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© Photo Kozyr / Shutterstock.com
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Talk und Quiz mit Weihbischof Matthias König

250 Firmbewerber aus Dortmund konnten beim Abend „meet & greet“ im Mallinckrodt-Gymnasium Weihbischof Matthias König näher kennen lernen. (Fotos: pdp/Michael Bodin)

Eine lockere Begegnung mit Weihbischof Matthias König (Paderborn) bildete für rund 250 Jugendliche am Freitagabend im Mallinckrodt-Gymnasium den Auftakt zu den Firmfeiern in Dortmund. Ab Mitte September werden in den katholischen Kirchengemeinden in insgesamt 26 Feiern rund 800 Jugendliche das Sakrament der Firmung empfangen.

Bei der Veranstaltung „meet & greet“ in Form einer Show mit Quiz- und Talkelementen hatten interessierte Jugendliche die Gelegenheit, den Weihbischof auf unterhaltsame Weise kennen zu lernen. Unter der Moderation von Laura Konieczny beantwortete Weihbischof König Fragen, die von den Jugendlichen zuvor in einem Glas gesammelt worden waren. „Was macht ein Weihbischof in seiner Freizeit?“, wollten die Firmbewerber etwa wissen.

Weihbischof König erzählte von Kino- und Konzertbesuchen und dass er gerne reise und zuletzt in Weißrussland und in der Westukraine gewesen sei. Seine Freude am Reisen passe aber auch gut zu seiner Aufgabe als Bischofsvikar für Weltkirche und Weltmission. In der Fragerunde erfuhren die Jugendlichen auch, dass er öfter seine Eltern in Dortmund besucht, zuletzt kürzlich zum Geburtstag seines Vaters und dass er selbst in diesem Jahr 60 Jahre alt wird.

Spielerisch im Stil des Ratespiels „Dalli Klick“ ging es weiter und zwei der Jugendlichen, die gegen den Weihbischof antraten entschieden das Spiel zu ihren Gunsten. Beim Erraten von Liedern war es dann umgekehrt.

Beim Bilderraten erkannten die Jugendlichen das Dortmunder U schneller als Weihbischof König (links). (Fotos: pdp/Michael Bodin)

“Gemeinsamer Lernprozess”

In einer weiteren Fragerunde kamen die Katechetin Petra Preuß-Prein und Katechet Christoph Paga zu Wort, die seit mehreren Jahren ehrenamtlich Jugendliche auf die Firmung vorbereiten. „Zu hören, was die Jugendlichen mit dem Glauben verbinden tut auch meinem eigenen Glauben gut“, beschrieb Petra Preuß-Prein die Firmvorbereitung als einen gemeinsamen Lernprozess.

Am Schluss stand dann die Frage, „Was bedeutet Firmung?“. Für Weihbischof König ist die Firmung ein Anstoß für die Jugendlichen, ihren eigenen Weg zu gehen mit der Kraft des Heiligen Geistes. „Firmung ist das Sakrament der Stärkung“, erklärte der Weihbischof.

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