Deutlich wurde: Der Katholikentag wurde als ein vielfältiger und lebendiger Ort von Kirche erlebt. Kulturelle Angebote, spirituelle Erfahrungen, gesellschaftliche Debatten und gemeinschaftliche Begegnungen prägten die Tage in Würzburg. Besonders in Erinnerung blieben den Teilnehmenden die persönlichen Begegnungen, intensive Glaubensgespräche, liturgische Feiern, die kulturelle Vielfalt sowie der offene gesellschaftspolitische Dialog. Kirche zeigte sich dabei als Raum, der Menschen zusammenführt, aktuelle Fragen aufgreift und neue Formen gelebten Glaubens ermöglicht.
Mit Blick auf den Katholikentag 2028 in Paderborn wurden auch organisatorische Fragen in den Fokus genommen. Diskutiert wurden unter anderem eine klare Orientierung für Besucherinnen und Besucher, eine gastfreundliche Atmosphäre, geeignete Veranstaltungsorte, eine verlässliche Infrastruktur sowie ausreichend Raum für Begegnung und Austausch. Ein zentrales Anliegen war zudem, beim kommenden Katholikentag die Vielfalt des Erzbistums Paderborn sichtbar und erfahrbar zu machen.
Die Reflexionsveranstaltung machte deutlich, dass die Erfahrungen aus Würzburg viele Menschen in ihrem Glauben bestärkt haben. Zugleich wurde der Wunsch spürbar, den Katholikentag 2028 in Paderborn als offenen, gut organisierten und lebendigen Ort von Kirche, Glaube, Kultur und Gesellschaft zu gestalten.