Aufbruchstimmung
„Wir gründen heute nicht einfach einen weiteren Verein. Wir setzen ein Zeichen der Verbundenheit. Ein Zeichen der Dankbarkeit. Und ein Zeichen dafür, dass uns die Zukunft der Franziskanerinnen und ihr Wirken für unsere Stadtgesellschaft am Herzen liegen“, begrüßte Salzkottens Bürgermeister Ulrich Berger die Anwesenden. Das Kloster und die Franziskanerinnen gehörten zu Salzkotten und es sei an der Zeit, der Gemeinschaft auch etwas zurückzugeben und zu danken für das, was über Generationen gewachsen sei. Die Franziskanerinnen würden sich den aktuellen Veränderungen einer kleiner werdenden Ordensgemeinschaft stellen, ohne ihre Wurzeln aufzugeben. Es herrsche vielmehr eine Aufbruchstimmung auf dem Klostergrund und das Geistliche Zentrum sei ein gutes Beispiel dafür: „Ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Orientierung suchen, ihren Glauben vertiefen oder einfach Gemeinschaft erleben können.“ Ein Kindergarten, das Tau Haus und die Projekte, die derzeit entstehen, würden zeigen, wie aus einem Klostergelände ein lebendiger Ort für unterschiedliche Generationen und Lebenssituationen werden könne.