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Organspende aus Nächstenliebe

Eine Organspende kann Leben retten – so auch bei Heiko Schick aus Rietberg. Aufgrund einer seltenen Lebererkrankung brauchte er ein Spenderorgan – und bekam es. Dank der Leberspende lebt der Familienvater heute noch. Organspende ist Nächstenliebe und kann Leben retten und schenken.

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Ein Wunder in Brasilien erlebt

Party, Drogen, Unterwegs sein. Aber Gott? Fehlanzeige. Dann geht Daniel Heiduk auf eine Fazenda da Esperanca. Dort lernt er Gott wieder neu kennen – und erlebt sogar ein kleines Wunder.

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Ticker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

6. Dezember 2021 16:14

Studie: Bei der Weihnachtsstimmung ist die Luft raus

München (KNA) Die Luft ist dank Corona und der Impfdebatte raus in Sachen Weihnachtsstimmung. Zu diesem Ergebnis kommt die am Montag vorgestellte repräsentative "Weihnachtsstudie" der Universität der Bundeswehr in ...

München (KNA) Die Luft ist dank Corona und der Impfdebatte raus in Sachen Weihnachtsstimmung. Zu diesem Ergebnis kommt die am Montag vorgestellte repräsentative "Weihnachtsstudie" der Universität der Bundeswehr in München. Mehr als drei Viertel der Befragten erwarten laut Studienleiter Philipp Rauschnabel ein durchschnittliches Weihnachten, rund jeder siebte geht von einem weniger schönen Fest aus. Nur sieben Prozent sind gegenteiliger Meinung, wie der Professor für Digitales Marketing sagt. Doch das hält er für eine Chance: Denn niedrige Erwartungen könnten leichter übertroffen werden.

Schwierig könnte es dieses Jahr erneut mit dem entscheidendsten Faktor für ein schönes Weihnachten werden. Das ist für drei von vier Befragten, Zeit mit wichtigen Personen zu verbringen, gefolgt von gutem Essen (69 Prozent). Denn auch dieses Jahr könnten, zumindest für Ungeimpfte, Kontaktbeschränkungen gelten. In der Studie der Bundeswehr-Uni gaben immerhin 44 Prozent an, diesmal Treffen und Feste zu meiden, auf denen die 2G-Regeln nicht umgesetzt würden. Unter Geimpften sagten dies mehr als die Hälfte. Dies gelte auch für die Aussage, Personen nicht einzuladen, die weder geimpft noch genesen sind.

"Wir erkennen hier ganz deutlich die Tendenz, dass Impfverweigern von vielen Menschen sozial sanktioniert wird", so Rauschnabel. Der Professor rät indes davon ab, alle Ungeimpften über einen Kamm zu scheren. Er gehe davon aus, dass der soziale Druck aus dem eigenen Umfeld als deutlich schmerzhafter wahrgenommen werde als staatliche Verbote. Gleichzeitig sei die Offenheit zum Regelbruch über die Feiertage mit 47 Prozent sogar fünf Prozent höher als vergangenes Jahr. Bei den Ungeimpften seien zwei von drei Personen dazu bereit. "Diese Zahlen sollten uns zu denken geben."

Äußerst geringe Bedeutung für das Weihnachtsfest hat laut der Studie der Gottesdienstbesuch. Dieser sei nur für etwa jeden Sechsten wichtig. Als noch unwichtiger eingestuft werde lediglich die Erwartung auf viele Geschenke (acht Prozent). Hier gilt den Forschern zufolge der Grundsatz Klasse statt Masse, je besonderer, desto besser. Bei der Frage nach den schönsten Weihnachtsgeschenken hätten Menschen meist emotionale Dinge aus der Kindheit genannt, etwa Eisenbahnen, Fahrrad, Lego, aber auch immaterielle Geschenke und Erlebnisse wie Reisen, die Geburt von Kindern oder Familienzusammenkünfte. Geschenkt werde generell weniger, so die Forscher.

Zumindest optisch ist Weihnachten laut der Erhebung immer noch der Renner. In fast neun von zehn Haushalt wird demnach entsprechend dekoriert. Ziel seien das Entfachen von Weihnachtsstimmung und die Freude der Familie (beide 43 Prozent), außerdem mache es Spaß (38 Prozent). Für Frauen sei die Weihnachtsdekoration wichtiger als für Männer.

Die Weihnachtsstudie wird nach Angaben der Universität der Bundeswehr seit 2018 durchgeführt. Vom 1. bis 5. Dezember seien dieses Jahr mehr als 1.000 Probanden über ein professionelles Online-Access-Panel befragt worden, repräsentativ quotiert nach Alter, Geschlecht und Herkunft.

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6. Dezember 2021 16:13

Studie: Paderborner Kardinäle schützten Missbrauchstäter

Paderborn (KNA) Eine neue Studie attestiert den früheren Paderborner Erzbischöfen Lorenz Jaeger und Johannes Joachim Degenhardt gravierendes Fehlverhalten im Umgang mit Missbrauchstätern unter den Geistlichen. Die ...

Paderborn (KNA) Eine neue Studie attestiert den früheren Paderborner Erzbischöfen Lorenz Jaeger und Johannes Joachim Degenhardt gravierendes Fehlverhalten im Umgang mit Missbrauchstätern unter den Geistlichen. Die von 1941 bis 2002 amtierenden Geistlichen hätten Beschuldigte geschützt und ihnen teils auch schriftlich Mitgefühl bekundet, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Zwischenergebnis einer im vergangenen Jahr begonnenen Studie der Universität Paderborn. Betroffenen gegenüber hätten die Kardinäle keine Fürsorge gezeigt.

Das Erzbistum hatte das auf vier Jahre angelegte Projekt in Auftrag gegeben, das von der Kirchenhistorikerin Nicole Priesching und ihrer Mitarbeiterin Christine Hartig betreut wird. Bisher identifizierten sie 160 Beschuldigte zwischen 1941 bis 2002. Da rund 43 Prozent von ihnen mehrfach beschuldigt worden seien, gebe ihre Zahl nicht einfach die Zahl der Betroffenen wieder. Auch seien nicht alle Opfer ermittelt worden, so Priesching. "Da ist also noch viel stärker als bei den nicht erfassten Beschuldigten mit einer Dunkelziffer zu rechnen."

Einschlägige Kleriker seien immer wieder versetzt worden, so Priesching. Dadurch habe man "in Kauf genommen, dass sich Dinge wiederholen". In manchen Fällen seien auf Bewährung verurteilte Täter entgegen den Vereinbarungen mit Staatsanwaltschaften doch wieder in Gemeinden eingesetzt worden.

Laut Hartig taucht in den Personalakten das Thema sexueller Missbrauch manchmal selbst dann nicht auf, wenn das Generalvikariat Kenntnis von einem solchen Fall hatte. Relativ umfangreich seien dagegen die Akten bei den Fällen, in denen kirchliche Strafverfahren stattfanden. Während es in der Nazi-Zeit "eine hohe politische Aufmerksamkeit" für sexuelle Gewalt von Klerikern gegeben habe und die Verurteilung vor einem weltlichen Gericht in etwa der Hälfte der Fälle ein kirchliches Strafverfahren nach sich gezogen habe, sei das in der Bundesrepublik nicht mehr so gewesen. "Da wurden vom Erzbistum Sanktionen eher auf dem Verwaltungsweg verhängt", so Hartig.

Nicht nur die Kirche, auch die Gesellschaft habe systematisch weggesehen und Straftaten hingenommen, so die Forscherinnen. Weder die Kirche noch Gerichte seien davon ausgegangen, dass Kinder von Taten unterhalb der Vergewaltigung Schaden nehmen. Zudem hätten viele Eltern den missbrauchten Kindern nicht geglaubt. Wenn es doch Strafanzeigen gab, seien Familien oft an Ermittlungsbehörden geraten, "die ihnen nicht geglaubt und den Kindern gedroht haben". Häufig hätten sich Gemeindemitglieder für beschuldigte Kleriker eingesetzt, in mindestens einem Fall sogar für einen Verurteilten.

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6. Dezember 2021 16:00

Studie: Paderborner Kardinäle schützten Missbrauchstäter

Paderborn (KNA) Eine neue Studie attestiert den früheren Paderborner Erzbischöfen Lorenz Jaeger und Johannes Joachim Degenhardt gravierendes Fehlverhalten im Umgang mit Missbrauchstätern unter den Geistlichen. Die ...

Paderborn (KNA) Eine neue Studie attestiert den früheren Paderborner Erzbischöfen Lorenz Jaeger und Johannes Joachim Degenhardt gravierendes Fehlverhalten im Umgang mit Missbrauchstätern unter den Geistlichen. Die von 1941 bis 2002 amtierenden Geistlichen hätten Beschuldigte geschützt und ihnen teils auch schriftlich Mitgefühl bekundet, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Zwischenergebnis einer im vergangenen Jahr begonnenen Studie der Universität Paderborn. Betroffenen gegenüber hätten die Kardinäle keine Fürsorge gezeigt.

Das Erzbistum hatte das auf vier Jahre angelegte Projekt in Auftrag gegeben, das von der Kirchenhistorikerin Nicole Priesching und ihrer Mitarbeiterin Christine Hartig betreut wird. Bisher identifizierten sie 160 Beschuldigte zwischen 1941 bis 2002. Da rund 43 Prozent von ihnen mehrfach beschuldigt worden seien, gebe ihre Zahl nicht einfach die Zahl der Betroffenen wieder. Auch seien nicht alle Opfer ermittelt worden, so Priesching. "Da ist also noch viel stärker als bei den nicht erfassten Beschuldigten mit einer Dunkelziffer zu rechnen."

Einschlägige Kleriker seien immer wieder versetzt worden, so Priesching. Dadurch habe man "in Kauf genommen, dass sich Dinge wiederholen". In manchen Fällen seien auf Bewährung verurteilte Täter entgegen den Vereinbarungen mit Staatsanwaltschaften doch wieder in Gemeinden eingesetzt worden.

Laut Hartig taucht in den Personalakten das Thema sexueller Missbrauch manchmal selbst dann nicht auf, wenn das Generalvikariat Kenntnis von einem solchen Fall hatte. Relativ umfangreich seien dagegen die Akten bei den Fällen, in denen kirchliche Strafverfahren stattfanden. Während es in der Nazi-Zeit "eine hohe politische Aufmerksamkeit" für sexuelle Gewalt von Klerikern gegeben habe und die Verurteilung vor einem weltlichen Gericht in etwa der Hälfte der Fälle ein kirchliches Strafverfahren nach sich gezogen habe, sei das in der Bundesrepublik nicht mehr so gewesen. "Da wurden vom Erzbistum Sanktionen eher auf dem Verwaltungsweg verhängt", so Hartig.

Nicht nur die Kirche, auch die Gesellschaft habe systematisch weggesehen und Straftaten hingenommen, so die Forscherinnen. Weder die Kirche noch Gerichte seien davon ausgegangen, dass Kinder von Taten unterhalb der Vergewaltigung Schaden nehmen. Zudem hätten viele Eltern hätten den missbrauchten Kindern nicht geglaubt. Wenn es doch Strafanzeigen gab, seien Familien oft an Ermittlungsbehörden geraten, "die ihnen nicht geglaubt und den Kindern gedroht haben". Häufig hätten sich Gemeindemitglieder für beschuldigte Kleriker eingesetzt, in mindestens einem Fall sogar für einen Verurteilten.

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6. Dezember 2021 15:59

Studie: Corona und Impfdebatte belasten Weihnachtsstimmung

München (KNA) Die Pandemie und die Impfdebatte drücken auf die Weihnachtsstimmung der Deutschen. "Die Luft ist raus", sagte der Leiter der repräsentativen "Weihnachtsstudie" der Universität der Bundeswehr, Philip ...

München (KNA) Die Pandemie und die Impfdebatte drücken auf die Weihnachtsstimmung der Deutschen. "Die Luft ist raus", sagte der Leiter der repräsentativen "Weihnachtsstudie" der Universität der Bundeswehr, Philipp Rauschnabel, am Montag in München. Trotz Optimismus sei im vergangenen Jahr an Heiligabend weniger Weihnachtsstimmung aufgekommen. Auch dieses Jahr seien die Erwartungen niedrig: Mehr als drei Viertel der Befragten (78 Prozent) erwarteten ein durchschnittliches Weihnachten, rund jeder siebte (15 Prozent) gehe sogar davon aus, dass es weniger schön als in den Vorjahren werde. Nur rund sieben Prozent glaubten das Gegenteil.

Doch geringe Erwartungen seien auch eine Chance, so die Forscher rund um den Professor für Digitales Marketing und Medieninnovation. Sie könnten leichter übertroffen werden. Entscheidender Faktor für ein schönes Fest sei für drei von vier Befragten, Zeit mit wichtigen Personen zu verbringen, gefolgt von gutem Essen (69 Prozent), Ruhe (61 Prozent) und Weihnachtsdekoration (57 Prozent). Fast ganz am Schluss liegt der Studie zufolge der Besuch von Gottesdiensten. Dies sei nur etwa jedem Sechsten wichtig. Dahinter komme nur noch die Erwartung auf viele Geschenke (8 Prozent).

Sorgen bereitet den Forschern nach eigenen Angaben der Umgang mit den Corona-Regeln. Die Offenheit zum Regelbruch über die Feiertage sei mit 47 Prozent sogar fünf Prozent höher als vergangenes Jahr. Bei den Ungeimpften seien zwei von drei Personen dazu bereit. Mehr als zwei Drittel der Ungeimpften gäben sogar an, die Pandemie über die Feiertage zu verdrängen. "Diese Zahlen sollten uns zu denken geben", so Rauschnabel.

Umgekehrt sagten 44 Prozent, sie wollten dieses Jahr Feste und Treffen meiden, auf denen die 2G-Regeln nicht umgesetzt würden. Unter den Geimpften seien es sogar mehr als die Hälfte. Dies sei auch jener Anteil, der angegeben habe, Personen bewusst nicht zu sich einzuladen. "Wir erkennen hier ganz deutlich die Tendenz, dass Impfverweigern von vielen Menschen sozial sanktioniert wird."

Die Weihnachtsstudie wird nach Angaben der Universität der Bundeswehr seit 2018 durchgeführt. Vom 1. bis 5. Dezember seien dieses Jahr mehr als 1.000 Probanden über ein professionelles Online-Access-Panel befragt worden, repräsentativ quotiert nach Alter, Geschlecht und Herkunft.

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6. Dezember 2021 15:59

EU unterstützt Pandemie-Hilfe zwischen Deutschland und Rumänien

Brüssel (KNA) Die EU-Kommission hat weitere rund 2,9 Millionen Euro für die Verlegung von Covid-Patienten und medizinischen Teams zwischen den Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt. Die Unterstützung erfolgt üb ...

Brüssel (KNA) Die EU-Kommission hat weitere rund 2,9 Millionen Euro für die Verlegung von Covid-Patienten und medizinischen Teams zwischen den Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt. Die Unterstützung erfolgt über das sogenannte Soforthilfeinstrument, wie die EU-Kommission am Montag in Brüssel mitteilte. Kürzlich wurde damit etwa der Transport von Medizinern aus Deutschland nach Rumänien sowie von rumänischen Patienten in die Bundesrepublik finanziert.

Die Mittel werden den Angaben zufolge zusätzlich zu den 170 Millionen Euro bereitgestellt, die seit dem vergangenen Jahr gewährt wurden, um wichtige medizinische Güter und Ausrüstung für Impfungen zu transportieren. Der EU-Kommissar für Krisenmanagement, Janez Lenarcic, nannte das Programm "ein echtes Zeichen europäischer Solidarität". Zugleich könne jeder Einzelne mit einer vollständigen Impfung dazu beitragen, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen und zu verhindern, dass die nationalen Gesundheitssysteme überlastet werden.

Zu den kürzlich finanzierten Maßnahmen gehören die Beförderung medizinischer Teams von Dänemark, Israel, Polen und Deutschland nach Rumänien sowie der Transport von Patienten aus Rumänien nach Deutschland, Polen, Österreich, Tschechien, Dänemark und Italien. Angesichts der Verschlechterung der epidemiologischen Lage in Europa konnten EU-Mitgliedstaaten bis Mitte November Sonderhilfen beantragen.

Mit dem Soforthilfeinstrument (Emergency Support Instrument - ESI) kann die Europäische Union Mitgliedstaaten unterstützen, wenn eine Krise ein außergewöhnliches Ausmaß erreicht. Im April 2020 wurde das ESI zur Bewältigung der Corona-Pandemie aktiviert. Davor kam das 2016 geschaffene Instrument nur bei der Migrationskrise in Griechenland zum Einsatz. Damals gab die EU-Kommission von 2016 bis 2019 insgesamt 644 Millionen Euro an Sonderhilfen für das südeuropäische Land aus.

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6. Dezember 2021 15:41

Kalender listet Feiertage von 13 Religionsgemeinschaften auf

Düsseldorf (KNA) Für das Jahr 2022 hat die nordrhein-westfälische Landesregierung einen Kalender mit den Feiertagen von 13 Religionsgemeinschaften veröffentlicht. Der Interreligiöse Kalender informiere auch übe ...

Düsseldorf (KNA) Für das Jahr 2022 hat die nordrhein-westfälische Landesregierung einen Kalender mit den Feiertagen von 13 Religionsgemeinschaften veröffentlicht. Der Interreligiöse Kalender informiere auch über die Hintergründe der Feste, teilte das NRW-Integrationsministerium am Montag in Düsseldorf mit. Neben den christlichen Konfessionen fänden Juden, Muslime, Aleviten, Bahai Buddhisten, Hindus und Jesiden Beachtung.

Den Interreligiösen Kalender 2022 hat die Christlich-Islamische Gesellschaft (CIG) erarbeitet. Es gibt ihn kostenfrei im DIN A 1-Format beim Integrationsministerium. Zudem passen die Online-Versionen für digitale Endgeräte und Kalendersysteme. Beim Download können Userinnen und User erstmals wählen, ob sie den Kalender für eine bestimmte Religion oder für alle herunterladen wollen.

"Aufgrund der Pandemie können die Religionsgemeinschaften ihre Feste seit zwei Jahren nicht wie gewohnt feiern", sagte Integrationsstaatssekretärin Gonca Türkeli-Dehnert (CDU). "Der Interreligiöse Kalender soll dazu beitragen, sich in Zeiten sozialer Distanz stärker der Gemeinschaft zu versichern." Er fördere zugleich das Wissen über die kulturelle und religiöse Vielfalt in NRW.

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