Einen dicken Stapel Steckbriefe hatte das Team Weltkirche vorab an Wände gepinnt, um die Arbeit und das Profil der rund 30 anwesenden Organisationen sichtbar zu machen. Die Steckbriefe-Ausstellung, ergänzt durch Sofortfotos, die die Vertreter und Vertreterinnen der Initiativen frisch gedruckt an ihr Portfolio geheftet hatten, wurde zum lebendigen Vernetzungsort für die anwesenden Gruppierungen und Personen. Auf Wunsch der Teilnehmenden wird diese Übersicht bald auch über die Website www.wir-erzbistum-paderborn.de/weltkirche einsehbar sein und ergänzt um weitere Projekte aus der Fläche des Erzbistums Paderborn mit globaler und weltkirchlicher Ausrichtung. Zu den dargestellten Organisationen und Initiativen zählen beispielsweise Partnerschafts- und Eine-Welt-Projekte, Verbände mit internationalen Bezügen, Ordensgemeinschaften, aber auch Gemeindegruppen des Zertifizierungsprojekts „Faire Gemeinde“, Engagierte in Bewegungen wie Christians for Future oder Pax Christi, sowie Jugendbegegnungsprogramme wie socio movens oder go4peace und Entsendeorganisationen für Freiwilligendienste, wie der mundus Eine Welt e. V.
Das Motto „Welt-Verbundenheit“ legte Magdalena Birkle für die Teilnehmenden auch in übertragener Bedeutung aus: die Welt, die vielfach verwundet ist – durch Klimawandel, Kriege, zunehmende Menschenfeindlichkeit und autoritäre Tendenzen ist sinnbildlich zu verbinden mit einem Wundverband.
Als eindrückliches Symbol legten Susanne Föller und Magdalena Birkle einem Weltkugel-Globus eine Verbandsbinde an – ein Zeichen für den „Weltschmerz“, den viele Menschen in dieser Zeit empfinden.