Er sei "kein Putin-Versteher", aber mit einer Politik der Aufrüstung und dem Reden von "Kriegstauglichkeit" bringe "niemand die Waffen zum Schweigen", sagte Gauweiler der Münchner "Abendzeitung" (Freitag). "Wir brauchen bitte keine Churchill-, sondern eine Kissinger-Lösung."

Gauweiler verwies auf den vom damaligen US-Außenminister Henry Kissinger vermittelten Frieden zwischen Ägypten und Israel in den 1970er Jahren. Im Libanon habe es Papst Johannes Paul II. geschafft, "dass die linke, von Iran finanzierte Hisbollah, die ultrarechten christlichen Falangisten und die Sunniten Frieden geschlossen haben - mit der Autorität seiner Persönlichkeit. Ich glaube, dass das heute genauso möglich sein muss und möglich ist."

Auf die Frage, ob er eine als Vermittler geeignete Person vor Augen habe, antwortete Gauweiler: "Vielleicht Papst Franziskus, auch wenn alle auf ihn schimpfen. Ich fand es gut, dass er beim G7-Gipfel war und dass er den Gesprächsfaden zu den Orthodoxen bewusst nicht abreißen lässt."

Kriege seien heute nicht mehr gewinnbar, so der 74-Jährige. "Trotzdem wollen so viele den Krieg jetzt wieder zum Mittel der Politik machen. Obwohl wir in Deutschland und Japan das intellektuell eigentlich überwunden hatten." Das sei "töricht bis zur Unerträglichkeit".

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