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© Wilfried Hiegemann
© Wilfried Hiegemann

Ein Jahr, das den Unterschied macht

Bonifatiuswerk bietet Stelle als Bundesfreiwilligendienstleistende/-r ab September 2026

Ein Jahr innehalten, Neues wagen, über sich hinauswachsen – für viele junge Menschen ist die Zeit nach dem Schulabschluss eine Phase voller Fragen und Möglichkeiten: Wie kann ich mich ausprobieren und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun? Eine mögliche Antwort eröffnet das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken: Das Hilfswerk mit Sitz in Paderborn bietet zum 1. September 2026 eine auf ein Jahr befristete Stelle als Bundesfreiwilligendienstleistender (m/w/d) für junge Erwachsene ab 18 Jahren an.
Link zur Stellenausschreibung: Hier Klicken!

Ein Jahr im Hilfswerk mit Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten

„Wer sich für diesen Weg entscheidet, wird Teil eines engagierten Teams und erlebt, wie vielseitig und sinnstiftend die Arbeit in einem international tätigen Hilfswerk sein kann“, erklärt Bonifatiuswerk-Generalsekretär Monsignore Georg Austen. Ob bei organisatorischen Aufgaben, Recherchen oder der Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen, etwa der Diaspora-Aktionseröffnung oder der bundesweiten Nikolausaktion, die Einsatzmöglichkeiten sind breit gefächert. Auch in den Bereichen Kommunikation, Fundraising sowie für den internationalen Jugendfreiwilligendienst „Praktikum im Norden“ können eigene Ideen und Talente eingebracht werden.

Neben der praktischen Arbeit bietet der Bundesfreiwilligendienst Raum für persönliche Entwicklung: An 25 Seminartagen setzt sich der oder die Freiwillige mit gesellschaftlichen Fragen, politischen Themen und Grundlagen des Projektmanagements auseinander. Wie prägend diese Zeit sein kann, zeigt der letzte Bundesfreiwilligendienstleistende des Bonifatiuswerkes: Nils Bierdel hat seinen Dienst inzwischen abgeschlossen und erinnert sich gerne zurück: „Gerade am Anfang war kein Tag wie der andere.

Ein Jahr das prägt und Perspektiven eröffnet

Ich konnte in viele Bereiche hineinschnuppern und überall mithelfen.“ Besonders eindrücklich waren für ihn Einsätze bei großen Veranstaltungen: „Zu reflektieren, wie viele Menschen man mit seiner Arbeit erreicht, Junge wie Alte, was vom Bonifatiuswerk ausgeht und welche Wirkung das hat – das ist wirklich beeindruckend.“ Für Interessierte hat er einen klaren Rat: „Offenheit ist das Wichtigste – für neue Aufgaben, neue Menschen und auch für neue Perspektiven. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen, nimmt unglaublich viel aus diesem Jahr mit.“

Auch Monsignore Georg Austen sieht in dem Freiwilligendienst weit mehr als nur eine berufliche Orientierung: „Ein solches Jahr kann prägen – oft weit über den Moment hinaus. Junge Menschen erleben bei uns, dass ihr Einsatz zählt und etwas bewirkt. Im Bonifatiuswerk erleben sie, wie Engagement konkret wirkt – über Ländergrenzen hinweg. Sie lernen nicht nur unsere Arbeit kennen, sondern auch, wie wichtig Solidarität und Zusammenhalt in einer vielfältigen Gesellschaft sind.“

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