Ein gelungenes Wechselspiel zwischen moderner und klassischer Musik, zwischen Chorgesang, Gemeindegesang und Blasmusik boten eine klangvolle Einstimmung auf die Festwoche zu Ehren des Heiligen Liborius. Alle Mitwirkenden konnten dabei mit ihren Beiträgen überzeugen: das Paderborner Bläser-Ensemble „Die Blechwerkstatt“ unter der Leitung von Andreas Steins, der Paderborner Chor Zwischentöne, die Chorgemeinschaft St. Hedwig und Mitglieder des Kirchenchores St. Liborius und der Abdinghofgemeinde unter der Leitung von Christian Nolden mit der souveränen Klavierbegleitung von Markus Maurer sowie Thomas Koeper mit Klarinetten-Soli. Pfarrer Benedikt Fischer gab einen Impuls zum Motto der Libori-Woche „So alt. So neu. So schön!“, welches nicht nur treffend das Liborifest umschreibt, sondern auch an die Bistumsgründung vor 1225 Jahren erinnert. Nach einem Gebet um Frieden in der Welt und dem Segen erklang zum Abschluss nach einem feierlichen Orgelvorspiel von Christina Kim der berühmte Libori-Tusch.
Anschließend konnten die Besuchenden auf dem Kirchplatz vor der Marktkirche verweilen und den Abend bei illuminierter Kirchenfassade ausklingen lassen. Besonderen Anklang fanden dabei die unterhaltsamen musikalischen Einlagen des Bläser-Ensembles „Die Blechwerkstatt“.
Der Erlös der diesjährigen Libori-Licht-Musik ist für die Ermöglichung einer Gedenk-Installation für die von der Paderborner Pauline-Schule verstorbenen Kinder in der dortigen Kapelle.