Unter www.svr-schutz-kirche.de kann man sich über seine Arbeit und Projekte informieren. Die Aufgaben des Sachverständigenrates bestehen im Monitoring der Präventions- und Interventionsmaßnahmen gegen sexuellen Missbrauch der 27 (Erz- )Diözesen Deutschlands, in der Beratung der Deutschen Bischofskonferenz zur Weiterentwicklung der Strukturen von Prävention und Intervention sowie in der Förderung politscher und gesellschaftlicher Debatten zum Schutz vor sexuellem Missbrauch und anderen Gewalterfahrungen.
Der Sachverständigenrat setzt sich aus Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen zusammen, die von einer unabhängigen Kommission für diese Tätigkeit ausgesucht wurden, und nimmt eine eigenständige, von kirchlichen Strukturen unabhängige Perspektive ein. Er ist in der katholischen Kirche weltweit bisher einzigartig. Ziel ist es, den Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen nachhaltig zu stärken und bestehende Maßnahmen wirksam weiterzuentwickeln.
Im vergangenen Jahr hat der Sachverständigenrat sein bundesweites Monitoring der Maßnahmen zur Intervention und Prävention sexuellen Missbrauchs in den (Erz-)Diözesen begonnen. Die Ergebnisse und Empfehlungen werden derzeit systematisch ausgewertet. Weitere Informationen zu Struktur, Mitgliedern und Veröffentlichungen des Sachverständigenrates finden sich ab sofort auf der Internetseite.
Internetauftritt des Sachverständigenrates zum Schutz vor sexuellem Missbrauch geht online
Der Sachverständigenrat zum Schutz vor sexuellem Missbrauch und Gewalterfahrungen bei der Deutschen Bischofskonferenz ist ab heute (19. Februar 2026) mit einem eigenen Internetauftritt online.
Ziel ist der nachhaltige Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen
„Unsere Aufgabe ist es, unter Beteiligung von Betroffenen die Maßnahmen der katholischen Kirche in Deutschland zur Prävention und Intervention bei sexuellem Missbrauch und Gewalterfahrungen fachlich unabhängig zu begleiten und durch kontinuierliche Monitoringprozesse zur Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung beizutragen“