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Der Advent und Weihnachten bei LiboriTV. Mit der Adventszeit in der Kita in Lennestadt, der Gemeinde in Bad Wünnenberg oder der Tagespflege in Attendorn. Außerdem begleiten wir den Winterdienst in Winterberg und besuchen echte Rentiere.

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Impfaktion im Dom

Die Impfaktion im Hohen Dom zu Paderborn am 11. Dezember 2021 stieß auf große Resonanz: 734 Personen ließen sich impfen, davon 105 Erstimpfungen, 32 Zweitimpfungen und 597 Booster-Impfungen. Nach dem „Pieks“ bestand für die Geimpften die Möglichkeit, ihre 15-minütige Beobachtungszeit im Hohen Dom zu verbringen.

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Den großen Traum erfüllt

Im 4.30 erzählt Helena Minner aus Sundern von der Sehnsucht nach einer jungen Kirche und der Suche nach Gott.

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Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

17. Januar 2022 11:02

Thomas Gottschalk moderiert weitere "Wetten, dass..?"-Ausgaben

Mainz (KNA) Er macht's noch mindestens zwei Mal: Thomas Gottschalk (71) will 2022 und 2023 jeweils eine weitere Ausgabe von "Wetten, dass..?" im ZDF moderieren. Am 6. November 2021 war der Entertainer, Schauspieler u ...

Mainz (KNA) Er macht's noch mindestens zwei Mal: Thomas Gottschalk (71) will 2022 und 2023 jeweils eine weitere Ausgabe von "Wetten, dass..?" im ZDF moderieren. Am 6. November 2021 war der Entertainer, Schauspieler und Moderator bereits für eine Jubiläumssendung auf die berühmte Couch zurückgekehrt. Mehr als 14 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer schalteten damals ein. Das ZDF nimmt ab sofort wieder Wett-Ideen entgegen. Informationen zum Austragungsort und ein Sendedatum sollen in den kommenden Monaten folgen, in einer Mitteilung war vom Herbst die Rede.

Passend dazu sagte Gottschalk-Freund Günther Jauch der "Neuen Zürcher Zeitung" (Montag), dass man "Wetten, dass..?" mit vergleichbarem Erfolg "vielleicht einmal im Jahr" machen könne. "Es gibt eine nostalgische Sehnsucht nach diesen Lagerfeuersendungen." Für eine oder zwei Generationen sei die Sendung "der Inbegriff eines solchen Formats". Gottschalk habe "diese Art von 'Inklusionsfernsehen'" immer perfekt bedient. Das sei im November wieder aufgeflammt, weil die Leute sich erinnert hätten. "Doch in dem Moment, in dem Thomas das wieder alle zwei Monate macht, ist der Nostalgiezauber dahin. Die Fragmentierung des Fernsehmarktes lässt sich nicht zurückdrehen."

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17. Januar 2022 10:48

Erzbistum Paderborn investiert 3,5 Millionen Euro in Klimaschutz

Paderborn (KNA) Das Erzbistum Paderborn bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen in seinen Gemeinden und Einrichtungen mit 3,5 Millionen Euro. "Als Christen sind wir davon überzeugt, dass Gott uns Menschen seine Schöpfung ...

Paderborn (KNA) Das Erzbistum Paderborn bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen in seinen Gemeinden und Einrichtungen mit 3,5 Millionen Euro. "Als Christen sind wir davon überzeugt, dass Gott uns Menschen seine Schöpfung anvertraut hat. Damit haben wir alle den Auftrag, Gottes gute Werke zu schützen und zu bewahren", erklärte Generalvikar Alfons Hardt am Montag. Das Geld aus dem neu eingerichteten Klimaschutzfonds fließt laut Erzbistum unter anderem in Sonnenkollektoren, Heizungen, Photovoltaikanlagen oder Stromspeicher. Außerdem würden Dachbegrünungen und das Aufforsten von Wäldern bezuschusst.

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17. Januar 2022 10:45

Experte: Antisemitische Vorfälle schockierender und direkter

Berlin (KNA) Der stellvertretende Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Matthias Haß (55), sieht neben der Zunahme auch eine neue Qualität von antisemitischen Vorfällen in der Gesell ...

Berlin (KNA) Der stellvertretende Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Matthias Haß (55), sieht neben der Zunahme auch eine neue Qualität von antisemitischen Vorfällen in der Gesellschaft. "Ja, es gibt mehr Vorfälle, und diese sind schockierender und viel direkter", sagte Haß in einem am Montag verbreiteten Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). "Das zeigt sich bei uns in der Gedenkstätte etwa durch antisemitische Einträge in unser Gästebuch, die meist verschwurbelt, teilweise aber auch offen sind." Im Haus der heutigen Gedenkstätte am Berliner Wannsee wurde vor 80 Jahren die Deportation und Vernichtung der europäischen Juden geplant.

Antisemitismus habe es nach 1945 zwar immer gegeben. "Bis vor etwa fünf Jahren gab es aber einen bestimmten Konsens, wie wir uns in der Gesellschaft über das Thema Nationalsozialismus oder Antisemitismus unterhalten. Dass, was wir an Wiederaufleben von Vorurteilen, von Antisemitismus und von Verschwörungstheorien seitdem erleben, ist enorm, das hätte ich damals nicht für möglich gehalten", so Haß. "'Da sind welche im Hintergrund, die uns was wollen' - das ist ein klassisches antisemitisches Stereotyp von unsichtbaren Mächten. Das hängt im Moment vor allem mit der Kritik an den Pandemiemaßnahmen zusammen."

Zugleich stellt Haß bei jungen Besuchern im Vergleich zu früher eine Abnahme des Faktenwissens fest. "In meiner Generation - ich bin rund 20 Jahre nach dem Krieg geboren - waren die Rahmendaten 1933 bis 1945 selbstverständlich. Und das sind sie auch noch für diejenigen, die in den 80er Jahren geboren wurden. Man wusste zumindest in Grundzügen, wovon man sprach. Das ist heute anders."

Dennoch sei das Interesse junger Besucher an der Geschichte der Ausgrenzung jüdischer Menschen nach wie vor groß. Auch sei "die Bereitschaft, genau hinzugucken auch in die eigene Familiengeschichte, im Gegensatz zu früher stärker vorhanden". Die Besuchszahlen in Gedenkstätten gingen nach wie vor bundesweit nach oben. Das Haus der Wannseekonferenz besuchen jährlich rund 120.000 Menschen aus dem In- und Ausland.

Weiter sagte Haß, über die historische Wissensvermittlung hinaus gehe es darum, den Besuchergruppen ein Bewusstsein für die eigene Rolle zu vermitteln. "Zu sagen, 'wir sind ja nur ein Rädchen im Getriebe', reicht auch heute nicht. Wir sind alle verantwortlich für das, was wir tun."

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17. Januar 2022 10:41

Deutschlands Kommunen altern - Wenige Ausnahmen wie Frankfurt

Wiesbaden (KNA) In Deutschland ist die Bevölkerung in den meisten Städten und Gemeinden in den vergangenen zwei Jahrzehnten gealtert - mit wenigen Ausnahmen. In Darmstadt, Frankfurt, Leipzig, München und Regensbur ...

Wiesbaden (KNA) In Deutschland ist die Bevölkerung in den meisten Städten und Gemeinden in den vergangenen zwei Jahrzehnten gealtert - mit wenigen Ausnahmen. In Darmstadt, Frankfurt, Leipzig, München und Regensburg wurde sie jünger, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) am Montag in Wiesbaden mitteilte. Nur einige der insgesamt 401 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland trotzen demnach dem Alterungs-Trend.

So sank in Frankfurt am Main das durchschnittliche Bevölkerungsalter zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2020 von 41,9 auf 40,9 Jahre und damit um ein ganzes Jahr. Außer der Mainmetropole finden sich mit Darmstadt (-0,8 Jahre), Offenbach (+0,0) und Kassel (+0,2) drei weitere hessische Städte ganz vorne in der Städteliste, deren Bevölkerungen nicht oder nur wenig gealtert sind. Außerhalb Hessens verjüngten sich darüber hinaus Leipzig (-0,9), Regensburg (-0,5) und München (-0,4). "Vitale Regionen üben aufgrund von Bildungseinrichtungen oder ihres Arbeitsplatzangebots eine starke Anziehung auf junge Menschen oder auf Familien mit Kindern aus", erläuterte BiB-Experte Christian Fiedler.

Die Alterung der Bevölkerung schreitet in Deutschland weiter voran. Lag das Durchschnittsalter zur Jahrtausendwende noch bei 41,1 Jahren, ist es mittlerweile auf 44,6 Jahre geklettert. Damit gehöre Deutschland weltweit zu den Ländern mit den ältesten Bevölkerungen. Die jüngste Bevölkerung unter den Flächen-Bundesländern hat demnach Baden-Württemberg mit einem Durchschnitt von 43,8 Jahren, die älteste Sachsen-Anhalt mit 48,1. In Hessen liegt das Durchschnittsalter bei 44 Jahren.

Eine seit Jahren niedrige Geburtenrate, die zu einem geringen Anteil junger Menschen geführt hat, und eine gleichzeitig steigende Lebenserwartung führen als Hauptursachen dazu, dass die Bevölkerung in Deutschland altert. "In Regionen mit einem starken Wegzug junger Menschen vollzieht sich diese Entwicklung beschleunigt, da sie mit den Abwandernden auch die künftige Elterngeneration verlieren", so Fiedler. In der thüringischen Stadt Suhl beispielsweise stieg das Durchschnittsalter seit der Jahrtausendwende von 42,3 auf 51,0 Jahre (+8,7), im brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis nahm es von 41,4 auf 50,0 Jahre zu - und damit um 8,6 Jahre.

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17. Januar 2022 10:33

Protest vor Aussagen von Erzbischof Heße in Missbrauchsprozess

Köln (KNA) Die Zeugenaussage des Hamburger Erzbischofs Stefan Heße in einem Missbrauchsprozess vor dem Landgericht Köln wird von einer Demonstration begleitet. Ein Bündnis mehrerer Initiativen will am Dienstag vo ...

Köln (KNA) Die Zeugenaussage des Hamburger Erzbischofs Stefan Heße in einem Missbrauchsprozess vor dem Landgericht Köln wird von einer Demonstration begleitet. Ein Bündnis mehrerer Initiativen will am Dienstag vor dem Gerichtsgebäude Aktenordner auftürmen und so eine "unzureichende Aufarbeitung des kirchlichen Missbrauchsskandals durch Staat und Justiz" anprangern, wie die Giordano-Bruno-Stiftung am Montag ankündigte. Die Ordner seien mit "beschönigenden Bezeichnungen" wie "Brüder im Nebel" oder "Pflichtverletzungen" sowie mit den Namen mehrerer Bischöfe und des früheren Papstes Benedikt XVI. beschriftet.

Die Staatsanwaltschaften dürften nicht "blauäugig darauf vertrauen, dass die Kirchen alle relevanten Akten schon von alleine an die Ermittler übergeben würden", sagte der Sprecher der Betroffeneninitiative Hildesheim, Jens Windel. "Wenn die Staatsanwaltschaften nicht die Kirchenarchive durchsuchen und die zahlreichen Akten beschlagnahmen, dann bringen wir eben die Akten zum Gericht."

Wedel bezog sich auf einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung", wonach die Generalstaatsanwälte 2018 verabredet hatten, Kirchenarchive nicht zu durchsuchen und stattdessen persönlich mit den Bischöfen zu sprechen. Mit dieser Praxis habe die Justiz mögliche weitere Opfer wissentlich hingenommen, bemängelte der Betroffene Karl Haucke vom Aktionsbündnis.

Mit Heße sagt erstmals in Deutschland ein katholischer Bischof in einem Missbrauchsprozess gegen einen Priester vor Gericht aus. Angeklagt ist der 70-jährige U., der sich zwischen 1993 und 1999 in 31 Fällen in Gummersbach an seinen drei minderjährigen Nichten vergangen haben soll - davon in drei Fällen schwer. Zudem soll der Ex-Pfarrer 2011 in Wuppertal zwei Mal ein elfjähriges Mädchen missbraucht haben.

Heße hatte in den Jahren 2010 und 2011 als Personalchef im Erzbistum Köln mit U. zu tun, nachdem dieser erstmals von seiner Nichte angezeigt worden war. Das Erzbistum beurlaubte den Geistlichen zunächst. Dann zog die Nichte ihre Anzeige jedoch zurück. Die Staatsanwaltschaft stellte ihr Verfahren ein und U. durfte wieder als Krankenhauspfarrer arbeiten. Das Erzbistum verzichtete auf eine Meldung nach Rom sowie auf weitere kirchenrechtliche Schritte.

Heße wird vorgeworfen, ein Verhör U.s durch Bistumsverantwortliche pflichtwidrig nicht protokolliert haben zu lassen. 2018 rollte das Erzbistum Köln im Zuge der Missbrauchsaufarbeitung den Fall wieder auf, untersagte U. die Ausübung priesterlicher Dienste und wandte sich an die Behörden.

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17. Januar 2022 09:58

"Maria 2.0"-Vertreterin: "Viele warten auf die nächste Aktion"

Bonn (KNA) Die Mitbegründerin der Münchner Ortsgruppe von Maria 2.0, Katrin Richthofer, sieht die vor drei Jahren gestartete Gruppierung gut aufgestellt. Die Initiative mit ihren bundesweit rund 100 Ortsgruppen ste ...

Bonn (KNA) Die Mitbegründerin der Münchner Ortsgruppe von Maria 2.0, Katrin Richthofer, sieht die vor drei Jahren gestartete Gruppierung gut aufgestellt. Die Initiative mit ihren bundesweit rund 100 Ortsgruppen stehe "stark in den Startlöchern, wenn man nach Corona wieder guten Gewissens größere Aktionen machen kann", sagte sie im Interview des Portals katholisch.de (Montag).

Inhaltlich nehme sie Bewegung in der Kirche wahr, fügte Richthofer hinzu. Von einigen Bischöfen kämen inzwischen "durchaus Sätze, die so von Maria 2.0 stammen könnten. Ich habe den Eindruck, dass vieles von dem, was aktuell an Reformgedanken in der Kirche ist, auch durch die Frauen von Maria 2.0 salonfähig geworden ist." Es handle sich nicht um eine Randgruppe, sondern um Menschen aus der Mitte der Kirche. Viele Bischöfe und Pfarrer sähen offenbar Handlungsbedarf, "wenn so die Revoluzzer aussehen - Nonnen, Jugend-, Kommunion- und Firmgruppenleiterinnen, Lektorinnen, alle im Alter von 20 bis 85 Jahren".

Mit (Erz-)Bischöfen wie dem Münchner Kardinal Reinhard Marx gebe es "durchaus konstruktive Gespräche", betonte die 51-Jährige. Auch beim Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, dem Limburger Bischof Georg Bätzing, "fühlen wir ans sehr gut aufgehoben, wenn man hört, was er zu vielen Themen sagt". Richthofer weiter: "Wir werden sicher nicht alle Bischöfe erreichen. Aber ich habe schon das Gefühl, dass wir gehört werden."

Das gelte auch für die mediale Berichterstattung: Aktionen wie Segnungsgottesdienste für homosexuelle Paare fänden weltweit Interesse. Und, so Richthofer: "Viele warten auf die nächste Aktion."

Die Hoffnung auf zeitnahe Reformen sei groß, sagte sie. "Denn so, wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen." Das hätten Gruppierungen wie "Wir sind Kirche" schon vor 25 Jahren gesagt, so Richthofer. Heute ließen sich jedoch über digitale Kanäle mehr Menschen erreichen und zusammenführen. "Dadurch wird deutlicher, wie viele Menschen es gibt, die sich Veränderungen wünschen." Auch beim Reformprozess Synodaler Weg seien Vorschläge geäußert worden, die einen "ziemlich großen Schritt nach vorne" bedeuten könnten.

Sie selbst wünsche sich eine katholische Kirche, "in der das jesuanische Gebot an erster Stelle steht: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", sagte Richthofer. "Das steht für mich über allen anderen Kirchenregeln."

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