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Erzbistum Paderborn
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„Wir haben eine wahre Goldgrube offen gelegt“

Kennenlerntage für neue Kita-Mitarbeitende bewähren sich / Querschnitt vom Papst bis zum Christen an der Basis
Viele neue Eindrücke haben die Erzieherinnen und Erzieher bei den Kennenlerntagen in Hardehausen gewonnen. Mit Referent Thomas Wendland, der pädagogischen Regionalleitung Elisabeth Vonderheide und Sabine Montag aus dem Bewerbermanagement hatten sie ein kundiges Team an der Seite, die ihnen Kirchen- und Verwaltungsstrukturen ebenso erklärten wie Glaubensinhalte.© Christian Schlichter
Kirchliche Nachrichten aus Paderborn und Deutschland
12. Mai 2022
Hardehausen

„Wir haben eine wahre Goldgrube offen gelegt“

Kennenlerntage für neue Kita-Mitarbeitende bewähren sich / Querschnitt vom Papst bis zum Christen an der Basis

Zufrieden und glücklich, voller Eindrücke und mit vielen Informationen versorgt fuhren die neuen Mitarbeitenden der Kath. Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH wieder nach Hause. Sie waren sich alle einig, dass die Kennenlerntage ihres neuen Arbeitsgebers eine gute Investition sind. Seit einem halben Jahr lädt die Kath. KiTa Hochstift gem. GmbH alle neuen Mitarbeitenden aus ihren Einrichtungen zu Tagen des Kennenlernens nach Hardehausen ein. Das Format verlief so gut, dass auch die pädagogische Regionalleitung Elisabeth Vonderheide ganz begeistert war. „Ich bin stolz auf Ihre Mitarbeit und weiß jetzt, dass wir mit Ihnen eine wahre Goldgrube offen gelegt haben“, zeigte sie sich über den Verlauf des Tages begeistert.

Die Mitarbeit bei einem katholischen Träger, der allein im Hochstift mit 94 Einrichtungen zwischen Delbrück und Beverungen, Büren und Hövelhof vertreten ist, ist eine besondere Herausforderung. Denn neben dem christlichen Profil ist es auch die Größe der Organisation, die für viele neu ist. Und so nutzt die Kath. KiTa Hochstift gem. GmbH seit November nun zum zweiten Mal die Gelegenheit, alle neuen Mitarbeitenden verbindlich zum Kennenlernen einzuladen. Dass das keine Einbahnstraße ist, dafür sorgte das Orgateam mit Elisabeth Vonderheide und Sabine Montag von der Kath. KiTa Hochstift gem. GmbH, die gemeinsam mit Referent Thomas Wendland durch den Tag führten. Dabei stand zum einen das Kennenlernen der Kirchenstrukturen vom Papst bis zum Christen an der Basis ebenso an, wie das ganze Umfeld im Netzwerk der Kirche. Inhaltlich ging es dann mit der Kirchenführung, dem gemeinsamen Malen von Mandalas oder der symbolhaften Ausgestaltung der Schöpfungsgeschichte weiter.

In mehreren Feedbackrunden gaben die 14 Erzieherinnen und ihr männlicher Kollege dann Rückmeldungen und machten dabei auch sehr persönlich ihre eigene Position im Glauben deutlich.

Konkret an die Trägerstrukturen ging es dann bei der Vorstellung von Kath. KiTa Hochstift gem. GmbH – Prokurist Holger Wibbe und Maria Blume von der Mitarbeitervertretung. Sie erläuterten die Strukturen des KiTa-Trägers und zeigten das große Engagement, das die Kirche in diesem Bereich tätige. „Das Erzbistum lässt sich seine Kitas rund 35 Millionen Euro im Jahr kosten“, stellte Wibbe heraus, dass es bei all dem nicht um den Profit gehe, sondern der Gewinn in der Begleitung und Bildung der Kinder liege. „Man sieht, wie glücklich die Kinder bei der Wertevermittlung sind“, erzählte auch Maria Blume aus ihrem Erzieherinnenalltag der KiTa Maria Salome in Ovenhausen.

Wie gut die Kath. Kita Hochstift gem. GmbH aufgestellt ist und wie sehr sich ihr Mitarbeitermanagement bewährt, zeigte der Bericht einer Erzieherin in der Schlussrunde. Sie hatte sich beim Bistum und bei einem anderen Träger zugleich beworben. Als dieser sie jedoch zum Vorstellungsgespräch einladen wollte, hatte sie bei der Kath. KiTa Hochstift gem. GmbH bereits alle Formalitäten erledigt und den Vertrag unterschrieben. Dass die Kirche auch einmal schneller ist als alle anderen, das war für die Teilnehmer des Kennenlerntages nach den Eindrücken ihres neuen Arbeitgebers gar nicht mehr so erstaunlich.

Autor: Christian Schlichter 

 
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