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„WIR WOLLEN MEHR“

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unsere Nachrichten

© artin1 / Shutterstock.com
22.01.2026

Pfarrer Heinrich Lenze verstorben

Das Erzbistum Paderborn trauert um Pfarrer i. R. Geistlicher Rat Heinrich Lenze. Er starb am am Dienstag, dem 20. Januar 2026.
© Mazur/cbcew.org.uk
22.01.2026

„Keine Geste der Versöhnung ist umsonst“

Internationales Bischofstreffen im Heiligen Land beendet: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz appelliert, friedlichen Perspektiven im Nahen Osten eine Chance zu geben.
© Atosan / Shutterstock.com
20.01.2026

Erzbistum Paderborn unterstützt Jubiläum des heiligen Ansgar

„Apostel des Nordens“ war Mönch in Corvey: Erzbischof Dr. Bentz stellt dem Bistum Kopenhagen 10.000 Euro für pastorale Diaspora-Arbeit im Rahmen des St.-Ansgar-Jubiläums zur Verfügung
© Andrea Krogmann / KNA
19.01.2026

Erzbischof Bentz ermöglicht spontan hebräisch-arabisches Jugendtreffen und wird dafür geehrt

Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz hat ein hebräisch-arabisches Jugendfest in Israel unterstützt - und es damit erst möglich gemacht. Die Hebräischsprachige Gemeinde im Heiligen Land danken es ihm jetzt mit einer Auszeichnung.
© katho NRW / Ingrid Menzel
16.01.2026

„Ein Erbe für die Zukunft“

Internationale Tagung ermöglicht Austausch zu Missionssammlungen – Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz betont verantwortlichen Umgang mit Artefakten aus katholischer Mission
© Foto: Michael Bodin / Erzbistum Paderborn
15.01.2026

30 Jahre „Gast-Haus statt Bank“ in Dortmund

Feier im Mallinckrodt-Gymnasium würdigt „gelebte Solidarität“ und ökumenisches Engagement

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. – Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

"... dass alle Kinder gleichberechtigt werden.“

Hannah (14) und Moritz (10) sind Sternsinger aus Dortmund und durften dieses Jahr den Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin besuchen und mit ihm einen Kakao trinken. Aber warum sind die beiden überhaupt Sternsinger? Was treibt sie an, anderen Kindern zu helfen und den Segen zu verbreiten?

Das war das Weihnachtssingen im Stadion – die Highlights

Gänsehaut pur beim ersten Weihnachtssingen in der Home-Deluxe-Arena in Paderborn. Rund 10.000 Menschen sangen gemeinsam Weihnachtsklassiker, erlebten emotionale Momente und setzten ein starkes Zeichen der Gemeinschaft, Hoffnung und Nächstenliebe.

Backen im Advent: Mit Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz

Zum diesjährigen Abschluss unserer Reihe „Backen im Advent“ empfängt Diözesanjugendpfarrer Tobias Hasselmeyer einen besonderen Gast in der Backstube: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz.
Gemeinsam backen sie beschwipste Kapuziner und sprechen über die Adventszeit, den christlichen Glauben und weihnachtliche Traditionen.

KNA Newsticker

23. Januar 2026 18:28

Schwarzenegger lehnt Beicht-Angebot des Papstes ab

Kitzbühel (KNA) Ein solches Angebot vom Papst persönlich bekommt nicht jeder Katholik - doch Hollywood-Superstar Arnold Schwarzenegger (78) hat dennoch abgelehnt. Das verriet der Ex-Gouverneur von Kalifornien nach Angaben der "Bild"-Zeitung am Rande einer Klimaschutz-Veranstaltung im österrei ...

Kitzbühel (KNA) Ein solches Angebot vom Papst persönlich bekommt nicht jeder Katholik - doch Hollywood-Superstar Arnold Schwarzenegger (78) hat dennoch abgelehnt. Das verriet der Ex-Gouverneur von Kalifornien nach Angaben der "Bild"-Zeitung am Rande einer Klimaschutz-Veranstaltung im österreichischen Kitzbühel.

Der ewige "Terminator" hatte Papst Leo XIV. Anfang Oktober in Castel Gandolfo am Sommersitz des Kirchenoberhaupts getroffen. Dort nahmen beide an einer internationalen Klimakonferenz teil. "Der Papst fragte mich, ob wir uns ein paar Minuten zurückziehen wollen und ich die Beichte ablegen möchte", so Schwarzenegger. Doch er habe verzichtet und scherzhaft geantwortet: "Das wollen Sie nicht machen - das würde drei Stunden dauern."

Beim Thema Bewahrung der Schöpfung setze er indes uneingeschränkt auf den Papst und die Kirche, betonte der Schauspieler bei seinem Auftritt in Kitzbühel: "Denkt darüber nach, welche Power sie haben. Zusammen können wir etwas Großes gegen die Umweltverschmutzung tun."

23. Januar 2026 17:25

Jesuiten: Geplante Abschiebezentren ethisch fragwürdig

Berlin (KNA) Der katholische Jesuiten-Flüchtlingsdienst hat die von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geplanten Abschiebezentren kritisiert. Die Idee sei ethisch höchst fragwürdig, sagte Leiter Stefan Keßler der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Berlin. Menschen würden so ...

Berlin (KNA) Der katholische Jesuiten-Flüchtlingsdienst hat die von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geplanten Abschiebezentren kritisiert. Die Idee sei ethisch höchst fragwürdig, sagte Leiter Stefan Keßler der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Berlin. Menschen würden so als reine Verfügungsmasse betrachtet, die man hin- und herschieben könne. Die Schicksale und Bedürfnisse der einzelnen Personen blieben völlig unberücksichtigt. "Das ist mit zentralen Werten, für die Europa steht oder zumindest stehen sollte, nicht vereinbar", so Keßler.

Dobrindt hatte am Donnerstag angekündigt, zusammen mit anderen EU-Ländern sogenannte Return Hubs außerhalb der EU zu errichten, um Abschiebungen zu beschleunigen. Eine entsprechende Vereinbarung soll noch in diesem Jahr getroffen werden. Laut Dobrindt wollen sich auch Österreich, Dänemark, die Niederlande und Griechenland beteiligen.

Keßler betonte, es stellten sich zahlreiche rechtliche Fragen - etwa, wer die Verantwortung für konkrete Abschiebe-Entscheidungen übernehme. Auch müsse geklärt werden, ob Betroffene sich gerichtlich gegen eine solche Entscheidung wehren könnten.

23. Januar 2026 15:05

Entwicklungsministerin erschüttert über Bilder aus Syrien

Berlin (KNA) Angesichts der Kämpfe und unsicheren Lage im Norden Syriens fordert Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) einen verlässlichen Waffenstillstand. "Syrien darf nicht erneut in einen Bürgerkrieg stürzen", mahnte die Ministerin am Freitag in Berlin. Dauerhafte Stabilität ...

Berlin (KNA) Angesichts der Kämpfe und unsicheren Lage im Norden Syriens fordert Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) einen verlässlichen Waffenstillstand. "Syrien darf nicht erneut in einen Bürgerkrieg stürzen", mahnte die Ministerin am Freitag in Berlin. Dauerhafte Stabilität könne nur gelingen, wenn alle ethnischen und religiösen Gruppen frei, sicher und selbstbestimmt zusammenleben könnten.

Was in Syrien geschehe, sei von zentraler Bedeutung für die gesamte Region und für Europa. "Gerade jetzt ist die internationale Gemeinschaft gefordert, hinzuschauen und Verantwortung zu übernehmen", so Alabali Radovan. Die Bundesregierung hatte zuvor bestätigt, dass rechtskräftig verurteilte Straftäter trotz allem weiter nach Syrien abgeschoben würden. Die Lage im Land sei aber von Region zu Region sehr unterschiedlich.

Im Nordosten Syriens kämpft die syrische Übergangsregierung gegen die von Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Nach dem Rückzug der Milizen aus einigen Regionen sollen den Angaben zufolge Hunderte IS-Anhänger aus Lagern und Gefängnissen geflohen sein.

23. Januar 2026 14:59

Deutschland und Italien vereinbaren Kulturroute auf Goethes Spuren

Rom (KNA) Deutschland und Italien planen eine neue Kulturroute auf den Spuren von Goethes "Italienischer Reise". Dies vereinbarten die beiden Kulturstaatsminister Wolfram Weimer und sein italienischer Amtskollege Alessandro Giuli am Freitag in Rom. Ab Herbst sei die digitale und physische Route ...

Rom (KNA) Deutschland und Italien planen eine neue Kulturroute auf den Spuren von Goethes "Italienischer Reise". Dies vereinbarten die beiden Kulturstaatsminister Wolfram Weimer und sein italienischer Amtskollege Alessandro Giuli am Freitag in Rom. Ab Herbst sei die digitale und physische Route auf den Spuren von Johann Wolfgang von Goethes (1749-1832) Italien-Reise zwischen 1786 und 1788 als zeitgemäßes europäisches Kulturprojekt und touristischer Anziehungspunkt für Italien-Besucherinnen und -Besucher geplant, hieß es bei dem Treffen im Rahmen der deutsch-italienischen Regierungskonsultationen.

Darüber hinaus wurde eine Verlängerung des Mazzucchetti-Gschwend-Übersetzungspreises vereinbart. Die erstmals 2008 vergebene deutsch-italienische Auszeichnung würdige die Arbeit von Übersetzerinnen und Übersetzern als entscheidende Mittler zwischen den Kulturen.

Das Treffen zwischen Weimer und Giuli fand im Museum Casa di Goethe an der Via del Corso 18 statt. In dem Palazzo im Herzen Roms lebte Goethe während seiner Italienischen Reise in einer Künstler-WG. Das einzige deutsche Museum im Ausland ist einer der Kulturpartner der neuen Projekte.

"Goethe löste mit seinem Reisebericht in Deutschland eine anhaltende Italiensehnsucht aus und prägte das Italienbild vieler Generationen", sagte Weimer. "Auf seinen Spuren zu reisen, heißt, sich auf eine Entdeckungsreise zu Schönheit, Humanismus und kultureller Selbstvergewisserung zu begeben." Ziel sei es nun, die "Italienische Reise" neu zu beleben und zusammen mit Italien einen "Pilgerweg auf Goethes Spuren" zu schaffen. "Damit geben wir der Italiensehnsucht eine neue Quelle der Inspiration", sagte Weimer.

Die Kulturroute soll den zentralen Stationen von Goethes Reise von Verona über Venedig, Florenz und Neapel bis nach Sizilien folgen. Entlang des Goethewegs werde in Zusammenarbeit mit Kommunen, Regionen und dem italienischen Kulturministerium ein Netz von kulturellen und touristischen Initiativen, Veranstaltungen und Anlaufpunkten entstehen, hieß es.

Den Auftakt der Kulturroute bildet das vom Bund geförderte Projekt "Auf den Spuren von Goethes Italienischer Reise". Kern des Projekts ist eine digitale Anwendung mit interaktiven Elementen, die Goethes Reise entlang ausgewählter Stationen nachvollziehbar und erlebbar macht. Ebenfalls im Herbst findet in der Casa di Goethe eine Ausstellung zur Rezeption Goethes in der italienischen Kunst und Literatur statt. Weitere Bausteine seien in Planung.

23. Januar 2026 14:51

Weihbischof: Kirchen in der Ukraine werden zu Zufluchtsorten

Köln (KNA) Im vierten Kriegswinter in der Ukraine werden Kirchen einem Geistlichen zufolge zu Zufluchtsorten. "Zum Beispiel ist unsere Kathedrale in Kiew jetzt Tag und Nacht geöffnet", sagte der griechisch-katholische Weihbischof von Lwiw, Wolodymyr Hruza, dem Kölner Online-Portal domradio.de ...

Köln (KNA) Im vierten Kriegswinter in der Ukraine werden Kirchen einem Geistlichen zufolge zu Zufluchtsorten. "Zum Beispiel ist unsere Kathedrale in Kiew jetzt Tag und Nacht geöffnet", sagte der griechisch-katholische Weihbischof von Lwiw, Wolodymyr Hruza, dem Kölner Online-Portal domradio.de am Freitag. "Dort kann man sich aufwärmen, es gibt Essen, Internet und man kann sein Handy aufladen. Die Bedeutung darf man nicht unterschätzen: Viele haben Verwandte im Ausland oder in der Ostukraine oder warten auf Nachricht von ihren Männern an der Front."

Russland gehe es bei dem Krieg nicht darum, seine Fläche zu vergrößern, sagte Hruza. Stattdessen gehe es um Imperialismus, eine Machtdemonstration in Richtung Europa und um die Weltordnung. "Wenn sich jeder nimmt, was er will, nur aufgrund seiner Stärke, wo führt das hin?", fragte der Weihbischof. "Jeder Mensch hat ein Recht auf Freiheit und ein Leben in seiner Heimat."

23. Januar 2026 14:26

Hilfswerk Misereor: Förderbedarf in Mittelamerika weiter hoch

Berlin (KNA) Trotz der geplanten Umstellung der Entwicklungszusammenarbeit sieht das Hilfswerk Misereor weiterhin sehr großen Förderbedarf in Mittelamerika und Asien. Misereor müsse weiterhin Projekte in Ländern wie Bangladesch, Afghanistan und in Mittelamerika unterstützen, sagte das kirch ...

Berlin (KNA) Trotz der geplanten Umstellung der Entwicklungszusammenarbeit sieht das Hilfswerk Misereor weiterhin sehr großen Förderbedarf in Mittelamerika und Asien. Misereor müsse weiterhin Projekte in Ländern wie Bangladesch, Afghanistan und in Mittelamerika unterstützen, sagte das kirchliche Hilfswerk am Freitag in Berlin der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Dabei stünden vor allem Themen wie Ernährungssicherung, Berufsbildung und die Versorgung von Geflüchteten im Vordergrund.

Den Reformplänen von Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) zufolge sollen die deutschen Entwicklungsgelder in Zukunft vor allem in den ärmsten Ländern in Afrika eingesetzt werden. In anderen Regionen, etwa in Südamerika oder Südostasien, sollen Förderungen etwa bei der Bekämpfung von Fluchtursachen auslaufen. Kooperationen mit aufstrebenden Volkswirtschaften, wie Mexiko oder Südafrika, sollen künftig grundsätzlich über zurückzuzahlende Kredite laufen.

Im laufenden Jahr liegen die Mittel im Haushalt des Ministeriums bei rund 10 Milliarden Euro, für das vergangene Jahr waren 10,3 Milliarden eingeplant. Beide Summen liegen deutlich unter den Etats der vergangenen Jahre.

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