„Die COVID-19-Auswirkungen haben verschiedene Ausbildungsprojekte des Priesterseminars getroffen, vor allem aber gab es Einschränkungen im sozialen Miteinander“, sagt der Regens des Priesterseminars, Monsignore Dr. Michael Menke-Peitzmeyer. „Trotzdem ist es gelungen, das Jahr ohne große Rückstände zu meistern.“ Ein wichtiger Schritt war der Start der Kooperation zwischen vierzehn deutschen Diözesen für vier pastorale Ausbildungsgänge in der zweijährigen Praxisphase. Daher wird das Konzept vernetzter Lern- und Praxiserfahrungen kontinuierlich weiterentwickelt und am Standort des Priesterseminars auf dem Campus an der Leostraße in Paderborn konzentriert.
Die Finanzsituation des Priesterseminars mit dem Collegium Leoninum ist geprägt durch den Immobilienbestand, insbesondere die eigenen Räumlichkeiten und Wohnstätten. Ein wesentlicher Teil wird darüber hinaus durch die Katholische Hochschule NRW genutzt. Diese Immobilien bilden den überwiegenden Teil des bilanziellen Vermögens. Die daraus erzielten Mieterträge werden zur Deckung der Aufwendungen eingesetzt.