Krämer wünschte der Delegation gutes Gelingen und Gottes Segen für den kommenden Katholikentag. Neben den beiden Paderborner Generalvikaren Prälat Thomas Dornseifer und Monsignore Dr. Michael Bredeck sowie Thomas Klöter, Bereichsleiter Pastorale Dienste und Bischöflicher Beauftragter für den Katholikentag, war auch Paderborns Bürgermeister Stefan-Oliver Strate vor Ort.
Würzburgs Oberbürgermeister Martin Heilig sagte, es sei noch zu früh für eine finale Bilanz. Aber es sei schwierig, sich diesem facettenreichen Spektakel mit viel Qualität und Tiefgang zu entziehen.
Die Generalvikare lobten Würzburg für die gute Organisation und nannten die enge Abstimmung zwischen Bistum und Stadt vorbildlich. Das Erzbistum Paderborn mit rund 1,3 Millionen Katholiken wird in zwei Jahren erstmals Gastgeber eines Katholikentags sein. Als kleine Stärkung auf dem Weg erhielt die Delegation einen Juliusspital-Jubiläumsbocksbeutel mit Silvaner. Der im Auftrag des Bistums Würzburg vom Rhöner Schnitzer Robert Reuscher geschaffene Stab hat oben das Motto „Hab Mut, steh auf!“ sowie „Würzburg 2026“ eingebrannt. Zugleich ist auf dem hellen Holz genügend Platz für künftige Katholikentagsleitworte. Als nettes Gimmick ist oben zudem ein Pilgerstempel mit der Silhouette des heiligen Kilian befestigt. Der Heilige und Frankenapostel ist auch der erste Patron des Paderborner Doms.