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Pressemeldungen
14
Februar
2020
Paderborn / Köln

Paderborner Priester auf ProSieben

Dompastor Dr. Nils Petrat moderiert am Samstag das „ProSieben MOTZmobil“

Wer am Samstagvormittag ProSieben schaut, der könnte von einem bekannten Gesicht begrüßt werden: Studierendenpfarrer und Dompastor Dr. Nils Petrat. Der Priester des Erzbistums Paderborn moderiert das „ProSieben MOTZmobil“, das gegen 11 Uhr läuft. Es ist ein 90-sekündiges Format, bei dem Menschen zu einem aktuellen Thema Dampf ablassen können – und der Geistliche vor der Frage steht: „Was kann ich als Christ dazu sagen?“.

Studierendenpfarrer und Dompastor Dr. Nils Petrat ist das Paderborner Gesicht bei ProSieben. Er moderiert das MOTZmobil und nimmt aus christlicher Perspektive Stellung zu aktuellen Themen. Foto: Tobias Schulte / Erzbistum Paderborn

„Bedrohung von Lokalpolitikern“, „Organspende“ oder „Flugpreise“ – Themen wie diese moderiert Dr. Petrat für die Zuschauer an, wenn das ProSieben MOTZmobil läuft. Jeden zweiten Monat ist er dran und dreht einen Beitrag, bei dem das markante MOTZmobil die Kulisse bildet.

MOTZmobil als Chance

„Mit dem MOTZmobil können wir junge Menschen ansprechen, die wir mit anderen kirchlichen Formaten nicht erreichen“, sagt Dompastor Petrat. „Und das in einem Medium, das zum Alltag junger Menschen gehört.“ Die Ansprache, der Auftritt und die Message müssen sitzen – schließlich schauen laut Angaben von ProSieben durchschnittlich 1,3 Millionen Menschen zu. Petrat wird als Gesicht der Kirche wahrgenommen. Deshalb betrachtet der 39-Jährige die Arbeit für das MOTZmobil als große Chance und Herausforderung gleichzeitig.

Dreharbeiten

Wenn die Dreharbeiten anstehen, arbeitet der Paderborner Dompastor vorab seinen Sprechertext mit Karoline Knop von der katholischen Fernseharbeit aus. Vor Ort bei den Dreharbeiten kümmern sich eine Redakteurin, ein Kameramann, ein Tontechniker und Assistenten darum, dass die Message in Bild und Ton gut rüberkommt. Wenn die Kamera läuft, sind alle Augen auf den Priester des Erzbistums Paderborn gerichtet. Petrat erzählt, dass er früher manchmal Angst davor gespürt habe, in manche Situationen hinein zu gehen. „Heute spüre ich ein Vertrauen in Gott und den Heiligen Geist, dass es gut werden wird“, sagt der Seelsorger.

Mit seinem Auftreten vor der Kamera möchte Dompastor Petrat auch ein Vorbild sein für die jungen Menschen, die er als Studierendenpfarrer in Paderborn begleitet. „Durch das MOTZmobil lerne ich, wie wichtig Videos für die Verkündigung sind“, sagt der Seelsorger. „Es hilft, wenn man leibhaftig erlebt, wie Menschen auftreten und vom Glauben erzählen.“

Die Clips des ProSieben-MOTZmobils sind hier zu finden. Ein Videoporträt von Dompastor Dr. Nils Petrat mit dem Blick hinter die Kulissen bei den Dreharbeiten findet sich hier.

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