Am Libori-Montag hatte der Diözesanverband Paderborn der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) zum unterhaltsamen Treff auf den Kleinen Domplatz eingeladen. Hunderte kfd-Frauen aus dem ganzen Bistum und viele weitere Interessierte genossen die zahllosen, uneingeschränkten Begegnungen Den geistigen Einstieg am Vormittag bildete der Festgottesdienst der Frauen, der vom kfd-Diözesanverband gestaltet wurde. Viel positive Beachtung fand die außergewöhnliche Predigt. Der Diözesanadministrator Monsignore Dr. Michael Bredeck und die Geistliche Begleiterin des kfd-Diözesanverbands, Mechthild Wohter, traten in einen Dialog zu den biblischen Texten des Tages und zu dem Thema des Gottesdienstes „Vielfalt als Geschenk begreifen – ein Weg zum Frieden“.
Canva-Contest-Gewinnerinnen
Die Diözesanreferentinnen Dorothea Leder und Miriam Beine moderierten den Programmreigen auf dem Platz der Verbände. Als besondere Gäste begrüßte die Diözesangeschäftsführerin Silvia Stiewe die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Professorin Agnes Wuckelt, die ehemalige Bundesgeschäftsführerin Beate Kruse und Weihbischof Josef Holtkotte. Höhepunkt war die Preisverleihung des „Canva Contests“. Der Diözesanverband hatte Kurse zu digitaler, graphischer Gestaltung angeboten und einen Wettbewerb zum Thema „kfd: katholisch – aber anders“ ausgerufen. Die ideenreichen Grafiken der kreativen Frauen wurden am Volksfesttag erstmals einem großen Publikum vorgestellt. Über begeisterten Applaus und kleine Präsente freuten sich die Siegerinnen Brigitte Frings aus Meschede, Monia Bunsen aus Arnsberg-Bruchhausen, Gaby Kaufhold aus Neheim und Hannelore Neuser aus Wilnsdorf im Siegerland. Walburga Roggel stellte mit ihrer Gruppe aus Oberntudorf einen eigens einstudierten Bewegungstanz vor. Den Rhythmus gab der von der Sängerin Bea Nyga komponierte kfd-Song über die Apostelin Junia vor. Spontan reihten sich weitere Tänzerinnen ein. Ausgiebig stöberten die Besucherinnen im Angebot, das von Mitmachaktionen über informative Materialien zu den Verbandsangeboten bis zum kfd-Fanshop reichte.