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© Hans Blossey / luftbild-blossey.de
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JAKOBS WEG ist jetzt auch in Paderborn zu sehen

Im letzten Jahr sahen bereits über 500 Personen im Kloster Hardehausen, wie der junge Novize Jakob zwischen seiner großen Liebe, dem Bauernmädchen Maria, und einer Karriere im Kloster schwankt.

Der rund 80-minütige Monolog, den der junge Paderborner Matti J. Glöckner als Mitglied der Warburger Bürgerbühne in der Regie von Stephan Rumphost hält, ist im Zeitalter des Barocks angesiedelt und lässt Personen wie den Baumeister Johann Conrad Schlaun oder den berühmten Abt Stefan Overgaer auftreten. Historische Fakten treffen auf fiktiven Kitt, um die Geschichte der Zisterzienser in Hardehausen und dem Großraum Warburg auf unterhaltsame Weise lebendig werden zu lassen. Dabei versucht Jakob auch zu ergründen, was eigentlich Glauben und wer eigentlich Gott ist und stellt so ganz nebenbei die großen Sinnfragen.

Während im letzten Jahr der Monolog im dortigen Doppelten Kreuzgang gehalten wurde, laden die Macher in diesem Jahr die Zuschauenden in den Hörsaal 2 der Theologischen Fakultät am Kamp ein. Die Karten kosten 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Die Aufführung richtet sich an Jugendliche und Erwachsene. Aber auch in Hardehausen kann man im April den jungen Novizen noch einmal zwischen dem 6. und 22. April erleben. Alle Infos und Kartenvorbestellungen zu den insgesamt fünf Aufführungen unter: https://linktr.ee/jakobsweg.theater.

Bei der Produktion handelt es sich um eine Veranstaltung der Bürgerbühne Warburg unter dem Dach des Kulturforums Warburg e.V. Regie führte Stephan Rumphorst. Gefördert wurde das Vorhaben durch die kleine Kulturförderung des Kreises Höxter und das Programm Heimatscheck.

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