Mit Michaela Wieners hat das Erzbistum Paderborn eine neue Arbeitsschutzkoordinatorin. Sie ist in dieser Tätigkeit Nachfolgerin von Frank Rosenberger, der die Leitung des Bereichs Personal und Verwaltung im Erzbischöflichen Generalvikariat übernommen hat. Generalvikar Alfons Hardt überreichte Michaela Wieners am Donnerstag das Ernennungsschreiben und wünschte ihr Gottes Segen für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit sowie ein „allzeit sicheres Gespür für die Sicherheit und den Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Erzbistums Paderborn“.
Tätig für die Sicherheit der Mitarbeitenden
In ihrer Funktion als Arbeitsschutzkoordinatorin ist die 50-jährige Verwaltungsfachwirtin verantwortlich für die Koordination der sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Betreuung und der Präventionsmaßnahmen, die das Erzbistum Paderborn mit der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) sowie der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) vereinbart hat. Konkret fällt in den Aufgabenbereich der Arbeitsschutzkoordinatorin die Entwicklung von Arbeitsschutzkonzepten mit entsprechender Festschreibung von Zielen und geeigneten Controlling-Instrumenten, die Ermittlung von Unfall- und Arbeitsschwerpunkten sowie das Führen und Auswerten entsprechender Statistiken, die Kontrolle der Umsetzung von vereinbarten Präventionsmaßnahmen, die Information über Arbeitsschutz in kirchlichen Gremien sowie die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitervertretungen. „Ich freue mich auf dieses verantwortungsvolle Aufgabenfeld, in dem ich schon viele Erfahrungen sammeln konnte“, sagte Michaela Wieners.