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© Hans Blossey / luftbild-blossey.de
© Hans Blossey / luftbild-blossey.de

Ingrid Mertens „Korrespondenzen“

Von Bildern der Landschaft zu Bildern des Glaubens

Bis zum 19. Juni 2022 können Sie immer freitags, samstags und sonntags von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr die Ausstellung „Korrespondenzen – Von Bildern der Landschaft zu Bildern des Glaubens“ von Ingrid Mertens in der Alten Synagoge in Meschede besuchen.

Ingrid Mertens stammt aus Meschede und hat dort gelebt. Nach dem Besuch einer Ausstellung des Künstlers Heinrich Kniffka vermittelte die Mutter ihr von 1951-1956 die Ausbildung bei Kniffka in Calle. Dort erlernte sie von Grund auf die unterschiedlichen Techniken des Malens wie Skizzieren, Zeichnen, Aquarellieren, Ölmalerei, Feder- und Tuschezeichnungen, Kreide- und Röteltechniken.

Den frühen Bildern mit unterschiedlichen farbigen Motiven des Sauerlandes folgten sehr bald Landschaftsbilder der zahlreichen Studienfahrten, vorwiegend in Öl. Ab Ende der siebziger Jahre bekamen die Bilder schwerpunktmäßig religiöse Thematiken in der Technik der aquarellierten Federzeichnungen. Geschickt platzierte freie Flächen lassen den Betrachter nur das Wesentliche schauen.

Ihre letzten Schaffensjahre waren geprägt durch das Unikat des Herforder Johannes-Evangeliars (1993), 548 handgeschriebene Seiten mit vierzig Bildern, und im Jahr 1995 die Entwürfe der acht Kirchenfenster für die Kapelle Maria Rast in Herford.

Kontakt
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generalvikariat@erzbistum-paderborn.de
+49 (0)5251 125-0