Bei seinem Besuch an der Marienschule Brilon und der St.-Walburga-Realschule in Meschede, die jeweils vom Erzbistum Paderborn getragen werden, erinnerte Wengenmaier, dass während der Corona-Pandemie von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulen „aus dem Stehgreif“ eine selbst für den Schulbereich in dieser Form noch nie dagewesene Flexibilität gelernt werden musste: „Wir mussten lernen, dass wir nicht mehr alles kontrollieren und planen können, wir mussten lernen, Dinge hinzunehmen, wie sie sind, Entscheidungen anderer umzusetzen, und das Beste aus der tagesaktuellen Situation zu machen.“
Dank und Respekt
Wengenmaier überbrachte die Dankesworte von Generalvikar Alfons Hardt und von Dompropst Monsignore Joachim Göbel als Leiter des Bereichs Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat, von dem die zwanzig, über das ganze Erzbistum Paderborn verteilten Schulen in Trägerschaft der Erzdiözese begleitet werden. „Wir danken Ihnen für die in den vergangenen Monaten geleistete Arbeit, für Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihre Bereitschaft, sich neuen Situationen zu stellen und diese so konstruktiv wie möglich anzugehen.“