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Erzbistum Paderborn ruft zum Gebet für Papst Franziskus auf

Mit großer Sorge verfolgt das Erzbistum Paderborn die Nachrichten über den Gesundheitszustand von Papst Franziskus. Die Bistumsleitung ruft zum Gebet auf.

Mit großer Sorge verfolgen die Menschen im Erzbistum Paderborn die Nachrichten über den Gesundheitszustand von Papst Franziskus. Bereits in der vergangenen Woche rief Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz in den sozialen Medien per Video dazu auf, für den Heiligen Vater zu beten. Diesem Anliegen schließen sich schon jetzt viele Gemeinden, Gruppen und Initiativen an.

Im Videoaufruf ist Erzbischof Bentz in der Kapelle des Bischofshauses zu sehen und erzählt davon, dass viele Menschen aus dem Erzbistum Paderborn ihn darum bitten, für sie zu beten – und auch Papst Franziskus habe ausdrücklich darum gebeten. „In meinem Gebet hat er einen festen Platz. Ganz besonders jetzt in diesen Tagen: um die Stabilisierung seiner Gesundheit, auf dass es ihm besser geht“, sagt der Erzbischof und lädt alle Gläubigen dazu ein, ebenfalls für den Papst zu beten.

Die Generalvikare des Erzbistums, Dr. Michael Bredeck und Thomas Dornseifer, greifen diese Einladung auf und richten sich mit einem Gebetsaufruf an die Gemeinden: „Wir bitten Sie, Papst Franziskus in Ihr persönliches Gebet und in die Fürbitten der Gottesdienste einzuschließen. Bitten wir um Kraft, Trost und Heilung für ihn. Vertrauen wir darauf, dass Gott ihn durch seine Nähe stärkt und ihm die nötige Kraft schenkt.“ Gleichzeitig laden sie dazu ein, alle Kranken in das Gebet einzuschließen: „Möge Gott ihnen beistehen und ihnen Trost und Kraft schenken.“

Das Erzbistum Paderborn ruft alle Gläubigen auf, sich diesem Gebet anzuschließen – in den Gemeinden, zu Hause oder in einem persönlichen Moment der Stille.

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