Die Universität Paderborn hat die unabhängige Studie zu den Amtszeiten der Erzbischöfe Jaeger und Degenhardt am 12. März 2026 der Öffentlichkeit präsentiert. Im Erzbistum Paderborn wird die Auseinandersetzung mit der Studie in einer mehrstufigen Kommunikation erfolgen, die von umfangreichen Informations- und Unterstützungsangeboten begleitet wird. Aktuelle Informationen zur Studie werden laufend aktualisiert.
Triggerwarnung: In der Studie und auf dieser Webseite geht es um sexualisierte Gewalt. Solche Inhalte können belastend sein und negative Gedanken auslösen.
Mitarbeitende des Erzbistums sind über verschiedene Hotlines erreichbar:
- Zentrale Gesprächshotline: 05251-125-4444; vom 13.03. bis 26.03.2026 (inkl. der Wochenenden) 10 – 20 Uhr
- Beschwerde- und Dialoghotline: 05251-125-1125
- Telefonseelsorge: 0800 / 111 0111 oder 0800 / 111 0222, www.telefonseelsorge.de
- Hotline für Medienanfragen und Pressekontakt: 05251-125-1558, pressestelle@erzbistum-paderborn.de
- Bei Fragen zur Aufarbeitung und bei allen Meldungen von Betroffenen hilft das Team Intervention im Erzbischöflichen Generalvikariat weiter: 05251-125-1702, intervention@erzbistum-paderborn.de.
Regionalveranstaltungen
Bei Regionalveranstaltungen in Dortmund, Schmallenberg und Rheda-Wiedenbrück ist die Bistumsleitung vom 15.-17. März 2026 gemeinsam mit der Betroffenenvertretung und dem Interventionsbeauftragten Thomas Wendland mit allen Interessierten in Austausch über die Studie gegangen. Berichte von den Veranstaltungen stehen seit dem 16. März online unter erzbistum-paderborn.de zur Verfügung und können zum Verlinken genutzt werden.
An den Veranstaltungen nahmen über 1.000 Menschen – Betroffene wie interessierte Bürgerinnen und Bürger – teil. Der Austausch fand statt:
- Sonntag, 15. März 2026, 18 Uhr, in Dortmund (Kongresszentrum, Goldsaal)
- Montag, 16. März 2026, 19 Uhr, in Schmallenberg (Stadthalle, Großer Saal)
- Dienstag, 17. März, 19 Uhr, in Rheda-Wiedenbrück (A2 Forum, Kleiner Festsaal)