Die Paderborner Stadtwallfahrt nach Verne sei eine Möglichkeit, „unseren Dank, aber auch unsere persönlichen Bitten, Nöte und Sorgen im wissenden Vertrauen vor Maria zu bringen, dass sie bei ihrem Sohn für uns eintritt“, unterstreicht Generalvikar Thomas Dornseifer. Die Gottesmutter begleite jeden einzelnen Menschen auf seinem Lebensweg, sei zudem Fürsprecherin für die ganze Erzdiözese Paderborn, bekräftigt der Generalvikar von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz. Die Gottesmutter Maria kenne und segne die Wege von einzelnen Menschen sowie aller Menschen im Erzbistum Paderborn. „In dieser Zuversicht laden wir Sie herzlich ein, mit uns nach Verne zu wallfahren.“ Christen seien aufgerufen, ihren Glauben zu vertiefen, zu feiern und zu bekennen, erklärt Generalvikar Thomas Dornseifer. Der Generalvikar des Paderborner Erzbischofs ist überzeugt: „Die Paderborner Stadtwallfahrt mit der Weggemeinschaft der Pilgerinnen und Pilger, dem Gottesdienst, der Begegnung mit sich, mit anderen und mit Gott sei eine gute und wertvolle Gelegenheit der Glaubensvertiefung.“
Liebgewordene Tradition
Für Generalvikar Thomas Dornseifer ist die 263. Paderborner Stadtwallfahrt am 5. Juli 2026 eine liebgewordene Tradition: Mehrfach schon ist er in den vergangenen Jahren gemeinsam mit den Pilgerinnen und Pilgern der Paderborner Stadtwallfahrt den Weg nach Verne zur Muttergottes gegangen. Im Sauerland geboren, habe er als Kind und Jugendlicher an örtlichen Wallfahrten teilgenommen, erinnert sich Generalvikar Dornseifer. „Mir bedeutet die Wallfahrt nach Verne mittlerweile viel. Verne ist mit seiner Kirche und dem Gnadenbild für mich zu einem Ort der Begegnung und Anbetung geworden. Vor dem Gnadenbild der Gottesmutter kann ich zur Ruhe kommen und beten“, unterstreicht Generalvikar Dornseifer. Auf der 15 Kilometer langen Strecke der Paderborner Stadtwallfahrt schätze er das gemeinsame Gehen und Beten, das Schweigen, aber auch den Austausch.