logocontainer-upper
logocontainer-lower
© shutterstock
© shutterstock

300 Teilnehmende der Digitalen Woche 2026 bauen Brücken

Digitale Impulse für Religionslehrende zum interreligiösen Lernen in Religionsunterricht mit überdiözesaner Resonanz / neues Angebot im Februar 2027 geplant

Unter dem Leitthema „Brücken bauen: Interreligiöses Lernen im Religionsunterricht“ fand in der Zeit von 19. bis 26. Februar die Digitale Woche 2026 der Abteilung Religionspädagogik im Bereich Schule und Hochschule des Erzbischöflichen Generalvikariats Paderborn statt. 300 Teilnehmende waren bei den insgesamt 13 unterschiedlichen digitalen Angeboten dabei. Interessierte auch über das Erzbistum Paderborn hinaus haben an den kostenlosen Angeboten teilgenommen und entsprechend dem Leitthema „Brücken gebaut“. Die gute Resonanz auf die „Digitale Woche“ sei ein Hinweis auf deren Qualität und Nutzen. Davon sind Dompropst Monsignore Joachim Göbel und Dr. Dennis Lewandowski vom Bereich Schule und Hochschule des Erzbischöflichen Generalvikariats überzeugt.

„Die Resonanz und das positive Feedback zeigen uns, dass wir mit der Digitalen Wochen ein Erfolgs- und Zukunfts-Modell konzipiert haben“, erklärt Abteilungsleiter Dr. Dennis Lewandowski als. Im Hinblick auf das diesjährige Gesamtthema unterstreicht der Verantwortliche für die Digitale Woche 2026, religiöse Vielfalt und Unterschiedlichkeit sei mittlerweile in Klassen- und Kursräumen prägend. „Deshalb kann vor allem der Religionsunterricht Brücken bauen unter den Kindern und Jugendlichen.“

Von Experten für die Praxis

Er sei dankbar für das digitale Lern- und Unterstützungsangebotes für Religionslehrerinnen und Religionslehrer, unterstreicht Dompropst Monsignore Joachim Göbel. Der Leiter des Bereichs Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat ist überzeugt, dass die „Digitale Woche“ des Erzbistums Paderborn Interessierte „kompetent, kompakt und mit hoher Praxisrelevanz“ qualifiziere. „Erprobte und bewährte Inhalte und Materialien werden von Experten aus der Praxis für die Praxis digital vorgestellt. Eine Bereicherung, die ich auch in meiner Zeit als Religionslehrer an einem Gymnasium geschätzt hätte.“

Ausblick

Die nächste Digitale Woche mit vielfältigen digitalen Angeboten ist geplant für die Zeit von 17. bis 23. Februar 2027.

Abteilung Religionspädagogik

Die Abteilung Religionspädagogik im Bereich Schule und Hochschule des Erzbischöflichen Generalvikariats Paderborn verantwortet alle inhaltlichen und rechtlichen Fragestellungen zum katholischen Religionsunterricht und betreut mit religionspädagogischen Angeboten die 5.300 Religionslehrkräfte aller Schulen im Erzbistum Paderborn.

Religionsunterricht und Religionslehrerkräfte

Im Erzbistum Paderborn besuchen 155.000 katholische Schülerinnen und Schüler den katholischen Religionsunterricht an allen Schulformen. Wöchentlich werden 13.600 Stunden Religionsunterricht an 1.300 Schulen von 5.300 katholischen Religionslehrerinnen und Religionslehrern (mit Missio Canonica und kirchlicher Unterrichtserlaubnis) erteilt.

Ein Beitrag von:
Pressereferent Team Presse

Thomas Throenle

Weitere Einträge

© Erzbistum Paderborn

Pressemeldung „Die Betroffenen haben ein Recht auf die Wahrheit“

Erzbistum Paderborn und Betroffenenvertretung ordnen gemeinsam die historische Untersuchung zum sexuellen Missbrauch im Erzbistum Paderborn ein
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn

Pressemeldung Wesentlicher Meilenstein auf dem Weg der Aufarbeitung

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz nimmt unabhängige Forschungsergebnisse entgegen / Pressekonferenz des Erzbistums Paderborn am 13. März 2026
© Besim Mazhiqi / Universität Paderborn

Pressemeldung Universität stellt Studie zum Missbrauch Minderjähriger im Erzbistum Paderborn vor

Die Studie von Prof. Dr. Nicole Priesching und Dr. des. Christine Hartig der Universität Paderborn behandelt die Amtszeiten der Kardinäle Lorenz Jaeger und Johannes Joachim Degenhardt.
Kontakt
| |
generalvikariat@erzbistum-paderborn.de
+49 (0)5251 125-0