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Die neue Glaubens-Initiative des Erzbistums Paderborn: 1000 gute Gründe. Mehr Informationen auf noch-ein-grund-mehr.de© Erzbistum Paderborn
Der Schrein des Bistumspatrons wurde unter den Klängen des Libori-Tuschs in einer Prozession durch den Paderborner Dom in den Hochchor getragen.© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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1000 gute Gründe: Angelina Grasshoff

„Das ist mein Grund, was ist deiner?“ Für unseren Glauben, unsere Kirche und für unser Engagement sprechen 1000 gute Gründe. Und noch viele mehr. Es ist Zeit, von ihnen zu erzählen! Ohne etwas zu verschweigen oder schönzureden. Sondern indem wir gemeinsam auch das Gute wieder zur Sprache bringen und zeigen, wie lebenswert, vielfältig und zeitgemäß katholisches Leben ist.

 

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LiboriTV zu Libori 2022

Was gehört zu Libori? Natürlich der Liboritusch. Wir begleiten diejenigen, die den Liboritusch spielen, bei der Probe. Genau wie die Schreinträger des Libori-Schreins, die sich auf Libori vorbereiten. Außerdem sind wir bei der Wallfahrt in Werl mit dabei und zeigen, welche Emotionen das Patronatsfest Maria Heimsuchung bei den hunderten Wallfahrern hinterlässt.
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1000 gute Gründe: Thomas Dierkes

Wir haben 1000 gute Gründe für die Kirche, den Glauben und die kirchlichen Einrichtungen – lasst uns davon erzählen, was Kirche Gutes tut. Thomas Dierkes, Altenpfleger im St. Vincenz Altenzentrum in Paderborn ist einer davon und spricht über seine Berufung und den Job in der Pflege. Nächstenliebe, anderen Menschen helfen – aus christlicher Überzeugung.

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

9. August 2022 20:21

Faeser regt früheren Renteneintritt für Ehrenamtler an

Hannover (KNA) Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat angeregt, langjährige ehrenamtliche Tätigkeit besonders zu honorieren - etwa durch einen früheren Renteneintritt. So könne der Staat Anreize für freiwilliges Engagement für die Gesellschaft schaffen, sagte Faeser am Dienstagabend ...

Hannover (KNA) Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat angeregt, langjährige ehrenamtliche Tätigkeit besonders zu honorieren - etwa durch einen früheren Renteneintritt. So könne der Staat Anreize für freiwilliges Engagement für die Gesellschaft schaffen, sagte Faeser am Dienstagabend im Rahmen der Talk-Reihe "RND vor Ort" des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Das Ehrenamt für die Allgemeinheit, das viele in Deutschland neben ihrer Arbeit und Familie leisteten, sei ein sehr hohes Gut, betonte die Innenministerin.

"Man muss darüber nachdenken, wie man denjenigen etwas Gutes tun kann, die das ihr Leben lang getan haben", erklärte Faeser weiter. Diese Menschen könnten privilegiert werden, indem sie beispielsweise ein Jahr früher in Rente gingen. Für besonders wertvolle Tätigkeiten wie das "herausragende Ehrenamt bei der Feuerwehr oder auch bei Rettungsdiensten" müsse über solche Modelle nachgedacht und diskutiert werden, so die SPD-Politikerin.

Durch die Zunahme von Naturkatastrophen mit schlimmen Folgen wie Hochwasser, Waldbrände und schwere Stürme wachse der Bedarf an Ehrenamtlern, begründete Faeser.

Deshalb müsse zugleich auch weiter über verpflichtende Modelle wie ein Dienstpflichtjahr debattiert werden, forderte sie. "Wir sind sehr privilegiert mit unserem Freiwilligensystem." Das funktioniere sehr gut, etwa bei den Freiwilligen Feuerwehren. "Aber man kann ihnen nicht allein die Verantwortung für all diese Großschadensereignisse geben", so Faeser. Es gebe auch Vorteile an einem verpflichtenden Dienstjahr und dem Angebot entsprechender Dienste.

9. August 2022 18:13

Jugendliche wegen Angriffs auf Israel-Mahnwache verurteilt

Hamburg (KNA) Knapp elf Monate nach einem Angriff auf eine Mahnwache für Israel und gegen Antisemitismus hat das Amtsgericht Hamburg zwei 15 und 17 Jahre alte Brüder schuldig gesprochen. Wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte, wurde der 17-Jährige wegen schwerer Körperverletzung und ...

Hamburg (KNA) Knapp elf Monate nach einem Angriff auf eine Mahnwache für Israel und gegen Antisemitismus hat das Amtsgericht Hamburg zwei 15 und 17 Jahre alte Brüder schuldig gesprochen. Wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte, wurde der 17-Jährige wegen schwerer Körperverletzung und Beleidigung zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Dafür muss er gemeinnützige Arbeit erbringen und eine Schadenswiedergutmachung erwirtschaften sowie ein Anti-Gewalttraining absolvieren. Der 15-Jährige muss laut dem Sprecher wegen Beleidigung ebenfalls gemeinnützige Arbeit verrichten sowie Gespräche zur Tataufarbeitung der Jugendgerichtshilfe führen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Die Brüder sollen im September vergangenen Jahres bei der Mahnwache in der Hamburger Mönckebergstraße einen 60-jährigen Teilnehmer antisemitisch beleidigt haben. Der Ältere soll ihm zudem mit einem Faustschlag gegen den Kopf erheblich verletzt haben. Die beiden Brüder aus Berlin waren wenige Tage nach der Veranstaltung anhand von Videoaufzeichnungen von der Polizei identifiziert worden. Weil beide noch Jugendliche sind, fand der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

9. August 2022 15:51

Mehreren Arbeiten auf der documenta werden Erklärungen beigefügt

Darmstadt (KNA) Die künstlerische Leitung der documenta fügt in der wegen Antisemitismus in die Schlagzeilen geratenen Ausstellung einige Erklärungen ein. Wie die documenta mitteilte, werden derzeit mehreren Arbeiten in der Kunstschau "Kontextualisierungen in verschiedenen Formaten" beigefüg ...

Darmstadt (KNA) Die künstlerische Leitung der documenta fügt in der wegen Antisemitismus in die Schlagzeilen geratenen Ausstellung einige Erklärungen ein. Wie die documenta mitteilte, werden derzeit mehreren Arbeiten in der Kunstschau "Kontextualisierungen in verschiedenen Formaten" beigefügt. Ziel sei, die documenta als "Ort des gegenseitigen Lernens und Verstehens zu stärken".

Die Ausstellung steht wegen Antisemitismusvorwürfen in der Kritik. Zuletzt wurden in dem Kontext Bilder diskutiert, die judenfeindliche Stereotype in der Darstellung von israelischen Soldaten aufweisen. Die Zeichnungen des syrischen Künstlers Burhan Karkoutly stammen aus der Broschüre "Presence des Femmes" von 1988 und sind Teil der Arbeit des Kollektivs "Archive der Frauenkämpfe in Algerien". Zuvor hatte die Präsentation des Banners "People's Justice" mit antisemitischen Darstellungen bereits für einen Skandal gesorgt. Das Banner war zunächst verdeckt und dann abgehängt worden.

In einer am Dienstag veröffentlichten sechsseitigen Erklärung zur Arbeit des Kollektivs "Archive der Frauenkämpfe in Algerien" heißt es nun: "Wir bedauern, dass diese Bilder auf Unverständnis stoßen und Gegenstand von Fehlinterpretationen seitens der Medien und Besucher:innen geworden sind, die in ihnen antisemitische Darstellungen zu erkennen meinen." Die erhobenen Antisemitismusvorwürfe weist das Kollektiv als unbegründet zurück.

Die entsprechenden Bilder zielten nicht auf Jüdinnen und Juden als Einzelpersonen oder Gemeinschaft, sondern kritisierten die israelische Armee, heißt es weiter. Das sei nicht mit Antisemitismus gleichzusetzen. Zudem handele es sich um historische Dokumente. Das Kollektiv betonte, die nun veröffentlichten Erklärungen sollten einige "Klar- und Richtigstellungen" bieten, das Vorgehen der Künstler erklären und über historische Zusammenhänge informieren.

9. August 2022 15:16

Glockenexperte entdeckt 1.000 Jahre altes Exemplar

Karlsruhe (KNA) Fast 1.000 Jahre alt ist die älteste Glocke Baden-Württembergs. Wie die Freiburger Bistumszeitung "Konradsblatt" am Montag berichtete, war das Alter einer 1998 bei Grabungen nahe Gailingen am Bodensee gefundenen Glocke zunächst falsch geschätzt worden. Glockenexperte Kurt Kra ...

Karlsruhe (KNA) Fast 1.000 Jahre alt ist die älteste Glocke Baden-Württembergs. Wie die Freiburger Bistumszeitung "Konradsblatt" am Montag berichtete, war das Alter einer 1998 bei Grabungen nahe Gailingen am Bodensee gefundenen Glocke zunächst falsch geschätzt worden.

Glockenexperte Kurt Kramer, der das Exemplar in der Asservatenkammer eines Denkmalamts entdeckte, stieß auf Hinweise zu dem Fund und zeigt sich jetzt sicher: "Es ist die fraglos älteste Glocke Baden-Württembergs." Die Glocke ist etwa 12,5 Zentimeter breit und 15,7 Zentimeter hoch und lässt sich in der Art des Gusses demnach auf das Jahr 1050 schätzen.

9. August 2022 15:16

Staatsanwaltschaft Münster prüft weitere Hinweise zu Missbrauch

Münster (KNA) Die Staatsanwaltschaft Münster leitet nach einem vom Bistum Münster kürzlich gemeldeten Hinweis auf sexuellen Missbrauch keine Ermittlungen ein. Die Behörde habe mitgeteilt, dass in dieser Sache kein ausreichender Anfangsverdacht bestehe, sagte der Interventionsbeauftragte de ...

Münster (KNA) Die Staatsanwaltschaft Münster leitet nach einem vom Bistum Münster kürzlich gemeldeten Hinweis auf sexuellen Missbrauch keine Ermittlungen ein. Die Behörde habe mitgeteilt, dass in dieser Sache kein ausreichender Anfangsverdacht bestehe, sagte der Interventionsbeauftragte des Bistums, Peter Frings, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag. Die elf weiteren gemeldeten Hinweise würden von der Staatsanwaltschaft noch geprüft.

Nach Vorstellung einer Missbrauchsstudie im Juni hatte die Diözese über eine Telefon-Hotline und ein Online-Meldeportal mehrere Hinweise zu sexuellen Übergriffen und Missbrauch in der Kirche erhalten. Insgesamt zwölf Meldungen gab sie laut eigener Angabe an die Staatsanwaltschaft weiter. Davon waren elf online und eine per Telefon erfolgt.

Die Person am Telefon habe niemanden namentlich beschuldigt, sondern nur eine Ortsangabe gemacht, so Frings. Das Bistum habe die Auskünfte nicht zuordnen können und daher die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Diese sehe nun keinen hinreichenden Anfangsverdacht. Das digitale Meldeportal ist nach wie vor unter www.anonym-missbrauch-melden.de erreichbar.

Das Bistum hatte das Portal und die Hotline um den 13. Juni freigeschaltet, als Forschende der Universität Münster eine Aufarbeitungsstudie zu sexueller Gewalt in der Diözese vorstellten. Die Untersuchung zählt 196 Beschuldigte zwischen 1945 und 2020 sowie 610 Betroffene. Die Forschenden werfen den Vorgängern von Bischof Felix Genn vor, für eine "klerikale Vertuschungsgeschichte" verantwortlich zu sein.

9. August 2022 14:09

Wünschewagen ermöglicht schwerkranker Fränkin Papst-Audienz

Kronach (KNA) Der Wünschewagen Franken/Oberpfalz des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) hat eine schwer an Krebs erkrankte Frau zur Papst-Audienz nach Rom gefahren. Am Ende der Audienz habe der Papst sich von seinem Stuhl erhoben, um ihr die Hand zu reichen und Trost zu spenden, wie der ASB Kronac ...

Kronach (KNA) Der Wünschewagen Franken/Oberpfalz des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) hat eine schwer an Krebs erkrankte Frau zur Papst-Audienz nach Rom gefahren. Am Ende der Audienz habe der Papst sich von seinem Stuhl erhoben, um ihr die Hand zu reichen und Trost zu spenden, wie der ASB Kronach am Dienstag berichtete. "Dieser Moment wird für alle Beteiligten für immer in Erinnerung bleiben." Die Frau sowie die mitreisende Schwiegertochter und die beiden Fahrer des Wünschewagens, Lui und Volker, hätten noch einen Rosenkranz als Geschenk überreicht bekommen.

Die Fahrt nach Rom und eine Papst-Audienz mit den Bedürfnissen einer schwer kranken Frau in Einklang zu bringen, sei eine Herausforderung gewesen, so die Hilfsorganisation weiter. Durch "äußerst hilfreiche Kontakte" zum Pilgerzentrum in Rom und zum Päpstlichen Haushalt sei dies zu meistern gewesen. So habe man etwa die Frau auf der Trage direkt in die große Audienzhalle ohne Wartezeit fahren können.

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