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Elf katholische Kitas mit KTK-Zertifikat ausgezeichnet

Geprüfte Qualität in der Kinderbetreuung der Kita gem. GmbH Siegerland-Südsauerland

Elf katholische Kitas in Trägerschaft der Kita gem. GmbH Siegerland-Südsauerland wurden jetzt mit dem Qualitätsgütesiegel des Bundesverbandes Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder e.V. (KTK) ausgezeichnet. Zugleich bestätigt der unabhängige Prüfer den Kitas, dass ihr eingeführtes und angewandtes Qualitätsmanagementsystem die Anforderungen der aktuelle DIN EN ISO 9001:2015 erfüllt. Ausgezeichnet wurden die Kitas St. Joseph, St. Johannes Nepomuk, St. Antonius Einsiedler und St. Josef aus Finnentrop. In Lennestadt unterzog sich die Kita St. Bartholomäus erfolgreich der Überprüfung, wie auch die Kita St. Johannes Baptist in Kirchhundem. In Wenden erhielten das Qualitätssiegel der Kita Arche Noah, St. Severinus Wenden und St. Severinus Möllmicke. Auch die Einrichtungen St. Josef und Sternenland in Wilnsdorf erhielten für ihr Qualitätsmanagement die begehrte Auszeichnung.

Kita-Teams können stolz sein

„Wir sind sehr stolz auf die Teams in den geprüften Kitas. Vor der Zertifizierung haben sich alle Einrichtungen intensiv vorbereitet und ihr Qualitätsmanagementsystem den Vorgaben des Bundesverbandes Katholische Tageseinrichtungen für Kinder entsprechend angepasst und dokumentiert“, blickt der Bereichsleiter und Qualitätsmanagementbeauftragte der Kita gem. GmbH, Peter Schmitz, auf die letzten Monate zurück. „Dem folgte ein umfangreiches Prüfungsverfahren durch ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen.“ Er freute sich, dass allen teilnehmenden Kitas letztlich das Gütesiegel erteilt wurde und die Teams somit für ihren Einsatz belohnt wurden.

„Das KTK-Gütesiegel ist ein hervorragendes Angebot für katholische Kindertageseinrichtungen, um werteorientiert Qualität zu entwickeln und dabei dem Recht der Kinder auf religiöse Entwicklung zu entsprechen“, resümiert auch der Geschäftsführer der kooperierenden Kita gem. GmbHs Hellweg, Hochsauerland-Waldeck und Siegerland-Südsauerland, Michael Stratmann. Durch das Zertifizierungsverfahren werde u.a. testiert, dass wichtige wissenschaftliche Erkenntnis und gesetzliche Anforderungen in der Kita umgesetzt würden und wesentliche Indikatoren der Praxis den hohen Qualitätsanforderungen einer Kindertageseinrichtung entsprechen. „Sie können sehr stolz auf sich sein, dass Sie in Ihren Kitas allesamt diese anspruchsvollen Maßstäbe erfüllen und somit heute das Zertifikat für ihre Einrichtung entgegennehmen können“, gratulierte Stratmann während der Urkundenübergabe kürzlich im Olper Kolpinghaus den anwesenden Kita-Leitungen und Qualitätsbeauftragten aus den Einrichtungen.

Geprüfte Qualität schafft Sicherheit und Vertrauen

Mit der Zertifizierung wird testiert, dass die Einrichtungen in den neun Bereichen Kinder, Eltern, Pastoraler Raum, Sozialraum, Glaube, Träger und Leitung, Personal, Ressourcen sowie Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung erfolgreich geprüft wurden. „Durch den erfolgreichen Abschluss des umfangreichen Prozesses erfüllen die Kitas auch eine wichtige Vorgabe des Erzbistums Paderborn. Für die zukünftige Förderung ist die unabhängig geprüfte Qualität nämlich eine wesentliche Voraussetzung“, führt Michael Stratmann aus.

Zudem könnten sich so auch die Eltern sicher sein, dass sie ihre Kinder kompetenten Erzieherinnen und Erziehern anvertrauten, die in ihrer Einrichtung konstant nach zeitgemäßen Qualitätsrichtlinien arbeiten.“ Deshalb würden sich nach und nach auch alle 182 katholischen Kitas der kooperieren Kitaverbünde – soweit noch nicht geschehen – einem unabhängigen Zertifizierungsprozess mit anschließender Prüfung unterziehen, betont Michael Stratmann abschließend.

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