Die Mitglieder der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im Erzbistum Paderborn (DiAG MAV) trafen sich mit Generalvikar Alfons Hardt (M.), Vertretern der Hauptabteilung Personal und Verwaltung im Erzbischöflichen Generalvikariat sowie des Diözesan-Caritasverbandes zum traditionellen Dienstgeber-Jahresgespräch.pdp/Maria AßhauerIn den unterschiedlichen Einrichtungen des Erzbistums Paderborn arbeiten viele Menschen – von der Tätigkeit im Erzbischöflichen Generalvikariat über die Bildungshäuser bis hin zum Dienst als Gemeindereferenten oder in den Dekanatsbüros. Eigenständige Mitarbeitervertretungen garantieren betriebliche Mitbestimmung in den vielfältigen Einrichtungen des kirchlichen Dienstes im Erzbistum Paderborn. Geht es um Themen, die alle kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich des Erzbistums Paderborn betreffen, berät darüber die Diözesane Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im Erzbistum Paderborn (DiAG MAV). Die Mitglieder der DiAG MAV trafen in dieser Woche Generalvikar Alfons Hardt mit Thomas Schäfers, Frank Rosenberger und Julia Kroker als Vertreter der Hauptabteilung Personal und Verwaltung im Erzbischöflichen Generalvikariat und Norbert Altmann vom Diözesan-Caritasverband zum traditionellen Dienstgeber-Gespräch.
Gemeinsam wurden die Arbeit und Entwicklungen des letzten Jahres thematisiert sowie aktuelle Fragestellungen des kirchlichen Arbeitsrechts und des Mitarbeitervertretungsrechts diskutiert. Schwerpunktthemen des Gesprächs waren unter anderem die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitervertretungen und die grundsätzliche Einschätzung der DiAG zu Korridorverträgen in einzelnen Einrichtungen.