Jutta Schlinkmann-Weber und Corinna Reiter sind Seelsorgliche Begleiterinnen im Caritasverband Arnsberg-Sundern. Gemeinsam haben sie in Kooperation mit dem Fotografen Ralf Litera das Projekt „Bilder der Hoffnung“ entwickelt. Und übereinstimmend sind sich die beiden Kolleginnen sicher, dass die Tournee der Bilder durch das Erzbistum Paderborn ein Erfolg wird. „In unserer Aktion zeigen Menschen bei der Caritas ihr Gesicht und ihren Glauben“, erklärt Corinna Reiter. „Und durch ein persönliches Glaubenssymbol und ihren persönlichen Vers aus der Bibel geben sie ein Glaubenszeugnis ab. Sie sprechen aus, was ihnen Hoffnung macht, selbst in einer Umgebung und einer Lebenssituation, die von vielen Menschen als eher hoffnungslos empfunden wird.“
Es handelt sich bei den Exponaten um aufstellbare Roll-Ups mit einer Größe von 1 x 2 Metern. Den Auftakt ihrer Wanderung bildet die Ausstellung in der Propsteikirche St. Laurentius in Arnsberg. Dort werden die „Bilder der Hoffnung“ vom 3. bis 9. Dezember 2025 zu sehen sein. Anschließend geht es gleich weiter in die Kirche St. Petri in Hüsten, wo die Bilder vom 10. bis 17. Dezember 2025 ausgestellt werden. Und die weiteren Stationen der Tournee durchs Erzbistum? „Dabei sind die Gläubigen, die hauptamtlichen Pastoralteams und die ehrenamtlich Engagierten gefordert“, sagt Jutta Schlinkmann-Weber. Bei ihr können alle Interessierten die elf Bilder und das geheimnisvolle zwölfte Exponat der Ausstellung ausleihen, ganz unbürokratisch und natürlich kostenlos.
Das Projekt „Bilder der Hoffnung“ wird vom Erzbistum Paderborn im Rahmen der Fördermittel für „Neue Projekte zur Umsetzung des Zukunftsbildes und des Zielbildes 2030+“ finanziell unterstützt.