„Als ‚Menschen auf einem Weg‘ möchten wir uns auf unserem Lebens- und Pilgerweg von der Gottesmutter Maria an die Hand nehmen lassen und dankbar auf die kleinen und großen Taten Gottes in unserem persönlichen Leben schauen“, lädt Generalvikar Thomas Dornseifer zur Teilnahme an der Wallfahrt nach Verne ein. „Wir dürfen der Gottesmutter unsere Anliegen, Sorgen und Nöte mitteilen und ans Herz legen – in der Gewissheit, dass Maria sich all dessen annimmt, was uns belastet, und es als unsere Fürsprecherin vor Gott trägt, sie ist ‚Fürsprecherin der Betrübten‘.“
Liebgewordene Tradition
Für Generalvikar Thomas Dornseifer ist die 261. Paderborner Stadtwallfahrt am 7. Juli 2024 eine liebgewordene Tradition: Mehrfach schon ist er in den vergangenen Jahren gemeinsam mit den Pilgerinnen und Pilgern der Paderborner Stadtwallfahrt den Weg nach Verne zur Muttergottes gegangen – in diesem Jahr allerdings zum ersten Mal als Generalvikar von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz. Im Sauerland geboren, habe er als Kind und Jugendlicher an örtlichen Wallfahrten teilgenommen, erinnert sich Generalvikar Dornseifer. „Mir bedeutet die Wallfahrt nach Verne mittlerweile viel. Verne ist mit seiner Kirche und dem Gnadenbild für mich zu einem Ort der Begegnung und Anbetung geworden. Vor dem Gnadenbild der Gottesmutter kann ich zur Ruhe kommen und beten“, unterstreicht Generalvikar Dornseifer. Auf der 15 Kilometer langen Strecke der Paderborner Stadtwallfahrt schätze er das gemeinsame Gehen und Beten, das Schweigen, aber auch den Austausch.