Pater Franz, Leiter der Gemeinschaft der Seligpreisungen in Paderborn, beschreibt den Einzug ins Kloster Maria Himmelfahrt im Riemekeviertel „wie den Eintritt ins gelobte Land“. Sieben Jahre hatte die Gemeinschaft, die zuvor in einem Haus in Bad Driburg lebte, auf diesen Moment gewartet. Schließlich wurde das ehemalige Klarissenkloster für ihre Bedürfnisse und Vorstellungen umgebaut und zu einem neuen Zuhause für die Gemeinschaft.
Entstanden sind unter anderem ein großer Gästebereich, eigene Trakte für die Schwestern und Brüder, ein kleines Café, eine Terrasse und eine Eremitage im Garten. Dort können sich Menschen für eine Zeit zurückziehen und Ruhe finden.