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© HTWE / Shutterstock.com
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NRW-Sozialminister Laumann besucht Caritas-Wohnangebot für geflüchtete Menschen mit Behinderungen aus der Ukraine

NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann besucht die Caritas in Brilon und spricht über Erfahrungen, Herausforderungen und Perspektiven für geflüchtete Menschen mit Behinderungen.

Brilon, 20.03.2026 – Vier Jahre nach der Aufnahme geflüchteter Menschen mit Behinderungen aus der Ukraine hat NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann stellvertretend für die aufnehmenden Caritas-Einrichtungen im Erzbistum Paderborn die ukrainische Wohngemeinschaft des Caritasverbandes Brilon besucht.

Vor Ort tauschte er sich mit den Vertreterinnen und Vertretern der Caritas aus Hagen, Dortmund, Arnsberg, Warburg und Brilon über die Erfahrungen, aktuelle Herausforderungen und notwendige politische Schritte aus. Dabei standen insbesondere die aktuelle Lebenssituation der Geflüchteten und die Entwicklung der Wohnangebote von einer schnellen Notaufnahme hin zu stabilen Unterstützungsstrukturen im Vordergrund.

„Wir haben nach Kriegsbeginn die Menschen aufgenommen. Was wir damals gemacht haben, dazu müssen wir stehen“

NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann

Verantwortung übernehmen Perspektiven sichern

Ebenso diskutiert wurden Zukunftsfragen der Angebote, aber auch mögliche Bleibeperspektiven der Bewohnerinnen und Bewohner. Wichtig war den Trägern die Perspektive der Angebote, die nicht nur einen hohen persönlichen Einsatz der Mitarbeitenden, sondern auch finanzielle Eigenmittel für Umbauten und die laufende Versorgung erfordern.

Alle Beteiligten betonten die Bedeutung eines engen Dialogs, um die geflüchteten Menschen weiterhin gut zu begleiten. Der Besuch endete mit einem positiven Fazit und dem gemeinsamen Blick darauf, die begonnenen Wege verantwortungsvoll fortzuführen.

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