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Unsere Nachrichten

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Diakon Michael Freundt und Pfarrer Stephan Berkenkopf versprachen, in den ihnen anvertrauten Pfarrgemeinden Gottesdienst zu feiern, die Sakramente zu spenden und die Frohe Botschaft zu verkünden.
17.05.2024

„Das große Wort ‚Dienen‘ füllen“

Diakon Michael Freundt als Pfarrbeauftragter und Stephan Berkenkopf als moderierender Priester des Pastoralen Raumes Pastoralverbund Nördliches Siegerland beauftragt
Eindrücke von der Dekanatsreise Hagen-Witten
16.05.2024

„Lieber Herzbischof, kommen Sie bald wieder!“

Dekanat Hagen-Witten heißt den neuen Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz willkommen
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Volker Mauß wird den Bereich Finanzen im Erzbischöflichen Generalvikariat leiten. Er ist Nachfolger von Finanzdirektor Dirk Wummel, der in den Ruhestand geht. Generalvikar Thomas Dornseifer stellte den neuen Bereichsleiter vor. V.l.n.r.: Dirk Wummel, Volker Mauß, Generalvikar Thomas Dornseifer.
16.05.2024

„Private Werte auch im Beruf leben“

Generalvikar Thomas Dornseifer stellt Volker Mauß als neuen Leiter des Bereichs Finanzen vor / Nachfolger von Finanzdirektor Dirk Wummel, der in den Ruhestand geht
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Vorsitzender des Diözesanbonifatiuswerkes Paderborn, Pfarrer i. R. Wolfgang Winkelmann, mit der Priorin von Kloster Helfta, Schwester Maria Katharina Hauschild OCist.
16.05.2024

„Von der Diaspora lernen“

Studienfahrt des Diözesanbonifatiuswerkes Paderborn führt ins Bistum Magdeburg / Lebendige Glaubensorte in der Diaspora kennenlernen
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16.05.2024

Vom Outdoor-Exit-Game bis zur Liebeswerkstatt

Paartag im Wildwald Vosswinkel am 23. Juni 2024
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15.05.2024

„Guten Tag“, „Olá“ und „Ongaipe“

Bericht zum Diözesanen Treffen der internationalen Freiwilligen 2024

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Erzbischof Dr. Bentz reist durchs Erzbistum

19 Dekanate, 19 Tage: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz bereist in den kommenden fünf Monaten das gesamte Erzbistum Paderborn. Sein Ziel: Land und Leute in seiner neuen Heimat kennenlernen. Dazu besucht Erzbischof Dr. Bentz jeden Tag ein anderes Dekanat.

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Highlights vom Zukunftskonvent

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, die Bistumsleitung und über 800 Pilgerinnen und Pilger trafen sich in Werl: zum Zukunftskonvent. Es ging um Fragen und Themen, die den Haupt- und Ehrenamtlichen wichtig sind: das Ehrenamt, die Gremien in den Gemeinden vor Ort, queersensible Pastoral und noch mehr. Los ging der Tag mit einem großen Pilgern: Aus allen Himmelsrichtungen kamen die Menschen nach Werl, wo sie von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz begrüßt wurden. Workshops, Diskussionen und ein feierlicher Gottesdienst zum Abschluss machten den Tag zu einem beeindruckenden Erlebnis.

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Pfingsten erklärt

Was an Pfingsten geschah und laut Bibel passiert ist, erfahren Sie hier im Video. Der Feiertag leicht erklärt.

Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

17. Mai 2024 23:00

Kommunen fordern überall eine gute medizinische Versorgung

Berlin (KNA) Eine gute medizinische Versorgung darf nach Worten des Hauptgeschäftsführers des Städte- und Gemeindebundes, Andre Berghegger, nicht vom Wohnort abhängen. "Der schnelle und unkomplizierte Zugang zu Gesundheitsleistungen wird in Deutschland zunehmend schwieriger. Die derzeitigen ...

Berlin (KNA) Eine gute medizinische Versorgung darf nach Worten des Hauptgeschäftsführers des Städte- und Gemeindebundes, Andre Berghegger, nicht vom Wohnort abhängen. "Der schnelle und unkomplizierte Zugang zu Gesundheitsleistungen wird in Deutschland zunehmend schwieriger. Die derzeitigen Zustände sind mancherorts kaum noch tragbar", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag).

In vielen Regionen seien Leistungen nur mit langen Wartezeiten und weiten Wegen zu bekommen. Es herrsche teilweise eine "eklatante Unterversorgung". Gerade abseits der Ballungsräume sei die Versorgung auch bei hausärztlichen Leistungen ausgedünnt. "Das muss anders werden", forderte Berghegger. "Deutschland braucht eine echte Gesundheitsreform und keinen Flickenteppich von unterschiedlichen Lösungen." Eine solche Reform müsse die ambulante und stationäre Versorgung in den Blick nehmen.

17. Mai 2024 23:00

Buschmann: Cannabis-Gesetz eine "faire Chance" geben

Berlin (KNA) Dem umstrittenen Gesetz zur Teillegalisierung von Cannabis sollte nach Worten von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) eine "faire Chance" gegeben werden. "Politik muss immer genau beobachten, welche Auswirkungen und Veränderungen sich ergeben. Wenn wir feststellen, dass best ...

Berlin (KNA) Dem umstrittenen Gesetz zur Teillegalisierung von Cannabis sollte nach Worten von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) eine "faire Chance" gegeben werden. "Politik muss immer genau beobachten, welche Auswirkungen und Veränderungen sich ergeben. Wenn wir feststellen, dass bestimmte Dinge bei einem Gesetz nicht funktionieren, müssen wir sie korrigieren. Das gilt bei Cannabis wie bei jedem anderen Gesetz", sagte Buschmann den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag).

Für eine seriöse Bilanz sei es zu früh, und es seien noch gar nicht alle Teile des Gesetzes in Kraft. "Klar ist: Die alte repressive Drogenpolitik ist bei Cannabis gescheitert. Sie hat Cannabis-Konsumenten systematisch in Kontakt gebracht mit kriminellen Dealern, die ihnen noch gefährlichere Substanzen verkaufen wollen. Es ist nur vernünftig, jetzt einen anderen Weg zu gehen", so Buschmann.

Die Teillegalisierung war am 1. April in Kraft getreten. Damit können Erwachsene bestimmte Mengen der Droge besitzen, konsumieren und anbauen. Für Minderjährige bleibt der Konsum verboten. An dem Gesetz gab es Kritik, etwa von Ärzteverbänden, Psychologen und Juristen, die immer wieder auf Gesundheitsgefahren aufmerksam gemacht hatten.

17. Mai 2024 23:00

Buschmann: Bei großen Turnieren besteht erhöhte Terrorgefahr

Berlin (KNA) Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) schließt während der Fußball-Europameisterschaft der Männer eine Terrorgefahr nicht aus. "Bei großen, internationalen Turnieren besteht immer eine erhöhte Terrorgefahr - nicht nur in Deutschland. Hundertprozentige Sicherheit kann es n ...

Berlin (KNA) Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) schließt während der Fußball-Europameisterschaft der Männer eine Terrorgefahr nicht aus. "Bei großen, internationalen Turnieren besteht immer eine erhöhte Terrorgefahr - nicht nur in Deutschland. Hundertprozentige Sicherheit kann es nie geben", sagte der Minister den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). Die Sicherheitsbehörden täten alles, was in ihrer Macht stehe, um eine sichere EM zu gewährleisten.

"Der russische Angriffskrieg und die Situation in Gaza verschärfen die Sicherheitslage auch bei uns", sagte Buschmann. Mit Sabotageakten sei weiterhin zu rechnen. "Vom Konflikt in Nahost geht noch eine etwas andere Gefahr aus." Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober in Israel sei die Stimmung auch hierzulande aufgeheizter. "Jüdische Einrichtungen sind seither - noch stärker als früher - Angriffen und Bedrohung ausgesetzt. Auch die Hamas soll Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Deutschland geplant haben. Wir müssen deshalb eine besondere Wachsamkeit an den Tag legen."

Grenzkontrollen könnten ein wirkungsvolles Instrument sein, um ein Großereignis wie die Fußball-EM sicherer zu machen, betonte der Minister. "Wir haben die Binnengrenzkontrollen ja schon erhöht und sehen einen sehr positiven Effekt, gerade bei der Bekämpfung von Schleuserkriminalität. Wir erschweren auch denen das Handwerk, die Waffen oder Sprengstoff ins Land bringen wollen."

17. Mai 2024 22:00

Juristen: Bundesverfassungsgericht im Gesetz besser absichern

Berlin (KNA) Das Bundesverfassungsgericht muss zum Schutz vor Populisten nach Worten des früheren Gerichtspräsidenten Hans-Jürgen Papier im Grundgesetz weiter abgesichert werden. Es sei "eines der fünf Verfassungsorgane, seine grundlegenden Regelungen gehören ins Grundgesetz", forderte Papi ...

Berlin (KNA) Das Bundesverfassungsgericht muss zum Schutz vor Populisten nach Worten des früheren Gerichtspräsidenten Hans-Jürgen Papier im Grundgesetz weiter abgesichert werden. Es sei "eines der fünf Verfassungsorgane, seine grundlegenden Regelungen gehören ins Grundgesetz", forderte Papier im Redaktionsnetzwerk Deutschland. Vor 75 Jahren, am 23. Mai 1949, wurde das Grundgesetz verkündet.

Mit Blick auf Verfassungsfeinde sagte Papier, dass durchaus die Gefahr bestehe, dass das Verfassungsgericht grundlegend verändert werde. "Beispielsweise ist zur Besetzung des Gerichts im Grundgesetz wenig gesagt. Nicht einmal, dass seine Mitglieder ausnahmslos Juristen sein müssen und hauptamtlich tätig sind, nichts zur Zahl der Mitglieder, nichts zur Amtszeitbegrenzung und nichts zur Wiederwahl." Eine einfache Mehrheit könne das Gericht "mit eigenen Leuten nach Änderung des Gesetzes fluten, könnte es weitgehend politisieren".

Andreas Voßkuhle, ebenfalls ein früherer Präsident des Bundesverfassungsgerichts, sagte, dass das Grundgesetz "voller Lehren aus Weimar" stecke und die Demokratie mehrfach sichere. "Aber es ist kein Zufall, dass weltweit Verfassungsgerichte unter Druck geraten: Sie sind es, die die Machthaber bremsen, nach einem Wahlsieg das demokratische System umzubauen." Auch Deutschland solle deshalb überlegen, das Verfassungsgericht zusätzlich abzusichern. "Eine Reihe von Regelungen für das Gericht sind allein im Bundesverfassungsgerichtsgesetz enthalten, das man mit einfacher Mehrheit ändern kann."

17. Mai 2024 22:00

Ruf nach Kindergrundsicherung - "Wir arbeiten mit Hochdruck"

Berlin (KNA) Die Präsidentin des Deutschen Kinderschutzbundes, Sabine Andresen, dringt auf die Einführung der Kindergrundsicherung. "Die Haushaltslage des Bundes scheint dramatisch zu sein", sagte Andresen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Aber dennoch können wir es uns nicht leisten, dass ...

Berlin (KNA) Die Präsidentin des Deutschen Kinderschutzbundes, Sabine Andresen, dringt auf die Einführung der Kindergrundsicherung. "Die Haushaltslage des Bundes scheint dramatisch zu sein", sagte Andresen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Aber dennoch können wir es uns nicht leisten, dass Kinder, Jugendliche und ihre Familien in Armut weiterhin keine Chancen haben." Daher gebe es nach wie vor eine politische Verantwortung für die Ausgestaltung einer "starken Kindergrundsicherung".

Der Vize-Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Andreas Audretsch, sagte: "Wir arbeiten mit Hochdruck an der Kindergrundsicherung. Uns eint das Ziel, Kinderarmut zu bekämpfen. Die Gespräche laufen gut, wir wollen zügig zum Abschluss kommen."

Die Kindergrundsicherung gilt als größte Sozialreform der Ampel-Koalition. Das Kindergeld, der Kinderzuschlag für einkommensarme Familien sowie die Sozialleistungen für Kinder sollen gebündelt werden. Zur Verwaltung sollen die Familienkassen bei der Bundesagentur für Arbeit zum Familienservice ausgebaut werden.

Das Kabinett hatte im September einen Gesetzentwurf zur Kindergrundsicherung beschlossen. Die Einführung ist für das Jahr 2025 geplant. Wann der Bundestag jedoch abschließend über das Vorhaben beraten wird, ist unklar. Kritik gibt es unter anderem daran, dass für die Einführung neue Verwaltungsstellen geschaffen werden sollen.

17. Mai 2024 22:00

Ex-Gerichtspräsidenten gegen sprachliche Grundgesetz-Änderungen

Berlin (KNA) Zwei frühere Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts sind gegen sprachliche Veränderungen des Grundgesetzes. "Ich sehe in solchen Versuchen eher einen Hang zur Symbolgesetzgebung", sagte Hans-Jürgen Papier dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Man kann eine solche angeblich zei ...

Berlin (KNA) Zwei frühere Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts sind gegen sprachliche Veränderungen des Grundgesetzes. "Ich sehe in solchen Versuchen eher einen Hang zur Symbolgesetzgebung", sagte Hans-Jürgen Papier dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Man kann eine solche angeblich zeitangemessene Sprachregulierung vornehmen. Aber wir haben größere Probleme, auch in Hinblick auf Rechtsstaatlichkeit und Demokratie."

Andreas Voßkuhle sagte zu Debatten über einen Ersatz des Rassebegriffs oder eine explizite Nennung von Kinderrechten: "Das sind Nebenkriegsschauplätze, wie auch die Diskussionen, ob eigene Kinderrechte ins Grundgesetz gehören." Es gebe bereits "eine sehr ausgeprägte Rechtsprechung", die Kinder sehr gut schütze. "Man kann die Inhalte dieser Rechtsprechung ausdrücklich in die Verfassung schreiben. Aber an der materiellen Rechtslage ändert das nichts."

Auch eine geschlechtergerechte Sprache passt aus Sicht von Voßkuhle und Papier nicht zum Grundgesetz: "Ich habe nichts gegen das Gendern, meine Vorlesungsmaterialien sind zum Beispiel gegendert", sagte Voßkuhle. "Aber ob das Grundgesetz schöner wird, wenn wir es gendern?" Würde man die Nennungen von "Bundeskanzler" oder "Bundespräsident" im Grundgesetz zum Beispiel mit Sternchen versehen, "würde das dem Text vielleicht doch etwas seine ursprüngliche Würde nehmen - ohne inhaltlich etwas zu verbessern".

Papier sagte: "Ich meine doch, dass Angela Merkel keinen Anstoß genommen hat, dass sie im Grundgesetz den Titel 'Bundeskanzler' trug. Und wenn es bisher keine Bundespräsidentin gegeben hat, lag das sicher nicht daran, dass im Grundgesetz nur vom 'Bundespräsidenten' die Rede ist."

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