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Bienen am Paderborner Dom

Die Dombienen haben am Paderborner Dom seit vielen Jahren ihr festes Zuhause. Und auch an den Schulen im Erzbistum Paderborn gibt es mittlerweile Bienen-AG und andere Projekte zum Schutz der Schöpfung Gottes, wie am Gymnasium St. Michael. Denn Schöpfung bewahren, das steht ganz oben bei den Aktivitäten rund um die Biene.

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Neue Klöppel für das Domgeläut

Das Domgeläut in Paderborn wird erneuert: 3 Glocken des Paderborner Doms im Westturm bekommen neue Klöppel. Den Austausch der Klöppel am Domgeläut haben wir im Video begleitet.

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

28. Mai 2022 10:20

Schwieriges Verhältnis zwischen Religionen und Umweltschutz

Stuttgart (KNA) Beim Verhältnis zwischen Religion und Umweltschutz sehen Theologinnen Licht und Schatten. Die Religionsstifter Buddha, Jesus und Mohammed könne man schwerlich als Umweltschützer bezeichnen, lautete die einhellige Meinung von Carola Roloff, Julia Enxing und Asmaa El Maaroufi am ...

Stuttgart (KNA) Beim Verhältnis zwischen Religion und Umweltschutz sehen Theologinnen Licht und Schatten. Die Religionsstifter Buddha, Jesus und Mohammed könne man schwerlich als Umweltschützer bezeichnen, lautete die einhellige Meinung von Carola Roloff, Julia Enxing und Asmaa El Maaroufi am Samstag bei einer Diskussion des Katholikentags in Stuttgart. Allerdings sei Umweltschutz ein modernes Konzept, das in den frühen Überlieferungen keinen direkten Niederschlag gefunden habe.

Wohl gebe es im buddhistischen Ordensrecht konkrete Vorgaben, wie Mönche und Nonnen etwa tierisches Leben schützen sollen, sagte die buddhistische Nonne und Religionswissenschaftlerin Roloff. Weitere Beispiele seien die Tierschutzgesetze, die der indische Kaiser Ashoka im dritten Jahrhundert vor Christus erlassen habe. Seit den 1950er-Jahren gebe es die Strömung des Öko-Buddhismus, die mit der katholischen Befreiungstheologie vergleichbar sei.

Das Christentum ist mit Blick auf den Umweltschutz nach den Worten der Dresdner katholischen Theologin Enxing, Problem und Lösung zugleich. Wahrscheinlich sei die Aufforderung "Macht euch die Erde untertan" das einzige Gebot Gottes, was die Menschheit tatsächlich erfüllt habe - mit verheerenden Folgen für die Erde. Zugleich biete die christliche Theologie vielfältige Ressourcen, um die Schöpfung zu bewahren.

Ähnlich äußerte sich El Maaroufi, Mitarbeiterin am Zentrum für Islamische Theologie in Münster. Ähnlich wie die christliche Idee vom Menschen als "Krone der Schöpfung" gebe es im Islam das Bild vom Menschen als "chalifa", Stellvertreter Gottes, mit dem sich die umweltschädliche Ausbeutung des Planeten rechtfertigen lasse. Aber auch der Koran und die Aussagen Mohammeds lieferten Ansatzpunkte für eine islamisch-theologische Umweltethik. Inzwischen gebe es im Islam ähnlich wie in anderen Religionen Bewegungen, die sich für mehr Nachhaltigkeit stark machten, etwa beim "Green Iftar", dem "grünen Fastenbrechen" im muslimischen Fastenmonat Ramadan.

28. Mai 2022 10:15

Kretschmann: Glaubwürdigkeit knappstes Gut in Kirche und Politik

Stuttgart (KNA) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält Glaubwürdigkeit für das knappste Gut in Kirche und Politik. "Wenn das verloren geht, wird es verdammt schwer", sagte er am Samstag beim Katholikentag in Stuttgart. Glaubwürdigkeit heiße für ihn unter ...

Stuttgart (KNA) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält Glaubwürdigkeit für das knappste Gut in Kirche und Politik. "Wenn das verloren geht, wird es verdammt schwer", sagte er am Samstag beim Katholikentag in Stuttgart.

Glaubwürdigkeit heiße für ihn unter anderem, so der bekennende Katholik, "dass man aus seinen festen Überzeugungen heraus handelt und nicht um des eigenen Vorteils willen. Die Leute schauen zu recht, ob jemand Wasser predigt und Wein trinkt."

Der Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst ergänzte, für ihn gehöre zur Glaubwürdigkeit auch der Einsatz der Kirche für alle Menschen: "Wir müssen jeden in seiner eigenen Würde ernst nehmen und uns ganz besonders für die einsetzen, die schwach und ausgegrenzt sind."

Mit Blick auf die Krise der katholischen Kirche und die sinkende Zahl der Christen in Deutschland fügte Kretschmann hinzu: "Man muss nicht gleich in Verzweiflung geraten, wenn die Schar der Christen kleiner wird. Sie können trotzdem weiter eine wichtige Rolle spielen und Sauerteig in der Gesellschaft sein. Problematisch wird es aber, wenn die Kirche froh ist, dass sie kleiner wird."

Kretschmann und Fürst äußerten sich in einer halbstündigen Veranstaltung zum Thema "Amtsträger im Gespräch: Als Politiker christlich - als Bischof politisch".

28. Mai 2022 09:55

Overbeck zeigt sich offen für mehr ökumenische Großereignisse

Stuttgart (KNA) Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck zeigt sich offen für mehr gemeinsame Großereignisse der beiden großen Kirchen. Wichtig sei, wieder mehr junge Menschen anzusprechen, sagte er am Samstag im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) und katholisch.de beim Katholik ...

Stuttgart (KNA) Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck zeigt sich offen für mehr gemeinsame Großereignisse der beiden großen Kirchen. Wichtig sei, wieder mehr junge Menschen anzusprechen, sagte er am Samstag im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) und katholisch.de beim Katholikentag in Stuttgart. Junge Leute seien stärker in digitalen Formaten unterwegs.

Die vergleichsweise niedrige Teilnehmerzahl in Stuttgart mache ihn "nachdenklich", sagte der Bischof von Essen weiter. Die Rede war zuletzt von bis zu 30.000 Teilnehmenden. Als Gründe werden die Corona-Pandemie und die anhaltende Kirchenkrise genannt.

Auf die Frage, ob ein gemeinsames Event von evangelischer und katholischer Kirche möglicherweise die Zukunft sei, sagte Overbeck: "Das könnte ich mir vorstellen." Bislang finden Katholikentage und evangelische Kirchentage in der Regel jeweils alle zwei Jahre und versetzt statt. Hinzu kommt der Ökumenische Kirchentag (ÖKT) im Rhythmus von etwa sieben Jahren.

28. Mai 2022 09:34

Hilfswerk ruft zum Spenden alter Mobiltelefone und Tablets auf

Stuttgart/Aachen (KNA) Das katholische Hilfswerk missio ruft zum Spenden von alten Mobiltelefonen und Tablets auf. Jede Handyspende sei ein Beitrag zu nachhaltigem Konsum und unterstütze Hilfsprojekte der missio-Kooperationspartner in der Demokratischen Republik Kongo und auf den Philippinen, t ...

Stuttgart/Aachen (KNA) Das katholische Hilfswerk missio ruft zum Spenden von alten Mobiltelefonen und Tablets auf. Jede Handyspende sei ein Beitrag zu nachhaltigem Konsum und unterstütze Hilfsprojekte der missio-Kooperationspartner in der Demokratischen Republik Kongo und auf den Philippinen, teilte missio am Samstag in Aachen mit. Anlass ist die "Woche der Goldhandys 2022", die im Rahmen des Katholikentags in Stuttgart eröffnet wurde und bis Dienstag andauert.

"Jede Handyspende trägt dazu bei, dass weniger Ressourcen benötigt beziehungsweise die vorhandenen Ressourcen nachhaltig recycelt werden", betonte der Präsident von missio Aachen, Dirk Bingener. Die Geräte könnten auf dem Katholikentag und in bundesweit rund 700 Annahmestellen abgegeben werden.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, erklärte: "Es geht um viel, und daher müssen wir etwas tun: In dem wir Verantwortung für die Menschen in Afrika übernehmen. Denn die Menschen dort leiden unter unserem Wohlstand." Mit der Spende eines alten Handys könne gezeigt werden, "dass wir zusammengehören".

Anlässlich des Katholikentages hatte Bingener mit dem Präsidenten von missio München, Wolfgang Huber, die Aktionswoche eröffnet. Dazu gehörte die Enthüllung einer Engelsflügel-Skulptur. Der Künstler Till-Martin Köster aus Solingen habe sich auf kreative Weise mit dem Thema beschäftigt, das in den rund 200 Millionen alten Handys in Deutschland etwa 6.000 Kilogramm Gold schlummerten, hieß es. Die daraus entstandene goldene Engelsflügel-Skulptur greife das Logo der "Aktion Schutzengel" von missio Aachen auf.

28. Mai 2022 09:26

Bischof Fürst: Nicht-Teilnehmer beim Katholikentag selbst Schuld

Stuttgart (KNA) Der Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst hat nach eigenen Worten in der Deutschen Bischofskonferenz intensiv um Teilnahme am Katholikentag geworben. Wer dennoch nicht zu dem Treffen gekommen sei, sei "selbst Schuld", sagte Fürst am Samstag im Gespräch mit der Katholischen Nachric ...

Stuttgart (KNA) Der Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst hat nach eigenen Worten in der Deutschen Bischofskonferenz intensiv um Teilnahme am Katholikentag geworben. Wer dennoch nicht zu dem Treffen gekommen sei, sei "selbst Schuld", sagte Fürst am Samstag im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) und katholisch.de beim Katholikentag in Stuttgart. Wer fernbleibe, bringe sich um die Chance, seine Argumente vorzubringen und Impulse aufzunehmen.

Für Aufsehen hatte gesorgt, dass als eher konservativ geltende Bischöfe wie der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki oder der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer nicht nach Stuttgart gereist sind.

Krisen dürften nicht unter der Teppich gekehrt werden, betonte Fürst und fügte hinzu. "Bei allen Krisen dürfen wir aber auch die Hoffnung nicht aufgeben und uns nicht lähmen lassen."

28. Mai 2022 09:20

Kretschmann ermuntert katholische Kirche zu mutigen Reformen

Stuttgart (KNA) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat die katholische Kirche zu Reformen ermuntert. Die Kirche müsse mutiger werden und ihren Umgang beispielsweise mit Frauen, Geschiedenen und Homosexuellen ändern, sagte Kretschmann am Samstag beim Katholiken ...

Stuttgart (KNA) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat die katholische Kirche zu Reformen ermuntert. Die Kirche müsse mutiger werden und ihren Umgang beispielsweise mit Frauen, Geschiedenen und Homosexuellen ändern, sagte Kretschmann am Samstag beim Katholikentag in Stuttgart.

Er kritisierte, dass Rom bis heute nicht auf Reformbeschlüsse der von der katholischen Kirche in Deutschland veranstalteten Würzburger Synode (1971-1975) reagiert habe. "Verantwortung hat auch etwas mit Antworten zu tun", so Kretschmann. Nicht zu reagieren, "das geht wirklich gar nicht". Im Vatikan werde "Hierarchie mit Monarchie verwechselt", so Kretschmann, der bis zum Herbst dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) angehörte.

Angesichts der dramatischen Situation brauche es in seiner Kirche Wunder. Zwar sei in der katholischen Kirche sehr viel Gutes vorhanden, aber das werde meist vom Missbrauchsskandal überschattet.

Kretschmann ordnet sich innerkirchlich dem Reformflügel zu. Zu seiner Bibelarbeit waren am Vormittag Hunderte in die Stuttgarter Liederhalle gekommen, die am Schluss minutenlang stehend applaudierten.

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