Auch die Zahl der gemeldeten Touren ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: um 237 auf diesmal 664. „Nach dem großartigen Ergebnis von 2025 freuen wir uns umso mehr, dass unser ‚Kolping-Radeln‘ über unseren Diözesanverband hinaus zum Synonym für unser Streben nach Nachhaltigkeit geworden ist“, freut sich Winfried Henke, Diözesanvorsitzender von Kolping Paderborn.
Zum nunmehr sechsten Mal hatte Kolping Paderborn in den NRW-Sommerferien zum Radfahren aufgerufen. Zum ersten Mal wurde dabei diesmal die Marke von 200.000 Kilometern überschritten. Wie schon im Vorjahr, steuerte wieder die Kolpingsfamilie Halingen aus dem Märkischen Sauerland die meisten Kilometer bei, nämlich 28.868. „Wir konnten wieder Vereine, Freunde und andere Gruppen motivieren, mitzumachen“, berichtet Christian Rudolphi von der Kolpingsfamilie Halingen. Auf Platz zwei folgt die Kolpingsfamilie Schloss Neuhaus mit 20.153 Kilometern. Aber auch die Mitarbeitenden und Einrichtungen von Kolping Paderborn traten fleißig in die Pedale. Unter anderem meldeten die Kolping-Bildungszentren Südwestfalen 9.205 Kilometer.
Auf das Auto verzichtet hat während der Sommerferien außerdem das Team des Generalsekretariats von KOLPING INTERNATIONAL in Köln. Von dort wurden 4.507 Kilometer gemeldet. „Wir haben diese Kilometer mit 16 Mitarbeitenden erradelt“, heißt es im Kommentar zu der Meldung. „Auch der Generalpräses und der Generalsekretär waren dabei. Die meisten Kilometer waren die Wege zur Arbeit und zurück. Einige Kilometer wurden aber auch im Urlaub in Bayern und Südtirol gesammelt.“