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Pressemeldung
24
August
2021
Paderborn

Flagge zeigen gegen das Sterben im Mittelmeer

Erzbistum Paderborn ruft zur Beteiligung an „Rettungskette für Menschenrechte“ auf
„Gerade Menschen, die in Seenot geraten, haben unsere Hilfe und Solidarität bitter nötig“, sagt Flüchtlingsbeauftragter Josef Lüttig, der auch Vorstandsvorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn ist. Foto: Erzbistum Paderborn.
„Gerade Menschen, die in Seenot geraten, haben unsere Hilfe und Solidarität bitter nötig“, sagt Flüchtlingsbeauftragter Josef Lüttig, der auch Vorstandsvorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn ist. Foto: Erzbistum Paderborn.

Grenzüberschreitende Aktion

Unter Einhaltung der dann geltenden Corona-Auflagen ist vorgesehen, dass am Samstag, 18. September 2021, zwischen 12 und 12.30 Uhr tausende Menschen eine ideelle Menschenkette bilden und so ein deutliches Zeichen setzen: gegen das Sterben im Mittelmeer und gegen rassistische Ausgrenzung, aber auch für die Entkriminalisierung der zivilen Seenotrettung und für ein europäisches Seenotrettungsprogramm. „Wir möchten unsere Kirchengemeinden sowie die Caritas- und Fachverbände entlang der Route im Erzbistum ermutigen, ein Teil dieser solidarischen und grenzüberschreitenden Aktion zu werden“, lädt Josef Lüttig ein.

Von Minden bis Dortmund

Die derzeit geplante Route der Menschenkette führt im Erzbistum voraussichtlich von Minden, Porta Westfalica, Bad Oeynhausen und Herford über Bielefeld, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück bis Hamm, Bönen, Unna, Wickede und Dortmund. Es ist möglich, die Aktion als registrierter Partner zu unterstützen – in diesem Fall gibt es von den Initiatoren Logos, Plakate und Werbematerial. Eine zweite Möglichkeit ist es, sich bestehenden Initiativen anzuschließen. Für Kosten, die im Zusammenhang mit der eigenen Öffentlichkeitsarbeit entstehen, etwa durch Mieten für technische Ausstattung oder die Organisation von Fahrten, kann ein Antrag an den Flüchtlingsfonds des Erzbistums Paderborn gestellt werden.

Ein Beitrag von:

Maria Aßhauer
Redakteurin Team Presse