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Kirche mal anders: LiboriTV mit BVB-Kirche, Fahrradkirche oder Pilger-Planwagen
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LiboriTV: Kirche mal anders

Wir haben uns im Erzbistum Paderborn umgeschaut nach kreativen, innovativen Projekten und Ideen, wie Kirche gelingen und Glaube gelebt werden kann. Was Kirche alles sein kann, zeigen wir hier bei LiboriTV aus dem Erzbistum Paderborn.

 

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Ein großes Fest des Glaubens

4. Nordwestdeutsche Ministrantenwallfahrt in Osnabrück: Mehrere hundert Messdienerinnen und Messdiener aus dem Erzbistum Paderborn dabei. Unter dem Leitwort „Ich glaub an dich“ gab es für die jungen Gäste fast 70 Angebote vom Escape Room bis zum Weihrauch-Tasting
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1000 gute Gründe: Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB

Als Weihbischof der katholischen Kirche in Paderborn wird Dr. Dominicus Meier OSB manchmal eine Frage gestellt: „Wie können Sie sich heutzutage eigentlich noch in der Kirche engagieren?“. Doch der Paderborner Weihbischof hat vor allem in seiner Jugend viele gute Erfahrungen mit der Kirche gemacht und glaubt, dass es noch immer viele gute Gründe gibt, sich in der Kirche zu engagieren und an Gott zu glauben. Das zeige sich bei Firmungen zum Beispiel.

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Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

30. September 2022 06:02

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in den kommenden Minuten erhalten Sie eine Auswahl von KNA-Texten in Sendewiederholung, die weiterhin aktuell sind. Das Angebot an "zeitlosen" Texten umfasst in dieser Woche: - Eliora ist zum Judentum konvertiert - und orthodoxe Rabbinerin - "Im Dienst der Frauen" - Wie leerstehende Kirchen sinn ...

in den kommenden Minuten erhalten Sie eine Auswahl von KNA-Texten in Sendewiederholung, die weiterhin aktuell sind. Das Angebot an "zeitlosen" Texten umfasst in dieser Woche:

- Eliora ist zum Judentum konvertiert - und orthodoxe Rabbinerin - "Im Dienst der Frauen"

- Wie leerstehende Kirchen sinnvoll genutzt werden können - Umnutzung statt Abriss

- Rätselhaftes und Abergläubisches zur Pilzsaison - Kein Mensch, kein Tier - doch immer hier

30. September 2022 05:43

Belgischer Bischof: Mitbrüder müssen bei ihrem Volk bleiben

Bonn (KNA) Mit Blick auf den katholischen Reformprozess Synodaler Weg in Deutschland rät der Bischof von Antwerpen, Johan Bonny, seinen Mitbrüdern, bei den Gläubigen zu bleiben. Es helfe nicht, "sich zurückzuziehen: Wenn wir bei unserem Volk bleiben, gibt es uns neue Kraft, neue Ideen und ni ...

Bonn (KNA) Mit Blick auf den katholischen Reformprozess Synodaler Weg in Deutschland rät der Bischof von Antwerpen, Johan Bonny, seinen Mitbrüdern, bei den Gläubigen zu bleiben. Es helfe nicht, "sich zurückzuziehen: Wenn wir bei unserem Volk bleiben, gibt es uns neue Kraft, neue Ideen und nicht nur neue Probleme", sagte Bonny in einem Interview des Portals katholisch.de (Freitag).

Die Katholiken in Deutschland hätten hart gearbeitet. "Sie haben alle Probleme der Kirche, die bisher unter den Teppich gekehrt wurden, offengelegt. Dadurch treten Differenzen zu Tage. Das ist aber nicht schlimm", betonte Bonny. Er habe den deutschen Bischöfen gesagt, "dass es im guten Sinne eine germanische Tugend ist". In Südeuropa sei man noch nicht so weit.

Angesprochen auf Differenzen zwischen den Bischöfen etwa bei einem Grundtext für eine neue Sexualmoral der Kirche sagte Bonny: "Ich denke, jeder Bischof versucht auf seine Weise, in der Wahrheit zu bleiben. Es ist aber nicht so, dass die eine Seite in der Wahrheit steht und die andere nicht. Vielmehr ist die Wahrheit komplex. Man sollte die unterschiedlichen Aspekte der Wahrheit daher zusammenbringen."

Diese Synode solle kein "akademisches Traktat" schreiben. Sie sei eine Momentaufnahme dessen, was die "meisten Katholiken - Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien - in Deutschland" dächten. "Es ist daher zwar nicht unwichtig, ob der Grundtext 75 oder 80 Prozent Zustimmung bekommt, aber es ist nicht alles. Der Text ist in der Welt und wird ein Eigenleben entwickeln", so der Antwerpener Bischof.

Weltweit gebe es bei innerkirchlichen Themen wie beispielsweise der Frage von Ämtern für Frauen, verpflichtender Ehelosigkeit für Priester und Sexualmoral unterschiedliche Geschwindigkeiten. Die Welt sei "nicht eins: nicht politisch, nicht ökonomisch und nicht kulturell." Weltweit wolle die Kirche das Evangelium verkünden. "Aber sie richtet sich jeweils an sehr unterschiedliche Menschen", gab Bonny zu bedenken.

Der Bischof räumte ein, er könne sich aktuell noch nicht vorstellen, wie der von Papst Franziskus im Jahr 2021 ausgerufene weltweite synodale Prozess ablaufen werde. "Aber ich sage: Man kann das Wasser nicht wieder nach oben fließen lassen. Die Geschichte wird ihren Lauf nehmen - wenn auch nicht überall gleich schnell."

Der Synodale Weg habe nicht gespalten, sondern die "Wunden der Kirche" offengelegt, betonte Bonny. "Eine Eiterbeule - wie etwa der Missbrauchsskandal in der Kirche eine ist - kann nämlich nicht von alleine heilen. Die Wunde muss geöffnet und gereinigt werden. Das ist nicht einfach. Aber erst dann kann sie heilen."

30. September 2022 04:42

Seligsprechungsverfahren für Jesuit Profittlich kommt voran

Tallinn (KNA) Das Seligsprechungsverfahren für den aus dem Bistum Trier stammenden estnischen Erzbischof Eduard Profittlich (1890-1942) kommt offenbar voran. Bei einem Besuch einer Reisegruppe des deutschen Bonifatiuswerks der deutschen Katholiken in Tallinn erklärte die mit dem Seligsprechung ...

Tallinn (KNA) Das Seligsprechungsverfahren für den aus dem Bistum Trier stammenden estnischen Erzbischof Eduard Profittlich (1890-1942) kommt offenbar voran. Bei einem Besuch einer Reisegruppe des deutschen Bonifatiuswerks der deutschen Katholiken in Tallinn erklärte die mit dem Seligsprechungsprozess befasste bischöfliche Postulatorin Marge-Marie Paas, dass noch in diesem Jahr die sogenannte Positio an die zuständigen vatikanischen Stellen übergeben werden solle. Sie rechne mit einer Entscheidung darüber in den nächsten Jahren.

Profittlich, der 1913 im niederländischen Heerenberg in den Jesuitenorden eingetreten war, war seit 1931 apostolischer Administrator der katholischen Kirche im damals unabhängigen Estland und seit 1936 Erzbischof. Zuvor war er unter anderem in Oppeln und Hamburg als Geistlicher tätig. Nach der sowjetischen Besetzung des Landes 1940 wurde Profittlich wie rund 60.000 weitere Esten 1941 verhaftet, deportiert und in Kirow zum Tode verurteilt.

Wie aus erhaltenen sowjetischen Unterlagen hervorgeht, starb Profittlich noch vor der Vollstreckung des Urteils am 22. Februar 1942 an den Folgen von Folter und Haft. Zur Förderung des Seligsprechungsverfahrens wurde von der katholischen Kirche Estlands unter www.profittlich.eu eine Website veröffentlicht, die in Estnisch, Englisch, Deutsch und Russisch über das Leben des Märtyrers informiert. Zudem erschien in Tallinn eine von Paas verfasste Lebensbeschreibung, die auch in deutscher Sprache vorliegt.

"Wir hoffen von ganzem Herzen und beten zu Gott, dass Erzbischof Eduard Profittlich der erste Selige der katholischen Kirche Estlands sein wird, denn jeder Heilige oder Selige bereichert die Kirche und ermutigt uns, in unserem täglichen Leben die Heiligkeit zu suchen", schreibt der heutige estnische Apostolische Administrator Estlands, Bischof Philippe Jourdan, im Vorwort dazu. Profittlich habe sein Leben "ganz für Gott und die katholische Kirche in Estland aufgeopfert".

Ein Grab Profittlichs ist nicht bekannt. In der Krypta der katholischen Kathedrale von Tallinn soll jedoch eine Profittlich-Kapelle entstehen. Dort werden unter anderem auch von ihm benutzte Messgewänder aufbewahrt.

30. September 2022 04:28

Helfer: Auch afghanische Geflüchtete sind Flutopfer in Pakistan

Berlin/Islamabad (KNA) Durch die Flutkatastrophe in Pakistan haben auch zahlreiche Geflüchtete aus Afghanistan ihr Zuhause verloren. Etwa 800.000 afghanische Flüchtlinge seien betroffen, teilte das Hilfswerk Save the Children am Donnerstag in Berlin mit. In den drei am stärksten von der Flut ...

Berlin/Islamabad (KNA) Durch die Flutkatastrophe in Pakistan haben auch zahlreiche Geflüchtete aus Afghanistan ihr Zuhause verloren. Etwa 800.000 afghanische Flüchtlinge seien betroffen, teilte das Hilfswerk Save the Children am Donnerstag in Berlin mit. In den drei am stärksten von der Flut erfassten Provinzen leben demnach 80 Prozent der 1,3 Millionen afghanischen Geflüchteten innerhalb Pakistans. Viele von ihnen waren nach der Machtübernahme der Taliban im August vergangenen Jahres in das Nachbarland geflohen. Fast die Hälfte davon sind nach Angaben der Hilfsorganisation Kinder.

"Stellen Sie sich vor, Sie müssen mit Ihren Kindern vor dem Krieg fliehen, und nur wenige Monate später wird das Wenige, was Ihnen geblieben ist, von den Fluten weggespült", erklärte der Pakistan-Länderdirektor von Save the Children, Khuram Gondal. Viele Geflüchtete hätten in kleinen Lehmhäusern gelebt, die gegen die Überschwemmungen keine Chance gehabt hätten. Gondal forderte mehr Mittel für humanitäre Hilfe vor Ort.

Seit Anfang September hatten die schlimmsten Monsun-Überschwemmungen seit 30 Jahren große Teile Pakistans verwüstet. Sechs Millionen Menschen sind unmittelbar von der Katastrophe betroffen, offiziell wurden mehr als 1.500 Todesopfer registriert.

29. September 2022 18:01

Debatte um Nazi-Vergleich - Kardinal fühlt sich missverstanden

Vatikanstadt (KNA) In der Debatte um einen mutmaßlichen Nazi-Vergleich fühlt sich der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch missverstanden. Er habe keineswegs den Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland mit der Nazi-Ideologie verglichen, "und ich werde dies auch nie tun", ...

Vatikanstadt (KNA) In der Debatte um einen mutmaßlichen Nazi-Vergleich fühlt sich der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch missverstanden. Er habe keineswegs den Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland mit der Nazi-Ideologie verglichen, "und ich werde dies auch nie tun", heißt es einer Erklärung Kochs vom Donnerstagabend, die der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt.

Beim Synodalen Weg beraten die deutschen Bischöfe und katholische Laien seit 2019 über mögliche Reformen. Zentrale Themen sind Macht, Rolle der Frauen, Sexualmoral und die priesterliche Lebensform. In einem Interview der "Tagespost" hatte Koch Kritik an der Initiative formuliert. Im Kern ging es um die Frage, inwiefern der "Zeitgeist" in eine Weiterentwicklung der Lehre der katholischen Kirche einfließen kann.

Der Kurienkardinal sagte der "Tagespost" ihn irritiere, dass neben den Offenbarungsquellen von Schrift und Tradition auch heute wieder zusätzliche Quellen angenommen würden. In diesem Zusammenhang verwies er auf zwei Gruppierungen innerhalb der evangelischen Kirche, die während des NS-Regimes eine wichtige Rolle spielten. Ihn erschrecke, dass - wieder - in Deutschland versucht werde, in zeitgenössischen Phänomenen Offenbarungsquellen neben Bibel und Tradition zu behaupten. Denn vergleichbares habe es "bereits während der nationalsozialistischen Diktatur gegeben, als die so genannten 'Deutschen Christen' Gottes neue Offenbarung in Blut und Boden und im Aufstieg Hitlers gesehen haben".

Dagegen habe die Bekennende Kirche mit ihrer Barmer Theologischen Erklärung im Jahre 1934 protestiert, deren erste These laute: "Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle der Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen."

Ihm sei es um die Barmer Theologische Erklärung gegangen, betonte Koch in seiner nun bekanntgewordenen Erklärung. "Damit habe ich in keiner Weise den Synodalen Weg mit der Mentalität der 'Deutschen Christen' verglichen und auch nicht vergleichen wollen." Im Blick habe er lediglich jene Christen, die unter Berufung auf den Zeitgeist die Lehre der Kirche verändern wollten. "Ich hoffe, weiterhin davon ausgehen zu können, dass diese Behauptung nicht die Meinung des Synodalen Weges ist."

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hatte zum Abschluss der Herbstvollversammlung der Bischöfe in Fulda den NS-Vergleich scharf kritisiert und eine sofortige Entschuldigung Kochs gefordert. Geschehe dies nicht, "werde ich eine offizielle Beschwerde beim Heiligen Vater einreichen", sagte der Bischof von Limburg.

In seiner Erklärung betonte Koch, er habe niemanden verletzen wollen. "Ich bin einfach davon ausgegangen, dass wir auch heute aus der Geschichte, auch aus einer sehr schwierigen, lernen können. Wie die heftige Reaktion von Bischof Bätzing und andere zeigen, muss ich nachträglich feststellen, dass dieser Versuch mir misslungen ist. Und ich muss wahrnehmen, dass Erinnerungen an Erscheinungen und Phänomene in der nationalsozialistischen Zeit in Deutschland offensichtlich tabu sind." Seine kritische Anfrage könne er allerdings nicht zurücknehmen.

Der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz erklärte auf Anfrage, dass Bätzing die Erklärung Kochs erhalten habe. "Der Vorsitzende wird die Antwort von Kardinal Koch lesen und sich derzeit nicht äußern."

29. September 2022 16:30

Bischof Neymeyr: Verschiedenheiten respektieren

Erfurt (KNA) Der Erfurter katholische Bischof Ulrich Neymeyr hat dazu aufgerufen, die Verschiedenheit der kirchlichen Mentalitäten und Regionen zu respektieren. Mit einer "weisen Entscheidung" hätten die Bistümer Fulda, Würzburg und Hildesheim mit der Abgabe von Gebieten ermöglicht, dass 19 ...

Erfurt (KNA) Der Erfurter katholische Bischof Ulrich Neymeyr hat dazu aufgerufen, die Verschiedenheit der kirchlichen Mentalitäten und Regionen zu respektieren. Mit einer "weisen Entscheidung" hätten die Bistümer Fulda, Würzburg und Hildesheim mit der Abgabe von Gebieten ermöglicht, dass 1994 - nach der deutschen Einheit - das Bistum Erfurt gegründet werden konnte. So hätten "die gewachsenen Spezifika bewahrt" werden können.

Neymeyr wörtlich: "Auch heute hat jedes der 27 Bistümer in Deutschland ein eigenes Gesicht und eigene Verantwortung für die Gestaltung des kirchlichen Lebens. Die katholische Kirche in Deutschland ist bunt." Und weiter: "Wir dürfen und sollten nicht nach außen so tun, als seien wir ein monolithischer Block, weil es nicht der Wirklichkeit entspricht und weil es eine Verarmung wäre."

Zugleich wandte sich Neymeyr an die, die die Einbindung in eine weltweite Kirche als Hindernis oder Fessel sehen: "Diejenigen, die die SED-Diktatur miterlebt und miterlitten haben, schätzen aus der Erfahrung der Diskriminierung der Christen in der DDR die Einbindung in die Weltkirche als einen wichtigen Anker außerhalb des politischen Systems, der in bestimmtem Umfang Glaubensfreiheit ermöglicht."

Mit Neymeyr sprach erstmals ein Erfurter Bischof bei einer Schlussandacht der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe. Sie findet im Frühjahr an wechselnden Orten und im Herbst immer in Fulda statt, wo das Grab des Heiligen Bonifatius ist, der als "Apostel der Deutschen" gilt.

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