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Wir warten aufs Christkind

Der Advent und Weihnachten bei LiboriTV. Mit der Adventszeit in der Kita in Lennestadt, der Gemeinde in Bad Wünnenberg oder der Tagespflege in Attendorn. Außerdem begleiten wir den Winterdienst in Winterberg und besuchen echte Rentiere.

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Impfaktion im Dom

Die Impfaktion im Hohen Dom zu Paderborn am 11. Dezember 2021 stieß auf große Resonanz: 734 Personen ließen sich impfen, davon 105 Erstimpfungen, 32 Zweitimpfungen und 597 Booster-Impfungen. Nach dem „Pieks“ bestand für die Geimpften die Möglichkeit, ihre 15-minütige Beobachtungszeit im Hohen Dom zu verbringen.

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Den großen Traum erfüllt

Im 4.30 erzählt Helena Minner aus Sundern von der Sehnsucht nach einer jungen Kirche und der Suche nach Gott.

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Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

28. Januar 2022 16:05

Deutsche kaufen mehr fair gehandelte Kakaoprodukte

Köln (KNA) Im Jahr 2021 wurden einer Prognose zufolge in Deutschland rund 74.000 Tonnen Kakaoprodukte mit Fairtrade-Siegel verkauft. Das entspreche einem Absatzplus von rund 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, erkl ...

Köln (KNA) Im Jahr 2021 wurden einer Prognose zufolge in Deutschland rund 74.000 Tonnen Kakaoprodukte mit Fairtrade-Siegel verkauft. Das entspreche einem Absatzplus von rund 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, erklärte Fairtrade Deutschland am Freitag in Köln aus Anlass der internationalen Süßwarenmesse. Unter den verkauften Produkten seien Schokolade, Kekse und Kakaopulver. Insgesamt betrage der Marktanteil von Fairtrade-Kakao in Deutschland rund 16 Prozent. Die Süßwarenmesse findet von Sonntag bis Mittwoch in Köln statt.

Der Vorstandsvorsitzende von Fairtrade Deutschland, Dieter Overath, appellierte an die Süßwarenbranche, "Verantwortung zu übernehmen, den Preisdruck nicht weiter zu erhöhen und den Einsatz zu verstärken, die Einkommen von Familien vor allem im westafrikanischen Kakaoanbau zu verbessern". Inflation, steigende Produktions- und Transportkosten, die Folgen der Corona-Pandemie und die Klimakrise machten den Menschen im Kakaoanbau zu schaffen.

Der faire Handel trage dazu bei, die Einkommen von Kakaobäuerinnen und -bauern an der Elfenbeinküste zu erhöhen, so der Verein. Er bezog sich auf eine Studie im Auftrag von Fairtrade International. Demnach seien in den untersuchten Haushalten innerhalb der vergangenen vier Jahre die Einkommen um rund 85 Prozent gestiegen. Weltweit zählen die Elfenbeinküste und Ghana zu den wichtigste Anbauregionen von Kakao.

Fairtrade Deutschland feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Der Verein wurde 1992 gegründet, um Produzentengruppen in Entwicklungsländern zu unterstützen. Die Organisation handelt nicht selbst mit Waren, sondern setzt sich für die Förderung fair gehandelter Produkte und Rohstoffe ein. Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Waren, bei deren Herstellung soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten wurden.

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28. Januar 2022 15:50

CSU-Generalsekretär: "Fünf vor Zwölf" für die katholische Kirche

Frankfurt (KNA) CSU-Generalsekretär Markus Blume fordert Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche. "Ich kann nur jedem Verantwortungsträger dort wünschen, dass man die Zeichen der Zeit er ...

Frankfurt (KNA) CSU-Generalsekretär Markus Blume fordert Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche. "Ich kann nur jedem Verantwortungsträger dort wünschen, dass man die Zeichen der Zeit erkennt und daraus die richtigen Schlüsse zieht", sagte Blume im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag). Auf die Frage, welche Schlüsse dies seien, antwortete er: "Da möchte ich mich in protestantischer Zurückhaltung üben. Aber es ist fünf vor Zwölf."

Seine Partei leide "sehr, und zwar mit den Opfern des Missbrauchs und ihren Familien", betonte der Politiker. "Dass die Wahrheit nur scheibchenweise ans Licht kommt, dass die Aufarbeitung viel zu lang dauert, das macht fassungslos." Blume fügte hinzu: "Nicht der Glaube ist morsch, nicht die christlichen Werte und nicht das Engagement der vielen Ehrenamtlichen. Aber die Institution Kirche hat gewaltigen Aufklärungs- und Erneuerungsbedarf."

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28. Januar 2022 15:31

Start von Betroffenenbeirat für drei Ostbistümer naht

Dresden (KNA) Ein Betroffenenbeirat zur Begleitung der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in den Bistümern Dresden-Meißen und Görlitz, dem Erzbistum Berlin sowie der Katholischen Militärseelsorge soll im ersten Q ...

Dresden (KNA) Ein Betroffenenbeirat zur Begleitung der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in den Bistümern Dresden-Meißen und Görlitz, dem Erzbistum Berlin sowie der Katholischen Militärseelsorge soll im ersten Quartal dieses Jahres seine Arbeit aufnehmen. Das teilte das koordinierende Bistum Dresden-Meißen am Freitag auf Anfrage mit. Demnach wurden die Mitglieder für den gemeinsamen Betroffenenbeirat im November 2021 bestimmt und von den jeweiligen Bischöfen inzwischen berufen.

Über die Auswahl der Beiratsmitglieder entschied ein Gremium, dem vier Personen im kirchlichen Dienst, vier unabhängige Expertinnen und Experten und eine Betroffene angehören. Missbrauchsopfer sollen so am Aufarbeitungsprozess "maßgeblich beteiligt" werden, wie die beteiligten Bistümer im Februar 2021 erklärt hatten, als sie zur Beteiligung aufriefen. Kooperationen bei den Betroffenenbeiräten gibt es auch zwischen anderen Diözesen.

Geplant ist ferner eine Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs. Ihr sollen - neben entsandten Mitgliedern des Betroffenenbeirats - Experten aus Wissenschaft, Fachpraxis, Justiz und öffentlicher Verwaltung sowie Vertreter der beteiligten Institutionen angehören. Die für den jeweiligen Bereich der (Erz-)Bistümer zuständigen Landesregierungen werden den Angaben zufolge gebeten, Experten zu entsenden, um die Unabhängigkeit der Kommission zu gewährleisten.

"Aktuell wurde die Ordnung für die Aufarbeitungskommission, die von einzelnen Bundesländern zur Voraussetzung der unabhängigen Expertinnen und Experten gemacht wurde, zwischen den beteiligten Bistümern und der Militärseelsorge abgestimmt und finalisiert", erklärte der Pressesprecher des Bistums Dresden-Meißen. "Wir gehen daher von einer Errichtung der Kommission im Frühjahr 2022 aus."

Die Einrichtung der Kommission geht auf eine Vereinbarung zwischen dem Unabhängigem Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, und der Deutschen Bischofskonferenz vom Juni 2020 zurück.

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28. Januar 2022 15:30

Gedenkveranstaltung an Uni Heidelberg für Opfer des Amoklaufs

Heidelberg (KNA) Genau eine Woche nach dem Angriff auf Studierende mit tödlichen Schüssen gedenkt die Universität Heidelberg am Montag der Opfer und ihrer Angehörigen. Zum Tatzeitpunkt ist um 12.24 Uhr eine stadt ...

Heidelberg (KNA) Genau eine Woche nach dem Angriff auf Studierende mit tödlichen Schüssen gedenkt die Universität Heidelberg am Montag der Opfer und ihrer Angehörigen. Zum Tatzeitpunkt ist um 12.24 Uhr eine stadtweite Schweigeminute geplant, wie die Universität am Freitag mitteilte. In der als Universitätskirche genutzten Peterskirche findet ab 12.00 Uhr eine Trauerfeier statt, die auch online übertragen wird.

An der Gedenkfeier nehmen demnach unter anderen Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) sowie Universitätsrektor Bernhard Eitel teil. Der katholische Freiburger Erzbischof Stephan Burger und der evangelische badische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh gestalten einen Wortbeitrag, begleitet von Mitgliedern der Jüdischen und Muslimischen Hochschulgemeinden. Durch die Gedenkfeier führt der Heidelberger evangelische Theologe und Universitätsprediger Helmut Schwier.

Am Montagmittag war ein Student während einer Vorlesung in einen Hörsaal der Universität auf dem Campus im Neuenheimer Feld eingedrungen. Er schoss um sich, tötete eine 23-jährige Studentin und verletzte weitere Personen. Danach flüchtete er und nahm sich noch auf dem Universitätscampus das Leben.

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28. Januar 2022 15:27

Studie: Maske verdeckt Blick auf Lippen - schlechteres Verstehen

Oldenburg (KNA) Beim Tragen einer Maske beeinträchtigen die visuellen Einschränkungen das Sprachverstehen stärker als die akustischen. Das haben Hörforscherinnen und Hörforscher der Universitätsmedizin Oldenbur ...

Oldenburg (KNA) Beim Tragen einer Maske beeinträchtigen die visuellen Einschränkungen das Sprachverstehen stärker als die akustischen. Das haben Hörforscherinnen und Hörforscher der Universitätsmedizin Oldenburg herausgefunden. "Dass wir unser Gegenüber schlechter verstehen, wenn es eine Gesichtsmaske trägt, liegt in erster Linie daran, dass wir ihm nicht auf den Mund schauen können", teilte die Uni am Freitag mit. Damit hätten sie auch gezeigt, dass alle Menschen - nicht nur solche mit eingeschränktem Hörvermögen - im Alltag vom Lippenlesen profitierten.

Um herauszufinden, wie sich das Tragen von Stoff- und medizinischen Masken auf das Verstehen von Sprache auswirkt, hatten die Forschenden laut Angaben ihren Probanden mehrere Sätze vorgespielt. Mal hörten sie nur den Ton, dann sahen sie dazu auch das Video der Sprecherin. Im weiteren Versuchsverlauf war der Mund der Sprecherin von einer virtuellen Maske bedeckt. Dazu hörten die Versuchspersonen entweder den Originalton oder einen mit akustischer Dämpfung, wie sie für die beiden untersuchten Maskentypen typisch ist.

Trotz gleicher Tonqualität sei das Sprachverstehen umgerechnet um etwa ein Drittel gesunken, wenn der Mund der Sprecherin hinter der virtuellen Maske versteckt war, so die Universität. Genauso stark habe sich das Sprachverstehen vermindert, wenn die Teilnehmenden die Sprecherin gar nicht sehen konnten. Die Studie zeige auch, das eine Stoffmaske die Verständlichkeit etwas stärker verschlechtere als eine medizinische Maske. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin "Otology & Neurotology" veröffentlicht.

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28. Januar 2022 15:15

Bischöfe erkennen Katholische Pfadfinderschaft Europas an

Augsburg (KNA) Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat die Katholische Pfadfinderschaft Europas (KPE) am 9. Dezember 2021 offiziell anerkannt. Das geht aus Pressemitteilungen der KPE und des Bistums Augsburg hervor. ...

Augsburg (KNA) Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat die Katholische Pfadfinderschaft Europas (KPE) am 9. Dezember 2021 offiziell anerkannt. Das geht aus Pressemitteilungen der KPE und des Bistums Augsburg hervor. DBK-Sprecher Matthias Kopp bestätigte die Entscheidung am Freitag auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Kirchenrechtlich hat die über lange Zeit umstrittene Organisation den Status eines "privaten kanonischen Vereins" erhalten.

Der Sitz wurde vom hessischen Langen nach Augsburg verlegt. Der dortige Bischof Bertram Meier hat dem zugestimmt. Sein Bistum ist laut Kopp nun für die Aufsicht zuständig. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, habe das Anerkennungsdekret unterzeichnet. Zuvor seien aus keinem Bistum inhaltliche Einwände dagegen erhoben worden.

Die KPE beziffert die Zahl ihrer Mitglieder auf etwa 2.500 in bundesweit 50 aktiven Ortsgruppen "mit deutlichem Schwerpunkt in Süddeutschland". Dem Dachverband Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), unter dem die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) mit rund 95.000 Mitgliedern angesiedelt ist, will sie sich nicht anschließen. Vielmehr versteht sie sich "neben den etablierten Pfadfinderverbänden im Leben der deutschen Kirche als zusätzliches Angebot an Kinder und Jugendliche". Dabei strebe man einen gegenseitigen Umgang an, der von Respekt und Wertschätzung geprägt sei, so ein KPE-Sprecher.

Die Geschichte der Vereinigung ist konfliktbehaftet. Sie entstand 1976 als konservative Abspaltung der DPSG. Ihre ersten Mitglieder hielten der DPSG vor, das katholische Glaubensleben zu vernachlässigen. In den meisten deutschen Bistümern gab es lange Widerstand gegen Niederlassungswünsche der KPE. So riet das Münchner Erzbischöfliche Jugendamt 1995 Eltern ausdrücklich davon ab, ihre Kinder in KPE-Gruppen zu schicken. Dort werde "moralischer Rigorismus" praktiziert. 2006 nannte der Eichstätter Theologe Christoph Böttigheimer in einem Fachaufsatz die KPE als Beispiel für religiösen Fundamentalismus christlicher Prägung.

Laut DBK-Sprecher Kopp wurde die nunmehr erfolgte kirchenrechtliche Anerkennung als privater Verein von mehreren untergeordneten Gremien der Bischofskonferenz empfohlen, darunter die Jugendkommission. Der Austausch mit der KPE habe 2012 begonnen. Dabei seien mit Blick auf die Vergangenheit und die Neuausrichtung des Vereins "Vorbehalte ausgeräumt" worden. Bei den Gesprächen unter Beteiligung von BDKJ-Vertretern sei es auch um Themen wie Geschlechtergerechtigkeit, Rollenbilder und Prävention sexualisierter Gewalt gegangen.

Die aktuellen Vorstandsmitglieder der KPE hätten "ein großes Interesse an diesem Austausch und entwickeln den Verband kontinuierlich weiter", sagte Kopp: "Die Anwendung der Präventionsordnung wird der Verein durch notarielle Beurkundung nachweisen."

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