logocontainer-upper
logocontainer-lower
© Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V.
© Caritasverband Siegen-Wittgenstein e.V.

Bus-Tour „Hoffungsorte im Siegerland“ am 15. November

Einfach einsteigen und mitfahren zu Orten der Hoffnung in der Stadt, ob nun Kirche "K3" oder das Marien-Hospiz Louise von Marillac: Zu einer Bustour laden fünf „Hoffnungsorte“ im Siegerland herzlich für den 15. November ein.

Das Siegerland ist ausgewählter Hoffnungsort des Erzbistums Paderborn im Monat August im Heiligen Jahr. Es geht um Hoffnung für „Sterbende und Trauernde“in der Stadt. Im Rahmen des Heiligen Jahres 2025, das Papst Franziskus unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ ausgerufen hat, laden verschiedene „Hoffnungsorte“ herzlich zu einer besonderen Bus-Tour ein, die durch das vom Erzbistum Paderborn ausgewählte Hoffnungsorte im Siegerland ansteuert.

Zu verschiedenen Veranstaltungen, die angeboten werden, gehört auch die Bus-Tour. Am 15. November 2025 von 11:00 bis ca. 16:30 Uhr haben Interessierte die Gelegenheit, die fünf Hoffnungsorte im Siegerland zu entdecken, die Menschen in verschiedenen Lebensphasen begleiten, stärken und Hoffnung schenken.

Die Bustour findet im Linienbus des Hoffnungsortes des Caritas-Beratungszentrums „Hörst du mich?“ statt. Das Beratungszentrum „Hörst du mich?“ ist eine kreisweite Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, deren Eltern lebensbedrohlich erkrankt oder verstorben sind.  Treffpunkt ist um 10:45 Uhr am Parkplatz des Marien-Hospizes Louise von Marillac auf der Eremitage (Wilnsdorf). Für kulinarische Köstlichkeiten ist auf der Tour gesorgt.

Orte für konkrete Hilfe, Gespräche, Treffen und zum Auftanken

Die erste Station führt zum „K3 – Katholische Kirche in der Stadt“. Das K3 ist ein offener Ort in der Innenstadt, der für alle Menschen zugänglich ist, die mit Sorgen, Ängsten, Nöten oder auch Hoffnungen unterwegs sind. K3 steht für „Kontakt – Kultur – Kirche“.
Weiter geht es zur Kolumbariumskirche am Stockweg – ein Ort der Hoffnung und des Trostes. Unter dem Motto „Vom Dunkel zum Licht“ erleben Trauernde hier Unterstützung auf ihrem Weg. Die aktuelle Ausstellung „Tränenreich und Hoffnungsvoll“ lädt dazu ein, eigene Zugänge zu Trauer und Hoffnung zu entdecken.  Anschließend führt die Tour wieder auf die Eremitage. Die Eremitage bietet eine einzigartige Kombination aus Angeboten, die das Leben in verschiedenen Lebensphasen bereichern und unterstützen.

Im Marien-Hospiz Louise von Marillac finden schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen eine einfühlsame Begleitung in ihrer letzten Lebensphase. Ziel ist es, die Lebensqualität zu verbessern und das Wohlbefinden ganzheitlich zu fördern.

Das Geistliche Zentrum Eremitage Franziskus lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, Raum für Gebet, Begegnung und spirituelle Vertiefung zu finden. Mit gestalteten Gebetszeiten, Einzelgesprächen und spirituellen Angeboten bietet es Trost, Hoffnung und Zuversicht in herausfordernden Zeiten.

Die Tagespflege Eremitage, gelegen zwischen der Wallfahrtskirche und dem Hospiz, ist ein lebendiger Treffpunkt für Seniorinnen und Senioren mit und ohne Demenz. Gemeinschaft, Bewegung, Musik, Gesang, Gedächtnistraining und Gespräche sorgen für einen lebendigen Alltag und halten die Hoffnung im Alltag lebendig.

Alle diese Hoffnungsorte spiegeln Vielfalt und christliche Hoffnung wider. Sie laden dazu sein, innezuhalten, sich inspirieren zu lassen, Kraft zu tanken und Hoffnung zu erleben – ganz im Sinne des „Pilgers der Hoffnung“ im Heiligen Jahr.

Für weitere Informationen und Anmeldung wenden sich Interessierte bitte an die Ansprechpartnerinnen und -partner per E-Mail an info@dekanat-siegen.de oder telefonisch unter 0271 303 710 10.

Weitere Einträge

© privat

Unsere Nachrichten Weihbischof König überreicht Abschlusszertifikate für Teilnehmer der internationalen Sozialakademie

Das Angebot „Europa eine Seele geben“ der Dortmunder Kommende geht ins 20. Jahr.
© privat

Unsere Nachrichten Qurbana verbindet Generationen

Immer mehr syro-malabarische Katholikinnen und Katholiken kommen im Erzbistum Paderborn zusammen, um die Eucharistie in der ihnen vertrauten liturgischen Form zu feiern. In der Paderborner Pfarrkirche St. Georg nahmen jetzt 140 Gläubige aller Generationen an einer Qurbana teil.
© DimaBerlin / Shutterstock.com

Unsere Nachrichten Natürlich kühl: Kirchen bieten Raum zum Durchatmen

Erste Messreihe im Erzbistum Paderborn zeigt: Kirchen bleiben an heißen Sommertagen bemerkenswert konstant temperiert – und bieten Raum zum Durchatmen
Kontakt
| |
generalvikariat@erzbistum-paderborn.de
+49 (0)5251 125-0