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© Amelie Beierle / Erzbistum Paderborn
© Amelie Beierle / Erzbistum Paderborn

Generalvikar schätzt Katholische Jugendsozialarbeit

Trägervertreter der diözesanen Arbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit im Gespräch mit Generalvikar Alfons Hardt

Generalvikar Alfons Hardt tauschte sich jetzt mit den Mitgliedern der diözesanen Arbeitsgemeinschaft Katholischer Jugendsozialarbeit über aktuelle Entwicklungen aus und fragte nach Möglichkeiten der Unterstützung. Seit seinem Amtsantritt als Generalvikar im Jahre 2004 trifft sich Generalvikar Hardt jährlich mit Vertretern der diözesanen Arbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit, um wichtige Themen in der Arbeit für junge Menschen zu beraten. „Dabei hat er immer ein offenes Ohr und ein feines Gespür für die Entwicklungen in diesem Feld und unterstützt die Träger bei wichtigen Anliegen“, würdigt Wolfgang Gelhard als Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes Paderborn und Vorsitzender der Diözesanarbeitsgemeinschaft das Interesse des Generalvikars des Paderborner Erzbischofs.

„Die Kontinuität und Intensität des Austausches zeigt, dass die Anliegen der Jugendsozialarbeit immer einen hohen Stellenwert für den Generalvikar hatten und haben. Uns, den Trägern, und damit auch gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Teilnehmenden in den verschiedensten Maßnahmen hat er immer eine besondere Wertschätzung gezeigt“, unterstreicht Wolfgang Gelhard.

Die Trägervertreter betonten im Gespräch mit Generalvikar Hardt, dass die Jugendsozialarbeit Teil des diakonischen Handelns der Kirche sei. Das Erzbistum habe die Träger in der Vergangenheit gut unterstützt. Dies sei auch in Zukunft nötig, da gerade die Corona-Pandemie gezeigt habe, dass große Herausforderungen vor der Tür stehen: Die Pandemie hat junge Menschen sehr belastet, berufliche Orientierung konnte kaum stattfinden und die staatlichen Systeme des Übergangsbereichs von der Schule in den Beruf seien insgesamt wenig krisenfest gewesen – so die Ansicht der Träger. Hier müsse dringend gehandelt werden, damit keiner der Jugendlichen verloren gehe. Darüber hinaus fehle Wohnraum für junge Menschen, was die Forderung nach dem Ausbau des Jugendwohnens nahelege.

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