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© Mistervlad / Shutterstock.com
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Schulfahrt nach Rom verbindet Gemeinschaft und Glaube

Nach langer Planung erfüllte sich für 47 Schülerinnen und Schüler der St.-Franziskus-Schule ein besonderer Traum: Eine gemeinsame Wallfahrt nach Rom – geprägt von Gemeinschaft, Glaubenserfahrungen und bleibenden Eindrücken.

Rom – die ewige Stadt, Sehnsuchtsort vieler Menschen und Zentrum des katholischen Glaubens. Für die Schülerinnen und Schüler der St.-Franziskus-Schule Wendener Land wurde dieser Traum in diesem Jahr Wirklichkeit: Im Rahmen der Schulpastoral ermöglichte der Pastoralverbund Wendener Land eine gemeinsame Wallfahrt nach Rom.

Lange ersehnte Reise

Bereits im Jahr 2020 war eine Schulfahrt nach Rom geplant – doch die Pandemie machte die Vorhaben zunichte. Umso größer war die Freude, als im vergangenen Jahr bekannt gegeben wurde, dass eine neue Fahrt organisiert werden konnte. Die Nachfrage war so groß, dass die ursprünglich geplanten Plätze rasch vergeben waren. Dank zusätzlicher Organisation konnten schließlich alle Interessierten mitreisen.

Gemeinsamer Auftakt und erste Eindrücke

Am Samstag, 6. September 2025, begann die Reise mit einer gemeinsamen Messe in der Hauskapelle der St.-Franziskus-Schule. Anschließend machten sich 47 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen sowie Pastor Albert auf den Weg in Richtung Rom. Während der langen Busfahrt sorgten Gespräche, Gesellschaftsspiele und gemeinsames Singen für gute Stimmung.

Nach einem Zwischenstopp in München erreichte die Gruppe am Sonntagmorgen Rom – rechtzeitig zur Heiligsprechung von Carlo Acutis und Pier Giorgio Frassati auf dem Petersplatz. Der erste Tag bot bereits intensive Eindrücke: von der Stadtführung durch das historische Zentrum bis zur Feier der Heiligen Messe in Santa Maria Maggiore.

Glaube, Gemeinschaft und Kultur

An den folgenden Tagen stand ein vielfältiges Programm auf dem Plan: Besichtigungen antiker Stätten wie des Kolosseums, des Pantheons und des Forum Romanum sowie der großen Basiliken Roms, darunter der Petersdom und die Lateranbasilika. Ein fester Bestandteil jedes Tages war die gemeinsame Messfeier am Morgen – ein Moment der Ruhe und Besinnung inmitten der lebhaften Stadt.

Ein besonderes Erlebnis war für viele der Aufstieg auf die Kuppel des Petersdoms. Von dort aus bot sich ein beeindruckender Blick über Rom, begleitet von den Erläuterungen Pastor Alberts, der sein theologisches Wissen mit der Gruppe teilte.

Auch der Ausflug nach Ostia Antica, der antiken Hafenstadt Roms, hinterließ bleibende Eindrücke. Trotz eines wetterbedingten Ausfalls des geplanten Strandbesuchs blieb die gute Stimmung ungetrübt – und am Folgetag wurde das Badeerlebnis nachgeholt.

Auf den Spuren des heiligen Franziskus

Auf dem Rückweg durfte ein weiterer geistlicher Höhepunkt nicht fehlen: ein Besuch in Assisi, der Stadt des heiligen Franziskus. Dort besichtigte die Gruppe das Grab des heiliggesprochenen Carlo Acutis, dessen Heiligsprechung sie wenige Tage zuvor in Rom miterlebt hatte. Nach einem gemeinsamen Abschlussessen trat die Gruppe die Heimreise an.

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