Wer Lettland bereist, erlebt weite Landschaften und eine beeindruckende Natur. Die Menschen sind herzlich, offen und überaus gastfreundlich. Das Land und insbesondere die katholische Kirche haben indes bis heute mit den Folgen der Sowjetdiktatur zu kämpfen. Das kirchenfeindliche Regime hat eine Gesellschaft hinterlassen, die nachhaltig säkular geprägt ist. Gleichzeitig aber sprüht die katholische Kirche in Lettland nur so vor Hoffnung und tiefem Glauben. Genau das erlebte Bonifatiuswerk-Generalsekretär Monsignore Georg Austen auf seiner Projektreise in die lettischen Bistümer Riga und Liepāja.
Begleitet wurde er von seiner langjährigen Doppelkopfrunde, die der Arbeit des Bonifatiuswerkes sehr verbunden ist: Als „BONI-Brothers“ waren Monsignore Austen und seine Freunde, der Musiker Mathias Günter, Wolfgang Gelhard, Hauptgeschäftsführer des Kolpingwerkes Deutschland, Dr. Detlef Drüppel, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Hochsauerland, sowie Matthias Schmidt, Geschäftsführer Caritas Wohnen im Erzbistum Paderborn, auf Tour. Die Reise wurde von ihnen privat finanziert.