Martin Göke als Ehren-Diözesanpräses ernannt
Nach gebührender Laudation erfolgte die Ernennung des früheren Diözesanpräses Pfarrer i.R. Geistlicher Rat Martin Göke zum Ehren-Diözesanpräses.
Auffallend bei den durchgeführten Wahlen war der Wille innerhalb der Schützengemeinschaft, neben bewährten Mitgliedern des Diözesanbruderrates auch neue Kräfte einzubinden, um damit die Verbandsarbeit zukunftsfähig zu erhalten. Der Blick nach vorn war in allen Redebeiträgen deutlich erkennbar, wobei auch Probleme und Sorgen wie die schwieriger werdende Gewinnung von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten nicht ausgespart wurden.
Diözesanschießmeister Bracht wiedergewählt
Der geschäftsführende Vorstand mit Diözesanbundesmeister Mario Kleinemeier, Diözesangeschäftsführer und Schatzmeister Manuel Tegethoff und Diözesanschießmeister Rudolf Bracht stellten sich zur Wiederwahl und wurden ebenfalls einstimmig wie alle anderen folgenden Wahlvorgänge für weitere fünf Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Neben vielen weiteren Bestätigungen wurden aber auch einige Ämter neu besetzt, so sind Olaf Pippert (Schloss-Neuhaus, Bezirk PB-Stadt) und Markus Schröer (Werl, Bezirk Werl-Ense) neue stellvertretende Diözesanbundesmeister. Sie ersetzen Franz Heinrichsmeier und den im letzten Jahr verstorbenen Dr. Friedel Bergmann aus Geseke. Ebenfalls neu im Diözesanbruderrat sind Benedikt Laame als neuer Pressereferent und Delegierter zum Bundespresseausschuss sowie die Delegierten Florian Stein (Finanzausschuss), Hans-Christian Lummer (Caritativer Ausschuss) und Andreas Hahnel (EGS).Diözesanbundesmeister Mario Kleinemeier bedankte sich bei den ausgeschiedenen Mitgliedern Walter Finke und Hans-Peter Busch, die für eine Neuwahl nicht zur Verfügung standen. Walter Finke war u.a. stellv. Diözesanjungschützenmeister, Diözesanschießmeister, Bundesschießmeister und scheidet zum 30.03.2025 als stellv. Bundesschützenmeister aus der Funktionärstätigkeit im BHDS aus. Somit war er über 40 Jahre in verantwortlicher Position für unser Schützenwesen tätig. Hans-Peter Busch war seit 2020 im Bruderrat als Diözesanpressereferent tätig und hat in dieser Zeit dafür gesorgt, dass der Diözesanverband Paderborn in verschiedenen Publikationen wieder verstärkt Präsenz gezeigt hat.
Man war sich sicher, für die anstehenden Neubesetzungen im Bund, die bei der Bundesvertreterversammlung anstehen, geeignete Kandidaten für verschiedene Aufgaben stellen zu können.