Die Leitung des vom Erzbistum Paderborn getragenen Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik nutzt den 70. Geburtstag von Bischof Dr. Gerhard Feige, um ihm für seine eigene Expertise als Professor für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Ostkirchenkunde im Dialog mit der Orthodoxie zu danken. „Wir sind Ihnen für die nachhaltige Unterstützung des Strebens nach einer Vertiefung der Einheit zwischen den Kirchen – und damit auch der Zielsetzung der Arbeit unseres Instituts – sehr dankbar“, schreibt der Leitende Direktor des Möhler-Instituts, Professor Dr. Wolfgang Thönnissen, gemeinsam mit den Direktoren Monsignore Dr. Michael Hardt, Privatdozent Dr. Burkhard Neumann und Dr. Johannes Oeldemann.
Begegnungen
Bischof Dr. Gerhard Feige ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik. Regelmäßig nimmt er an den Treffen des vom Erzbistum Paderborn getragenen Ökumene-Instituts teil. Zudem ist er Katholischer Ko-Präsident des orthodox-katholischen Arbeitskreises St. Irenäus, der 2004 auf Initiative des Möhler-Instituts gegründet wurde, um den Dialog zwischen Orthodoxen und Katholiken zu fördern. Auch die Geistlichen Räte der beiden (Erz-)Diözesen treffen sich gemeinsam mit ihren (Erz-)Bischöfen zum Austausch. Ebenso festigen die regelmäßig stattfindenden Metropolie-Treffen – hier trifft sich die Leitung des Erzbistums Paderborn mit den Bischöfen und Generalvikaren seiner Suffraganbistümer Magdeburg, Erfurt und Fulda – die Verbindung.