Die weite Verbreitung des Corona-Virus schränkt derzeit das gesamte Leben der Menschen ein – auch das kirchliche Leben im Erzbistum Paderborn. Um gerade in dieser Krisen-Zeit bei den Menschen sein zu können, hat das Erzbistum Paderborn verschiedene Formate entwickelt, die konkret im Paderborner Dom umgesetzt werden. Neben Gottesdiensten und Gebetszeiten, die dreimal täglich aus dem Dom live übertragen werden, gibt es zudem Möglichkeiten der Anbetung, des Gebetes und des Empfangs des Sakramentes der Versöhnung.
Es komme darauf an, sich den gegebenen Herausforderungen zu stellen und als Kirche einen Beitrag zu leisten, um weiterhin nah bei den Menschen zu sein, sagt Erzbischof Hans-Josef Becker im Hinblick auf die bestehende Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus und der damit verbundenen Absage aller öffentlichen Gottesdienste im Erzbistum Paderborn bis zunächst zum 19. April. Es sollen Möglichkeiten und Wege ausgeschöpft werden, um als Kirche in dieser Zeit verfügbar und ansprechbar zu sein, so der Oberhirte des Erzbistums Paderborn.