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Glaube? Sinn? Engagement? - 1000 gute Gründe!
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Jahresrückblick 2022

Das Jahr 2022 war im Erzbistum Paderborn geprägt von Erzbischofs-Rücktritt, dem Angriffskrieg in der Ukraine, dem Start der Initiative „1000 Gute Gründe“ und den Entwicklungen rund um Zielbild und Synodalem Weg. Aber auch das kirchliche Arbeitsrecht, Inflation und Klimawandel sowie die Wahl des Diözesanadministrators und die Vakanz des Erzbischöflichen Stuhls haben das Jahr bestimmt.

Schauen Sie mit uns zurück auf das Jahr 2022. Welche Weichen wurden neu gestellt, welche Eindrücke bleiben? Monat für Monat haben wir für Sie einige Nachrichten ausgewählt.

Rücktritt, Sedisvakanz & Bischofswahl

Erzbischof Hans-Josef Becker gab im Juni bekannt, dass er den Papst um Entpflichtung von seinen Aufgaben gebeten habe. Dieser Bitte hat der Papst am 1. Oktober stattgegeben. Lesen Sie auf einer Themenseite, was in der Zeit des vakanten Bischofsstuhls geschieht und wie der neue Erzbischof von Paderborn gewählt wird. Außerdem finden Sie auf der Themenseite eine Bildergalerie und alle News rund um den Rücktritt.

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Den Glauben an Gott weitergeben

In der Kirche engagieren sich tagtäglich tausende Menschen, weil sie an das Gute und an Gott glauben. So auch Alexandra Boxberger, Gemeindereferntin aus Paderborn. Für sie spielt der Glaube an Gott eine große Rolle in ihrem eigenen Leben – und das möchte sie gerne auch an andere Menschen weitergeben.
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LiboriTV: Teilen im Erzbistum Paderborn

Als Gemeinschaft der Kirche ist es uns wichtig, zu teilen. Ob Freud, Leid, Schmerzen, schöne wie nicht so schöne Momente – wir teilen unseren Glauben und das Leben. Und das geht im Erzbistum Paderborn auch sehr vielfältige Art und Weise.

 

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Jesus als Freund, mit dem man streiten kann

Bei Gott und Jesus fühlt sich Elisabeth Beckers angekommen und angenommen – auch wenn es nicht immer leicht ist. Oft habe sie schon mit Jesus im Gespräch oder Gebet gestritten. Doch der Glaube gibt der Ehrenamtlichen eine große Kraft. Elisabeth Beckers engagiert sich in Paderborn unter anderem im Gasthaus, einer Anlaufstelle für bedürftige Menschen.

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Corona-Ticker des Erzbistums

Alles Wichtige zum Umgang mit Corona finden Sie stets im tagesaktuellen Ticker.

Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

2. Februar 2023 20:37

Holocaust-Überlebender Sally Perel tot - "Hitlerjunge Salomon"

Jerusalem/Braunschweig (KNA) Der als "Hitlerjunge Salomon" bekannt gewordene Holocaust-Überlebende Sally Perel ist am Donnerstag im Alter von 97 Jahren gestorben. Das teilte die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem am Abend in Jerusalem mit. Nach Informationen des NDR starb er im Kreise seiner Fa ...

Jerusalem/Braunschweig (KNA) Der als "Hitlerjunge Salomon" bekannt gewordene Holocaust-Überlebende Sally Perel ist am Donnerstag im Alter von 97 Jahren gestorben. Das teilte die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem am Abend in Jerusalem mit. Nach Informationen des NDR starb er im Kreise seiner Familie in Israel, wo er seit 1948 lebte.

Sally (eigentlich Salomon) Perel wurde 1925 im niedersächsischen Peine bei Braunschweig als Sohn eines Rabbiners geboren. Vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten floh seine Familie nach Polen, wo er als 14-Jähriger der Erschießung durch deutsche Truppen nur entging, weil er behauptete, ein "Volksdeutscher" zu sein.

In der Folge diente er unter dem Namen Josef "Jupp" Perjell einige Zeit als Dolmetscher in der Wehrmacht. Später machte er als Mitglied der Hitlerjugend eine Ausbildung zum Werkzeugmacher in Braunschweig. Seine 1990 veröffentlichte Autobiografie "Ich war Hitlerjunge Salomon" wurde kurz darauf unter dem Titel "Hitlerjunge Salomon" verfilmt.

Immer wieder gab er seine Erfahrungen während der NS-Zeit an junge Menschen weiter. 1999 wurde Perel mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. 2020 wurde er zum Ehrenbürger von Braunschweig ernannt. Damit wolle man sein "unermüdliches Engagement gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit" würdigen, hieß es. Er wirke als Botschafter für Frieden, Versöhnung und Völkerverständigung. Obwohl seine Würdigung niemals eine Wiedergutmachung sein könne, solle sie ein Zeichen setzen, "das Mut macht, sich gegen Antisemitismus und Rechtspopulismus in der Gesellschaft zu behaupten".

2. Februar 2023 20:06

Umfrage: Inflation treibt viele Menschen in teure Dispo-Kredite

Berlin (KNA) Jeder siebte Verbraucher in Deutschland (14 Prozent) hat in letzter Zeit sein Konto überzogen oder einen teuren Dispo-Kredit in Anspruch genommen. Das zeigt eine Umfrage des Verbraucherzentrale-Bundesverbands, über die das SWR-Hauptstadtstudio (Freitag) berichtet. 48 Prozent der B ...

Berlin (KNA) Jeder siebte Verbraucher in Deutschland (14 Prozent) hat in letzter Zeit sein Konto überzogen oder einen teuren Dispo-Kredit in Anspruch genommen. Das zeigt eine Umfrage des Verbraucherzentrale-Bundesverbands, über die das SWR-Hauptstadtstudio (Freitag) berichtet. 48 Prozent der Betroffenen gaben dabei an, dass die höheren Lebenshaltungs- und Energiekosten der Grund dafür seien. 9 Prozent der Befragten sagten, sie gingen davon aus, dass sie die gestiegenen Kosten auch auf Dauer nicht tragen könnten.

Ramona Pop, die Chefin des Verbraucherzentrale-Bundesverbands, sagte dem SWR: "Das ist natürlich ein gefährlicher Weg, weil Dispozinsen die höchsten Zinsen sind, die man so hat, und die potenzieren sich über den Zinseszinseffekt." Daher sehe sie die Politik in der Pflicht, diese "Dispofalle" so einzuschränken, "dass nicht die Menschen sozusagen drin hängen bleiben und in eine Überschuldung geraten".

Der Dispo-Kredit sei eigentlich dafür da, "um zum Monatsende vielleicht mal 100 oder 150 Euro zu überbrücken, bis das nächste Gehalt oder das nächste Einkommen kommt". Aber er sei nicht dafür da, dauerhaft das Leben daraus zu finanzieren, so Pop weiter.

Sie fordere allerdings keine Deckelung der Zinsen, sondern einen maximalen Rahmen für den Dispo-Kredit: "Weil wir glauben, dass die Maßnahme viel wichtiger ist, den Dispo-Rahmen selber zu beschränken, damit die Menschen nicht lange in diesem Dispo-Kredit bleiben." Bei vielen sei der Dispo-Rahmen das zwei- oder dreifache Monatseinkommen, ergänzte die Verbraucherschützerin: "Wenn man da einmal rein gerät, ist die Wahrscheinlichkeit leider sehr hoch, dass man da nicht wieder rauskommt."

Außerdem müsse die Bundesregierung den Zugang zu kostenfreien Schuldnerberatungen erleichtern, ergänzte Pop. Darüber hinaus hoffe sie auf weitere positive Effekte für die Geldbeutel der Verbraucher: "Die Preisbremsen kommen jetzt - und sie wirken hoffentlich auch. Und die ein oder andere Tarifrunde steht ja auch noch aus, was das Einkommen angeht".

2. Februar 2023 17:27

Kardinal Zen schreibt über Erkrankung und Benedikt-Trauerfeier

Hongkong (KNA) Der Hongkonger Kardinal Joseph Zen Ze-kiun hat Näheres zu seinem Gesundheitszustand mitgeteilt. Am Mittwoch hatte der ehemalige Bischof von Hongkong (91) über seine Facebook-Seite erklärt, er habe sich wegen Atembeschwerden in ein Krankenhaus begeben. Schon vor seiner Abreise n ...

Hongkong (KNA) Der Hongkonger Kardinal Joseph Zen Ze-kiun hat Näheres zu seinem Gesundheitszustand mitgeteilt. Am Mittwoch hatte der ehemalige Bischof von Hongkong (91) über seine Facebook-Seite erklärt, er habe sich wegen Atembeschwerden in ein Krankenhaus begeben. Schon vor seiner Abreise nach Rom zur Beerdigung von Papst Benedikt XVI. Anfang Januar habe er an vielfältigen gesundheitlichen Beschwerden gelitten, so der Bischof, der Ende 2022 zusammen mit weiteren Menschenrechtlern wegen nicht ordnungsgemäßer Registrierung eines Hilfsfonds für Demokratie-Aktivisten zu einer Geldstrafe verurteilt worden war. "Aber ich kann versichern, dass sich die besten Ärzte in Hongkong um mich kümmern", so der Geistliche.

Am Donnerstag wurden weitere Details bekannt, die er in einem "Brief an die Gefangenen" mitteilte. "Ich habe Euch viele Tage nicht gesehen, ich mache mir große Sorgen um Euch, und Ihr macht Euch vielleicht große Sorgen um mich", schrieb Zen, der in den letzten Jahren vermehrt in der Gefängnisseelsorge tätig war, in einem Blogbeitrag.

Die Beerdigung von Benedikt XVI. habe ihm sehr am Herzen gelegen: "Wie durch ein Wunder erlaubte Gott mir, nach Rom zu gehen, um daran teilzunehmen: Das Gericht genehmigte der Polizei, mir meinen Pass zurückzugeben. Die Fluggesellschaft hatte gerade einen Flug, damit ich die Beerdigung rechtzeitig erwischen konnte", so Zen, der wegen seiner Kritik am kommunistischen Regime in China weiter von der Polizei beobachtet wird: "Als ich nach Rom ging, hatte ich das Gefühl, ganz Hongkong und ganz China zu repräsentieren und Papst Benedikt XVI. unseren Respekt und unsere Liebe auszudrücken."

Die vier Tage in Rom seien "ein Wunder" gewesen, auch weil er vor der Messe am Petersdom Benedikts Sarg küssen und seinen Kopf darauf legen konnte als Zeichen des Respekts und der Dankbarkeit, so der Kardinal. Zugleich seien es "sehr harte vier Tage" gewesen, weil seine Schultern entzündet waren, sein Rücken schmerzte und seine Hände taub gewesen seien: "Aber ich dachte immer, dass sich diese Probleme allmählich bessern und erholen würden." Doch habe sich der Zustand weiter verschlechtert, beide Hände seien stärker angeschwollen. Die einsetzenden Atembeschwerden hätten ihn an eine Lungenerkrankung von 2016 erinnert, bei der er drei Wochen im Krankenhaus bleiben musste.

"Zum Glück sind es nach der Untersuchung nicht die Keime von vor sechs Jahren", schrieb Zen weiter. Er dankte den Ordensfrauen und Ärzten im Krankenhaus, die sich sehr um ihn gekümmert und verschiedene Untersuchungen durchgeführt hätten. Zwar habe er die Gefangenen nicht besuchen können, "aber vergesst nicht, dass wir im Gebet niemals getrennt werden. Ich werde weiterhin für Sie beten, und bitte denken Sie in Ihren Gebeten an mich."

2. Februar 2023 17:22

Deutsche Welle muss Talk im Irak nach Drohungen absagen

Bonn (KNA) Die Deutsche Welle (DW) hat eine geplante Talksendung in Bagdad nach Drohungen irakischer Regierungsvertreter abgesagt. Das teilte der deutsche Auslandssender am Donnerstagabend in Bonn mit. Der in der arabischen Welt sehr populäre TV-Moderator Jaafar Abdul Karim und sein Team hätte ...

Bonn (KNA) Die Deutsche Welle (DW) hat eine geplante Talksendung in Bagdad nach Drohungen irakischer Regierungsvertreter abgesagt. Das teilte der deutsche Auslandssender am Donnerstagabend in Bonn mit. Der in der arabischen Welt sehr populäre TV-Moderator Jaafar Abdul Karim und sein Team hätten das Land aus Sicherheitsgründen kurzfristig verlassen müssen.

"Es ist alarmierend, wie Journalisten im Irak behandelt werden", sagte DW-Chefredakteurin Manuela Kasper-Claridge: "Die Bedrohung unseres Teams und des Moderators Jaafar Abdul Karim durch Kräfte im Irak, die der freien Meinungsäußerung einen Riegel vorschieben wollen, ist nicht hinnehmbar."

Der Sender hat bei der irakischen Botschaft in Berlin Protest eingelegt gegen die Behandlung von Mitarbeitenden und die Behinderung der journalistischen Arbeit: "Diese massive Nötigung durch offizielle Behörden der Republik Irak ist eine beispiellose Einschränkung der Pressefreiheit", heißt es darin unter anderem.

Die Sendung JaafarTalk erreiche Millionen Menschen, weil die DW damit eine Plattform für in der Region wichtige Debatten biete, fügte Kasper-Claridge hinzu: "Auch nachdem wir gezwungen wurden, diese Sendung abzusagen, werden wir weiter über die Entwicklungen im Irak berichten."

JaafarTalk zählt nach DW-Angaben zu den erfolgreichsten Talk-Formaten in der arabischen Welt. Die wöchentliche Sendung behandelt regelmäßig Themen, die in der Region ein Tabu sind. Dazu zählen etwa Verstöße gegen die Menschenrechte und die fehlende Gleichberechtigung von Frauen. Auf TikTok ist JaafarTalk laut DW mit 1,4 Millionen Followern derzeit der erfolgreichste Kanal eines deutschen Medienunternehmens.

In der aktuellen Sendung sollte es um Jugendarbeitslosigkeit, politische Partizipation und Frauenrechte gehen. Im Vorfeld der geplanten Aufzeichnung hatte unter anderem ein irakisches Medium auf Instagram ein Video veröffentlicht, in dem es dem DW-Moderator vorwarf, "abnormales und perverses" Sexualverhalten verbreiten zu wollen. Im Video wurden Ausschnitte aus früheren Sendungen gezeigt, in denen es um Homosexualität ging.

Abdul Karim berichtete, er und sein Team seien danach von hochrangigen irakischen Verantwortlichen immer stärker unter Druck gesetzt worden. Unter anderem hätten Vertreter des Innenministeriums erklärt, er dürfe ohne Sondergenehmigung nicht weiter arbeiten und müsse sonst mit einer Verhaftung rechnen.

2. Februar 2023 17:00

Forschungsstelle Antiziganismus will Blick auf Osteuropa lenken

Heidelberg (KNA) Die Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg will den Blick mehr auf Roma-Gemeinschaften in Osteuropa lenken. Das sagte die neue wissenschaftliche Leiterin der Einrichtung, Tanja Penter, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Donnerstag. Ein Hauptberei ...

Heidelberg (KNA) Die Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg will den Blick mehr auf Roma-Gemeinschaften in Osteuropa lenken. Das sagte die neue wissenschaftliche Leiterin der Einrichtung, Tanja Penter, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Donnerstag.

Ein Hauptbereich der Arbeit ist der Völkermord an den Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten. Derzeit führt ein internationales Projekt das historische Wissen in einer Enzyklopädie zusammen und stellt es für Forschung und Lehre bereit.

Als einzige universitäre Institution dieser Art sei der Austausch mit der Gesellschaft besonders wichtig. Dafür müssten nun verlässliche Strukturen geschafft werden, so die Osteuropa-Expertin. "Hier steht auch die Politik in der Verantwortung."

Das Land und der Verband Deutscher Sinti und Roma im Südwesten hatten 2013 in einem Staatsvertrag die Aufarbeitung des Unrechts an Sinti und Roma beschlossen. Im Zuge dessen wurde 2017 die Forschungsstelle ins Leben gerufen. Die Einrichtung gilt als europaweit führend. Sie soll Vorurteile und Stigmatisierungen gegenüber Sinti und Roma in Geschichte und Gegenwart untersuchen und die Öffentlichkeit darüber aufklären.

2. Februar 2023 16:40

Wirtschaftsplan des Bistums Eichstätt abgelehnt - Nothaushalt

Eichstätt (KNA) Im Bistum Eichstätt muss plötzlich stark gespart werden. Der Grund: Die Verabschiedung des Wirtschaftsplans 2023 verschiebe sich, da der Diözesansteuerausschuss die erste Fassung abgelehnt habe, teilte das Bistum am Donnerstag mit. "Diese sah ein höheres Defizit als im Vorja ...

Eichstätt (KNA) Im Bistum Eichstätt muss plötzlich stark gespart werden. Der Grund: Die Verabschiedung des Wirtschaftsplans 2023 verschiebe sich, da der Diözesansteuerausschuss die erste Fassung abgelehnt habe, teilte das Bistum am Donnerstag mit. "Diese sah ein höheres Defizit als im Vorjahr vor." Nun gelte nach den kirchlichen Gesetzen der Diözese vorerst ein sogenannter Nothaushalt. "Jeder Abteilung des Bischöflichen Ordinariates steht bis auf Weiteres pro Monat ein Zwölftel des Jahresbudgets von 2022 zur Verfügung", hieß es weiter.

Finanzdirektorin Christine Hüttinger erklärte: "Damit soll der Betrieb geordnet weiterlaufen können, aber gleichzeitig eine sparsame Haushaltsführung gewährleistet werden." Ausgenommen seien Baumaßnahmen und Neuanschaffungen. "Für diese gibt es grundsätzlich keine Budgets. Allenfalls können wir den Status quo erhalten und somit die Arbeit fortführen bis weitere Entscheidungen getroffen sind."

Das Bischöfliche Ordinariat arbeitet bereits intensiv an einem angepassten Wirtschaftsplan, wie das Bistum versicherte. In diesen würden weitere Sparmaßnahmen eingearbeitet. Man wolle die überarbeitete Version Mitte März dem Diözesansteuerausschuss vorlegen.

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