„Das Geld aus unseren weltkirchlichen Mitteln dient dazu, jenen Gebäudeteil wieder aufzubauen, in dem sich der Laden befindet und in dem sich die Patres eine provisorische Wohnung eingerichtet haben“, erklärte Weihbischof Matthias König, Bischofsvikar für Aufgaben der Weltkirche und Weltmission. „Der beschädigte Laden ist jetzt ständig von Plünderungen bedroht. Einige wertvolle Gegenstände wie zum Beispiel Kelche wurden bereits gestohlen. Die Gemeinschaft kann mit der Soforthilfe außerdem mit dem Wiederaufbau des zweiten Gebäudeteils beginnen.“
Bei die Missionsgemeinschaft vom hl. Paul in Beirut handelt es sich um eine kleine Gemeinschaft, der etwa 30 Priester angehören. Ihr Apostolat ist die Pfarrseelsorge in verschiedenen libanesischen Diözesen. Dazu haben sie ein Priesterseminar für die Ausbildung von Welt- und Ordenspriestern und ein Geschäft, in dem Ausstattungsgegenstände für die Liturgie und für Kirchen sowie theologische Literatur angeboten wird.