Der Präsident der Synodalversammlung und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing sagte: „Synodalität ist das Zukunftsmerkmal der Kirche – weltweit und in Deutschland. Ich bin froh und dankbar, dass die beiden synodalen Prozesse – der römische Weg und unser Weg – mittlerweile gut ineinandergreifen. Es gibt kein Gegenüber mehr, Kirche ist ein Miteinander, und Synodalität ist die Zukunft des Miteinanders der Kirche.
Daran müssen wir uns messen lassen.“ Er erinnerte daran, dass neben allem innerkirchlichen Arbeiten die Kirche auch die Sorgen in der Welt ernstnehme: „Wir kreisen mit dem Synodalen Weg nicht um unseren eigenen Kirchturm. Die künftige Synodalkonferenz will und soll ja gerade zu gesellschaftspolitischen Themen Stellung beziehen – Laien und Bischöfe gemeinsam. Das ist eine kraftvolle Allianz, mit der wir in der Öffentlichkeit wahrnehmbar sein können. Und dabei geht es dann auch darum, die Frohe Botschaft zu verkünden. Das Evangelium ist Richtschnur unseres Handelns. Gehen wir voran. Haben wir Mut. Zeigen wir Hoffnung. Geben wir Zeugnis von unserem Glauben in einer Zeit, die das Zeugnis der Christinnen und Christen braucht.“