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Lernen fürs Leben

Die kefb im Erzbistum ist wichtiger Bestandteil der Bildungslandschaft

Als Bräute- und Mütterschule in den 1970er Jahren gegründet, sind die kefb Standorte, die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung, im Erzbistum Paderborn schon lange nicht mehr der Lernort für zukünftige Hausfrauen und Mütter. „Wir möchten Menschen helfen, dass Leben gelingt. Und das ganz frei von Geschlecht, Alter oder Religion. Wir möchten allen, die Interesse haben, Bildung vor Ort ermöglichen und so einen Beitrag zur Zukunft der Kirche leisten“, beschreibt Daniel Burghardt, Leiter der kefb in Paderborn und Bielefeld.

Die Bildungsarbeit der kefb orientiert sich dabei stets an den christlichen Werten, die sie bewusst leben und vermitteln wollen, um sie verstärkt in die Gesellschaft hineinzutragen. Angebote gibt es dabei in vielen Bereichen – berufliche Bildung, Familie, Ehrenamt, religiös-theologische Bildung, Ehevorbereitung, Integration, Eltern-Kind-Kurse und Fortbildungen sind dabei nur einige Bereiche, die abgedeckt werden. „Allgemein kann man sagen, dass bei uns alle Menschen ab 16 Jahren etwas Passendes für ihre derzeitige Lebenslage im Programm finden können“, so Burghardt. Um stets auch die aktuellen, gesellschaftlichen Themen abdecken zu können, unterstehen die Kurse einem steten Wandel. Es werde durchweg geschaut, was die Menschen bewegt und antreibt und dementsprechend neue Kurse auf die Beine gestellt.

„Wir möchten Menschen helfen, dass Leben gelingt. Und das ganz frei von Geschlecht, Alter oder Religion. Wir möchten allen, die Interesse haben, Bildung vor Ort ermöglichen und so einen Beitrag zur Zukunft der Kirche leisten.“

 

Daniel Burghardt, Leiter der kefb in Paderborn und Bielefeld

Kurse orientieren sich am Zeitgeschehen

Aktuell beherrschen beispielsweise Diskussionen über Rassismus und Diskriminierung die Schlagzeilen. Daher wurde erst kürzlich ein Kurs über Alltagsrassismus mit in das Programm aufgenommen. Aber auch Themen wie Fake News und Verschwörungstheorien seien gerade hochaktuell. Allgemein seien in den vergangenen Jahren zahlreiche Integrations- und Sprachkurse konzipiert worden, die durchweg sehr beliebt und meist ausgebucht seien. Ähnlich verhält es sich mit Eltern-Kind Kursen oder Kursen für Kindertagespflegekräfte. „Diese sind erfahrungsgemäß sehr schnell belegt und daher fester Bestandteil unseres Programms“, verdeutlicht Daniel Burghardt. Schwierigkeiten passende Referenten für die jeweiligen Themen zu finden, sei dabei gar nicht so schwer, wie vielleicht viele annehmen. Über die Jahre ist der Pool an Referenten stetig gewachsen und man sei sehr gut vernetzt: „Wenn wir ein neues Thema aufziehen möchten, kennt meist immer irgendjemand irgendwen, den wir als Referenten dazu anfragen können.“

Daniel Burghardt ist zwar erst seit September vergangenen Jahres als Leiter der kefb Paderborn und Bielefeld im Amt, doch schon gut in die einzelnen Bereiche eingearbeitet – und das auch trotz Corona-Pandemie: „Ich hatte das Glück zwei sehr gut funktionierende Standorte von meinen Vorgängern übernehmen zu können und auf Teams zu treffen, die mich herzlich aufgenommen haben.“ Als persönliches Ziel für seine weitere Arbeit möchte er aus der aktuellen Situation das Beste mitnehmen. „Natürlich vermissen wir Präsenzveranstaltungen sehr, aber wir haben unser digitales Angebot so weit und so gut ausgearbeitet, dass wir auch zukünftig zahlreiche Online-Angebote schalten wollen. Wir möchten damit einen noch einfacheren Zugang zu Bildung ermöglichen und sie noch weiter in die Fläche bringen“, formuliert Burghardt seinen Wunsch.

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