Gemeinsame Reflexion des Transformationsprozesses
Seit Beginn ist dieser Prozess auf das Ziel hin angelegt, das Evangelium für die Menschen heute und in Zukunft nah und erfahrbar zu machen. In Rom wurde dieser Weg noch einmal bewusst geistlich vertieft, mit dem Mut, den eigenen Glauben neu durchzubuchstabieren. Die Leitungskonferenz ließ sich vom Beispiel der ersten Christinnen und Christen inspirieren, die ihren Glauben trotz großer Gefahren und Widerstände lebten. Sie suchte nach Wegen, Herausforderungen beherzt anzunehmen, sie als Chancen zu begreifen und aus dem Glauben heraus aktiv zu gestalten. So wurde der Transformationsprozess in Pastoral und Verwaltung in der gemeinsamen Reflexion der Leitungsebene noch stärker als das akzentuiert, was ihn ausmachen soll: eine geistliche Erneuerung aus der Mitte des Glaubens heraus, getragen von der Hoffnung, dass aus dem Evangelium immer wieder Neues wachsen kann.