Laden...

logocontainer-upper
logocontainer-lower

annalog setzt auf digitale Technik

Verler A-Capella-Quintett dank Fonds des Erzbistums mit gutem Equipement


pdp
Die Stimmen sind die Stärken und zugleich das musikalische Werkzeug des A-Capella Quintetts annalog aus Verl. Doch ein gutes technisches Equipement ist das i-Tüpfelchen für einen guten Auftritt. „Durch den Fonds des Erzbistums Paderborn haben wir uns da gut aufstellen können“, freuen sich die Fünf, die über „Sounds Good“ jetzt einen Workshop „Technik“ in der Pfarrkirche St. Maria Immaculata Kaunitz durchführen durften.


Christian Büttke mit Marianne Johannhörster (Sopran), Annika Venker (Alt), Thomas Balsfulland (Tenor), Oliver Hartkämper (Bass). Auf dem Foto fehlt Manuel Hüttenhölscher (Bass).pdp / Ronald Pfaff
Ein digitales Mischpult stand im Mittelpunkt des Trainings mit Christian Büttke, der sich in der Musikszene als nebenberuflicher Tontechniker einen Namen gemacht hat. Eigentlich ist Büttke Grundschullehrer, doch die Liebe zur Technik verbunden mit Musik macht ihn zum begehrten Ansprechpartner für Bands und Projekte.


Das Mischpult im Format eines Tablet.pdp / Ronald Pfaff
Das Mischpult ist modern und auf die Größe eines Tablet „geschrumpft“. Christian Büttke kann damit sowohl die Funkmikrofone als auch die Boxensysteme steuern. Im gemeinsamen Workshop erarbeiten der Tontechniker und die Ensemble-Mitglieder die vielfältigen Funktionen, so dass die Technik bei den nächsten Auftritten sitzt.

Seit 2012 gibt es das A-Capella Quintett annalog in dieser Formation. Auftritte im kirchlichen Umfeld sind das Markenzeichen, wobei die musikalische Gottesdienstgestaltung ebenso dazu gehört wie Auftritte bei Jugendmessen, Hochzeiten oder auch zur Firmvorbereitung. Das musikalische Repertoire ist vielseitig und reicht von Liedern aus dem Neuen Gotteslob mit eigener Mehrstimmigkeit bis hin zu Gospeln.

Annalog sind Marianne Johannhörster (Sopran), Annika Venker (Alt), Oliver Hartkämper (Bass), Thomas Balsfulland (Tenor) und Manuel Hüttenhölscher (Bass). Über unterschiedliche Wege haben sich die Fünf gefunden. Der musikalische Weg wurde über kirchliche Jugendarbeit, musikalische Früherziehung oder einfach über die Liebe zur „Wanderklampfe“ eingeschlagen. Singen in anderen Chören oder die Empfehlung, seine Stimme der A-Capella-Musik zu geben, führten die fünf Stimmen zusammen.


Annalog – das A-Capella-Ensemble aus Verl beim Workshop mit Christian Büttke (l.).pdp / Ronald Pfaff
Jeden Freitag probt das Quintett, dazu kommt Manuel Hüttenhölscher, der mittlerweile den Wohnort gewechselt hat, jedes Mal aus Hamburg angereist. Neue Sängerinnen oder Sänger sind gern gesehen. Doch gerade in einem Quintett, in dem jeder seine eigene Stimme und nicht im Chor singt, muss die Chemie stimmen. Interessenten sind herzlich willkommen (annalogverl@gmx.de).

Am 30. Juni (11 Uhr) in St. Anna in Verl und am 7. Juli (11.30 Uhr) in St. Johannes Baptist in Bielefeld-Schildesche ist den Klängen von annalog in naher Zukunft wieder zu lauschen.

Weitere Einträge

© cpd/Tanja Münnich

Unsere Nachrichten Krieg und Armut: Schwestern berichten über wachsende Not

Sr. Annie und Sr. Helen zu Besuch bei der Caritas in Paderborn – Hilfe erreicht hunderte Familien und tausende Kinder in Syrien und im Libanon
© Benjamin Krysmann / Erzbistum Paderborn

Unsere Nachrichten Eine Kirche ist mehr als ihre Mauern

Was bleibt, wenn ein Gotteshaus seine ursprüngliche Bestimmung verliert? Ein Gespräch mit Pfarrer Andreas Kurte und Architekt Heinrich Micus über Verantwortung im Umgang mit Kirchen und die Zukunft besonderer Orte.
© artin1 / Shutterstock.com

Unsere Nachrichten Pastor Gerhard Krems verstorben

Das Erzbistum Paderborn trauert um Pastor i. R. Gerhard Krems. Er starb am Montag, dem 5. Okober 2026.
Kontakt
| |
generalvikariat@erzbistum-paderborn.de
+49 (0)5251 125-0