In Deutschland leben 21 Amphibienarten, bekannt als Kröten, Frösche, Molche, Unken und Salamander. Sie sind stark gefährdet. Ihre Lage ist dramatisch. 50 % der Amphibienarten sind als bestandsgefährdet eingestuft, 30 % gelten noch als ungefährdet. Weitere 15 % der Arten befinden sich auf der Vorwarnliste.
Vor vielen hundert Millionen Jahren waren die Amphibien die ersten Lebewesen, die begannen, an Land zu leben.
Das Wort Amphibie kommt aus dem Griechischen und bedeutet doppel-lebig. Denn die meisten Amphibien leben als Jungtiere im Wasser und atmen wie Fische durch Kiemen. Wenn sie älter werden, bewegen sich Amphibien an Land und atmen durch Lungen. Ihr Lebensraum ist dann sowohl das Land als auch das Wasser.