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© CREATISTA / SHutterstock.com
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Wiedersehen in Werl

Ehemalige Dekanatsjugendreferentinnen und -referenten trafen sich zum Austausch

Es ist über 50 Jahre her: 1974 wurde die Pastorale Leitlinie „Ziele und Aufgaben Katholischer Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn“ in Kraft gesetzt. Dadurch erlebten die damals neu umschriebenen 34 Dekanate im Erzbistum Paderborn frischen Aufwind: Immer mehr Dekanatsjugendpflegerinnen und -pfleger kamen in den Dekanaten zum Einsatz. Zum Jubiläum „25 Jahre Dekanatsstellen für Katholische Jugendarbeit“ gab es ein erstes Ehemaligentreffen in Hardehausen auf Initiative der Abteilung Jugend / Junge Erwachsen beim Erzbistum Paderborn.

Dankbar für viele Begegnungen

Die Idee zum Wiedersehen hatten die drei Ehemaligen Christiane Dietz, Wolfgang Koch und Edgar Terhorst ergriffen. Ort des Geschehens war der Pilgersaal der Wallfahrtsstätte in Werl. Geladen waren mit den früheren Leitungskräften der Abteilung rund 100 Personen, gekommen waren knapp 60 Ehemalige, ein Viertel davon noch im Dienst des Erzbistums aktiv ist.

„Es war wunderbar, viele Weggefährten aus einer für mich prägenden Zeit wiederzusehen und mit ihnen in den Austausch zu kommen – Danke für die vielen Begegnungen!“, resümiert Franz Klösener aus Rietberg (DJP im Dekanat Rheda-Wiedenbrück 1976 bis 1984) stellvertretend für viele seine Teilnahme.

Zeit von Aufbrüchen

Edgar Terhorst vom Organisations-Team erläutert seinen Impuls zum Treffen: „Es war damals eine starke Zeit von Aufbrüchen in Gesellschaft und Kirche. Wir wollten bewegen und gestalten. Wir hatten die Freiheit,  unseren Ideen von Kirche und Gemeinschaft Raum zu geben – das inspirierende und kollegiale Miteinander war eine bedeutsame Kraftquelle für unser Tun und dieses Wiedersehen wirkt wie eine Vergewisserung“, so Terhorst.

Ein weiteres Fazit zogen alle Teilnehmenden gemeinsam: In zwei Jahren trifft man sich wieder.

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